Arbeiten bei Deloitte

Lernen Sie Martina kennen

Head of Talent Strategy & Culture

Bei Deloitte steht der Anspruch im Vordergrund, jeden Tag das zu tun, was zählt, positiv und nachhaltig zu wirken – für Kunden, Mitarbeitende und die Gesellschaft. Martina Bender-Scheel, Head of Talent Strategy & Culture, erklärt wie dies geschieht.

Woraus schöpfen Mitarbeitende Energie? Für welche Themen brennt ihre Leidenschaft? Die-se und weitere Fragen beschäftigen Martina Bender-Scheel in ihrer täglichen Arbeit bei Deloitte. „Wir wollen unseren Mitarbeitenden ein inspirierendes Umfeld bieten, in dem sie sich zu Hause fühlen, sich kontinuierlich weiterentwickeln können und in einem inter-nationalen Team an Themen arbeiten, die sie begeistern“, fasst sie die Vision von Deloitte zusammen.

Feedback und Coaching stehen im Mittelpunkt

Ein neuer Performance & Development Management Ansatz unterstützt den regelmässigen Austausch zwischen Teamleitern und Projektmitgliedern. Jedem Mitarbeitenden wird zudem ein Coach zur Seite gestellt, der dabei hilft, auch die mittel- und langfristigen Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. Dabei soll die Arbeit im Einklang mit dem Rest des Lebens stehen. „Es ist uns wichtig, dass unsere Mitarbeitenden genügend Raum haben für andere Dinge, woran ihr Herz hängt – sei dies Sport, Reisen oder soziales Engagement.“ Eine agile

Arbeitsweise, Teilzeitpensen, Sabbaticals und innovative Regelungen für arbeitende Eltern machen dies möglich.

Führung im Teilzeitpensum – bei Deloitte geht’s!

Für Martina Bender-Scheel steht an erster Linie ihre Familie mit Mann und zwei kleinen Kindern. Daher arbeitet sie 60% und profitiert von den flexiblen Rahmenbedingungen bei Deloitte. „Noch herrscht vielerorts die Meinung, eine Führungsposition sei im Teilzeitpensum nicht zu bewältigen. Es spricht für Deloitte, dass dies hier möglich ist“, kommentiert Bender-Scheel das gängige Vorurteil. Wichtig sei dabei, klar zu priorisieren und ihre Ressourcen dort einzusetzen, wo sie am meisten bewirken kann, sowie das Vertrauen ihrer Vorgesetzten und dass sie sich auf ihr Team verlassen kann. “Das Vertrauen in meine Mitarbeitenden ist zentral. Ich übergebe ihnen viel Verantwortung und helfe ihnen, sich zu entwickeln.“

Auf dem Weg zu mehr Frauen-Power

Noch ist der Frauenanteil in Führungspositionen mit 20% nicht zufriedenstellend, wenn auch besser als der Branchendurchschnitt. Diesen bis 2020 auf mindestens 30% zu erhöhen, ist ein zentrales Anliegen der Geschäftsleitung. Eine inklusive Unternehmenskultur, die Viel-falt schätzt und zelebriert, wird bereits gelebt. Deloitte setzt weiter auf Transparenz, Übernahme von Verantwortung auf Führungsebene und Programme, die Frauen dabei unterstützen, systematisch ihr Potenzial zu entfalten und sich besser untereinander zu vernetzen. „Frau-en tendieren dazu, zu wenig zu netzwerken. Dafür muss aktiv Zeit eingeplant werden, so Bender-Scheel. 

 

Zuerst erschienen in Universum Global Top 100

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