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M&A in der Konsumgüterindustrie

Die M&A-Aktivität der deutschen Konsumgüterindustrie hat sich von der Finanzkrise weitgehend erholt.

„Der deutsche M&A-Markt, der zwischen 2007 und 2009 um knapp 30 Prozent eingebrochen war, hat sich insbesondere in der Konsumgüterindustrie als krisenfest erwiesen – hier betrug der Rückgang gerade einmal 12 Prozent“,

kommentiert Karsten Hollasch, Partner und Leiter Consumer Business bei Deloitte.

M&A in der Konsumgüterindustrie

Die M&A-Aktivität der deutschen Konsumgüterindustrie hat sich von der Finanzkrise weitgehend erholt. Die Mehrheit der für die Deloitte-Studie „M&A in der Konsumgüterindustrie – Kauflust statt Sparfrust“ Befragten rechnet für die nächsten Monate mit einer positiven Veränderung der Deal-Aktivität – besonders im Online-Bereich. Wichtigste strategische Ziele von M&A in der Konsumgüterindustrie sind das Unternehmenswachstum sowie die Ausrichtung auf die Unternehmensstrategie, die Marktkonsolidierung gilt als der maßgebliche Treiber. Die Möglichkeit der Finanzierung wird von den Industrievertretern positiver beurteilt als von den Finanzinvestoren. Das größte Hemmnis für erfolgreiche M&A-Aktivität sind abweichende Preisvorstellungen von Käufern und Verkäufern.

 

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