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Uhrenbranche

Die Schweizer Uhrenindustrie hat zwar einige Höhen und Tiefen erlebt, kann aber insgesamt auf ein erfolgreiches Wachstum zurückblicken und ist wertmässig betrachtet der klare Exportweltmeister.

Mit der Erholung von der Wirtschaftskrise ab dem Jahr 2010 begannen einige äusserst erfolgreiche Jahre. Derzeit sieht sich die Branche allerdings etwas schwierigeren Zeiten gegenüber.

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So zwingen die rückläufige Auslandsnachfrage (vor allem in Asien), der starke Schweizer Franken und die zunehmende Konkurrenz durch Smartwatches im unteren Preissegment die Schweizer Uhrmacher dazu, ihre Strategie neu zu überdenken.

Die Exporte von Schweizer Armbanduhren erreichten 2014 einen Rekordwert von CHF 21 Milliarden und lagen damit 1,8% über dem Wert von 2013. Diesem Anstieg, der zudem von einem leichten Volumenwachstum (+1,7%) begleitet war, waren zwei schwache Jahre vorausgegangen – hauptsächlich bedingt durch die Ergebnisse bei Quarzuhren. Gegen Ende 2014 und in der ersten Jahreshälfte 2015 mussten Uhrenexporteure aufgrund der nachlassenden Nachfrage in Hongkong – dem wichtigsten Exportmarkt der Schweizer Uhrenindustrie – einen Rückschlag hinnehmen. Mechanische Uhren – insbesondere aus dem Spitzensegment – sollten auch künftig die wichtigsten Marktimpulse liefern, wohingegen der Absatz von Quarzuhren in den vergangenen drei Jahren um 3 Mio. Stück gesunken ist. Unsere aktuelle Studie zur Uhrenbranche zeigt, dass der US-Markt die grössten Wachstumschancen verspricht, gefolgt von Asien ohne China.

Unser tiefgreifendes Verständnis der Probleme und Entwicklungen in der Uhrenbranche ermöglicht es uns, den Kunden dieser Branche mit einem umfassenden Portfolio an Dienstleistungen, die alle Aspekte ihrer Geschäftstätigkeit abdecken, zur Seite zu stehen: M&A-Dienstleistungen, Wirtschaftsprüfung, Wachstums-, Lieferketten- und Datenanalysen und Multi-Channel-Strategien.