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A crisis of confidence

Unter­nehmen welt­weit schlecht auf Krisen vor­bereitet

Die globale Deloitte Studie „A crisis of confidence“ enthüllt große Defizite der Unternehmen bei der aktiven Krisenprävention.

Im Rahmen der internationalen Deloitte Studie wurden 300 Vorstandsmitglieder führender Unternehmen mit Jahresumsätzen zwischen 500 Millionen und 20 Milliarden US-Dollar befragt. 76 % der Befragten vertrauen auf die grundsätzliche Fähigkeit ihres Unternehmens mit Krisen umzugehen. Aber nur weniger als die Hälfte glaubt, dass auch die Ressourcen und Abläufe für eine bestmögliche Krisenbewältigung vorhanden sind.

Key Findings:

  • 76 % der Vorstände vertrauen auf grundsätzliche Fähigkeit ihrer Unternehmen zur Krisenbewältigung
  • Aber nur 49 % beurteilen interne Krisenprävention als ausreichend
  • Größte Gefahren sind Reputationsschäden und Cyberkriminalität
  • Fehlende interne Kommunikation als Risikofaktor im Krisenmanagement

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