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Das Regulatory Office

Der direkte Weg

Weit mehr als zwei Drittel der Projekte in Banken sind derzeit regulatorisch motiviert. Markt-bezogene Projekte werden vernachlässigt oder verdrängt. Die Flut an regulatorischen Anforderungen in der Bankenlandschaft hält unvermindert an. Mit der Einrichtung eines Regulatory Office in Verbindung mit effizienter Kommunikation sind die Weichen für ein optimiertes Vorgehen gestellt.

Deloitte plant und implementiert mit Ihnen das Regulatory Office. Wir bringen dabei unser regulatorisches Know-how sowie unsere umfangreiche Prozess- und Implementierungserfahrung ein.

Zahlreiche aufwendige Umsetzungsprojekte sind in den Banken aufgesetzt und werden bereichsintern oder -übergreifend gesteuert. Während die ersten Projekte bereits abgeschlossen sind, stehen die nächsten Großprojekte vor der Tür. 

Die Herausforderung lautet: „effizientes Umsetzen der regulatorischen Anforderungen“. Trotz Kostenoptimierungsinitiativen steigen häufig die Verwaltungsaufwände weiter an – oft eine Folge von unzureichend gemanagten regulatorischen Anforderungen, die sich insbesondere auf die Bereiche Finance, Risk, Operations, Compliance und natürlich auf die IT auswirken. 

Einige Banken leiteten bereits zielführende Maßnahmen wie die Einführung eines regulatorischen Projektportfoliomanagements ein. Dies ist einer der ersten Schritte zu einem Regulatory Office!

Der Deloitte Ansatz

Deloitte wendet sein Phasenmodell für die Implementierung eines Regulatory Office an. Kern des Vorgehens ist der Aufbau eines Governance-Modells mit klaren Aufgaben und Zuständigkeiten. Dieses wird im Rahmen eines Projekts in der Regel durch fünf Arbeitsschritte erreicht:

  1. Aufgabenbereich bzw. Wirkungskreise des Regulatory Office bestimmen
  2. Mögliche Modelle für eine organisatorische Einbettung des Regulatory Office in die Gesamtorganisation des Instituts beschreiben und Vor- und Nachteile verschiedener Lösungsoptionen darstellen
  3. Funktionen, Rollen und Prozesse unter Beachtung der organisatorischen Rahmenbedingungen sowie Definition der relevanten Gremien und weiterer Stakeholder ableiten
  4. Prozesslandschaft gemäß den unter 1, 2 und 3 definierten Vorgaben anpassen
  5. Wesentliche Änderungen und Optimierungen (organisatorische Einbettung/Governance-Modell) und Kommunikation an die wesentlichen Stakeholder (Vorstand, Interne Revision, Abschlussprüfer und ggf. Aufsicht) darstellen 

Mehr zum Deloitte Regulatory Office finden Sie nebenstehend zum Download.

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