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Deloitte Legal begleitet Atmosa Petrochemie beim Einstieg strategischer Partner

Jank Weiler Operenyi Rechtsanwälte, die österreichische Kanzlei des globalen Deloitte Legal Netzwerks, hat auf Verkäuferseite den Einstieg der italienischen COIM beim österreichischen Chemieunternehmen Atmosa strukturiert. Das Closing hat im März stattgefunden.

Wien, 20. März 2018 – Bei der rechtlichen Strukturierung und umfassenden Begleitung der Transaktion haben die Altgesellschafter von Atmosa auf die Expertise von Deloitte Legal (Jank Weiler Operenyi Rechtsanwälte) aus Wien vertraut. Unter der Leitung des Partners Maximilian Weiler (Corporate/M&A) bestand das rechtliche Beratungsteam aus Counsel Johannes Lutterotti (Coporate/M&A) und Counsel Konstantin Köck (Kartellrecht) sowie Associate Andreas Bonelli (Corporate/M&A). Steuerlich wurden die Verkäufer von Deloitte Tax beraten. Das Steuerberater-Team setzte sich aus Partner Gerhard Gratzl (Business Process Services), Senior Manager Martin Six (Umgründungen) sowie Managerin Elisabeth Widhalm (Business Process Services) zusammen.

„Wir konnten für unseren Mandanten Atmosa den One-Stop-Shop Ansatz gemeinsam mit Deloitte voll entfalten. So wurden die rechtlichen, wirtschaftlichen und steuerlichen Aspekte in einer gesamtheitlichen Beratung zusammengeführt“, freut sich Maximilian Weiler, Partner von Jank Weiler Operenyi.

Die Käufer wurden von EY Law (Pelzmann Gall Rechtsanwälte) beraten. Das Beratungsteam bestand aus Partner Mario Gall (Corporate, M&A) und Isabella Ladstätter (Corporate, M&A).

Atmosa mit Sitz in Schwechat erzeugt petrochemische Produkte, insbesondere Phthalsäureanhydrid („PA“). Das Unternehmen zählt zu den sechs größten Herstellern von PA in Europa. Mit COIM steigt ein Partner ein, mit dem bereits seit vielen Jahren eine intensive Geschäftsbeziehung besteht. Die Tätigkeit von COIM umfasst Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Spezialchemikalien. Durch den Einstieg des italienischen Unternehmens bei Atmosa entsteht eine strategische Partnerschaft für den gemeinsamen Vertrieb von PA in Europa.
 

Foto: Maximilian Weiler (Credits Deloitte)

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