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Deloitte und Deloitte Legal begleiten Generali Real Estate bei Joint Venture mit Apleona

Die internationalen Immobiliengruppen Generali Real Estate und Apleona managen künftig gemeinsam das Immobilienportfolio der Generali Österreich. Die Generali Real Estate wurde bei diesem Schritt von Deloitte und Jank Weiler Operenyi, der österreichischen Rechtsanwaltskanzlei im globalen Deloitte Legal Netzwerk, beraten.

Wien, 17. Juni 2020 – Die Apleona Real Estate GmbH und Generali Real Estate S.p.A. haben ein Joint Venture mit dem Namen Apleona Real Estate AT GmbH gegründet. Damit werden künftig die Anlageimmobilien der Generali Österreich unter einem Dach gemanagt.

Das Joint-Venture-Unternehmen verfolgt die strategische Weiterentwicklung des attraktiven Immobilienbestandes der Generali Österreich. Dieser umfasst eine Vielzahl von direkt gehaltenen Immobilien unterschiedlicher Asset-Typen mit einer Nutzfläche von insgesamt fast 460.000 m² – darunter Handel, Büros, Wohnungen und Mischnutzungen. Im Fokus der Apleona Real Estate Management stehen Innovation, Prozessoptimierung und Digitalisierung.

„Durch dieses prestigeträchtige Joint Venture wird unser Immobilienmanagement in Österreich zu einem Best Practice in diesem Sektor. Wir profitieren nicht nur vom hochwertigen Portfolio in diesem Land, sondern ebenso von den speziellen Investitionen und Hedge-Technologien“, so Aldo Mazzocco, CEO der Generali Real Estate.

Bei der finanziellen, operativen und rechtlichen Strukturierung des Joint Ventures vertraute die Generali Gruppe auf die Expertise von Deloitte und Deloitte Legal. Das Beratungsteam von Deloitte bestand aus den Partnern Thomas Göritzer (Financial Advisory) und Edgar Huemer (Tax) sowie Christian Ortner (Financial Advisory) und Magdalena Lenz (Tax). Unter der Leitung von Partner Alexander Operenyi (Corporate M&A) setzte sich das rechtliche Beratungsteam von Deloitte Legal aus Partnerin Gabriele Etzl (Real Estate), Partner Stefan Zischka (Arbeitsrecht) sowie den Counseln Johannes Lutterotti (Corporate M&A) und Bernhard Köck (Regulatory) zusammen. Zudem wurde die Transaktion durch die belgische Partnerkanzlei aus dem Deloitte Legal Netzwerk mit Partner Hendrik Viaene kartellrechtlich begleitet.
 

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