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Audit & Assurance Erfahrungsberichte

Erfahrungsberichte unserer Mitarbeiter

Erfahrungsberichte

"Die Nutzung von IT-Tools oder künstlicher Intelligenz eröffnen neue Möglichkeiten in der Prüfung."

Christoph Schenk, Managing Partner im Bereich Audit & Assurance, gibt Einblicke in die Einstiegsmöglichkeiten in der Wirtschaftsprüfung und welche Möglichkeiten sich durch die Digitalisierung ergeben. Erfahren Sie hier mehr.

Christoph Schenk

"Deloitte in 3 Worten: Flexibilität, Integrität, Verantwortung."

Olesya, Senior im Bereich Audit & Assurance über ihren Einstieg bei Deloitte. Lesen Sie hier mehr

"Teamgeist und Unterstützung sind unerlässlich.“

Nicole, Director im Bereich Audit & Assurance, berichtet über ihren Arbeitsalltag in der Service Line Audit Industry. Lesen Sie hier mehr.

Georg von Behr ist Senior Manager im Bereich Audit & Assurance in der Service Line Audit Industry.

Welche 3 Dinge würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?

Schokolade; ich denke, damit würde ich ganz gut über die Runden kommen. Vielleicht ein Buch zur Abwechslung.

Wenn du eine Erfindung hättest auf den Markt bringen können, wäre es … gewesen?

Neulich habe ich einen Tisch aus einer Eichenholzscheibe gebaut. Ansonsten bin ich leider sehr unkreativ…

Welches war die beste Erfindung in den letzten 10 Jahren?

Ich finde Tablets sehr nützlich, auch wenn deren ersten Vorgänger schon älter als 10 Jahre sind.

Wenn du nochmal studieren könntest, welchen anderen Studiengang würdest du wählen?

Tatsächlich bin ich sehr zufrieden mit meinem BWL-Studium. Auch aus heutiger Sicht würde ich es wieder so machen.

Welches war das exotischste Gericht, das du je gegessen hast?

Ich glaube ein Kartoffelcurry zum Frühstück in Indien. Sehr zu empfehlen!

Welches war das/die/der interessanteste Land/Stadt/Ort, welche(s) du je besichtigt hast?

Da gibt es mehrere. Am meisten hat mich glaube ich das Harding Ice Field in Seward, Alaska, beeindruckt.

Ohne diese 3 Dinge verlasse ich nicht mein Haus…

Portemonnaie, Schlüssel (wobei…), Handy

Welche Rolle spielt Digitalisierung im Bereich Audit?

Eine wichtige! Sie schafft Herausforderungen und Chancen zugleich: zum einen muss ich ständig auf sich ändernde Unternehmensprozesse reagieren. Gleichzeitig kann ich intelligente Tools einsetzen und Teile meiner Prüfungstätigkeit auf die Analyse der Prozessdaten verlagern. Das ermöglicht viel tiefere Einblicke und liefert spannende Ergebnisse – auch für den Mandanten, der Indikatoren für Optimierungen erhält.

Welche sind die größten Herausforderungen für einen Wirtschaftsprüfer/ im Bereich Audit/Wirtschaftsprüfung?

Dazu zähle ich die immer komplexer werdenden Anforderungen aus Rechnungslegungsstandards, Regulierung, Budgetdruck und sicher auch Digitalisierung. Sie alle erfordern intelligente Lösungen, schaffen aber auch Chancen z.B. zu Spezialisierungen oder Effizienzsteigerungen. Nimmt man z.B. IFRS 15, stellt man fest, dass teilweise umfangreiche Anpassungen in den Unternehmensprozessen erforderlich sind. Darauf muss man auch als Abschlussprüfer reagieren: man braucht Spezialisten, die Erfahrungen mit dem Thema haben, und man muss sich projektbegleitend mit den prozessualen Änderungen auseinandersetzen.

Wie hat sich die Arbeitswelt in der Wirtschaftsprüfung gewandelt und wie wird sie sich noch weiter wandeln?

Neben dem schon genannten: durch das vernetzte Arbeiten muss ich nicht mehr zwingend beim Kunden vor Ort sein (auch wenn der Kontakt sehr wichtig bleibt), sondern kann viele Tätigkeiten von (fast) jedem beliebigen Ort ausüben. Zudem wird Spezialwissen, auch industriespezifisch, immer wichtiger. Das führt dazu, dass wir kundenspezifische, „maßgeschneiderte“ Prüfungsansätze entwickeln. Die erfordern immer mehr analytisches Denken, was ich persönlich sehr spannend finde.

Was begeistert dich an deinem Job?

Vor allem der Abwechslungsreichtum: man ist bei einer Vielzahl von Kunden unterwegs. Dadurch kommt man mit vielen verschiedenen Fachgebieten und Branchen in Kontakt, man lernt unterschiedlichste Orte kennen. Zudem arbeitet man mit einer Vielzahl von verschiedenen Menschen zusammen. Für mich ist auch wichtig, dass der Job mich fordert und ich immer neue Herausforderungen bewältigen kann.

Was zeichnet dein Team aus?

Ich bin derzeit in einem sehr dynamischen, über alle Ebenen relativ jungen und multidisziplinären Team unterwegs. Daraus ergeben sich ein toller Zusammenhalt und eine wirklich gute Zusammenarbeit. Das bringt viel Spaß bei der Arbeit.

Was ist deines Erachtens die wichtigste Führungskompetenz?

Das Einschätzen der Stärken des Einzelnen, um Mitarbeiter weiterentwickeln, in das Team integrieren und ihre Leistungen honorieren zu können. Das schafft eine gute Zusammenarbeit und die besten Dienstleistungen für den Kunden.

Welcher war der spanneste Ort, auf dem du je auf einem Projekt warst?

Denver, Colorado. Ein Mandant hat dort einen wichtigen Standort, an dem wir einige Sonderthemen begleitet haben. Die Arbeit im Ausland als solche hat es sehr spannend gemacht. Dazu kam, dass das Projekt inhaltlich sehr interessant war. Außerdem ist Denver eine schöne Stadt und die Rocky Mountains sind nicht weit entfernt. Das konnten wir auch ein bisschen nutzen.

Beschreibe die Kultur von Deloitte in 3 Worten

Flache Hierarchien, teamorientiert, abwechslungsreich

Wie überzeugt man am besten als Bewerber?

Durch authentisches Auftreten! Fachkompetenz ist sicher auch wichtig, dafür gibt es aber interne Schulungsprogramme. In einem Vorstellungsgespräch möchte ich vor allem wissen, wer mir gegenüber sitzt. Sonst kann man schwer einschätzen, ob beide Seiten zueinander passen. Zudem halte ich Begeisterungsfähigkeit für eine wichtige Eigenschaft – nur so können wir Bewerber in unsere Teams einbinden.

Florian Koch ist Senior im Bereich Audit & Assuarance in der Service Line Audit Industry.

Welche 3 Dinge würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?
Meine Frau, meine Kinder und eine Gitarre

Wenn Sie nochmal studieren könnten, welchen anderen Studiengang würden Sie wählen?
Jura

In der Schule waren Sie immer schlecht in …

Biologie

Welches war das/die/der interessanteste Land/Stadt/Ort, welche(s) Sie je besichtigt hast?

Australien

Ohne welche 3 Dinge verlassen Sie nie das Haus?

Schlüssel, Portmonee, Handy

Welche Rolle spielt Digitalisierung im Bereich Audit?

Digitalisierung spielt in unserem Bereich eine große Rolle. Grundsätzlich werden unsere Mandanten immer digitaler und um damit in der Praxis umgehen zu können, bleibt es nicht aus sich selbst auch in diese Richtung weiterzuentwickeln. Aber auch in der unternehmensinternen Kommunikation ist die zunehmende Digitalisierung hilfreich. So kann man bei internationalen Konzernabschlussprüfungen durch die Verwendung von Sharepoints einen viel besseren Überblick über den aktuellen Stand der Prüfungen, die im Ausland von den Prüfern der Tochtergesellschaften durchgeführt werden erlangen.

Welche sind die größten Herausforderungen für einen Wirtschaftsprüfer/ im Bereich Audit/Wirtschaftsprüfung?

Mandanten wünschen oft Informationen aus einer Hand und stellen interdisziplinäre Fragen. Um da ein geeigneter Ansprechpartner zu sein, ist eine ständige Fortbildung unerlässlich, was sich bei der zunehmenden Komplexität und der Menge der geltenden Vorschriften und Gesetze als sehr fordernd darstellt.

Wie hat sich die Arbeitswelt in der Wirtschaftsprüfung gewandelt und wie wird sie sich noch weiter wandeln?

Die Digitalisierung wird noch weiter voranschreiten. Dadurch, dass die Mandanten auch immer digitaler werden und dementsprechend Prozesse bei unseren Mandanten auch vermehrt IT-gestützt ablaufen, werden die Mitarbeiter im Audit auch viel häufiger IT-Kenntnisse bzw. IT-Verständnis vorweisen müssen um nicht abgehängt zu werden.

Was begeistert Sie an Ihrem Job?

Da zu unserer Abschlussprüfung auch die Prüfung der beim Mandanten verwendeten Prozesse gehört, stellen wir auch Verbesserungspotential dieser Prozesse fest. Wir machen dann Vorschläge, wie die bestehenden Prozesse optimiert werden können und das ist auch das was mich an meinem Job begeistert; Schwächen zu erkennen und Unterstützung zur Verbesserung zu leisten. Allgemein begeistert mich, dass man Innerhalb kurzer Zeit viele verschiedene Unternehmen und Menschen kennenlernt. Dabei gefällt mir die Herausforderung, sich immer wieder neu auf die unterschiedlichen Personen einzulassen und mit ihnen zu arbeiten. 

Was zeichnet Ihr Team aus?

Die Hilfsbereitschaft untereinander. Wenn man ein Problem hat und alleine nicht auf den richtigen Lösungsweg kommt, kann man immer andere Teammitglieder ansprechen, die einem dann helfen.

Was ist Ihres Erachtens die wichtigste Führungskompetenz?

Aus meiner Sicht gibt es nicht „die eine wichtigste Führungskompetenz“. Führungskompetenz ist für mich gerade die Mischung aus verschiedenen einzelnen Kompetenzen, beispielsweise Ehrlichkeit, Authentizität und Respekt, aber auch Bestimmtheit und Klarheit in Anweisungen.

Welcher war der spanneste Ort, auf dem Sie je auf einem Projekt warst?

Wir haben einen Mandanten, der seine Buchhaltung auf ein Shared Service Center nach Polen ausgelagert hat und den wir deshalb vor Ort in Polen prüfen. Obwohl nahezu alle Mitarbeiter des Mandanten dort deutschsprachig sind, ist es dennoch eine andere Prüfungsatmosphäre, als auf Prüfungen in Deutschland.

Beschreiben Sie die Kultur von Deloitte in 3 Worten

Mandantenservice, Interdisziplinarität, ständige Fortbildung

Wie überzeugt man am besten als Bewerber?

Ich denke, dass die Bewerber, die authentisch, offen und ehrlich sind am meisten überzeugen. Sich zu verstellen und etwas vorzuspielen fällt früher oder später auf und führt dann zu Problemen.

Mosche Orth ist Senior bei Deloitte im Bereich Audit & Assurance FSI - Insurance.

Welche 3 Dinge würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

Ein gutes (langes) Buch, einen Bleistift und eine Thermoskanne Kaffee.  

Welches war die beste Erfindung in den letzten 10 Jahren?

Facebook

In welche Rolle würdest du gerne mal für einen Tag schlüpfen?

In die Rolle des UN Generalsekretär António Guterres. An der Spitze der Vereinten Nationen zu stehen ist mit Sicherheit eine sehr verantwortungsvolle, aber auch bereichernde Position.  

Welches war das/die/der interessanteste Land/Stadt/Ort, welche(s) Sie je besichtigt hast?

Chengdu in China. Dort habe ich fünf Monate während meines Studiums gelebt und ein Praktikum absolviert. Es war einerseits spannend in die chinesische Kultur und Küche einzutauchen. Andererseits hat mich die Arbeitserfahrung in hohem Maße für interkulturelle Unterschiede sensibilisiert. Ich kann jedem nur empfehlen, nach China zu reisen oder einen längeren Aufenthalt während des Studiums einzuplanen.  

Mit welcher Person deiner Wahl würdest du gerne einen Tag verbringen?

Mit dem britischen Koch Gordon Ramsay. Kochen ist meine Leidenschaft. Dabei würde ich ihm gerne mal die Schulter schauen. Darüber hinaus hat er ein internationales Restaurant- und Mediensystem aufgebaut. Über diese Erfahrung würde ich gerne einiges lernen. 

Was begeistert Sie an Ihrem Job?

In einem dynamischen Umfeld zu Arbeiten sowie gleichzeitig wirtschaftliche und gesellschaftliche Verantwortung zu tragen - das begeistert mich an meiner Tätigkeit bei Deloitte. Des Weiteren bietet Deloitte als Arbeitgeber viele Möglichkeiten in der Fort- und Weiterbildung. Ich lerne jeden Tag etwas Neues - sei es durch meine Aufgaben oder das umfassende Schulungsprogramm. 

Was zeichnet Ihr Team aus?

Mein Team ist ein wirkliches Team. Vom Partner bis zum Professional begegnen wir uns auf Augenhöhe und unterstützen und gegenseitig bei unserer Arbeit. Gegenseitige Wertschätzung und Vertrauen sind das A und O für eine gute Zusammenarbeit.  

Beschreiben Sie die Kultur von Deloitte in 3 Worten

Dynamik, Verantwortung, Professionalität

Wie überzeugt man am besten als Bewerber?

Ein Bewerber bei Deloitte sollte stets offen für Neues sein, sich nicht scheuen von der ersten Minute Verantwortung zu übernehmen und Freude an der Arbeit mit Menschen haben. Trotz der Zahlen und der fortschreitenden Digitalisierung, Audit & Assurance bleibt ein „people´s business“. Die Zusammenarbeit und Kommunikation mit unseren Mandaten und innerhalb der Deloitte Teams sind sehr wichtig. Gute Studienleistungen und internationale Erfahrung runden das Profil ab. 

Jonas Ackermann ist seit Juli 2016 bei Deloitte. Er ist Senior im Bereich Audit & Assurance in der Service Line IFRS Advisory Services. 

Sein persönliches Motto: Aspire to Inspire

 

Wie sind Sie zu Deloitte gekommen und was beinhaltet Ihre Tätigkeit?

Deloitte habe ich erstmals durch Veranstaltungen an der Uni während meines Bachelorstudiums kennen gelernt. Nachdem ich erste praktische Erfahrungen, insbesondere in der Wirtschaftsprüfung und Beratung, gesammelt hatte, habe ich mich im Anschluss an mein Masterstudium für Deloitte entscheiden, weil mich hier insbesondere mein jetziger Arbeitsbereich, d.h. die Service Line IFRS Advisory und die damit verbundene Accounting-Beratung sehr interessiert hat. Bei Deloitte habe ich hier u.a. die Möglichkeit, die Tätigkeit als Berater mit der des Wirtschaftsprüfers zu kombinieren. Bei Beratungsprojekten finde ich insbesondere die Themenvielfalt sowie das Hineinversetzen in Kundensicht sowie die Erfüllung der Ansprüche und Vorstellungen unserer Kunden spannend, da jedes Projekt anders ist und ich selbst jedes Mal vor neue Herausforderungen gestellt werde. Einerseits ist es hierbei natürlich wichtig, unsere Kunden möglichst optimal und dabei effizient bei der Umsetzung ihrer Projekte und ihrer Wünsche zu unterstützen, anderseits muss dies immer im Hinblick darauf geschehen, dass es den geltenden Rechnungslegungsstandards und sonstigen gesetzlichen Vorschriften entspricht.

Mehr über meine Service Line:

Die Dynamik der IFRS sowie die Fülle und Komplexität der internationalen Rechnungslegungsvorschriften stellen die nach IFRS bilanzierenden Unternehmen laufend vor neue Herausforderungen. Unsere Service Line bietet daher auf den Mandanten zugeschnittene Lösungen, um die vielfältigen Anforderungen der IFRS zu bewältigen. Unser bewährtes Vorgehen umfasst maßgeschneiderte Konzepte und praxiserprobte Ansätze u.a. bei Umstellungen des Rechnungswesens auf IFRS oder US-GAAP, der rechnungslegungsbezogenen Begleitung von Börsengängen sowie der laufenden Beratung und Unterstützung bei der Umsetzung neuer oder geänderter Standards. Dabei ist es stets unser Ziel, für unsere Kunden qualitativ hochwertige Leistungen zu erbringen.

Können Sie uns einen typischen Arbeitsalltag skizzieren?

Einen wirklich typischen Arbeitsalltag gibt es in unserer Service Line eigentlich nicht. Meine Arbeitswoche beginnt entweder im Büro oder direkt vor Ort beim Kunden, wo ich mich dessen Anfragen sowie den daraus resultierenden Aufgaben widme. So handelt es sich z.B. um Anfragen, bei denen es sich um gewünschte Stellungnahmen zu speziellen Bilanzierungsthemen oder Fachfragen aus dem Bereich der internationalen Rechnungslegung handelt. Desweiteren beraten und begleiten wir unsere Kunden natürlich auch bei langwierigen Projekten, z.B. bei der Erstellung von Jahresabschlüssen gem. internationaler Standards wie IFRS oder US-GAAP, bei der Einführung und Verbesserung von Rechnungslegungsprozessen (z.B. im Vorfeld von Börsengängen) oder im Rahmen von Umstellungsprojekten, z.B. von HGB auf IFRS. Hier arbeite ich dann oftmals vis-à-vis mit den Kunden und meinen Kollegen vor Ort, wo wir, beispielsweise im Rahmen von Workshops, Arbeitsergebnisse mit unseren Kunden diskutieren oder gemeinsam erarbeiten. Interessant gestalten sich sehr oft auch die den Projekten jeweils vorgelagerten Ausschreibungsprozesse der Kunden, die sogenannten Requests for Proposal (RfPs) und die damit verbundene Erstellung unserer Angebote und Angebotspräsentationen. Sollte neben der Beraterpraxis noch Zeit sein, sind einige der Arbeitskollegen, wie z.B. auch ich, in der Busy Season dann oftmals noch prüferisch beim Mandanten tätig, wo wir in der Regel IFRS-Spezialthemen betreuen.

Welchen Aspekt Ihres Jobs finden Sie am spannendsten?

Insbesondere die Abwechslung macht für mich den Reiz an meinem Job aus: Man lernt in kürzester Zeit sehr viel Neues kennen und hat beste Bedingungen sich mit immer neuen Fragestellungen und Herausforderungen weiterzuentwickeln. Ob neue Kunden, Kollegen oder Einsatzorte. Insbesondere die Mitwirkung in der Beratung von Kunden unterschiedlicher Branchen sowie bei der Entwicklung von Lösungsansätzen bei komplexen Fragestellungen im Bereich der internationalen Rechnungslegung und die dabei oftmals interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Teams aus anderen Deloitte Service Lines wie Financial Advisory, Audit, Tax & Legal oder Consulting bereiten mir den meisten Spaß.

Was ist für Sie das Besondere an Deloitte? Warum arbeiten Sie gerne bei Deloitte?

In unserer Service Line und allgemein bei Deloitte steht das Team immer im Vordergrund: Jeder muss und kann sich hier auf den anderen verlassen. Als Einsteiger bzw. jüngerer Kollege profitiert man immens von den Erfahrungen und Ratschlägen der erfahreneren Kollegen und Vorgesetzten im jeweiligen Team. Allgemein empfinde ich die Arbeitsatmosphäre bei Deloitte, insbesondere innerhalb unserer Service Line, als sehr angenehm und familiär. Darüber hinaus unterstützen und beraten wir bei Deloitte Mandanten und Kunden unterschiedlichster Größen, Branchen oder Industrien, weshalb man sich oft in einem internationalen Arbeitsumfeld mit sehr abwechslungsreichen Aufgaben und Herausforderungen wiederfindet. Das alles sind Dinge, die für mich eine wichtige Rolle in meiner persönlichen Entwicklung spielen und gleichzeitig der Grund, warum ich mich bei Deloitte und in unserer Service Line sehr wohl fühle.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrer Arbeit für die Kunden, Ihre Kollegen oder sogar für die Gesellschaft, kurz gesagt: Was ist Ihr persönlicher Impact?

Making an impact that matters. Getreu unserem Firmenmotto ist es in erster Linie mein Ziel, unsere Kunden effizient und zielführend in der Rolle als Berater zu unterstützen und gemeinsam mit meinen Teamkollegen nachhaltige Erfolge für den Kunden zu erzielen. 

Bastian Heckmann ist Senior im Bereich Audit Industry - Middle Market bei Deloitte. 

Welches war die beste Erfindung in den letzten 10 Jahren?
Das Smartphone, da es die mobile Kommunikation, durch den schnellen und einfachen Zugriff auf das Internet, enorm erleichtert hat.

Wenn du nochmal studieren könntest, welchen anderen Studiengang würdest du wählen?
Ich bin mit meinem Studiengang sehr glücklich, allerdings hätte ich mir auch vorstellen können, Jura zu studieren.

Welches war das/die/der interessanteste Land/Stadt/Ort, welche(s) du je besichtigt hast?
Ich war kurz nach der Wintersonnenwende für knapp vier Wochen in Hammerfest im Norden Norwegens. Die Stadt an sich war nicht sehr aufregend, aber landschaftlich war das einer der spannendsten  Orte, die ich je gesehen habe.

Ohne diese 3 Dinge verlasse ich nicht mein Haus
Ohne meinen Schlüssel, mein Smartphone und meine Brieftasche verlasse ich nie das Haus.

Welche Rolle spielt Digitalisierung im Bereich Audit?
Im Informationszeitalter, insbesondere beim Gedanken an die Industrie 4.0, ist es unumgänglich, dass die Wirtschaftsprüfung sich den äußeren Umständen anpasst, um die Prüfungen an sich effizienter zu gestalten. Dafür ist es besonders wichtig, dass man jederzeit über die größtmögliche Datenmenge verfügt, die für die Prüfung relevant ist. Daher ist die komplette Digitalisierung der Prüfakten ein unausweichlicher Schritt.

Welche sind die größten Herausforderungen für einen Wirtschaftsprüfer/ im Bereich Audit/Wirtschaftsprüfung?
Das stete Wachstum der Bandbreite an Prüfungsstandards, Regularien und Vorschriften im Bereich der Rechnungslegung sehe ich, neben der vollständigen Digitalisierung der Prüfungen, als eine der großen Herausforderungen.

Wie hat sich die Arbeitswelt in der Wirtschaftsprüfung gewandelt und wie wird sie sich noch weiter wandeln?
Aufgrund meiner einjährigen Tätigkeit kann ich keine Aussage über die vergangenen Entwicklungen der Prüfung treffen, aber ich denke, in der Zukunft wird im Rahmen der Globalisierung die Prüfung internationaler, was die zwangsläufige Standardisierung aller Prüfungshandlungen nach sich ziehen wird, da die weltweit operierenden Prüfungsteams eine „Sprache“ sprechen müssen.

Was begeistert dich an deinem Job?
Mich begeistert vor allem die abwechslungsreiche Tätigkeit, da kein Mandant dem anderen gleicht und man immer wieder vor der Herausforderung steht, sich in die Geschäftsprozesse der unterschiedlichen Unternehmen hineinzudenken.

Was zeichnet dein Team aus?
Mein Team zeichnet, neben der Arbeit mit meinen ausgezeichneten Teamkollegen, vor allem die Mandantenstruktur aus, da wir viele verschiedene Unternehmen der unterschiedlichsten Größen, Produktionsstufen und Branchen betreuen.

Was ist deines Erachtens die wichtigste Führungskompetenz?
Für mich persönlich ist die wichtigste Führungskompetenz die Fähigkeit zur Kommunikation. Eine allumfassende, offene und transparente Kommunikation gibt den Mitarbeitern das Gefühl, wertgeschätzt zu werden. Außerdem hilft sie einem dabei, die Projekte zu verstehen, Schwerpunkte richtig zu setzen und somit auch effizienter zu werden.

Welcher war der spanneste Ort, auf dem du je auf einem Projekt warst?
An sich ist jedes Mandat als interessant zu bezeichnen, da die unterschiedlichen Branchen unterschiedliche Herausforderungen bieten. Daher fällt es mir schwer, ein bestimmtes Projekt aus dem Portfolio auszuwählen.

Beschreibe die Kultur von Deloitte in 3 Worten

  • Teamorientiert
  • Offen
  • Kommunikativ

Wie überzeugt man am besten als Bewerber?
Ich dem man Engagement an den Tag legt und den Willen besitzt, sich selbst weiterzuentwickeln. Außerdem ist die Teamfähigkeit eine Eigenschaft, die man besitzen und auch im Bewerbungsgespräch kommunizieren sollte, da diese in unserer Tätigkeit elementar ist.

Insights: FSI Assurance @ Deloitte: Praktikum

Joachim ist Senior im Bereich FSI Assurance bei Deloitte. Sein Feedback: Einen großen Vorteil im Beruf des Wirtschaftsprüfers sehe ich darin, dass man zum Karrierestart die gesamte Finanzprozesskette eines Unternehmens kennen lernt. Dies beginnt mit dem Vertrag zwischen zwei Handelspartnern über die Ausführung des Geschäfts einschließlich Controlling bis hin zur Erstellung der Bilanz.“

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Unser Team sucht nach motivierten Talenten, die sie bei spannenden Projekten rund um die Konzernabschlussprüfung unserer nationalen und internationalen Mandanten unterstützen.

Insights: FSI Assurance @ Deloitte

Peter ist seit Juli 2015 Senior im Bereich FSI Assurance in der Service Line Credit & Securitisation Advisory bei Deloitte. Der gebürtige Oberhausener startete seine Karriere bei uns direkt nach seinem Masterstudium im Fach Business Administration mit dem Schwerpunkt Finance an der Universität zu Köln. Warum Peter gerne bei Deloitte arbeitet? „Mich haben die vielseitigen Tätigkeitsfelder insbesondere in der Kredit- und Verbriefungsprüfung überzeugt. Diese umfassen unter anderem die Prüfung von komplexen Krediten im Rahmen von Rettungsschirmen und Ländergarantien sowie das regelmäßige Monitoring von Verbriefungsstrukturen. Durch die enge Verknüpfung der Fachabteilungen bekomme ich zudem nicht nur die Chance an themenübergreifenden Projekten teilzunehmen, sondern werde auch durch zunehmend verantwortungsvolle Aufgaben sowohl fachlich als auch persönlich gefördert. Nicht zuletzt wird die Arbeit im Team bei Deloitte besonders in den Vordergrund gestellt.“

Klingt spannend? Dann bewirb dich jetzt und ergänze unser Team im Bereich FSI Assurance - Credit & Securitisation Advisory: https://bit.ly/DE_Jobs_FSI3

Exkursion der Hochschule Düsseldorf zu Deloitte mit einem Fachvortrag von Dr. Johanna Rematzki und Andre Konopka

​​​Am 25.06.2019 besuchte Herr Prof. Dr. Jödicke zusammen mit Studierenden des BBA- und BIM-Moduls „Informationsfunktion der Bilanzierung“ unseren Düsseldorfer Deloitte Standort​.

Nach einer Begrüßung der HSD-Studierenden durch Andre Konopka (Partner, IFRS Advisory Services) ging Prof. Jödicke​ in einem inhaltlichen Vortrag auf Möglichkeiten der Abschlussanalyse aus Fremdkapitalgebersicht ein. Nach leiblicher Stärkung folgte eine Führung durch das beeindruckende Gebäude, bevor Frau Dr. Johanna Rematzki (Senior, IFRS Advisory Services) und Andre Konopka Deloitte kurz vorstellten und an praktischen Beispielen Möglichkeiten zur Einflussnahme auf Key Performance Indikators durch Bilanzierungsentscheidungen aufzeigten. Die Exkursion wurde abgerundet durch eine lebhafte Fragerunde über Einstiegsmöglichkeiten, übliche Tätigkeiten und erforderliche Qualifikationen.

Exkursion HS Düsseldorf Dr. Johanna Rematzki und Andre Konopka
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