Das neue Rechnungslegungsrecht

Analysen

Das neue Rechnungslegungsrecht (Obligationenrecht)

Ein Rückblick auf das erste Jahr der Implementierung

Auswertung von Geschäftsberichten

Das Geschäftsjahr 2015 war das erste Jahr, in dem viele Unternehmen ihre Jahresabschlüsse verpflichtend auf der Grundlage des neuen Rechnungslegungsrechts erstellen mussten. Von wenigen Ausnahmen abgesehen stellt dies also eine Premiere dar. Unsere aktuelle Analyse gibt Einblicke in die Anwendung und Interpretation der neuen Anforderungen und bietet einen Rückblick auf das erste Jahr der Implementierung. Sie umfasst eine Auswertung von Geschäftsberichten börsenkotierter Schweizer Unternehmen verschiedener Grössen, geografischer Gebiete und Branchen. Unsere Analyse basiert auf Geschäftsberichten, die sowohl die Konzernabschlüsse als auch die Jahresabschlüsse der Holdinggesellschaften in Übereinstimmung mit dem Obligationenrecht, d.h. dem neuen Rechnungslegungsrecht, beinhalten.

Wir haben fünf wesentliche Unterschiede identifiziert, wie das neue Rechnungslegungsrecht angewendet wird:

  1. Struktur und Terminologie der Jahresabschlüsse
  2. Offenlegung von Tochtergesellschaften
  3. Einzel- und Gruppenbewertung
  4. Ausweisverzicht aufgrund von Konzernabschlüssen
  5. Angaben zu Mitarbeiterzahlen

Um konforme Jahresabschlüsse und ein Höchstmass an Verständlichkeit zu gewährleisten, ist es daher unerlässlich, unsere Feststellungen bei der Anwendung des neuen Rechnungslegungsrechts zu beachten. Sie werden feststellen, dass diese Auswertung von Geschäftsberichten nützliche Informationen und Erkenntnisse für das zweite Jahr der Anwendung des neuen Rechnungslegungsrechts bietet.

Das neue Rechnungslegungsrecht
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