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Financial Services Solutions 

Beyond Financial Services Solutions

In dieser Rubrik findet man spannende Berichte zum Thema Bewerbungsprozess, Learning bei Deloitte, soziales Engagement und mehr.

Berateralltag im Remote-Work zwischen virtuellen Talks und Outdoor-Ausgleich

Auch der Alltag unserer FSS-Kolleginnen und Kollegen hat
sich in den letzten Wochen aufgrund der Corona-Pandemie stark verändert. Wie
sie diese neue Arbeitssituation erleben und welche Vor- und Nachteile sie
sehen, berichten sie hier:

Jessica berichtet:

Der Alltag im Remote-Work startet bereits mit einem morgendlichen Status-Zoom-Meeting mit den Projektkollegen. Mit dem Projekt-Team haben wir regelmäßige Abstimmungscalls, um auch in dieser Zeit das Projekt weiter voranzubringen. Durch die Vielfalt der zur Verfügung gestellten Tools und Media zur Interaktion, ist es mittlerweile hierüber möglich eine Präsenzmeeting ähnliche Atmosphäre zu schaffen. Mit unserem Deloitte-Team setzen wir uns einmal die Woche mit einem leckeren Drink vor unsere Laptops und verbringen die Abende mit einer Zoom-Session. 

Diana sagt:

Grundsätzlich fängt die Arbeitswoche im Remote-Work viel entspannter an,  da man am Sonntagabend nicht für die anstehende Woche packen muss und Montag morgens die Anreise zum Kunden (im Zweifel durch ganz Deutschland) entfällt. Anfangs gab es jeden Morgen Stand-up Calls mit dem Kunden, um den aktuellen Arbeitsstand zu besprechen. Das hat sich mittlerweile jedoch gelegt und ich habe festgestellt, dass ich viel konzentrierter arbeiten kann, wenn ich nicht durch Anrufe oder Kollegen „gestört“ werde. Die Zusammenarbeit mit dem Kunden funktioniert sehr gut und das Feedback ist durchweg positiv. Trotzdem fehlt mir eine spontane Unterhaltung oder ein Kaffee mit Kollegen, um sich auch mal über private Dinge auszutauschen. Umso wichtiger ist es, weiterhin im engen Kontakt mit Kollegen zu bleiben, um den Teamspirit aufrechtzuerhalten. Mit einem wöchentlichen virtuellen Teamevent gelingt dies eigentlich ganz gut.

Claudio meint: 

Für mich persönlich war die Umstellung zu working remotely gar nicht so groß. Es kam vor Corona schon das ein oder andere Mal vor, dass ich einen Freitag von zu Hause gearbeitet habe. Die Kommunikation im Projekt-Team lief genauso gut wie vorher, auch die Mitarbeiter des Kunden hatten sich schnell an die neue Situation gewöhnt. Ich wage zu behaupten, dass die Ergebnisse der Arbeit in keiner Weise von der Situation beeinträchtigt wurden. Ab und an wurde dann aus den Skype-Meetings eine Zoom-Session. Die Gesichter der Kollegen dann mal wieder zu sehen, vor allem den ein oder anderen Blick in diverse Arbeits- und Wohnzimmer zu erhaschen, hatte dann doch irgendwie seinen ganz eigenen Charme!

Alles in allem genieße ich die Zeit gerade sehr, weil mir das working remotely trotz aller Umstände die Möglichkeit bietet, normal zu arbeiten, gleichzeitig aber mal mehr im eigenen Bett zu schlafen oder einfach abends mal eine Runde mit den Freunden online auf der Playstation zu zocken –alles Dinge, die nicht selbstverständlich sind, wenn man sonst die ganze Woche unterwegs ist. 

Simon erzählt:

Mittlerweile befinde ich mich, wie viele meiner Kolleg(inne)n, in der zehnten Remote-Woche. Mein Arbeitsalltag hat sich in der dieser Zeit deutlich verändert. Angefangen mit der fehlenden Reise zum Kunden, über den persönlichen Austausch mit den Kollegen bis hin zum Restaurantbesuch am Abend. 

Die Projektarbeit sowie die teaminterne Kommunikation erfolgt über bekannte Tools wie GoTo-Meeting, Microsoft Teams und VPN. Ich arbeite in einem agilen Projektsetup im Umfeld der digitalen Transformation wodurch die Remote-Arbeit das tägliche „Doing“ nicht signifikant beeinflusst.

Ein Highlight in dieser Zeit ist das Format „Drink and Talk“ mit den Arbeitskollegen am Feierabend – eine kurze Impression seht Ihr auf dem Bild.

Jurek erzählt:

Der Alltag ist schon sehr monoton geworden, trotzdem versuche ich zur Mittagspause oder nach dem Feierabend mal rauszugehen und einen Spaziergang zu machen, um mal „unter Menschen zu kommen“ (natürlich mit Abstand!). Auch der Berateralltag, der ja auch etwas „besonders“ ist, existiert so nicht mehr wirklich, durch das fehlende Reisen etc. koche ich jetzt auch viel zu Hause, gehe logischerweise auch mehr einkaufen usw..

Der Kunde reagierte sehr schnell und es wurde auf Remotearbeit umgestellt. Das funktioniert auch erstaunlich gut, auch vor dem Hintergrund, dass wir vor dem Projektabschluss standen. Trotzdem muss man sagen, dass ein persönlicher Kontakt schon fehlt, z.B. für einige besondere Meetings/Workshops oder auch generell für die Kundenbindung.

Zudem fehlt schon mal eine Kaffeepause oder der gemeinsame Lunch mit Kollegen oder dem Kunden, in dem man sich über die gerade anstehenden Aufgaben hinaus austauscht. Als kleinen Ausgleich gibt es schon mal Einladungen zu virtuellen Kaffeepausen oder Afterworks über Zoom. Mein Fazit: Es ist schon ganz cool und erfrischend in einem Zoom Meeting mit den Kollegen einen virtuellen Kaffee zu trinken und sich etwas auszutauschen. Mir würde aber schon etwas fehlen, wenn das dauerhaft und ausschließlich in der Form wäre.

Stephan berichtet: 

Nachdem Mitte März aufgrund der aktuellen Situation entschieden wurde, die Projektmitarbeiter ins Remote-Work zu schicken, wurde innerhalb kürzester Zeit eine komplett digitale Projektstruktur geschaffen.

Unterstützt hat uns hierbei, dass wir bereits im Vorfeld sehr digital und cloudbasiert gearbeitet haben und aufgrund der Internationalität des Projekts viele Termine in Form von Video-oder Telefonkonferenzen durchgeführt haben. Die bis dahin bestehenden reinen Präsenztermine haben wir zu diesem Zeitpunkt auf Dienste wie Skype, Zoom und Teams verlagert und uns mit den Mitarbeitern des Kunden regelmäßig in dieser Form ausgetauscht. Hierdurch fehlt natürlich insbesondere der soziale Austausch innerhalb des Projektteams, den wir jedoch regelmäßig über virtuelle Teamevents, auch mal z.B. mit einem Wine-Tasting, zu kompensieren versuchen.

Erfahrungsberichte

Gudrun Dahncke ist Resource Management Lead des Consultingbereiches bei Deloitte. Gemeinsam mit ihrem Team steuert sie maßgeblich das Staffing unserer Consultingkollegen auf die unterschiedlichsten Kundenprojekte. Aber wie funktioniert das Projektstaffing überhaupt und welchen Einfluss kann man als Berater selbst darauf nehmen? Mehr dazu erfahrt ihr hier.


Gudrun, lieben Dank, dass du dir die Zeit nimmst. Viele Studenten, die sich für einen Einstieg im Consulting interessieren, fragen sich natürlich, wie die Zuteilung zu den Projekten erfolgt und inwieweit man diese beeinflussen kann. Wie würdest du diese Frage beantworten?

Jeder Berater ist bei uns einem bestimmten Resource Manager zugeordnet, sodass eine vertrauensvolle 1:1 Beziehung besteht. Der persönliche Austausch ist besonders wichtig. Dadurch kennt der Resource Manager die Skills und persönlichen Präferenzen des jeweiligen Beraters genau und kann diese beim
Projektstaffing berücksichtigen.

Wie lange dauert ein durchschnittlicher Projekteinsatz?

Die Länge des Projekteinsatzes ist sehr unterschiedlich und kann wenige Wochen (z.B. bei einem Strategieprojekt) oder mehrere Monate (z.B. bei einer Softwareeinführung) betragen. Durch den konstanten Austausch mit den Resource Managern wird die Karriereentwicklung bei der Auswahl der Projekteinsätze berücksichtigt.

Ist es möglich, dass man gleichzeitig auf mehreren Projekten eingesetzt wird?

Auf höheren Leveln kann dies durchaus vorkommen, als Einsteiger kann man sich vollständig auf ein Projekt konzentrieren.

Wird man thematisch immer auf ähnliche Projekte gestafft oder gibt es auch die Möglichkeit, auf Projekten mit anderen fachlichen Themen eingesetzt zu werden - angenommen man möchte sein Wissen in unterschiedlichen Themenbereichen erweitern?

Ja, dies ist sogar gewünscht, um sich im Laufe der Karriere breit aufzustellen. Auch hier ist ein regelmäßiger Austausch mit dem Resource Manager wichtig, damit wir die Möglichkeit schaffen können, dass unsere Berater verschiedene Themen kennen lernen können, die sie interessieren. Dies geht auch einher mit einem umfassenden Trainingsangebot - sowohl zu fachlichen, technischen und social Skills -, das allen Beratern zur Verfügung steht.

Eine letzte Frage, die bestimmt auch viele mit internationaler Ausrichtung interessiert: Kann man, wenn man möchte, ins Ausland gestafft werden kann?

Wir pflegen einen engen Austausch zu den Resource Managern im globalen Deloitte Member Firm Verbund. Offene zu besetzende Positionen werden untereinander geteilt. Gleichzeitig sind ca. 20% unserer Projekte international besetzt, bei denen auch temporäre Auslandseinsätze vorgesehen sind. Wir sind ein globales Unternehmen, das Wissenstransfer innerhalb der Member Firms ausdrücklich fördert.

Lieben Dank für deine Zeit und die Beantwortung unserer Fragen!

 

Erfahrungsberichte Bewerbertag

Jessica Pietsch ist Consultant im Bereich Financial Services Solutions.

Was war dein erster Gedanke, als du zum Bewerbertag bei Deloitte eingeladen wurdest?

Als ich die Einladung erhalten habe, habe ich mich sehr gefreut. Der nächste Schritt zu einer Festanstellung war erreicht. Nun bedeutete es sich auf diesen Tag vorzubereiten.

Wie hast du den Bewerbertag empfunden?

Der Tag hat mir sehr gut gefallen. Als Bewerber wurden wir kollegial empfangen und haben uns gleich als Teil der Community gefühlt. Der Bewerbertag hat uns Bewerbern eine gute Möglichkeit gegeben, unsere zukünftigen Mitarbeiter kennenzulernen.

Mit welchen 3 Worten würdest du den Bewerbertag beschreiben?

Informativ, spannend, empfehlenswert.

Was hat dir am Bewerbertag bei Deloitte besonders gut gefallen?

Es hat mir sehr gut gefallen, dass ich die Rückmeldung am gleichen Tag erhalten habe.

Warum hast du dich nach dem Bewerbertag für Deloitte entschieden?

Mich für Deloitte zu entscheiden war eine sehr gute Entscheidung. Die Unterstützung bei der beruflichen Weiterbildung, das kollegiale Miteinander und die innovative Denkweise haben mich letztendlich überzeugt mich für Deloitte zu entscheiden.

Victor Hof ist Consultant und hat zuvor am Bewerbertag teilgenommen.

Was war dein erster Gedanke, als du zum Bewerbertag bei Deloitte eingeladen wurdest?

Ich war überrascht, dass ich so schnell eingeladen wurde. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich eine Chance bekomme, mich für einen Job in diesem international etablierten und stark wachsenden Beratungsunternehmen vorzustellen.

Wie hast du den Bewerbertag empfunden?

Wir wurden sehr offen und freundlich aufgenommen. Uns Bewerbern wurde dabei das Gefühl gegeben, schon fast ein Teil des Teams zu sein. Die Gespräche fanden alle auf einer Augenhöhe statt.

Mit welchen 3 Worten würdest du den Bewerbertag beschreiben?

Gut organisiert, unterhaltsam, spannend.

Was hat dir am Bewerbertag bei Deloitte besonders gut gefallen?

Der ehrliche und offene Austausch mit den Mitarbeitern der verschiedenen Consulting-Bereiche und unterschiedlichen Karrierestufe.

Warum hast du dich nach dem Bewerbertag für Deloitte entschieden?

Das Arbeitsklima und die Firmenkultur hat mich von Anfang an überzeugt.

Learning @ Deloitte

Moritz Albrecht ist Business Analyst im FSS Bereich Banking Operations am Standort Hannover. Er ist seit April 2019 bei FSS und studiert neben seiner Tätigkeit bei Deloitte im Master-Studium an der FHDW Hannover.

Hallo Moritz und danke, dass Du Dir die Zeit für ein paar Fragen nimmst. Kannst Du uns sagen, wie Du das erste Mal auf Deloitte aufmerksam geworden bist?

Auf Deloitte wurde ich zum ersten Mal durch eine Gastvorlesung an meiner Hochschule zum Thema Bankenüberwachung aufmerksam, welche mein Interesse für das Unternehmen geweckt hatte. Ein Jahr später veranstaltete Deloitte für Studenten ein Table Quiz an dem Standort Hannover, worauf ich mich bewarb. Neben einem BBQ auf der Dachterrasse und verschiedenen Teamaufgaben konnten wir uns mit erfahrenen Mitarbeitern austauschen. Die Studenten Events von Deloitte kann ich jedem empfehlen, da sie eine erste gute Möglichkeit bieten, das Unternehmen näher kennenzulernen.

Wie liefen für Dich das Onboarding und die ersten Tage bei Deloitte ab?

Mein viertägiges Onboarding fand im April in Düsseldorf statt und ich freute mich riesig, dass es endlich losgeht. Als Neueinsteiger ist man zunächst beeindruckt, wenn man in die Eingangshalle des Düsseldorfer Office kommt. Neben zahlreichen Vorträgen, die einem den Einstieg in den Projektalltag erleichtern, bekam ich dort auch meine Ausrüstung. Abgesehen von einer Reihe von Vorträgen, steht aber das Kennenlernen deiner Kollegen und der Unternehmenskultur im Vordergrund. Zudem wurden mehrere Abendprogramme organisiert. So konnte man sich mit den anderen Neueinsteigern, aber auch mit langjährigen Mitarbeitern aus den verschiedenen Services in entspannter Atmosphäre austauschen.

In der zweiten Woche ging es dann für mich im Office Hannover weiter. Nachdem ich meine hannoverschen Kollegen kennengelernt hatte, gehörte zu meinen ersten Aufgaben die Unterstützung mehrerer Teams bei verschiedenen Proposals.

Neben Deiner Tätigkeit bei Deloitte studierst Du im Master-Studium an der FHDW in Hannover. Wie bekommst Du den Berateralltag und Dein Studium unter einen Hut?

Da ich freitags und samstags Vorlesungen habe, arbeite ich aktuell zu 80%. Von Montag bis Donnerstag bin ich auf einem Projekt. Bis jetzt funktioniert das ziemlich gut. Grundsätzlich sollte man zusehen, dass man möglichst oft nach der Arbeit noch etwas für die Uni schafft. Es gibt zugegebenermaßen aber auch Tage, wo ich lieber abends noch etwas unternehme oder mich einfach auf das Sofa freue. Man sollte hier also ein gutes Verhältnis finden, je nachdem wie gut man lernt. Außerdem sollte man darauf achten beispielsweise Sport und andere Hobbys nicht zu sehr zu vernachlässigen, um einen Ausgleich zum Alltag zu haben. Ich stehe daher zweimal innerhalb der Woche frühmorgens auf, um noch vor der Arbeit zum Sport zu gehen. So finde ich, hat man einen guten Start in den Tag, fühlt sich fit und hat mehr Zeit, die man nach der Arbeit für Freizeit oder Uni nutzen kann.

Welchen Tipp würdest Du Interessenten für Ihre Bewerbung und einen Einstieg bei Deloitte geben?

Innere Ruhe und Ehrlichkeit! Natürlich sollte man sich gut auf den Bewerbungsprozess vorbereiten, aber es hilft auch nichts, sich vorher verrückt zu machen. Auch wenn es heutzutage im Internet einen Überfluss an Artikeln gibt, die mit der „perfekten“ Vorbereitung für ein Vorstellungsgespräch werben - mit hunderten Fragen, Tipps und Übungen - man kann sich nicht auf alle Eventualitäten, alle Fragen oder alle Case Studies vorbereiten. Und darum geht es auch gar nicht. Authentisches Verhalten bringt einen weiter, als zu versuchen etwas darzustellen, was man nicht ist. Außerdem stehen neben Fachkenntnissen insbesondere Soft Skills im Vordergrund: Selbstvertrauen, Motivation, Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke, Stressresistenz oder Lernbereitschaft, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Ebenso wichtig ist es, bei vermeintlichen „Fehlern“ nicht gleich den Kopf in den Sand zu stecken oder in Hektik zu verfallen. In meinem Vorstellungsgespräch lief auch nicht alles perfekt. Daher empfehle ich, mit Ruhe und guter Laune in das Vorstellungsgespräch zu gehen.

Deloitte University: Ein Ort, an dem Deloittes Führungsteam die kommende Generation inspiriert und fördert

Die Deloitte University steht für innovativen Wissenstransfer und interaktive Lernkonzepte, für erstklassige Trainings und wertvolle On-the-job-Erfahrungen, für effizienten Austausch und internationales Netzwerken, für ausgewählte Referenten und topaktuelle Themen. Auf unseren Campussen in Belgien und Frankreich sowie in Westlake bei Dallas/USA haben wir das richtige Umfeld für eine Vielzahl von Schulungen auf höchstem Niveau geschaffen und bieten auch die einzigartige Gelegenheit, innerhalb unseres Unternehmens Netzwerke und starke Beziehungen aufzubauen. Kern des Angebots sind die „Career Milestone“-Trainings, die auf die eigene Karrierestufe abgestimmt durchgeführt werden. Sie dienen dazu, Mitarbeiter bestmöglich auf die Herausforderungen ihrer neuen Rolle vorzubereiten, sowie diese länderübergreifend mit den gleichen Skills auszustatten. 

Christiane, Deniz, Diana, Marius und Stephan waren Teilnehmer des letzten Consultant Milestone und berichten darüber, was sie während der drei Tage in Brüssel erlebt haben:

Was hat euch besonders gut gefallen? 

Diana: Der Rahmen des Trainings in Brüssel an sich war besonders. Während der drei Tage mussten die Teilnehmer eine Strategie zum Ausbau des Erfolgs für ein existierendes Unternehmen erarbeiten. Es wurde dafür mit echten Unternehmensdaten gearbeitet und der Arbeitsfortschritt in simulierten Kundenmeetings präsentiert und besprochen. Ein Highlight war dabei die Podiumsdiskussion mit dem CEO des Unternehmens und die abschließende Präsentation der Strategie unter seiner Anwesenheit.

Wie sah der Tagesablauf aus?

Stephan: Die Tage an der Deloitte University begannen morgens mit einem gemeinsamen Frühstück der Teilnehmer, bevor im Nachgang die ersten Kurse des Tages starteten. Diese Kurse bestanden unter anderem aus Gruppenarbeiten und fachlichen Vorträgen, welche passend zum entsprechenden Karrierelevel der Teilnehmer ausgewählt wurden. Während des gemeinsamen Mittagessens konnten die Teilnehmer die Zeit zum Networking nutzen und um sich auf die zweite Hälfte des Tages und die anstehenden Arbeiten und Präsentationen vorzubereiten. Nach dem gemeinsamen Abendessen wurde erneut Wert auf Networking und den Austausch zwischen den Teilnehmer gelegt.

Was hast du aus dem Seminar mitgenommen?

Deniz: Das Consultant Milestone Training war ein außergewöhnliches Seminar, das mir positiv in Erinnerung bleiben wird –  vor allem interaktiv und realitätsbezogen. Wir haben drei intensive Tage mit einer steilen Lernkurve und vielen neuen Impulsen zu Themen rund um storytelling, client pitch, Feedbackkultur sowie Gesprächsführung erlebt.

Für uns war es ein spannendes Experiment und eine prägende Erfahrung, die uns im Consulting sicherlich weiterbringen wird. Dabei haben wir viel über uns selbst gelernt und die Arbeit auf Peer-Level sowie in einem internationalen Umfeld sehr genossen.

Was unterscheidet dieses Training von anderen?

Christiane: Im Gegensatz zu einem klassischen Training mit Kollegen ist das Training an der Deloitte Universität in Brüssel auf EMEA Ebene. Bei dem Training kommen somit Consultants verschiedener Nationalitäten zusammen. Beim diesjährigen Training im März waren es 13 Member Firms. Dadurch entsteht sowohl ein internationaler Austausch an Methoden, Vorgehen, etc. und es wird einem die Möglichkeit gegeben, sich ein internationales Netzwerk aufzubauen, von dem man lange profitieren kann.

Warum würdest du Kollegen dieses Seminar empfehlen?

Marius: Das Training des Consultant Milestones unterscheidet sich grundlegend von den anderen Seminaren in den einzelnen Member Firms. Jeder Teilnehmer bringt ein ganz eigenes Skill-Set und unterschiedliche Erfahrungen aus der jeweiligen Länderfirma mit. So kann man verschiedene „best-practice“ Ansätze erleben und ggf. auch übernehmen. Darüber hinaus arbeitet man in einem sicheren Umfeld an seinen Soft-Skills, bekommt ein offenes Feedback und Tipps von den Trainern, die im echten Consulting Leben sehr hilfreich sein können.

Deloitte University

Soziales Engagement

Impact Award 2017 - Kategorie Society:  Ein Gewinn für die Gesellschaft

„Making an Impact that matters“ – im zweiten Teil der Serie zum Impact Award hat sich die dialog-Redaktion mit den Preisträgern aus der Kategorie „Society“ unterhalten. Ob bei „Ärzte ohne Grenzen“ in Afrika oder durch Spendensammeln mittels Blockchain-Technologie – soziales Engagement wird bei den Gewinnern großgeschrieben.

Wenn Igor Ullrich heute im Stau steht, dann ärgert ihn das nicht. Nicht mehr. Denn der Manager aus dem Bereich Financial Service Solutions hat während seiner ehrenamtlichen Tätigkeit im Südsudan und Kenia insbesondere eines gelernt: Gelassenheit. Zehn Monate lang war er für „Ärzte ohne Grenzen“ als Finanz- und HR-Koordinator in einem Umfeld tätig, in dem Korruption, Misstrauen und Überfälle an der Tagesordnung sind.

​„Mein Team und ich mussten täglich große Mengen an Bargeld bewegen, denn elektronische Zahlungsmittel existieren in diesen verarmten Gebieten schlichtweg nicht. Noch dazu werden Preise so gut wie gar nicht ausgewiesen“, erinnert sich Igor. „Unter diesen Gegebenheiten dafür zu sorgen, dass jeder Euro an Spendengeld sinnvoll ausgegeben wird, war eine große Herausforderung. Nach so einer Erfahrung relativieren sich viele Dinge – und so ist das Warten im Straßenverkehr keine Aufregung mehr wert.“

Geteiltes Glück

Sein Engagement blieb nicht unbemerkt – seit dem 18. August darf sich Igor Impact-Award-Einzelgewinner in der Kategorie „Society“ nennen. Den Deloitte-Purpose „Making an Impact that matters“ in die Welt hinauszutragen, war ihm schon längere Zeit ein Anliegen. „Während meiner Karriere als Berater sind mir zwei Dinge klargeworden: Erstens: wie viel Glück ich hatte, in einem Land wie Deutschland geboren worden zu sein. Und zweitens: Wie nah wir eigentlich dem Hunger und dem Elend sind“, sagt Igor.

„Da habe ich mir die Frage gestellt: „Will ich einmal auf mein Leben zurückschauen und feststellen, dass ich mein Glück in vollen Zügen für mich selbst ausgekostet habe? Oder will ich sagen können, ich habe einen signifikanten Teil meiner Zeit dafür aufgewendet, um mein Glück mit jenen zu teilen, die nicht so viel davon abbekommen haben?“

Igor hat sich für Letzteres entschieden und ist dem Ruf von Ärzte ohne Grenzen in den Südsudan und nach Kenia gefolgt. Insbesondere der medizinische Impact der NGO hat ihn begeistert: „Da, wo die Ärmsten der Armen unmittelbar durch Krankheiten, Kriege, Hunger und andere Katastrophen vom Tod bedroht sind, gehen wir hin und retten Leben – das ist eine unglaublich erfüllende Aufgabe“, sagt der Manager.

Beidseitige Unterstützung

Um seine Herzensangelegenheit realisieren zu können, hatte ihn Deloitte zehn Monate lang freigestellt und dafür gesorgt, dass er nach seiner Auszeit wieder geregelt bei Financial Service Solutions einsteigen kann. „Ein Arbeitgeber, der ein solches Vorhaben unterstützt und seine Mitarbeiter aktiv beim Wiedereinstieg begleitet, ist keine Selbstverständlichkeit. Dafür bin ich Deloitte sehr dankbar“, sagt Igor.

Bei den Kollegen in Deutschland hat sein gemeinnütziges Engagement weit mehr als Anerkennung ausgelöst: „Viele haben den konkreten Wunsch geäußert, sich selbst für eine NGO einsetzen zu wollen und haben sich bei mir informiert. Mit meinen Erfahrungen versuche ich, sie auf ihrem eigenen Weg so gut wie möglich zu unterstützen“, erzählt Igor.

Impact Award 2017

Pro Bono Consulting

Hallo Michael, stell dich bitte einmal kurz vor.

Hallo, mein Name ist Michael Gerhards und ich bin im Oktober 2017 nach meinem Studium im Consulting bei Deloitte im Bereich Financial Services Solutions eingestiegen. Meine Projekte drehen sich hauptsächlich um die Digitale Transformation in Banken und Versicherungen. Neben diesen Projekten begleite ich seit November 2018 auch im Rahmen einer Pro Bono Beratung einen jungen Verein aus Bonn dabei, die Grundlagen zu erarbeiten, sich langfristig aus Fördergeldern finanzieren zu können.

Was genau bedeutet Pro Bono Beratung und wie funktioniert das bei Deloitte?

Pro Bono Beratung bedeutet, dass ein Projekt durchgeführt wird, ohne dass der Projektpartner dafür bezahlen muss. In meinem Fall kam es dazu durch die Deloitte Stiftung. Diese vergibt einmal jährlich den „Hidden Movers Award“. Hier bekommen die Preisträger neben der öffentlichen Aufmerksamkeit und dem Preisgeld für 6 Monate eine Pro Bono Beratung durch Deloitte. Das Projekt führen wir nicht Vollzeit durch, aber werden in dem zeitlichen Rahmen, den das Pro Bono Projekt einnimmt, von unseren laufenden Projekten freigestellt. Die notwendigen Kapazitäten werden uns also von Deloitte und der Deloitte Stiftung zur Verfügung gestellt.

Wie läuft so ein Projekt genau ab?

Zu Beginn des Projektes gibt es mit allen Gewinnern und Beratungsteams einen gemeinsamen Workshop. Dieser wird von der Social Entrepreneurship Akademie geleitet und hat zum Ziel, dass man gemeinsam das Projektziel und einen Projektplan definiert. Außerdem werden hier die Formen der Zusammenarbeit und die nächsten Schritte abgeklärt. Da der Workshop mit allen Gewinnern und Projektteams gemeinsam durchgeführt wird, gibt es auch die Möglichkeit, sich mit den anderen Initiativen und Projekten auszutauschen. Das ist besonders spannend, da jede Gewinnerinitiative von den jeweils anderen lernen und sich weiterentwickeln kann.

Danach beginnt die eigentliche Projektphase, welche teilweise in gemeinsamen Terminen und Workshops und teilweise per Telefonkonferenzen und in Remote Arbeit abläuft. Im Anschluss an das Projekt haben die Initiativen noch die Möglichkeit, sich für eine weitergehende Förderung durch die Social Entrepreneurship Akademie zu bewerben.

Worum ging es denn in deinem Projekt konkret?

Ich arbeite im Rahmen des Projektes mit dem Verein „agon“ zusammen. Der Verein wurde von zwei jungen Studenten aus Bonn gegründet und fördert Projekte von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich im Bereich Theater und Musik engagieren. Neben der finanziellen Förderung vermitteln sie auch Räumlichkeiten, Ansprechpartner und Bühnenbilder oder sonstiges Equipment. Da der Verein selber noch sehr jung ist, ist eine der großen Herausforderungen, die langfristige Finanzierung sicherzustellen, um damit auch zukünftig Jugendliche bei ihren Projekten unterstützen zu können. In den Gesprächen rund um den Workshop im November hat sich ergeben, dass die beiden Gründer sich vor allem auf öffentliche Förderung und Stiftungsgelder fokussieren wollen. Hier gab es aber noch keinen strukturierten Ansatz. Ziel des Projektes war es also einen Plan und die Grundlagen zu erarbeiten, sich möglichst erfolgreich und strukturiert um solche Fördergelder zu bewerben bzw. sie erfolgreich zu beantragen. Ein weiteres Ziel war es, ein langfristiges Projekt des Vereins selber weiter voranzutreiben. Dazu mussten Fachkonzepte, Finanzierungspläne etc. geschrieben werden und mit diesen mögliche Sponsoren und Unterstützer überzeugt werden.

Wie würdest du deine persönliche Erfahrung in dem Projekt zusammenfassen und würdest du anderen Kollegen empfehlen, sich in einem Pro Bono Projekt zu engagieren?

Ursprünglich habe ich mich dazu entschieden, ein Pro Bono Projekt zu machen, um die in der täglichen Projektarbeit bei Deloitte erlernten Herangehensweisen und Konzepte in einem anderen Umfeld für einen guten Zweck anzuwenden und somit meinen Beitrag zu einer guten Sache zu leisten. Auf der anderen Seite habe ich aber auch gehofft, durch Erfahrungen in einem für mich nicht so bekannten Umfeld selber an dem Projekt zu wachsen.

Genau das ist dann auch eingetreten. Ich konnte agon e.V. nicht nur dabei unterstützen sich langfristig aufzustellen, sondern vor allem dabei auch noch selber sehr viel lernen. Durch die unvoreingenommene Herangehensweise mit der meine Projektpartner an Strukturen und Konzepte herangegangen sind, die in unserem Arbeitsalltag zur Normalität gehören, konnte ich einige Dinge nochmal selber hinterfragen und mit etwas Abstand neu betrachten und bewerten. Somit konnte ich persönlich und auch für meine tägliche Arbeit einiges aus dem Projekt mitnehmen und weiterentwickeln.

Ich kann daher nur jedem empfehlen, sich neben seinem alltäglichen Job auch anderweitig zu engagieren und damit einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten und sich außerdem auch selber stetig weiterzuentwickeln.

Michael Gerhards

Jahresrückblicke

Jahresrückblick 2018

Zum Abschluss des Jahres 2018 möchten wir als FSS Social Media Team die Möglichkeit nutzen, uns bei Ihnen zu bedanken und gemeinsam auf das vergangene Jahr zurückblicken. Wir hoffen, Sie hatten ein besinnliches Weihnachtsfest mit Ihren Familien und wünschen Ihnen einen erfolgreichen Start in ein neues Jahr 2019!

Die vergangenen 12 Monate war aus Sicht des FSS Social Media Teams ein voller Erfolg. Wir konnten Ihnen unterschiedlichste Einblicke in den Alltag von BeraterInnen geben und karrierelevelübergreifend vom Business Analysten bis hin zum Partner in unserer Reihe „Ask a Consultant“ berichten. Eines der Highlights war sicherlich das Interview mit unserem Partner und Mitglied des Financial Services Leadershipteams Frank Thiele. Besonders spannend für die Studenten und Berufseinsteiger unter unseren Followern dürften jedoch auch die Interviews mit Jessica Pietsch und Patrick Krawiec über ihren Einstieg bei Deloitte gewesen sein.

Neben unseren KollegInnen haben wir im vergangenen Jahr zudem erstmalig unsere Praktikanten und Buddys zu Wort kommen lassen. In ihren Erfahrungsberichten konnten sie über ihre abgeschlossenen Praktika im Bereich FSS berichten und Ihnen Einblicke in ihre Buddy-Tätigkeiten an ihren jeweiligen Universitäten geben. Unsere Campus Stammtische starten deutschlandweit übrigens gleich im Januar des neuen Jahres 2019.

Neben unserer „Ask a Consultant“ Reihe war es für uns wichtig, Ihnen Einblicke in Events und aktuelle fachliche Themen neben dem „normalen“ Berateralltag zu geben. Das FSS Social Media Team hat Ihnen vor Ort von der Deloitte University aus Brüssel berichtet, Eindrücke von den Sommerfesten an den verschiedenen Standorten gezeigt, einen Post von unserem Service Line Meeting im Oktober in Berlin verfasst und Ihnen das Thema „Robotics in Financial Services“ nähergebracht.

Wir freuen uns auf weitere Likes und darauf, Ihnen weiterhin spannende Einblicke in den Alltag von FSS BeraterInnen bei Deloitte zu zeigen. Haben Sie einen Bericht verpasst, der Sie interessiert? Kein Problem – hier finden Sie alle Berichte zum Nachlesen!

FSS Jahresrückblick 2018

Sonstige Berichte

Welche fachlichen Themen werden in den nächsten Jahren im Fokus von Deloitte FSS stehen?

Artificial Intelligence, Blockchain, Digitalisierung von Geschäftsprozessen – dies sind nur einige Begriffe, hinter denen sich ein enormes Potenzial, aber auch eine große Herausforderung für unsere Kunden verbirgt. Dieser stetig wachsende Fokus ist ein großer Bestandteil unserer zukünftigen Ausrichtung im Bereich FSS. Ein weiterer Schwerpunkt wird in den kommenden Jahren auch weiterhin auf klassischen Beratungsthemen wie bspw. der Prozessoptimierung oder der Regulatorik in der Banken- und Versicherungsbranche liegen.

Gibt es spezielle Kenntnisse und Fähigkeiten bei einem Bewerber, die für eine Tätigkeit im Bereich FSS besonders geeignet bzw. relevant sind?

„Einen typischen Bewerber in der Beratung gibt es nicht.“

Dieses Statement veranschaulicht nicht nur die große Vielfältigkeit an Berufsfeldern, Qualifikationen und Persönlichkeiten, die Ihr bei Deloitte vorfinden werdet, sondern auch die unterschiedlichsten Hard und Soft Skills, die im Beratungsumfeld benötigt werden. Der wahrscheinlich „klassische Weg“ einer Bewerbung ist der Abschluss eines Bachelor- bzw. Masterstudiums. Häufig wird hierbei eine erste Praxiserfahrung im Rahmen von Praktika gesammelt. Grundsätzlich ist es wichtig, dass Ihr Euch gerne mit innovativen und komplexen Fragestellungen sowie deren Lösung befasst.

Wie verhält es sich mit den Möglichkeiten einer Projekttätigkeit im Ausland bei Deloitte FSS?

Das Hauptaugenmerk unserer Projekttätigkeit im Bereich FSS liegt auf dem deutschen Markt. Eine Weiterentwicklung im europäischen und außereuropäischen Ausland, verbunden mit dem Einsatz in internationalen Teams, ist selbstverständlich möglich. Die Dauer einer Projekttätigkeit im Ausland ist variabel und auch für einen längeren Zeitraum (1-2 Jahre) in Form eines „Secondments“ möglich.

Ist der „Workload“ im Bereich Consulting wirklich so hoch, wie allgemein behauptet wird?

Wir agieren als Deloitte FSS-Team in einem professionellen Umfeld, in dem das Hauptaugenmerk auf der Beratung und Umsetzung von Kundenprojekten liegt. In diesem Kontext spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, die den zu erwartenden Workload während der Projekttätigkeit beeinflussen können. Das spannende und abwechslungsreiche Umfeld lenkt von langen Arbeitstagen auf Beratungsprojekten ab.Die weit verbreitete Meinung von durchgängigen 60h-Arbeitswochen, die eventuell in großen Strategieberatungen anfallen, sind bei uns jedoch keine Realität.

Wie gestaltet sich der „normale“ Arbeitstag auf einem Deloitte FSS Projekt?

Die bereits angesprochene große Diversität innerhalb Deloitte FSS spiegelt sich auch im täglichen Arbeitsalltag wieder. Stellt Ihr diese Frage an verschiedene Kollegen in unterschiedlichen Projekten werdet Ihr mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht dieselbe Antwort erhalten. Eine gewisse Routine werdet Ihr jedoch auf nahezu jedem Projekt wiederfinden. Hierzu zählen (Daily) Stand-Ins um die Aufgaben, den Projektstatus und die Ziele für einen festgelegten Zeitraum zu besprechen, sowie wiederkehrende Kundentermine, Meetings und projektspezifische Workshops.

Being a buddy for Deloitte

Vivien Laureen-Lüder und Christian Bentlage sind ehemalige Praktikanten im Bereich Financial Services Solutions (FSS) von Deloitte und fungieren heute, nach Abschluss Ihrer Praktikantentätigkeit, als Deloitte Buddies für Studierende an den Universitäten Göttingen und Hannover.

Vivien, wie bist Du im Vorfeld Deines Praktikums auf Deloitte aufmerksam geworden?

In Kooperation mit Deloitte wurde an der Universität Göttingen das Modul Controlling mit SAP angeboten, wodurch ich auf das Unternehmen aufmerksam wurde. Ähnlich wie bei Christian wollte ich vor allem die abwechslungsreichen Aufgaben und die Teamarbeit in der Unternehmensberatung kennenlernen und habe mich daher für ein Praktikum bei Deloitte Consulting beworben.

Wie ging es nach Deinem Praktikum im Bereich Financial Services Solutions für Dich weiter?

Nach meinem Praktikum bin ich als Werkstudentin und Campus Buddy für die Universität Göttingen bei Deloitte Consulting geblieben. Als Ansprechpartnerin am Campus in Göttingen versuche ich interessierten Studenten sämtliche Fragen zum Thema Deloitte und zum Berateralltag zu beantworten. Neben dem halbjährlichen Campus Stammtisch bin ich auch bei Campus Messen wie der Praxisbörse vor Ort, wo ich von meinen bisherigen Erfahrungen als Junior Staff im Bereich Financial Services Solutions berichte.

Christian, warum hast Du Dich für ein Praktikum bei Deloitte im Bereich Financial Services Solutions entschieden?

Bereits beim ersten Kontakt mit Deloitte auf einer Hochschulmesse hatte ich das Gefühl mit Kollegen zu sprechen. Da mich sowohl die abwechslungsreiche Tätigkeit als Unternehmensberater als auch die Finanzbranche ansprechen, habe ich ein Praktikum bei Deloitte Consulting im Bereich FSS gegenüber einer Bank vorgezogen.

Und wie geht es jetzt weiter bei Dir?

Nach meinem Praktikum bin ich Deloitte Buddy am Standort Hannover geworden. Da ich als Praktikant im Bereich FSS viel Erfahrung sammeln konnte, versuche ich nun Studierenden ebenfalls den Einstieg bei Deloitte zu erleichtern und bin daher immer auf dem Campus ansprechbar. Ansonsten organisiere ich unseren Campus Stammtisch, wo Studierende ohne Bewerbung einfach mit mir und anderen Kollegen den Austausch suchen können. Der nächste Termin ist übrigens bereits am 04. Juli! Wenn Du Interesse hast, melde Dich einfach unter: buddy.hannover@deloitte.de