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Das Sammeln zeit­genössischer Kunst

Ein ganzheit­licher Ansatz

Buchtipp

„Das Sammeln zeitgenössischer Kunst“ ist ein Ratgeber für alle Sammlerinnen, Sammler und Kunstbegeisterte, die sich mithilfe von Handlungsanleitungen, Erfahrungsberichten und Tipps in der immer komplexer werdenden „Kunstwirtschaft“ bewegen wollen.

Die Begeisterung spüren zu lassen, die einen Kunstsammler treibt, und gleichzeitig einer Kunstsammlung eine rationale Verankerung zu geben, sind die Ziele des methodischen Ansatzes von Franz Wojda und der ergänzenden Artikel internationaler Expertinnen und Experten für Kunst und Kunstmarkt sowie der Interviews mit bedeutenden Künstlerinnen und Künstlern. Dabei werden neben einer Gesamtbetrachtung der Kunstwirtschaft Themen wie das Kunstwerk selbst, die Orientierung am Kunstmarkt, Arten von Sammlern und Sammlerprofile, der Sammlungsprozess mit den Entscheidungen über Schwerpunkte in der Sammlung bis hin zum Sammlungsbudget, die Präsentation und Verwaltung einer Sammlung und die rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen behandelt. Die steuerrechtlichen Aspekte aus Sicht von Österreich und Deutschland für Kunstsammler haben Experten von Deloitte aufbereitet. Zusätzlich hat unser Art & Finance-Team auch die Beiträge im Kapitel „Qualitative und quantitative Entwicklung des Kunstmarktes“ verfasst.

Mit Statements von internationalen Künstlerinnen und Künstlern:
John M. Armleder, Erwein Bohatsch, Martin Guttmann (Clegg & Guttmann), Helmut Federle, Katharina Grosse, Markus Huemer, Manuel Knapp, Brigitte Kowanz, Karin Sander, Eva Schlegel, Esther Stocker, Gerold Tagwerker, Günter Umberg, Heimo Zobernig.

Herausgegeben von Franz Wojda und Werner Rodlauer
Erschienen im Verlag für Moderne Kunst, November 2015

ISBN 978-3-903004-66-5

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