Karriere

Monitor Deloitte Teamspirit

Wie Sie Arbeit mit Leidenschaft verbinden können. Erfahren Sie es aus erster Hand.

Deloitte ist vielfältig. Deloitte ist spannend. Nicht erst seit gestern und nicht nur punktuell, sondern seit über 100 Jahren und überall. Das fördert Ihre Neugier? Zu Recht. Lesen Sie hier, was Berufserfahrene, Absolventen, Studenten und Schüler über ihre ganz persönlichen Erfahrungen bei Monitor Deloitte schreiben.

Pro-Bono Consulting @ Monitor Deloitte

Strategieberater Christopher Ley hat ein Pro-Bono Projekt für JUFO durchgeführt –  eine Bildungsinitiative zur Stärkung junger Menschen. JUFO gewann den Hidden-Movers Award der Deloitte Stiftung – und so auch die Expertise unseres Beraters.

Christopher, wer oder was ist JUFO?

Das Jugendforum:Politik (kurz „JUFO“) ist ein Bildungsprojekt, das Jugendliche aktiv für Politik gewinnen will. Es setzt auf eine zeitgemäße, jugendgerechte Kombination von Politikveranstaltung und Entertainment, unterstützt von starkem Social-Media-Engagement. Ziel ist es die Politikverdrossenheit junger Menschen in Deutschland zu bekämpfen. Julius Kessler ist Initiator und treibende Kraft. Ich unterstütze ihn seit Dezember letzten Jahres dabei seine Projektidee zu professionalisieren, damit sie in weiteren Bundesländern etabliert wird und möglichst viele Jugendliche erreicht.

Wie bist Du zu dieser Aufgabe gekommen?

Ich wurde intern gefragt, ob ich Lust hätte als Pro-Bono-Berater für ein Bildungsprojekt in Mainz aktiv zu werden. Ich war sofort Feuer und Flamme, nicht nur weil ich in Mainz studiert habe, aber vor allem weil ich mein Wissen zum ersten Mal in ein Projekt mit einer gesellschaftlichen Fokussierung einbringe. In einer Unternehmensberatung geht es im Kern darum Projekten unter die Arme zu greifen und sie für die Zukunft fit zu machen. Ressourcenmanagement ist dabei ein wichtiger Erfolgsfaktor. Das mache ich seit Jahren, daher habe ich mich auf die neue Herausforderung gefreut. Wir Berater leben dafür, unsere Erfahrung weiterzugeben und Menschen Werkzeuge zur Zielerreichung an die Hand zu geben. Als ich Julius kennenlernte, stand vor mir ein hochmotivierter junger Mensch mit klarer Vision. Es fehlt ihm so gut wie nichts, außer ein wenig Coaching und ein guter Sparringspartner. Auch das Projekt hat mich begeistert.

Was empfiehlst Du Menschen, die sich selbst Pro-Bono engagieren wollen?

Ein Pro-Bono-Projekt, das inhaltlich ganz anders ist als das, was man sonst im beruflichen Alltag macht, hilft sehr, aus dem gewohnten Denksilo auszubrechen. Und es macht einfach Spaß. In einem Projekt muss man immer Menschen motivieren. Wenn man sich also engagieren möchte, dann sollte man sich kümmern: dazu gehören regelmäßige Meetings, die Verfügbarkeit bei Fragen und natürlich vor allem der persönliche Kontakt. Konkret auf das Projekt von Julius bezogen, bin ich überzeugt, dass hier der Return-on-Investment und der soziale Impact groß sein werden. Ihm hilft jetzt jegliche Unterstützung, nicht nur finanziell, sondern insbesondere auch Kontakte im Politikbereich. Je mehr mitmachen, umso mehr junge Menschen kann er erreichen.

Monitor Outbound MBA

MBA Studium - Zwei Jahre an der Yale School of Management

Seit 2014 ist Michael bei Monitor Deloitte in München tätig. Seitdem berät er als Teil der Life Sciences & Healthcare Practice vor allem Pharma- und Medizintechnikunternehmen. Nach der Beförderung zum Senior Consultant hat er eine Auszeit genommen, um einen Master of Business Administration (MBA) an der Yale School of Management zu absolvieren. In dieser Zeit ruht sein Arbeitsvertrag, der Kontakt zu ihm wird von Monitor Deloitte dennoch aktiv aufrechterhalten, um ihm den Wiedereinstieg zu erleichtern und von seinen Erfahrungen zu lernen.

Wie lief die Organisation Deines MBA Studiums ab?

Zunächst einmal musste ich den klassischen Yale Bewerbungsprozesses durchlaufen, der unter anderem Essays, Videofragen und Interviews beinhaltet. Die bisherigen Projekterfahrungen und unterschiedlichen Rollen bei Monitor Deloitte haben mir insbesondere dabei geholfen meine analytischen und Projektmanagement-Fähigkeiten nachzuweisen. Außerdem konnte ich mich im Austausch mit Yale Alumni innerhalb von Monitor Deloitte sehr gut auf die spezifischen Fragestellungen in den Interviews vorbereiten. Nachdem ich die Zusage aus Yale erhalten und meine Auszeit beantragt hatte, musste ich noch das Visum genehmigen lassen und dann ging’s auch schon los!

Erzähle uns doch ein bisschen von Deinem Studium in Yale.

An einem typischen Tag habe ich zwei bis drei 90-minütige Vorlesungen. Jede Vorlesung muss individuell oder in meinem Learning Team vor- und nachbereitet werden. Pro Semester werden die Kurse einmal durchgewechselt, sprich jedes Semester beinhaltet zwei Prüfungsphasen. Während in den ersten Semestern der Fokus primär auf der Wiederholung klassischer BWL Inhalte liegt, steht es den Studenten frei in den fortgeschrittenen Semestern auch Kurse anderer Professional Schools wie zum Beispiel der Yale School of Medicine oder der Yale Law School zu belegen. Die Professoren legen besonderen Wert darauf, alle erlernten Inhalte praktisch anzuwenden. Da meine Klasse ausschließlich aus Studenten mit 3-5 jähriger Berufserfahrung besteht, findet auch zwischen den Studenten sehr viel Reflektion persönlicher und beruflicher Erfahrungen statt. Ich erkenne dabei viele Situationen aus meinem Projektalltag bei Monitor Deloitte wieder und freue mich sehr darauf, meine Erfahrungen aus dem MBA nach meiner Rückkehr in der Projektarbeit anzuwenden.

Und neben dem Studium?

Außercurriculares Engagement spielt an der Yale School of Management eine bedeutende Rolle. Neben dem Studium engagiere ich mich im Social Impact Consulting Club. In einem Team aus vier Studenten erarbeiten wir die nationale Expansionsstrategie für eine kleine wohltätige Organisation, die ein Lehrprogramm entwickelt hat, welches den Mathematik- und Sportunterricht für Schüler miteinander verbindet. Außerdem organisiere ich mit anderen deutschen Studenten eine Konferenz für deutsche und amerikanische Mittelstandsunternehmen und bin aktives Mitglied des SOM United Soccer Clubs. Mein persönliches Highlight hier war der jährliche Yale Cup, bei dem wir gegen 15 andere Business Schools aus dem ganzen Land angetreten sind (und vor allem Harvard besiegt haben J). Zudem kommt auch das Reisen nicht zu kurz: Im November war ich eine Woche lang in Mittelamerika; im März nehme ich an einer zweiwöchigen Studienfahrt nach Indien teil, bei der wir verschiedene Unternehmen und staatliche Organisationen besuchen. Im neuen Jahr habe ich mir zudem vorgenommen, einen (letzten) Versuch zu unternehmen, eine zweite Fremdsprache und das Klavierspielen zu erlernen. 

Monitor Deloitte Global Mobility Program

– Austausch mit unserem New Yorker Büro

Tatiana ist seit Ende 2014 bei Monitor Deloitte im unserem Münchner Office tätig. Seit ihrem Einstieg hat sie vor allem viel Erfahrung im Consumer Business Bereich, sowie in der Chemie- und Versicherungsbranche sammeln können. Aktuell verbringt sie als Senior Consultant im Rahmen des Deloitte Global Mobility Programs ein Auslandsjahr in unserer amerikanischen Practice am Standort New York. „Durch die 12 Monate in den USA habe ich die einmalige Gelegenheit mit unseren amerikanischen Kollegen zusammen zu arbeiten und einen weiteren Beratungsmarkt kennen zu lernen. Vor allem ist es spannend im Bereich der digitalen Themen zu sehen mit welchen Fragestellungen sich unsere amerikanischen Kunden befassen, neue Trends mitzuerleben und Gelerntes mit nach Deutschland zu bringen.“

Wie lief die Organisation Deines Global Mobility Programs ab?

Dank der Hilfe des Deloitte Global Mobility Teams, das sich um alle logistischen Fragen kümmerte, war ich innerhalb von zwei Wochen nach meiner Ankunft komplett eingerichtet. Dadurch konnte ich mich schon ab meinem ersten Arbeitstag im neuen Office auf das Kennenlernen neuer Kollegen und die Projektarbeit konzentrieren.  Durch meinen zugeteilten Onboarding Buddy und die Kollegen aus der US/German Community wurde mir das Einleben in die amerikanische Arbeitskultur deutlich erleichtert. Zum Onboarding Buddy, sowie einem US Mentor erhielt ich ebenfalls ein einwöchiges Onboarding Training für Experienced Hires an der Deloitte University in Dallas – ein Campus designed von Beratern für Berater, kein Wunsch bleibt unerfüllt.

An welchen Projekten hast Du während Deines Austauschs gearbeitet?

Ich habe die Zeit in den USA genutzt um vor allem Projekterfahrung im Bereich Consumer Business zu sammeln. Von der Verbesserung der Customer Experience für ein international tätiges Luxuskosmetikunternehmen bis hin zu der Beurteilung und Optimierung der globalen und regionalen Marketingprozesse eines großen Konsumgüterherstellers, habe ich viele spannende Projekte mitgestalten können. Ebenfallls bot sich mir die Gelegenheit während eines 3-monatigen Projekts das globale Strategieteam bei der Neuausrichtung von Deloitte als Gesamtkonzern zu unterstützen.

Und neben der Projektarbeit?

Dadurch, dass die US Practice sehr groß ist, hat man viele Möglichkeiten sich bei Aktivitäten außerhalb der Projektarbeit einzubringen. Ob bei der US/German Community, die vor allem den Austausch zwischen der deutschen und amerikanischen Firma fördert bis hin zu Social Community Service, wo man am Wochenende z.B. Obdachlosenheime der Stadt unterstützen kann, hat man ein breites Angebot an interessanten Themen. Natürlich bietet die Stadt „die niemals schläft“ auch grenzenlose Möglichkeiten seine Freizeit zu gestalten. Ob Essen aus aller Welt probieren, Broadway Shows und Konzerte besuchen oder einfach das schöne Wetter im Central Park genießen – in New York wird einem Alles geboten!

Du hast weitere Fragen zum Global Mobility Program von Tatiana? Dann kontaktiere sie hier.

Monitor Deloitte Ambassador Program

Monitor Deloitte Ambassador Program – Austausch mit unserem Pariser Büro

Nikolaj ist seit 2016 Consultant in unserem Düsseldorfer Büro tätig und hat seit seinem Einstieg schon viel erlebt: Er hat Handelsunternehmen ebenso beraten wie Chemiekonzerne, Biotech-Spezialisten oder Pharmafirmen. Dabei brachten ihn seine Projekte neben Deutschland auch nach Großbritannien, Dänemark, die Schweiz oder nach Russland. Zwei seiner vergangenen Projekte absolvierte Nikolaj im Pariser Office von Monitor Deloitte, da er im Rahmen unseres Ambassador Programs an einem 3-monatigen Austauschprogramm teilnahm. „Das Ambassador Program war für mich die einzigartige Möglichkeit, nicht nur in internationalen Teams zu arbeiten, sondern auch komplett in unser Pariser Büro integriert zu werden, in Paris zu leben und die dortige Kultur und Arbeitsweise kennenzulernen.“

Wie lief die Organisation Deines Ambassador Programs ab?

Koffer packen, Laptop mitnehmen – Bonjour Paris. In Paris angekommen bezog ich meine organisierte Unterkunft, schnupperte erste Büroluft, machte eine Officetour und startete direkt auf meinem neuen Projekt. Ich wurde sehr freundlich empfangen und gehörte auch in Paris direkt zur Monitor Deloitte Familie. Für meine Zeit in Paris wurde mir neben meinem deutschen ein weiterer Counselor, also ein Karrierebegleiter, aus der französischen Monitor Deloitte Practice zur Seite gestellt.

An welchen Projekten hast Du während Deines Austauschs gearbeitet?

Ich habe mit den französischen Kollegen für zwei Kunden aus den Bereichen Biotech und Life Science gearbeitet. Dabei konnte ich Einfluss auf die Art von Projekt nehmen, auf das ich eingesetzt wurde. Mir wurden dann genau wie in Deutschland Arbeitspakete zugeteilt, die ich selbstständig bearbeitet und verantwortet habe – selbstverständlich immer in enger Abstimmung mit den Kollegen. Neben Englisch habe ich natürlich viel Französisch gesprochen – für einen Austausch nach Frankreich eine Voraussetzung des Ambassador Programms.

Und neben der Projektarbeit?

Der vorrübergehende Transfer in das Pariser Büro ermöglichte es mir, an vielen anderen Aktivitäten teilzunehmen, wie zum Beispiel Brownbag Sessions („Bring your lunch“ – Trainings), unseren eigenen Recruiting Veranstaltungen, dem Pro Bono „Monitor Cares“ Tag, bei dem wir ein lokales ökologisches Landwirtschaftsprogramm unterstützt haben oder dem Monitor Deloitte Sommerfest – hier wird übrigens viel Wert auf tolles Essen und guten Wein gelegt! Viele meiner Pariser Kollegen sind jetzt gute Freunde. Durch meine super gelegene Unterkunft konnte ich Paris aber auch außerhalb des Arbeitsalltags genießen und erkunden: Von der kleinen Vernissage über kulinarische Erkundungen, einem tollen Nachtleben oder dem morgendlichen Joggen im Jardin des Tuileries blieb mir in Paris kein Wunsch unerfüllt.  

Du hast weitere Fragen zum Ambassador Program von Nikolaj? Dann kontaktiere ihn hier. 

 

Monitor Deloitte Ambassador Program – Austausch mit unserem Kopenhagener Büro

Lara ist Consultant in unserem Hamburger Büro. Sie arbeitet seit Ende 2015 für Monitor Deloitte und war bereits in viele interessante Projekte im In- und Ausland involviert, vor allem in der Pharma- und Telekommunikationsindustrie. Derzeit verbringt sie im Rahmen unseres Ambassador Programs drei Monate in unserem Büro in Kopenhagen. Hier ist sie voll in die lokalen Teams, Projekte und den dänischen Alltag eingebunden. Du möchtest mehr über unsere Ambassador Programs erfahren?

Wie lief die Organisation Deines Ambassador Programs ab?

Nachdem ich bereits 2016 auf einem Projekt bei einem dänischen Pharmahersteller Kopenhagener Luft schnuppern konnte, fiel die Entscheidung am Ambassador Programm teilzunehmen. Alle administrativen Angelegenheiten, wie zum Beispiel die Wohnungssuche, wurde von den dänischen Kollegen übernommen und so konnte ich mich von Anfang an voll und ganz darauf freuen alte und neue Gesichter bei Monitor Deloitte DK (wieder) zu sehen.

An welchen Projekten hast Du während Deines Austauschs gearbeitet?

Ich wurde direkt zu Beginn aktiv in die Projektarbeit einbezogen und konnte so während meiner Zeit in Dänemark an zwei spannenden Themen mitwirken. Zunächst habe ich bei der Vorbereitung eines Transition Labs für einen Aufsichtsratsvorsitzenden einer Versicherung unterstützt. Hier ging es primär darum, dem Kunden einen guten Einstieg in seine neue Position zu ermöglichen und gemeinsam mit ihm seine Rolle zu definieren. Für den Großteil meiner Zeit in Kopenhagen war ich auf einem klassischen Strategieprojekt gestaffed. Spannenderweise gab es keinen externen Kunden, sondern das Projekt umfasste die Strategieentwicklung für Deloitte Cyber Risk Advisory in den Nordics. Hier konnte ich ein extrem interessantes Projekt selber gestalten und gleichzeitig auch die nordischen Deloitte Practices noch einmal genauer kennen lernen.

Und neben der Projektarbeit?

Dadurch, dass es Monitor Deloitte erst seit gut zwei Jahren in Dänemark gibt, ist das Team im Vergleich zur deutschen Firma relativ klein. Das sorgt dafür, dass ich extrem schnelle alle Kollegen kennen lernen konnte, aber auch, dass nach wie vor ein gewisser „Start-Up“-Spirit innerhalb der Firma herrscht. Dies merkt man vor allem daran, dass es viele neue Initiativen gibt, die von – oftmals auch sehr jungen – Kollegen vorangetrieben werden. Hierzu gehören beispielsweise ein Female Leadership Konzept, eine Workshop-Serie mit Strategy Officern oder der Aufbau einer Start-Up Community. Ansonsten ist Kopenhagen eine extrem spannende Stadt in der es von Kultur über Kulinarik viel zu erleben gibt. Auch die Vorweihnachtszeit mit den vielen Weihnachtsmärkten und –dekorationen – vor allem im Tivoli – ist in Kopenhagen besonders schön.

Du hast weitere Fragen zum Ambassador Program von Lara? Dann kontaktiere sie hier.

 

 

Erfahrungsbericht Praktikum

Christoph ist seit 2017 als Consultant in unserem Düsseldorfer Büro tätig. Bevor er sich für den Festeinstieg entschied, absolvierte er nach seinem Studium in Maschinenbau an der RWTH Aachen ein 4-monatiges Praktikum bei Monitor Deloitte in Hamburg und nutzte so die Möglichkeit, die Strategieberatung und Monitor Deloitte vor seinem Berufseinstieg näher kennenzulernen. Während seiner Zeit bei Monitor Deloitte hat Christoph Automobilkonzerne ebenso beraten wie Energieversorger und Chemiekonzerne. Seine Projekte brachten ihn darüber hinaus neben Deutschland auch nach China und in die Schweiz: „Das Praktikum hat mir geholfen, mir über meine Interessen und Fähigkeiten weiter klar zu werden, verschiedene Branchen kennenzulernen, und mich letztendlich für einen Berufseinstieg als Strategieberater bei Monitor Deloitte zu entscheiden.“ Möchtest Du mehr über das Praktikum von Christoph erfahren?

Wie lief der Bewerbungsprozess für Dein Praktikum ab?

Ich habe mich ungefähr vier Monate vor dem gewünschten Beginn meines Praktikums online beworben und wurde direkt am nächsten Tag telefonisch zu einem Bewerbertag in München eingeladen. Im Rahmen dieses Bewerbertages habe ich drei Gespräche geführt. In einem ersten „Personal Fit“ Gespräch ging es vor allem um mich persönlich, meinen Hintergrund und meine Interessen. Die weiteren beiden Gespräche beinhalteten jeweils eine schriftliche Case Study, die nach einer Bearbeitungszeit von einer halben Stunde mit den Interviewern diskutiert wurde. In Anschluss erhielt ich dann ein ausführliches Feedback und die Zusage für das Praktikum. Warum ich das Praktikum angenommen habe? Mich haben vor allem die Persönlichkeit und der Hintergrund meiner Interviewpartner überzeugt.

An welchen Projekten hast Du während Deines Praktikums gearbeitet?

Nach einem 4-tätigen Onboarding am Standort Düsseldorf ging es für mich sofort zu einem Projekt bei einem der weltweit größten Chemiekonzerne. Dort begleitete ich zusammen mit einem Team von vier weiteren Beratern einen Carve-out des Kunden. Unter einem Carve-out versteht man die Abspaltung und Verkauf eines Teils des Unternehmens. Dieser muss organisatorisch so geplant und gesteuert werden, dass am Day 1, dem ersten Tag im „neuen“ Unternehmen, alle Prozesse weiterhin funktionieren und jeder weiß was er zu tun hat. Nach der Hälfte meines Praktikums ging es dann in die Schweiz zu einem Energieversorger. Dort entwickelte ich zusammen mit meinen Kollegen eine neue Unternehmensstrategie und Ideen für neue, innovative Geschäftsmodelle. In beiden Projekten erhielt ich eigene Arbeitspakete, die ich selbstständig vorantreiben konnte und arbeitete als vollwertiges Teammitglied direkt beim Kunden. Dadurch konnte ich sehr viel lernen und das Berufsbild eines Strategieberaters inklusive des wöchentlichen Reisens detailliert kennenlernen.

Wieso hast du dich danach entschieden als Berater bei Monitor Deloitte einzusteigen?

Im Anschluss an mein Praktikum erhielt ich ein Angebot für den Festeinstieg als Consultant. Dabei war der Einstiegszeitpunkt sowie das gewünschte Office frei wählbar. Diese Flexibilität sowie die immer wechselnden Aufgaben als Strategieberater waren und sind für mich sehr interessant. Ich möchte in meinen ersten Berufsjahren verschiedene Industrien und Themenstellungen kennenlernen, um auf einer soliden Basis meinen langfristigen Fokus setzen zu können. Dabei möchte ich mich vor allem auf die Industrien konzentrieren, die ich als Wirtschaftsingenieur besonders interessieren – die Energie- und die Automobilindustrie. Monitor Deloitte bietet mir die Chance an extrem innovativen Projekten und Themen in diesen Industrien mitzuarbeiten und ihren Wandel zu begleiten. Dabei arbeite ich mit hoch motivierten und sympathischen Kollegen in einem stark wachsenden Team zusammen. Auch die Unternehmenskultur und der Zusammenhalt bei Monitor Deloitte haben mich überzeugt – die vielen Teamevents wie der jährliche Oktoberfestbesuch, unsere Spring Academy in Berlin oder die Service Line Meetings sind immer ein Highlight, dass man sich nicht entgehen lassen sollte.

Kurz vor Ende meines Masterstudiums...

habe ich mich entschlossen ein Praktikum bei Monitor Deloitte Strategy zu absolvieren. Ich wollte sichergehen, ob Beratung das Richtige für mich ist. Alternativ wäre ich direkt in die Industrie eingestiegen. Mein dreimonatiges Praktikum hat mich nicht nur davon überzeugt, in der Beratung anzufangen, sondern auch bei Monitor Deloitte Strategy zu bleiben. Durch das viertägige Onboarding wurde mir eine sehr angenehme Atmosphäre vermittelt, sodass ich schon zu Anfang das Gefühl hatte, ein Teil von Deloitte Consulting zu sein.

Aktuell bin ich auf einem Projekt im Bereich Aftersales Automotive. Das Projekt ist stark wachsend und es kommen stetig neue Teammitglieder und Herausforderungen hinzu. Es wird ein Gefühl von Wachstum und Ehrgeiz vermittelt, was ich selbst nicht nur miterleben, sondern auch mitgestalten möchte. Ich freue mich sehr, dass ich nicht nur bei Monitor Deloitte Strategy, sondern auch das Projekt begleiten kann.

Karoline Frizen, Senior Consultant

Karolina Frizen

Auf der Suche nach einem herausfordernden Jobeinstieg...

fiel die Wahl schnell auf die Strategieberatung. Eine steile Lernkurve und intensive Kundeninteraktion in einem internationalen Umfeld reizten mich daran besonders. Nach Gesprächen im Bekanntenkreis mit Beratern und ehemaligen Praktikanten war ich von Monitor Deloitte Strategy überzeugt und eine Bewerbung die logische Konsequenz.

Nach anregenden Interviews mit den verantwortlichen Partnern der Service Line war die Entscheidung auf Monitor Deloitte Strategy gefallen, wobei mich insbesondere das geplante Unternehmenswachstum, das bestehende Team und der attraktive Kundenstamm  überzeugten. Außerdem habe ich die Möglichkeit Projekte in der für mich sehr interessanten Automobilindustrie zu begleiten.

Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit im Office hatte ich bereits in der dritten Woche die Möglichkeit ein bestehendes Team bei einem international ausgelegten Projekt eines OEMs in der Automobilindustrie zu verstärken. Hierbei entwickeln wir gemeinsam mit dem Kunden eine umfassende Vertriebsstrategie und implementieren diese in zahlreichen Märkten weltweit. Besonders begeistert mich die  eigenverantwortliche Bearbeitung einzelner Arbeitspakete, die in enger Abstimmung mit dem Kunden ausgearbeitet werden. Die Möglichkeit bei dieser internationalen Ausrichtung weitere Auslandserfahrung zu sammeln und somit mit lokalen Kunden unterschiedlichster Kulturen und Mentalitäten zu arbeiten, ist hierbei besonders spannend. Bei all diesen Herausforderungen ist man jedoch nie auf sich allein gestellt sondern agiert, unterstützt von einem hochmotivierten und starken Team.

Fabian Rosner, Consultant

Fabian Rosner

Als ich nach einem Praktikum bei Monitor Deloitte,...

damals noch Monitor Group, eingestiegen bin, haben mich vor allem die einzigartige Kultur, die internationale Projektarbeit und die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden überzeugt.

In meiner Zeit bei Monitor Deloitte hatte ich die Chance, strategische Fragestellung bei den verschiedensten Kunden zu bearbeiten. Inzwischen fokussiere ich mich auf Kunden aus der Life Science Industrie. In einem meiner letzten Projekte habe ich beispielsweise die Identifizierung und Entwicklung neuer, innovativer Geschäftsmodelle für ein internationales Pharmaunternehmen unterstützt. Inzwischen bin ich seit über 2 Jahren bei Monitor Deloitte und es motiviert immer wieder, wenn ein Kunde nach einem Projekt von unserer Arbeit begeistert ist und sagt "Ohne euch hätten wir das nicht geschafft".

Es ist aber vor allem das Team, dass Monitor Deloitte für mich zu etwas besonderem macht. Man spürt den besonderen Spirit schon ab dem ersten Tag - und jeder Einzelne trägt seinen Teil dazu bei. Ich engagiere mich zum Beispiel stark im Recruiting und organisiere Office Events. Auch an meinem ersten Tag wurde mir gesagt "Wenn du eine tolle Idee hast, setz' sie um, niemand wird dich daran hindern". Momentan sind wir auf starkem Wachstumskurs - und es macht mir Spaß, aktiv mitgestalten zu können.

Melena Wupper, Manager

Als Quereinsteiger aus der Energieindustrie...

hatte ich vom ersten Tag an bei Monitor Deloitte die Möglichkeit die vielfältigen Facetten der Energiewende und deren Auswirkungen auf die unterschiedlichen Geschäftsmodelle unserer Kunden zu erleben und Veränderungen aktiv mitzugestalten. Der Blick durch die Beratungsbrille ermöglicht bei solchen Fragestellung aus meiner Sicht eine etwas unvoreingenommenere Perspektive, die es erlaubt bestehende Denkmuster in den Unternehmen zu hinterfragen und auch unkonventionelle Lösungsansätze mit dem Kunden zu diskutieren.

Gegen Ende meines Wirtschaftsingenieurstudiums an der Universität Karlsruhe (KIT) bin ich zum ersten Mal mit dem Thema Energiewirtschaft in Kontakt gekommen und seitdem auch nicht mehr davon losgekommen. Zum Berufseinstieg konnte ich die eher technischen Energiethemen im Rahmen von Kraftwerksprojekten bei einem internationalen Anlagenhersteller in Deutschland und Nordamerika kennenlernen. Um mich intensiver mit finanz- und volkswirtschaftlichen Fragestellungen rund um Rohstoffmärkte, Risikomanagement & Hedging-Strategien zu beschäftigen, entschloss ich mich zu einem Promotionsstudium an der European Business School (EBS). Mit dem anschließenden Wechsel in den Handelsbereich eines Energieversorgers hatte ich die Gelegenheit diese Themenschwerpunkte beim Entwickeln von Hedging- und Handelsstrategiethemen weiter zu vertiefen und dabei täglich die Auswirkungen der Energiewende mitzubekommen.

Seit meinem Eintritt bei Monitor Deloitte bin ich von der offenen und  unterstützenden Arbeitskultur sehr begeistert. Es macht einfach Spaß mit motivierten und interessierten Kollegen unterschiedlichsten Hintergrunds energiewirtschaftliche Problemstellungen zu bearbeiten und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln. Dieser persönliche Gestaltungsfreiraum ist sicherlich einer der größten Unterschiede, den ich in der Strategieberatung im Vergleich zur Industrie kennengelernt habe. Darüber hinaus sehe ich das internationale Netzwerk als einen der großen Pluspunkte von Monitor Deloitte, von dem man gerade als Neueinsteiger ungemein profitieren kann. 

Mathias Gerner, Manager

Manchmal beschleicht mich das Gefühl,...

dass mich mein akademischer Hintergrund eigentlich uninteressant für die schillernde Welt der Strategieberatung machen sollte. Andererseits ist mir klar, dass ich genau deswegen gebraucht werde.

Ich habe ursprünglich Wirtschaftsgeographie mit Schwerpunkt auf Lateinamerika studiert. Danach habe ich noch eine Promotion in Umweltökonomie und einen MBA draufgesetzt. Somit war ich 32 als ich bei Monitor Group in Madrid meine Karriere als Berater begann. Das erstaunliche an der Situation war: ich hatte vom ersten Tag an das Gefühl, dass meine Erfahrungen und Fertigkeiten in den Projekten gebraucht und geschätzt wurden. Die Qualität einer Strategie hängt nämlich nicht nur davon ab, handwerklich sauber und durchdacht komplexe Sachverhalte zu erfassen. Mindestens genauso wichtig ist, auf der Basis der Daten angemessene und anwendbare Empfehlungen zu geben, und da zählt Erfahrung und die Fähigkeit gegensätzliche Sichtweisen zu verstehen und zusammenzuführen.

Vor einigen Jahren bin ich aus dem Consulting ausgestiegen und habe im Management eines großen Technologie- und Projektentwicklers für erneuerbare Energien Industrieerfahrung gesammelt. Jetzt bin ich zurück bei Monitor Deloitte und helfe Kunden aus der Energiewirtschaft dabei, die Energiewende aktiv mitzugestalten, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und international zu wachsen. Es ist eine sehr spannende Aufgabe in der ich voll aufgehe. Und obwohl die Arbeit als Berater sicherlich hart ist, ist es sehr motivierend, zusammen mit meinen Kollegen einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung dieses Zukunftssektors zu leisten. 

Florian Klein, Director

Florian Klein