Karriere bei Deloitte

Internationale Mobilität bei Deloitte

Inmaculada Álvarez Aguilar

„Ich würde jedem empfehlen diese einmalige Chance zu nutzen und aus seiner „Comfort Zone in der Arbeit“ heraus zu kommen.“

Inmaculada Alvarez Aguilar, Consultant im Bereich Human Capital

Inmaculada Alvarez Aguilar wurde in Sevilla (Spanien) geboren, wo sie ihr Bachelorstudium in „International Business Administration“ und Masterstudium „Betriebswirtschaft“ auf Englisch absolvierte. Im Rahmen ihres Studiums ging sie nach Valencia und sammelte anschließend erste Auslandserfahrung in Prag. Im Zuge ihres Studiums hat sie sich auf Human Resources spezialisiert, da sie psychologische und soziologische Aspekte des Personalwesens innerhalb des Unternehmens sehr interessieren.

Wie verlief Deine bisherige Karriere bei Deloitte?

Nun bin ich mittlerweile seit fünf Jahren bei Deloitte. Ich startete meine Karriere bei Deloitte S.L. España in Sevilla, wo ich bei der Gründung der Human Capital Abteilung direkt mit einem Manager mitarbeitete – das war sehr spannend für mich. Im Rahmen des Programms der nationalen Mobilität, welches von Deloitte angeboten wird, wechselte ich nach zwei Jahren nach Valencia um dort als Senior Consultant einzusteigen. Selbst der Wechsel innerhalb eines Landes eröffnet einem neue Perspektiven und trägt nicht nur zur fachlichen, sondern auch persönlichen Weiterentwicklung bei. Durch die unterschiedlichsten Kundenbedürfnisse konnte ich meine Fertigkeiten und Fähigkeiten im Bereich Human Resources vertiefen.

Was waren Deine Beweggründe für den Wechsel zu Deloitte Österreich und inwieweit hast Du davon profitiert?

Da ich auf eine deutsche Schule in Spanien ging, wollte ich meine sprachlichen Fähigkeiten verbessern aber auch generell wieder internationale Erfahrungen sammeln. Natürlich ist die Praxis von Land zu Land unterschiedlich und mir ging es auch um die Weiterentwicklung im HR Bereich. Die Bedürfnisse der Kunden sind anders, sowie wir beraten, auch wenn die Methodologie und die weltweite Unternehmenskultur in unserer Arbeit geprägt ist. Ich finde auch, dass man von solch einer Erfahrung persönlich sehr profitiert, da man nicht nur seinen fachlichen Horizont erweitert, sondern durch gemeinsame Projekte auch viele interessante und erfahrene Menschen kennen lernt. Außerdem hatte ich den Eindruck, auch meine Erfahrungen aus Spanien mit meinen österreichischen Kolleginnen und Kollegen teilen zu können – somit lernen beide Seiten voneinander enorm.

Was gefällt Dir an Deloitte Österreich am Standort Wien am besten?

Am besten gefallen mir die Projektvielfalt und die angenehme Unternehmenskultur. Es herrscht ein sehr offenes Betriebsklima und ich wurde sehr herzlich in der Abteilung willkommen geheißen. Interessant finde ich außerdem das Smart Working Konzept, das es in Spanien nicht gab. Ich habe keinen fixen Arbeitsplatz, sondern kann mich ganz nach meinen Bedürfnissen flexibel im Stockwerk bewegen, je nachdem welche Art von Arbeit gerade ansteht. Gerne sitze ich in der sogenannten „Zen Area“, in welcher man konzentriert arbeiten kann oder auch in der „Networking Area“ wenn ich viel mit meiner KollegInnen interagieren soll. Diese Form des Arbeitens erleichtert die Auslastung und macht mein Experience als Mitarbeiter angenehmer, motiviert mich sehr und bietet Abwechslung im Alltag. Generell wird viel Wert auf die Work-Life-Balance gelegt. Die Möglichkeit um Home Office zu machen, bietet mir eine Vertrauenskultur an die ich sehr schätze.

Würdest Du das Mobilitätsprogramm weiter empfehlen?

Auf jeden Fall! Es ist eine tolle Möglichkeit, die nicht jedes Unternehmen bietet. Ich würde jedem empfehlen diese einmalige Chance zu nutzen und aus seiner „Comfort Zone“ heraus zu kommen. Diversität ist außerdem ein wichtiger Punkt, da durch den Austausch viele neue spannende Ideen eingebracht werden und man von den unterschiedlichen Kulturen und Erfahrungen lernen kann.

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