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Neues Schweizer Rechnungslegungsrecht (Obligationenrecht)

Das neue Rechnungslegungsrecht trat am 1. Januar 2013 in Kraft. Seine Anwendung ist nach einer Übergangsphase spätestens ab dem Geschäftsjahr 2015 und bei Konzernabschlüssen ab dem Geschäftsjahr 2016 verpflichtend.

Das neue Rechnungslegungsrecht wurde eingeführt, um einheitliche Regelungen für Unternehmen zu schaffen. Es sieht spezifische Anforderungen nach Grösse (und nicht nach Rechtsform) vor. Das Gesetz bewirkt eine weitere Verbesserung der Einheitlichkeit der Struktur und Terminologie von Abschlüssen. Ausserdem erhöht es durch die Veröffentlichung des Lageberichts, der Geldflussrechnung und weiterer im Anhang enthaltener Angaben die Transparenz.

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