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Jank Weiler Operenyi/Deloitte Legal berät beim Verkauf des Familypark St. Margarethen

Der Familypark St. Margarethen im Burgenland zählt zu einem der größten Freizeitparks Österreichs. Nach über 50 Jahren in Familienbesitz wurde der Familypark nun an einen strategischen Investor verkauft. Jank Weiler Operenyi, die österreichische Rechtsanwaltskanzlei des globalen Deloitte Legal Netzwerks, hat die Verkäufer bei der Veräußerung beraten.

Wien, 22. März 2019 – In den letzten 50 Jahren hat die Gründerfamilie Müller den Familypark St. Margarethen stetig ausgebaut. Mittlerweile beschäftigt der Betrieb über 250 Mitarbeiter und zieht jährlich über 715.000 Besucher ins Burgenland. Mit einer Fläche von 145.000 Quadratmetern gehört der Familypark zu den größten Freizeitparks in Österreich.

Die positive Entwicklung und die kontinuierlichen Besucherzuwächse der vergangenen Jahre ließen den Vergnügungspark international bekannt werden. Damit stieg auch das Interesse ausländischer Investoren. In einem internationalen Bieterprozess setzte sich die an der Pariser Börse notierte Compagnie des Alpes als Bestbieterin durch. Die Compagnie des Alpes zählt zu den führenden Betreibern von Skigebieten und Vergnügungsparks in Europa.

„Für uns war es wichtig, den Familypark in guten Händen zu wissen. Wir haben uns sehr genau überlegt, wem wir unser Lebenswerk anvertrauen. So wird der Park in unserem Sinne weitergeführt und unseren Gästen ist weiterhin die hohe Qualität garantiert, für die wir immer gestanden haben”, betont der bisherige Eigentümer Kommerzialrat Mario Müller.

Die Verkäufer vertrauten bei der rechtlichen Strukturierung des Verkaufs auf die Expertise von Jank Weiler Operenyi Rechtsanwälte/Deloitte Legal, die gemeinsam mit dem M&A Investment Banking Team der Raiffeisen International Bank den Bieterprozess strukturiert und rechtlich begleitet haben. Steuerlich wurden die Verkäufer von Accurata sowie Deloitte beraten. Die Käufer wurden rechtlich von Baker McKenzie beraten.

„Wir freuen uns, dass wir die Gründerfamilie dabei unterstützen konnten, ihr Lebenswerk im Rahmen eines internationalen Bieterprozesses an einen der großen europäischen Player im Bereich Vergnügungsparks zu verkaufen. Damit ist der Fortbestand dieses wichtigen regionalen Impulsgebers gewährleistet, ganz im Sinne unserer Mandanten”, so Maximilian Weiler, Partner von Jank Weiler Operenyi/Deloitte Legal.

Das Beratungsteam von Jank Weiler Operenyi bestand aus Partner Maximilian Weiler, Counsel Johannes Lutterotti sowie den Associates Gerald Hendler und Anna Visontai (alle Corporate/M&A). Die steuerliche Beratung der Verkäufer erfolgte durch Josef Steininger (Partner Accurata) und Christian Wilplinger (Partner Deloitte Tax). Das Investment Banking Team der Raiffeisen Bank International setzte sich aus Klaus Imhof (Head of M&A Investment Banking), Anneliese Egger (M&A Associate Director) und Florian Nitsche (Executive Director, Head of Consumer Goodes & Life Sciences) zusammen. Die Käufer wurden von den Baker McKenzie Partnern Wendelin Ettmayer und Eva-Maria Ségur-Cabanac sowie Associate Stephanie Sauer (alle Corporate/M&A) beraten.

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