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Audit & Assurance Erfahrungsberichte

Erfahrungsberichte unserer Mitarbeiter

Christoph Schenk - Managing Partner Audit & Assurance - im Interview

Wen suchen Sie? Welche Qualifikationen müssen junge Bewerber mitbringen?

Deloitte bietet sowohl Bachelor- als auch Masterabsolventen aus sehr unterschiedlichen Studiengängen interessante Karriereperspektiven. Neben den klassischen Fachrichtungen Wirtschaftswissenschaften und Rechtswissenschaften stellen wir verstärkt Absolventen aus den MINT-Studiengängen ein.

Zu uns passen Kandidaten, die sich gut ins Team integrieren, aber auch selbstständig arbeiten können. Darüber hinaus schätzen wir die Fähigkeit zu analytischem Denken, Kommunikationsstärke und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. In der Wirtschaftsprüfung ist natürlich eine ausgeprägte Affinität zu Zahlen von Vorteil und ein Verständnis von Geschäftsmodellen und Prozessen gefragt.

Deloitte gehört zu den Big-Four der Wirtschaftsprüfungen. Welche Vorteile sehen Sie für Bewerber, die sich für eine der Big-Four entscheiden?

Als global agierendes Unternehmen bietet Deloitte auch schon Berufseinsteigern die Möglichkeit, in internationalen Projekten mitzuwirken. Dank unserer fachlich breiten Aufstellung ist es selbstverständlich, auch mit Kollegen aus anderen Businesses in interdisziplinären Teams zusammenarbeiten und so von der Expertise anderer Bereiche zu lernen sowie selbst einen wertvollen Beitrag zu leisten. Aber nicht nur fachlich können wir punkten. Wir wissen, was unseren Mitarbeitern wichtig ist und reagieren mit entsprechenden Zusatzleistungen darauf.

Welche Bedeutung haben Advisory Services für Ihr Haus? Haben Sie in dem Bereich aktuell spannende Projekte?

Advisory Services spielen für uns eine immer größere Rolle. Unsere Struktur ist heutzutage viel fokussierter auf diese Dienste ausgerichtet, um große wirtschaftliche Projekte bearbeiten zu können. Aktuellstes Beispiel für ein Projekt dieser Art sind die Auswirkungen des Brexit auf die ökonomischen Rahmenbedingen von Unternehmen.

Ist eine Tätigkeit im Bereich Advisory Services bei Wirtschaftsprüfern ein guter Karrierestart für Nachwuchsberater?

Direkte Einstiege in den Bereich Advisory sind jederzeit möglich, auch ohne vorher Erfahrung in der klassischen Wirtschaftsprüfung gesammelt zu haben. Sowohl der Einstieg in den Bereich Advisory als auch in die Wirtschaftsprüfung bietet für den Berufsstart sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten. Aufgrund unseres interdisziplinären Ansatzes gibt es zwischen den beiden Bereichen ohnehin sehr viele Anknüpfungspunkte, die eine erfolgreiche Teamarbeit erleichtern.

Wie sehen in Ihrem Haus die Einstiegsmöglichkeiten aus (Traineeprogramme, Direkteinstieg, Weiterbildung)?

In der Regel steigen Absolventen direkt nach ihrem Bachelor- oder Masterstudium in eins unserer Teams ein und werden dort mit einem integrierten Schulungsansatz (virtuelles und on the job Learning) eingearbeitet. Deloitte setzt bei der Examensförderung der Berufseinsteiger auf ein 3-Säulen-Modell, das sich aus persönlicher und fachlicher Weiterbildung sowie zeitlicher und finanzieller Unterstützung von Examina zusammensetzt. Für die Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter stehen funktions- und positionsbezogene Learnings auf dem Programm, die zum Teil an unserer Deloitte University durchgeführt werden. Diese einzigartige, länderübergreifende Institution bietet zum einen interaktive Lernkonzepte, die von unseren Top-Führungskräften durchgeführt werden. Zum anderen können unsere Mitarbeiter dort ihr internationales Netzwerk auf- und ausbauen.

Für zielstrebige Bachelorabsolventen bieten wir im Bereich Wirtschaftsprüfung unser berufsbegleitendes Masterprogramm AuditXcellence an, mit dem gleichzeitig der Masterabschluss erreicht und der Weg zum Wirtschaftsprüferexamen abgekürzt werden kann. Die Berufsexamen fördert Deloitte grundsätzlich durch flexible Arbeitszeitmodelle und eine umfassende finanzielle Unterstützung.

Finden Sie, dass die langwierige Ausbildung zum Steuerberater/Wirtschaftsprüfer mit ihrer hohen Durchfallquote noch zeitgemäß ist, oder wäre Ihrer Meinung nach auch eine Verkürzung denkbar?

Der Beruf des Wirtschaftsprüfers ist äußerst komplex und macht daher eine umfassende und detaillierte Ausbildung unumgänglich. Nur so können wir sicherstellen, unseren Kunden eine gleichbleibend qualitativ hochwertige Leistung bieten zu können. Die Wirtschaftsprüferkammer als übergeordnete Instanz überwacht die Anforderungen des Marktes an den Beruf des Wirtschaftsprüfers, wozu wir und unsere Mitbewerber in regelmäßigem Austausch mit der Kammer stehen. Wo es sinnvoll ist, werden Regularien für die Ausbildung entsprechend angepasst. Die hohe Qualität der Ausbildung muss dabei jedoch stets erhalten bleiben.

Ist der Berufsstand des Wirtschaftsprüfers durch die Digitalisierung bedroht?

Da der Beratungsbedarf auch im Zeitalter der Digitalisierung hoch bleiben wird, ist der Berufsstand des Wirtschaftsprüfers nicht gefährdet. Vielmehr eröffnen sich durch die Nutzung von IT-Tools oder künstlicher Intelligenz neue Möglichkeiten in der Prüfung. So verändert sich das Berufsbild zwar, aber altbewährte Kompetenzen wie Flexibilität, Wissensdurst oder Gründlichkeit werden auch in Zukunft am Markt gefragt sein. Die zunehmende Digitalisierung wird den Beruf des Wirtschaftsprüfers sogar weiter aufwerten. Bereits heute rücken repetitive Tätigkeiten immer stärker in den Hintergrund und geben dem einzelnen Prüfer mehr Raum für die Analyse von Geschäftsprozessen oder die analytische Prüfung von Geschäftsvorfällen. 

Christoph Schenk

Erfahrungsberichte

Jonas Ackermann ist seit Juli 2016 bei Deloitte. Er ist Professional im Bereich Audit & Assurance in der Service Line IFRS Advisory Services. 

Sein persönliches Motto: Aspire to Inspire

 

Wie sind Sie zu Deloitte gekommen und was beinhaltet Ihre Tätigkeit?

Deloitte habe ich erstmals durch Veranstaltungen an der Uni während meines Bachelorstudiums kennen gelernt. Nachdem ich erste praktische Erfahrungen, insbesondere in der Wirtschaftsprüfung und Beratung, gesammelt hatte, habe ich mich im Anschluss an mein Masterstudium für Deloitte entscheiden, weil mich hier insbesondere mein jetziger Arbeitsbereich, d.h. die Service Line IFRS Advisory und die damit verbundene Accounting-Beratung sehr interessiert hat. Bei Deloitte habe ich hier u.a. die Möglichkeit, die Tätigkeit als Berater mit der des Wirtschaftsprüfers zu kombinieren. Bei Beratungsprojekten finde ich insbesondere die Themenvielfalt sowie das Hineinversetzen in Kundensicht sowie die Erfüllung der Ansprüche und Vorstellungen unserer Kunden spannend, da jedes Projekt anders ist und ich selbst jedes Mal vor neue Herausforderungen gestellt werde. Einerseits ist es hierbei natürlich wichtig, unsere Kunden möglichst optimal und dabei effizient bei der Umsetzung ihrer Projekte und ihrer Wünsche zu unterstützen, anderseits muss dies immer im Hinblick darauf geschehen, dass es den geltenden Rechnungslegungsstandards und sonstigen gesetzlichen Vorschriften entspricht.

Mehr über meine Service Line:

Die Dynamik der IFRS sowie die Fülle und Komplexität der internationalen Rechnungslegungsvorschriften stellen die nach IFRS bilanzierenden Unternehmen laufend vor neue Herausforderungen. Unsere Service Line bietet daher auf den Mandanten zugeschnittene Lösungen, um die vielfältigen Anforderungen der IFRS zu bewältigen. Unser bewährtes Vorgehen umfasst maßgeschneiderte Konzepte und praxiserprobte Ansätze u.a. bei Umstellungen des Rechnungswesens auf IFRS oder US-GAAP, der rechnungslegungsbezogenen Begleitung von Börsengängen sowie der laufenden Beratung und Unterstützung bei der Umsetzung neuer oder geänderter Standards. Dabei ist es stets unser Ziel, für unsere Kunden qualitativ hochwertige Leistungen zu erbringen.

Können Sie uns einen typischen Arbeitsalltag skizzieren?

Einen wirklich typischen Arbeitsalltag gibt es in unserer Service Line eigentlich nicht. Meine Arbeitswoche beginnt entweder im Büro oder direkt vor Ort beim Kunden, wo ich mich dessen Anfragen sowie den daraus resultierenden Aufgaben widme. So handelt es sich z.B. um Anfragen, bei denen es sich um gewünschte Stellungnahmen zu speziellen Bilanzierungsthemen oder Fachfragen aus dem Bereich der internationalen Rechnungslegung handelt. Desweiteren beraten und begleiten wir unsere Kunden natürlich auch bei langwierigen Projekten, z.B. bei der Erstellung von Jahresabschlüssen gem. internationaler Standards wie IFRS oder US-GAAP, bei der Einführung und Verbesserung von Rechnungslegungsprozessen (z.B. im Vorfeld von Börsengängen) oder im Rahmen von Umstellungsprojekten, z.B. von HGB auf IFRS. Hier arbeite ich dann oftmals vis-à-vis mit den Kunden und meinen Kollegen vor Ort, wo wir, beispielsweise im Rahmen von Workshops, Arbeitsergebnisse mit unseren Kunden diskutieren oder gemeinsam erarbeiten. Interessant gestalten sich sehr oft auch die den Projekten jeweils vorgelagerten Ausschreibungsprozesse der Kunden, die sogenannten Requests for Proposal (RfPs) und die damit verbundene Erstellung unserer Angebote und Angebotspräsentationen. Sollte neben der Beraterpraxis noch Zeit sein, sind einige der Arbeitskollegen, wie z.B. auch ich, in der Busy Season dann oftmals noch prüferisch beim Mandanten tätig, wo wir in der Regel IFRS-Spezialthemen betreuen.

Welchen Aspekt Ihres Jobs finden Sie am spannendsten?

Insbesondere die Abwechslung macht für mich den Reiz an meinem Job aus: Man lernt in kürzester Zeit sehr viel Neues kennen und hat beste Bedingungen sich mit immer neuen Fragestellungen und Herausforderungen weiterzuentwickeln. Ob neue Kunden, Kollegen oder Einsatzorte. Insbesondere die Mitwirkung in der Beratung von Kunden unterschiedlicher Branchen sowie bei der Entwicklung von Lösungsansätzen bei komplexen Fragestellungen im Bereich der internationalen Rechnungslegung und die dabei oftmals interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Teams aus anderen Deloitte Service Lines wie Financial Advisory, Audit, Tax & Legal oder Consulting bereiten mir den meisten Spaß.

Was ist für Sie das Besondere an Deloitte? Warum arbeiten Sie gerne bei Deloitte?

In unserer Service Line und allgemein bei Deloitte steht das Team immer im Vordergrund: Jeder muss und kann sich hier auf den anderen verlassen. Als Einsteiger bzw. jüngerer Kollege profitiert man immens von den Erfahrungen und Ratschlägen der erfahreneren Kollegen und Vorgesetzten im jeweiligen Team. Allgemein empfinde ich die Arbeitsatmosphäre bei Deloitte, insbesondere innerhalb unserer Service Line, als sehr angenehm und familiär. Darüber hinaus unterstützen und beraten wir bei Deloitte Mandanten und Kunden unterschiedlichster Größen, Branchen oder Industrien, weshalb man sich oft in einem internationalen Arbeitsumfeld mit sehr abwechslungsreichen Aufgaben und Herausforderungen wiederfindet. Das alles sind Dinge, die für mich eine wichtige Rolle in meiner persönlichen Entwicklung spielen und gleichzeitig der Grund, warum ich mich bei Deloitte und in unserer Service Line sehr wohl fühle.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrer Arbeit für die Kunden, Ihre Kollegen oder sogar für die Gesellschaft, kurz gesagt: Was ist Ihr persönlicher Impact?

Making an impact that matters. Getreu unserem Firmenmotto ist es in erster Linie mein Ziel, unsere Kunden effizient und zielführend in der Rolle als Berater zu unterstützen und gemeinsam mit meinen Teamkollegen nachhaltige Erfolge für den Kunden zu erzielen. 

Laura Rein ist 23 Jahre alt. Sie studiert Wirtschaftswissenschaften in Frankfurt und war zuerst Praktikatin und jetzt Werkstudentin im Bereich Audit - Financial Services Industry am Standort Frankfurt.

Wie bist du darauf gekommen dich für ein Praktikum bei Deloitte zu bewerben? Und was hat dich an der Stelle/Deloitte besonders überzeugt?

Auf Deloitte bin ich durch einen Freund aufmerksam geworden, der bei Deloitte arbeitet. Durch seine Erzählungen wurde mein Interesse geweckt, woraufhin ich mich für ein Praktikum beworben habe. Ausschlaggebend für meine Entscheidung ein Praktikum bei Deloitte zu absolvieren, war letzten Endes das persönliche Gespräch mit meinem zuständigen Partner.

Wie sieht dein typischer Tag aus?

Meinen Arbeitstag starte ich grundsätzlich mit einer Tasse Kaffee während ich meine E-Mails checke. Danach sieht mein Tagesablauf aufgrund der Vielzahl an Projekten, bei denen ich die jeweiligen Teams unterstütze, stets unterschiedlich aus. Auf diese Weise habe ich die Möglichkeit, binnen kurzer Zeit viele verschiedene Eindrücke zu gewinnen und mein Wissen und meine Erfahrungen auszuweiten.

Seit meinem Praktikum war ich sowohl auf Projekten in der prüfungsnahen Beratung als auch auf Jahresabschlussprüfungen. In dieser Zeit habe ich nie „typische“ Praktikantentätigkeiten übernehmen müssen, sondern wurde stets als vollwertiges Teammitglied angesehen. Dadurch durfte ich sogar den Jahresabschluss einer kleinen Gesellschaft, unter Aufsicht eines Wirtschaftsprüfers, größtenteils eigenständig prüfen. Meine Kollegen haben mich dabei immer unterstützt und waren jederzeit für Fragen offen. Dies hat wesentlich dazu beigetragen, dass ich mich stets sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt habe.

Während der Jahresabschlussprüfung findet morgens in der Regel eine kurze Teambesprechung statt, bei welcher die anstehenden Aufgaben besprochen werden. Anschließend wird ein Prüffeld bearbeitet, welches im Rahmen der risikoorientierten Prüfungsplanung definiert wurde. So habe ich zum Beispiel im Rahmen der Geldwäscheprüfung überprüft, ob das Unternehmen das Gesetz zur Verhinderung der Geldwäsche einhält und entsprechende Maßnahmen getroffen hat. In den darauffolgenden Tagen werden die Ergebnisse zunächst in einem Arbeitspapier und danach in einem Bericht festgehalten.

Was gefällt dir besonders am Standort Frankfurt:

super nette und hilfsbereite Kollegen, viele leckere Restaurants in der Nähe 

André Mathew ist seit Januar 2006 bei Deloitte tätig und ist derzeit Senior Manager in der Service Area Audit Industry, Real Estate Services.

Sein persönliches Motto: Don’t worry, be happy.

Wie sind Sie zu Deloitte gekommen und was beinhaltet Ihre Tätigkeit? 

Ich habe Deloitte während meines Studiums durch ein Praktikum im Bereich Audit kennengelernt. Es hat mir dann so gut gefallen, dass ich zwei weitere Praktika in meinen Semesterferien angeschlossen habe. Anschließend bekam ich die Chance für ein Praktikum nach London zu gehen. Das war natürlich ein Highlight. Danach war auch klar, dass ich nach meinem Uniabschluss bei Deloitte anfange. Nach Abgabe meiner Diplomarbeit startete ich im Audit Anfang 2006 und bin seit 2011 Wirtschafsprüfer. Meine Tätigkeit beinhaltet die Prüfung von Jahres- und Konzernabschlüssen nach unterschiedlichen Rechnungslegungsstandards (HGB, IFRS und US-GAAP). Über die Jahre habe ich mich dabei auf den Bereich Real Estate spezialisiert. 

Was war Ihr spannendstes Projekt bei Deloitte?

Die Begleitung eines Mandanten bei einem Börsengang (IPO). Dieser kam dann zwar letztendlich nicht zustande. Dennoch war das Projekt spannend, da verschiedene neue Fragestellungen relevant wurden und wir mit unterschiedlichen Parteien (Banken, Rechtsanwälte) zusammenarbeiten mussten. Und das alles unter enormen Zeitdruck.

Was ist für Sie das Besondere an Deloitte? Warum arbeiten Sie gerne bei Deloitte?

Deloitte zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass der Teamgedanke im Vordergrund steht. Wir arbeiten regelmäßig in unterschiedlichen Teams und schaffen dann gemeinsam bestimmte Aufgaben unter enormen Zeitdruck. Hier ziehen alle an einem Strang um die Aufgaben zu lösen. 

Was muss man aus Ihrer Sicht mitbringen, um zu Ihrem Team zu passen?

Man muss sich integrieren können und versuchen seinen Beitrag zu leisten. Eine One-man-show funktioniert in unserem Bereich nicht.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrer Arbeit für die Kunden, Ihre Kollegen oder sogar für die Gesellschaft, kurz gesagt: Was ist Ihr persönlicher Impact? 

Mein Impact ist zunächst, dass ich durch meine Arbeit für verlässliche Finanzinformationen sorge. Unterschiedlichste Parteien vertrauen auf meine Arbeit als Wirtschaftsprüfer und auf mein Urteil. Zudem kann ich durch die Zusammenarbeit, vor allem mit vielen jüngeren Kollegen, diese bei ihrer beruflichen Laufbahn begleiten, Tipps geben und deren Entwicklung verfolgen.

 

Treffen Sie André Matthew auf Linkedin.

Meike Jakobs ist seit Oktober 2016 bei Deloitte. Derzeit ist sie als Professional im Bereich Audit Inbound tätig.

Ihr persönliches Motto: Man sollte sich immer ein nächstes Ziel setzen, welches man erreichen möchte. Dadurch benötigt man immer Motivation und Ehrgeiz und bleibt nie an einer Stelle stehen.

Wie sind Sie zu Deloitte gekommen und was beinhaltet Ihre Tätigkeit?

Ich habe im Januar 2015 ein freiwilliges zweimonatiges Praktikum bei Deloitte Mannheim begonnen und es hat mir so sehr gefallen, dass ich mich dazu entschloss, mein Pflichtpraktikum im Rahmen des Studiums ab Januar 2016 auch bei Deloitte Mannheim zu absolvieren. Während dieser Zeit kristallisierte sich mehr und mehr heraus, dass mir die Arbeit und auch das Umfeld bei Deloitte sehr gefällt, sodass ich mir vorstellen konnte, nach dem Studium dort meine berufliche Laufbahn zu beginnen. Da dies von Deloitte Mannheim begrüßt wurde, schloss ich schon während meines Praktikums meinen späteren Arbeitsvertrag ab. Dies habe ich bis zum heutigen Zeitpunkt nicht bereut.

Ich bin in der Service Line Audit Inbound eingesetzt. Die Mandanten der Service Line Audit Inbound sind in erster Linie Unternehmen im Inland, deren Muttergesellschaft ihren Sitz im Ausland hat und bei denen ebenfalls Deloitte Abschlussprüfer ist. Wir prüfen deren Jahresabschluss auf Richtigkeit des Zahlenwerks, der internen Kontrollen und den wirtschaftlichen und rechtlichen Faktoren, die zum Beispiel im Lagebericht angegeben werden. Dadurch stellen wir sicher, dass sowohl die Öffentlichkeit als auch die Gesellschafter und sonstige Personen oder Firmen, die Interesse an dem jeweiligen Unternehmen zeigen, wie zum Beispiel potenzielle Investoren, dem offengelegten Jahresabschluss vertrauen können. Wir sind vorwiegend bei unseren Mandanten vor Ort, das heißt wir sind sehr viel unterwegs und haben viel Kundenkontakt. Die Vielfältigkeit der unterschiedlichen Industrien, die wir betreuen, aber auch die dazugehörigen unterschiedlichen Menschen, machen unsere Arbeit sehr interessant. Als Neueinsteiger bei Deloitte wird man direkt als vollwertiger Mitarbeiter eingesetzt und geschätzt. Dadurch lernt man in kurzer Zeit sehr viel und wächst schnell mit seinen Aufgaben.

Können Sie uns einen typischen Arbeitsalltag skizzieren?

Es fällt mir sehr schwer, einen typischen Arbeitsalltag zu beschreiben, da es bei uns eigentlich keinen typischen Alltag gibt. Das Umfeld, das Unternehmen, das Prüfungsteam und die Ansprechpartner vor Ort unterscheiden sich fast wöchentlich. Aber generell läuft es ungefähr folgendermaßen ab: Ich fahre morgens zum Mandant, bei dem sich das komplette Team einfindet. Wir prüfen ein Unternehmen meistens im Team, je nach Größe der Firma sind wir mal mehr und mal weniger Leute. Als erstes gehen wir die Unterlagen, die wir von einem zuständigen Mitarbeiter des zu prüfenden Unternehmens erhalten durch und fordern darauf hin Nachweise für deren Richtigkeit an. Dazu gehen wir persönlich zu den Sachbearbeitern und klären mit ihm unsere Fragen und lassen uns Nachweise geben. Es ist wichtig, viel mit dem Mandanten zu reden und Sachverhalte zusammen zu analysieren. Das unterscheidet unsere Arbeit von einem „normalen“ Bürojob. Der Menschenkontakt ist wichtiger als die Zahlen, die wir prüfen müssen. Wenn wir die angeforderten Unterlagen und Nachweise erhalten haben, dokumentieren wir unsere Prüfungshandlungen und Ergebnisse. Wir arbeiten viel im Team zusammen und unterstützen uns gegenseitig. Dies ist für einen reibungslosen Ablauf einer Prüfung wichtig. Je nach Größe des Mandates sind wir eine oder auch mehrere Wochen am Stück vor Ort. Unsere Tätigkeiten während der Prüfung hängen auch damit zusammen, in welcher Branche wir uns befinden und in welchem Bereich das Risiko liegt. Daher unterscheidet sich unser Arbeitsalltag von Mandant zu Mandant.

Welchen Aspekt Ihres Jobs finden Sie am spannendsten?

Am spannendsten finde ich die Vielfalt des Jobs. Man lernt in kurzer Zeit sehr viel kennen. Sowohl ganz unterschiedliche Branchen, in denen unsere Mandanten angesiedelt sind, als auch ganz unterschiedliche Menschen, die in den von uns geprüften Unternehmen arbeiten. Dies und die notwendige Teamarbeit, die mir sehr gefällt, unterscheidet unsere Arbeit von einem klassischen Bürojob und macht sie für mich so interessant.

Was ist für Sie das Besondere an Deloitte? Warum arbeiten Sie gerne bei Deloitte?

Das besondere an Deloitte ist meiner Meinung nach der Zusammenhalt des Teams. Es gibt keine internen Konkurrenzkämpfe und jeder hilft jedem. Außerdem sind die Mitarbeiter bei Deloitte im Schnitt ziemlich jung, was es gerade als Berufseinsteiger sehr einfach macht. Das besondere ist außerdem, dass Deloitte ein sehr großer, weltweiter Konzern ist, aber innerhalb der Standorte eine sehr familiäre Atmosphäre herrscht, wodurch man sich sehr wohl fühlt. Ein weiterer Vorteil ist, dass Deloitte viel Wert auf die Weiterbildung seiner Mitarbeiter legt, wodurch man immer dazu lernt und nicht an einer Stelle stehen bleibt. Mitarbeiter werden hier gefordert aber auch gefördert, was das Unternehmen gerade für junge Leute interessant macht.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrer Arbeit für die Kunden, Ihre Kollegen oder sogar für die Gesellschaft, kurz gesagt: Was ist Ihr persönlicher Impact?

Mein persönlicher Impact ist, dass ich der Gesellschaft - gerade in der heutigen Zeit voller Missgunst, Verrat und Unehrlichkeit, sowohl in der Politik und in der Weltwirtschaft als auch in der Gesellschaft - ein gewisses Stück an Sicherheitsgefühl geben kann. Sie können dem, was von Unternehmen veröffentlicht wird und vorher von uns geprüft wurde, vertrauen und sich darauf verlassen, dass dies der Wahrheit entspricht.

Bastian Heckmann ist Professional im Bereich Audit & Assurance bei Deloitte. 

Welches war die beste Erfindung in den letzten 10 Jahren?
Das Smartphone, da es die mobile Kommunikation, durch den schnellen und einfachen Zugriff auf das Internet, enorm erleichtert hat.

Wenn du nochmal studieren könntest, welchen anderen Studiengang würdest du wählen?
Ich bin mit meinem Studiengang sehr glücklich, allerdings hätte ich mir auch vorstellen können, Jura zu studieren.

Welches war das/die/der interessanteste Land/Stadt/Ort, welche(s) du je besichtigt hast?
Ich war kurz nach der Wintersonnenwende für knapp vier Wochen in Hammerfest im Norden Norwegens. Die Stadt an sich war nicht sehr aufregend, aber landschaftlich war das einer der spannendsten  Orte, die ich je gesehen habe.

Ohne diese 3 Dinge verlasse ich nicht mein Haus
Ohne meinen Schlüssel, mein Smartphone und meine Brieftasche verlasse ich nie das Haus.

Welche Rolle spielt Digitalisierung im Bereich Audit?
Im Informationszeitalter, insbesondere beim Gedanken an die Industrie 4.0, ist es unumgänglich, dass die Wirtschaftsprüfung sich den äußeren Umständen anpasst, um die Prüfungen an sich effizienter zu gestalten. Dafür ist es besonders wichtig, dass man jederzeit über die größtmögliche Datenmenge verfügt, die für die Prüfung relevant ist. Daher ist die komplette Digitalisierung der Prüfakten ein unausweichlicher Schritt.

Welche sind die größten Herausforderungen für einen Wirtschaftsprüfer/ im Bereich Audit/Wirtschaftsprüfung?
Das stete Wachstum der Bandbreite an Prüfungsstandards, Regularien und Vorschriften im Bereich der Rechnungslegung sehe ich, neben der vollständigen Digitalisierung der Prüfungen, als eine der großen Herausforderungen.

Wie hat sich die Arbeitswelt in der Wirtschaftsprüfung gewandelt und wie wird sie sich noch weiter wandeln?
Aufgrund meiner einjährigen Tätigkeit kann ich keine Aussage über die vergangenen Entwicklungen der Prüfung treffen, aber ich denke, in der Zukunft wird im Rahmen der Globalisierung die Prüfung internationaler, was die zwangsläufige Standardisierung aller Prüfungshandlungen nach sich ziehen wird, da die weltweit operierenden Prüfungsteams eine „Sprache“ sprechen müssen.

Was begeistert dich an deinem Job?
Mich begeistert vor allem die abwechslungsreiche Tätigkeit, da kein Mandant dem anderen gleicht und man immer wieder vor der Herausforderung steht, sich in die Geschäftsprozesse der unterschiedlichen Unternehmen hineinzudenken.

Was zeichnet dein Team aus?
Mein Team zeichnet, neben der Arbeit mit meinen ausgezeichneten Teamkollegen, vor allem die Mandantenstruktur aus, da wir viele verschiedene Unternehmen der unterschiedlichsten Größen, Produktionsstufen und Branchen betreuen.

Was ist deines Erachtens die wichtigste Führungskompetenz?
Für mich persönlich ist die wichtigste Führungskompetenz die Fähigkeit zur Kommunikation. Eine allumfassende, offene und transparente Kommunikation gibt den Mitarbeitern das Gefühl, wertgeschätzt zu werden. Außerdem hilft sie einem dabei, die Projekte zu verstehen, Schwerpunkte richtig zu setzen und somit auch effizienter zu werden.

Welcher war der spanneste Ort, auf dem du je auf einem Projekt warst?
An sich ist jedes Mandat als interessant zu bezeichnen, da die unterschiedlichen Branchen unterschiedliche Herausforderungen bieten. Daher fällt es mir schwer, ein bestimmtes Projekt aus dem Portfolio auszuwählen.

Beschreibe die Kultur von Deloitte in 3 Worten

  • Teamorientiert
  • Offen
  • Kommunikativ

Wie überzeugt man am besten als Bewerber?
Ich dem man Engagement an den Tag legt und den Willen besitzt, sich selbst weiterzuentwickeln. Außerdem ist die Teamfähigkeit eine Eigenschaft, die man besitzen und auch im Bewerbungsgespräch kommunizieren sollte, da diese in unserer Tätigkeit elementar ist.

Insights FSI Assurance

Insights: FSI Assurance @ Deloitte

Peter ist seit Oktober 2014 Professional im Bereich FSI Assurance Investment Management bei Deloitte. Den ersten Kontakt zu Deloitte hatte er auf dem Career-Event „Banking & Finance“ in Frankfurt am Main. Seit seinem Einstieg bei Deloitte ist er in der Prüfung und prüfungsnahen Beratung von Kapitalverwaltungsgesellschaften sowie Verwahrstellen beschäftigt und für die Durchführung der internen Revision für verschiedene Mandanten zuständig. Was für ihn das Besondere an Deloitte ist? „Der Job ist ungemein vielseitig und die Tage kurzweilig. Jeder Tag stellt eine neue Herausforderung, sodass Langeweile keine Chance hat aufzukommen.“

Klingt interessant? Dann bewerben Sie sich jetzt: http://bit.ly/DE_Jobs_IM

Insights: FSI Assurance @ Deloitte: Praktikum

Joachim ist Professional im Bereich FSI Assurance bei Deloitte. Sein Feedback: Einen großen Vorteil im Beruf des Wirtschaftsprüfers sehe ich darin, dass man zum Karrierestart die gesamte Finanzprozesskette eines Unternehmens kennen lernt. Dies beginnt mit dem Vertrag zwischen zwei Handelspartnern über die Ausführung des Geschäfts einschließlich Controlling bis hin zur Erstellung der Bilanz.“

Klingt spannend? Dann bewerben Sie sich jetzt für ein Praktikum im Bereich FSI Assurance in der Service Line Banking http://bit.ly/DE_PraktikumFSI2 oder Investment Management http://bit.ly/DE_PraktikumFSI1

Unser Team sucht nach motivierten Talenten, die sie bei spannenden Projekten rund um die Konzernabschlussprüfung unserer nationalen und internationalen Mandanten unterstützen.

Insights: FSI Assurance @ Deloitte

Peter ist seit Juli 2015 Professional im Bereich FSI Assurance in der Service Line Credit & Securitisation Advisory bei Deloitte. Der gebürtige Oberhausener startete seine Karriere bei uns direkt nach seinem Masterstudium im Fach Business Administration mit dem Schwerpunkt Finance an der Universität zu Köln. Warum Peter gerne bei Deloitte arbeitet? „Mich haben die vielseitigen Tätigkeitsfelder insbesondere in der Kredit- und Verbriefungsprüfung überzeugt. Diese umfassen unter anderem die Prüfung von komplexen Krediten im Rahmen von Rettungsschirmen und Ländergarantien sowie das regelmäßige Monitoring von Verbriefungsstrukturen. Durch die enge Verknüpfung der Fachabteilungen bekomme ich zudem nicht nur die Chance an themenübergreifenden Projekten teilzunehmen, sondern werde auch durch zunehmend verantwortungsvolle Aufgaben sowohl fachlich als auch persönlich gefördert. Nicht zuletzt wird die Arbeit im Team bei Deloitte besonders in den Vordergrund gestellt.“

Klingt spannend? Dann bewirb dich jetzt und ergänze unser Team im Bereich FSI Assurance - Credit & Securitisation Advisory: https://bit.ly/DE_Jobs_FSI3

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