Posted: 05 Dec. 2022

In meiner Zeit in der Versicherungsindustrie habe ich mich oft an das Beraterleben zurückerinnert und die Vielfältigkeit des Jobs sowie das agile Arbeitsumfeld vermisst.

Lars ist nach seinem zweijährigen Ausflug in die Versicherungsindustrie als Director zu Deloitte zurückgekehrt und profitiert nun von seinen Erfahrungen.

Hi, ich bin Lars und im Juli 2022 als Director zu Monitor Deloitte zurückgekehrt.
Was mich nach meinem Ausflug in die Versicherungsbranche wieder zu Deloitte zurückgebracht hat und was ich an meiner Tätigkeit als Berater besonders schätze, erfahrt ihr hier in meinem Beitrag. 

In meiner Zeit in der Versicherungsindustrie habe ich mich oft an das Beraterleben zurückerinnert und die Vielfältigkeit  des Jobs sowie das agile Arbeitsumfeld vermisst.

Lars, du bist Director innerhalb des Bereichs Consulting. Nimm uns doch einmal mit in deinen Arbeitsalltag. Für welche Aufgaben bist du in deiner Position konkret verantwortlich?
Ganz konkret bin ich Director bei Monitor Deloitte, der Strategieberatung von Deloitte. Mein Beratungsschwerpunkt liegt auf der Versicherungsindustrie. Hier bin ich verantwortlich für vertriebsstrategische Fragestellungen unserer Kunden mit einem immer größer werdenden transformativen Charakter. Dazu zählen insbesondere Corporate und Business Unit Strategien, Markteintritts- und auch Wachstumsstrategien. Diese münden häufig in größere Transformationsprogramme, die wir dann im engen Schulterschluss mit unseren Operations- und Technologie-Kolleg:innen umsetzen.

Mein zweites Steckenpferd ist die private Krankenversicherung – hierfür bin ich nebenberuflich auch Dozent an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin. Auch in diesem Bereich ist das Beratungsspektrum vielfältig: von der strategischen Integration von Digital Health Start-ups zur verbesserten und serviceorientierteren medizinischen Versorgung der Versicherungskunden bis hin zur Erschließung neuer Geschäftsfelder, z.B. in der betrieblichen Krankenversicherung.

Der Arbeitsalltag ist unglaublich abwechslungsreich und vielfältig. Ein Hauptaspekt ist die Verantwortungsübernahme und die Zusammenarbeit mit den Deloitte-Teams und den Kunden in den bestehenden Projekten. Oberstes Ziel ist dabei, diese Projekte für unsere Kunden erfolgreich zu gestalten und dabei Spaß zu haben. Daher ist ein sehr enger Kontakt mit den einzelnen Teams unglaublich wichtig.

Ein weiteres großes Thema ist der enge Austausch mit Entscheider:innen in der Versicherungsbranche. Das sind oftmals über die Zeit gewonnene und gewachsene enge Geschäftsbeziehungen und auch Freundschaften. Hier geht es insbesondere darum zu verstehen, welche Themen und Herausforderungen die Versicherungsunternehmen umtreiben, damit wir als Sparringspartner und Ideengeber fungieren können.

Daneben bestehen noch einige weitere spannende und wichtige Themen wie die Weiterentwicklung und das Coaching junger Talente, die Erarbeitung von Studien zu Markt Insights und auch das Recruiting neuer toller Kolleg:innen.

Du warst zuvor schon einmal bei Deloitte, hast das Unternehmen aber im Juni 2020 verlassen. Was hast du in der Zwischenzeit gemacht?
In Zwischenzeit habe ich einen Ausflug in die Versicherungsindustrie gemacht. Hier war ich als Chief Product Owner für ein mehrjähriges Digitalisierungsprogramm im Vertriebsweg der Versicherungsmakler:innen verantwortlich. Wir haben stark daran gearbeitet, die Zufriedenheit der Vertriebspartner:innen über verbesserte Prozesse und digitale Angebote zu steigern. Das war eine sehr gute Erfahrung und hat mir auch nochmal geholfen, die Konzernpolitik und auch die Entscheidungswege der Versicherungsunternehmen besser verstehen zu können. Zudem konnte man auch mal aus Kundensicht die Zusammenarbeit mit Beratungshäusern verproben.

Inwiefern hat Deloitte in dieser Zeit Kontakt zu dir als Alumnus gehalten?
Aufgrund des Berufsstarts nach dem Studium bei Deloitte sind auch intensive Freundschaften mit den Deloitte Kolleg:innen entstanden. Diese Freundschaften wurden und werden kontinuierlich weiter gepflegt und ich war mit vielen meiner damaligen Kolleg:innen weiter im Austausch. Zudem gab es einige spannende Initiativen über das Alumni Netzwerk, was allerdings aufgrund der Corona-Pandemie leider nur etwas eingeschränkt möglich war.

Du bist im Juli zu Deloitte zurückgekehrt. Was hat den Ausschlag für deine Rückkehr gegeben?
In meiner Zeit in der Versicherungsindustrie habe ich mich oft an das Beraterleben zurückerinnert und die Vielfältigkeit und Freiheit des Jobs sowie auch das dynamische und agile Arbeitsumfeld ein wenig vermisst. Oftmals ist es dann ja auch das Bauchgefühl, das sich im Laufe der Zeit verstärkt und den Ausschlag gibt. Irgendwann habe ich erkannt, dass ich mit der Beratung noch lange nicht abgeschlossen hatte.

Wie verlief dein Wiedereinstieg bei Deloitte?
Unabhängig von meinem immer stärker werdenden Bauchgefühl war ich sowieso weiter kontinuierlich im Austausch mit dem Insurance Sector Leadership von Deloitte. Wir haben dann gemeinsam entschieden, dass eine Rückkehr für beide Parteien interessant sein könnte. Zudem habe ich zu der Zeit einen sehr inspirierenden neuen Kollegen im Versicherungsbereich von Deloitte kennengelernt. Mit ihm habe ich im engen Austausch meinen Case - das Beratungsangebot, das ich bei Deloitte einbringen möchte – geschärft. Im Anschluss bin ich dann auf die Geschäftsführung von Deloitte zugegangen und habe die ersten Gespräche gestartet.

Nun bin ich schon fast wieder ein halbes Jahr zurück und freue mich sehr über die gute Integration und die tolle Hilfe der Kolleg:innen beim Wiedereinstieg.

Warum kannst du Deloitte als Arbeitgeber empfehlen? Was schätzt du hier besonders?
Deloitte hat aus meiner Sicht eine sehr angenehme Kultur, die gar nicht so leicht in Worte zu fassen ist. Sie zeichnet sich durch ein sehr kollegiales Arbeitsumfeld mit viel Kreativität in diversen Teams aus. Fakt ist, dass ich mich bei Deloitte immer sehr wohl gefühlt habe, extrem gut gefördert worden bin und bereits als junger Berater viel Verantwortung übernehmen durfte. Man verbringt insbesondere als Unternehmensberater:in viel Zeit bei der Arbeit – da muss das einfach Spaß machen. Und genau das erlebe ich bei Deloitte.

Zudem finde ich das Wachstum von Deloitte innerhalb der letzten Jahre sehr beeindruckend - da ist es einfach eine schöne Sache, daran mitzuwirken und Teil dieser Reise zu sein. Immer dort, wo Wachstum entsteht, ergeben sich auch persönliche und inhaltliche Weiterentwicklungs-möglichkeiten.

Darüber hinaus kann ich mich sehr gut mit der strategischen Aufstellung von Deloitte - mit seinem ganzheitlichen Angebot von der Strategie bis zur Umsetzung – identifizieren. Aus meiner Sicht ist das genau die passende Antwort auf das sich verändernde Beratungsgeschäft. 

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Jennifer Koschel

Jennifer Koschel

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Jennifer ist seit 2019 Teil des Teams Employer Branding & Personalmarketing bei Deloitte Deutschland. Dort verantwortet sie in erster Linie Employer Branding Kampagnen für verschiedene Businesses und Zielgruppen.

Sven Schulz

Sven Schulz

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Sven ist seit 2018 im Team Employer Branding & Personalmarketing bei Deloitte Deutschland tätig. Dort verantwortet er unter anderem Employer Branding Kampagnen mit Fokus auf berufserfahrene Talente.  Im Deloitte Karriere Blog berichtet Sven über aktuelle Karrierethemen und relevante Business Entwicklungen, die Karrieremöglichkeiten für die unterschiedlichsten Profile bereithalten.