Arbeiten bei Deloitte

Master of Accounting & Taxation an der Mannheim Business School

Premiumausbildung für Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung

Steigen Sie bei uns ein und absolvieren Sie parallel zu Ihrer Tätigkeit in unserer Steuerberatung den Master of Accounting & Taxation an der renommierten Mannheim Business School. Ein Plus an Qualifikation und Berufschancen, das Ihnen viele Karrieretüren öffnet.

Den Master of Accounting & Taxation bieten wir seit 2008 an – in Kooperation mit der Mannheim Business School.

Mehr für sich herausholen: das Master-Studium Accounting & Taxation

Gleich am Anfang des Studiums steht ein sechswöchiger Onboarding-Block: Hier lernen Sie die Grundlagen der Unternehmensbesteuerung und des materiellen Steuerrechts. Diese Kenntnisse werden im Anschluss systematisch vertieft und um neue Themen ergänzt, zum Beispiel Einblicke in die europäische und internationale Besteuerung sowie in die Steuerplanung und -gestaltung. Außerdem stehen Wirtschaftsrecht, angewandte Betriebs- und Volkswirtschaftslehre auf dem Lehrplan. Alle Veranstaltungen finden etwa zu einem Drittel in englischer Sprache statt. Nach drei Jahren sind Sie dann bestens vorbereitet für das Berufsexamen zum Steuerberater. Wir unterstützen Sie dabei mit verschiedenen Teilzeitmodellen und übernehmen außerdem Ihre Studiengebühren.

Praxis-Know-how sammeln: Ihre Tätigkeit bei Deloitte

Die Theorie- und Praxisphasen finden jeweils im Wechsel statt. Während der praktischen Zeit unterstützen Sie unsere Teams bei der Betreuung und Beratung von Mandanten. Zudem begleiten Sie steuerliche Betriebsprüfungen, suchen nach fiskalen Optimierungsmöglichkeiten für unsere Mandanten und haben Kontakt mit den Finanzbehörden. Und: Sie nehmen an integrierten Coaching-Elementen sowie Softskill-Kursen teil und entwickeln Ihre Führungskompetenzen gezielt weiter.


An dem Mannheim Master of Accounting & Taxation können Sie als Deloitte-Mitarbeiter teilnehmen. Bewerben Sie sich für einen Einstieg in die Steuerberatung und absolvieren Sie das Master-Studium der Extraklasse.

Erfahrungsbericht

Silas Röckle, Professional Tax & Legal 

Wie sind Sie auf den Master of Accounting & Taxation aufmerksam geworden?

Auf den Master of Accounting & Taxation aufmerksam geworden bin ich über Kollegen, die den Studiengang selbst belegen oder belegt haben und ihn mir ausnahmslos empfehlen konnten.

Wie fanden Sie das Auswahlverfahren?

Mir gefiel es, dass ich über die gesamte Dauer des Auswahlverfahrens immer einen kompetenten Ansprechpartner zur Verfügung hatte und alle meine Rückfragen schnell und unkompliziert geklärt werden konnten. Die Vorbereitung für die eigentliche Zulassungsprüfung war durchaus intensiv – in den nachfolgenden Blöcken konnte ich davon profitieren. Dennoch: Die Zulassungsprüfung ist keine unüberwindbare Hürde.

Warum wollten Sie diesen Weg zusammen mit Deloitte gehen?

Während meines Bachelorstudiums war ich für Deloitte bereits ein Jahr als Werkstudent tätig und konnte mir hier bereits einen Eindruck verschaffen, wie gut sich Theorie und Praxis bei Deloitte kombinieren lassen. 

Wie empfinden Sie die Verzahnung von Theorie und Praxis? Konnten Sie Inhalte des Studiums in Ihren Arbeitsalltag umsetzen?

Meine Erwartungen hinsichtlich der Verzahnung von Theorie und Praxis sind übertroffen worden. Gerade weil ich in einem eher ökonomisch geprägten steuerlichen Bereich tätig bin und nicht mit allen steuerrechtlichen Themen gleichermaßen zu tun habe, ergänzten die Inhalte im Studium ideal meine praktischen Erfahrungen. 

Welche Vorteile hat dieser Studiengang für Sie? Wie waren Ihre Erwartungen und wurden diese erfüllt?

Ich kann einerseits einen anerkannten M.Sc.-Abschluss erreichen und bin in derselben Zeit trotzdem ein vollwertiger Mitarbeiter. Die Studienjahre zählen wie bei jedem anderen Mitarbeiter auch als all volle Berufserfahrungsjahre. Zudem erwerbe ich gezielt wichtige Grundlagen für die im Anschluss an das Studium folgende Steuerberaterprüfung. So sind einige der Dozenten auch selbst in der Vorbereitung oder der Korrektur von Steuerberaterklausuren involviert. 

Wie wurden Sie bisher behandelt? Fühlen Sie sich ausreichend betreut?

Sowohl von der Mannheim Business School als auch von Deloitte stehen Ansprechpartner für alle möglichen Sorgen, Nöte und Belange zur Verfügung. 

You bring the fire – we bring the fuel. Was fällt Ihnen spontan dazu ein?

Gute Leistungen werden entsprechend gewürdigt und führen zu neuen Herausforderungen.

Wie sieht ein typischer Tag an der Hochschule aus?

Ein typischer Hochschultag kann so aussehen: In 4 Unterrichtseinheiten à 90 - 105 min unterrichten renommierte Dozenten aus Praxis, Verwaltung und Universitäten komprimiert 1 oder 2 verschiedene Fächer. Übungen zur Vertiefung des erworbenen Wissens sind entweder direkt in den Unterricht eingebaut, oder werden anstelle einer Unterrichtseinheit durchgeführt. In den Pausen bleibt genügend Zeit zum persönlichen Austausch.

Was fasziniert Sie an der Steuerberatung?

Die steuerrechtliche Abbildung und Verarbeitung komplizierter, global vernetzter Geschäftsmodelle von Konzernen und die Kommunikation dabei mit der Finanzverwaltung und unterschiedlichen Abteilungen der betreuten Konzerne. Die Befürchtung, bei einer großen Steuerberatungsgesellschaft möglicherweise das ganze Jahr über auf demselben Mandat eingesetzt zu werden haben sich nie auch nur ansatzweise bewahrheitet – ich mag die Vielfalt an Projekten. 

Aus Ihrer Sicht: Wer passt zu Deloitte? Wer sollte dieses Masterprogramm absolvieren? Und welche Tipps haben Sie für alle, die sich auch für das Masterprogramm interessieren?

Zu Deloitte passt, wer an abwechslungsreicher Arbeit und der schnellen Übertragung von Verantwortung ist, wer gerne eigene Ideen, Gedankengänge und Konzepte einbringt und für wen Eigeninitiative nicht nur ein floskelhaftes Schlagwort ist. Das Masterprogramm ist für jeden geeignet, der gerne einen Masterabschluss erreichen möchte und seinen zukünftigen Karrierepfad in der Steuerberatung einschlagen möchte. 

Womit hätten Sie vor Beginn Ihres Studiums nicht gerechnet?

Praxis- und Theoriephasen sind klar voneinander abgegrenzt: Während der Studienzeiten kann ich mich auf die Fächerinhalte und die Prüfungsvorbereitung konzentrieren, wenn ich zurück im Büro bin, ist die Blockphase vorüber. Eine intensive Vorbereitung der Inhalte vorab ist sehr hilfreich und hilft, bessere Noten zu erzielen – aber keine absolute Notwendigkeit.

Was verbinden Sie spontan mit Deloitte/Ihrem Studium, wenn Sie jeweils nachfolgende Aufzählung lesen?

  • Anerkennung – Erfahre ich mitunter dadurch, dass ich Inhalte aus der Universität geschickt in die berufliche Praxis mit einbringen kann.
  • Internationalität – Bringt die Steuerberatung mit sich. Konzerne kennen keine Ländergrenzen, diesen Entwicklungen müssen Finanzverwaltung und Steuergesetzgebung folgen. Mir bieten sich dadurch spannende Projekte mit internationalem Bezug und die Zusammenarbeit mit Deloitte-Kollegen über Ländergrenzen hinweg.
  • Entwicklungsmöglichkeiten – Meine Interessen haben wesentlichen Einfluss auf meine Einsatzmöglichkeiten. Durch Bearbeitung eines breiten Themenspektrums kann ich mich ideal weiterentwickeln.
  • Flexibilität – Steuerberatung ist kein klassischer 9-to-5-Job. Was ich an Deloitte schätze ist, dass Flexibilität keine Einbahnstraße ist, sondern ein Geben und Nehmen.
  • Kommunikation – Eine klare Kommunikation ist hilfreich, um selbst gesteckte Ziele sowie Erwartungen von Kollegen und Vorgesetzten besser erfüllen zu können.
  • Ansprüche – Das Masterstudium ist anspruchsvoll, aber trotzdem fair und machbar.
  • Eigenverantwortlichkeit – Wird gefordert und gefördert.
  • Networking – Am Studium gefällt mir, dass ich durch meine Kommilitonen Einblicke in neue Perspektiven, Arbeitsweisen und Themenbereiche bekomme. Das Studium hilft mir, ein wertvolles persönliches Netzwerk aufzubauen und zu festigen – auch mit Alumni oder Kollegen aus höheren Semestern.

 

Erfahrungsberichte

Abibarman Prabakaran, Professional Tax & Legal

Wie sind Sie auf den Master of Accounting & Taxation aufmerksam geworden?

Als ich nach einem Praktikum in der Steuerberatung für mich selbst beschlossen hatte, dass ich meine zukünftige berufliche Laufbahn in der Steuerberatung sehe und später gerne als Steuerberater tätig sein möchte, habe ich aktiv nach geeigneten Masterprogrammen gesucht, die einen Steuerschwerpunkt haben. Dabei bin ich auf den Mannheim Master of Accounting and Taxation (kurz: MaMAT) gestoßen, welcher nicht nur mit einem wissenschaftlichen Abschluss an der Universität Mannheim endet, sondern der auch durch seinen steuerlichen Schwerpunkt optimal auf die Steuerberaterprüfung vorbereitet. Überzeugt hat mich letztendlich der akademische Charakter des Studiums. Mir war es wichtig nicht in einem aufbereiteten Vorbereitungskurs für den Steuerberater zu sitzen, der mit einem Master of Arts endet, sondern den universitären Charakter eines Studiums beizubehalten.

Wie fanden Sie das Auswahlverfahren?

Das Auswahlverfahren an der Mannheim Business School (kurz: MBS) besteht aus einem Auswahlgespräch und einer Zugangsprüfung. Das Auswahlgespräch dient hauptsächlich dazu, den Teilnehmer in angenehmer Weise kennenzulernen und findet in der Regel im März statt. Hier trifft man sowohl auf die akademische Leitung als auch auf die anderen internen Bewerber des Studiengangs. In der Zugangsprüfung schreibt man zwei drei stündige Klausuren, die die Gebiete der Betriebswirtschaft, der Volkswirtschaft, der nationalen und internationalen Rechnungslegung, des Wirtschaftsrechts und des Steuerrechts abfragen. Mit einer guten Vorbereitung durch die von Deloitte zur Verfügung gestellten Altklausuren und der Literaturliste der MBS, sollten die Klausuren keine allzu große Hürde auf dem Weg zum Master darstellen.

Warum wollten Sie diesen Weg zusammen mit Deloitte gehen?

Deloitte bietet eine optimale Arbeitsumgebung, um sich selbst zu entfalten. Durch die enge Zusammenarbeit der Memberfirms bei internationalen Projekten hat man viel Kontakt mit ausländischen Kollegen und kann so ein großes Netzwerk aufbauen. Außerdem bietet Deloitte den Master nicht ausschließlich für langjährige eigene Mitarbeiter an, sondern auch für Studenten im Rahmen des Berufseinstiegs.

Wie empfinden Sie die Verzahnung von Theorie und Praxis? Konnten Sie Inhalte des Studiums in Ihren Arbeitsalltag umsetzen?

Beim MaMAT werden Inhalte vermittelt, die überwiegend für den zukünftigen Steuerberater von Relevanz sind. Dies macht sich natürlich auch in der täglichen Beratung der Mandanten bemerkbar. Ich konnte bereits einige Inputs aus meinem Studium bei der täglichen Mandantenarbeit einbringen. Ich bin im Business Tax tätig und besonders die Vertiefung im internationalen Steuerrecht ist sehr relevant für meine Arbeit. Insgesamt fällt einem nach jedem Block die Orientierung bei der Aufgabenbewältigung leichter.

You bring the fire – we bring the fuel. Was fällt Ihnen spontan dazu ein?

Dieser Spruch passt sehr gut zu meinem persönlichen Start bei Deloitte. Ich habe die Motivation und Entschlossenheit mitgebracht mich im Rahmen eines dualen Studiums weiterzuentwickeln. Deloitte hat mir die Möglichkeit gegeben, diese einzigartige Entwicklungsmöglichkeit des berufsbegleitenden Masterstudiums wahrzunehmen. Dafür bin ich Deloitte sehr dankbar und freue mich durch diese großartige Förderung einen größeren „Impact“ zu leisten.

Wie sieht ein typischer Tag an der Hochschule aus?

Die Vorlesungen fangen meist um 8:30 Uhr an und sind sehr interaktiv aufgebaut. Die Professoren stellen viele Fragen und binden uns Studierende voll ein. Es besteht trotz des engen Lehrplans,   jederzeit die Möglichkeit offene Fragen ausführlich zu diskutieren. Ein wichtiges Charakteristikum des MaMATs ist der hohe Anteil an Gruppenarbeiten, welcher zwischen den Vorlesungen stattfindet und insgesamt die Teamfähigkeit jedes einzelnen stärken soll. In den Gruppen werden kleine Case Studies bearbeitet, die sehr anwendungsnahe Fälle des behandelten Stoffs darstellen. Nach der Mittagspause geht es dann entweder mit demselben Modul oder einem anderen Modul bis 18:00 Uhr weiter.

Was fasziniert Sie an der Steuerberatung?

Das Thema Steuern ist auf der einen Seite eine sehr komplexe Materie, aber auf der anderen Seite kommen wir jeden Tag mit Steuern in Kontakt und das Thema Steuern wird uns ein Leben lang verfolgen. Besonders in der internationalen Steuerberatung im Business Tax kann man aufgrund eines fundierten Wissens Mandanten aus aller Welt bei grenzüberschreitenden Investitionen behilflich sein. Somit kann der Steuerberater Investitionen und Wachstum fördern.

Aus Ihrer Sicht: Wer passt zu Deloitte? Wer sollte dieses Masterprogramm absolvieren? Und welche Tipps haben Sie für alle, die sich auch für das Masterprogramm interessieren?

Ich würde sagen, dass zu Deloitte jeder passt der ein Interesse an unseren Services hat und sich vorstellen könnte durch seine Fachkompetenzen Leistungen an den Mandanten zu erbringen. Es ist nicht immer zwingend notwendig, dass ein markantes Vorwissen in dem gewünschten Bereich besteht. Vielmehr geht es um die Motivation, im Team zu arbeiten und jeden Tag etwas Neues dazuzulernen.

Der MaMAT ist für die Leute geeignet, die Spaß in der unmittelbaren Anwendung des neu Erlernten haben. Anders ausgedrückt, für die Leute, die bisher neben dem Studium durch Praktika oder Werkstudententätigkeit die Praxis erlebt haben oder die Leute, bei denen der Berufseinstieg schon zurückliegt, wo ein Vollzeitstudiengang nicht in Frage kommt. Für alle, die sich für den Master interessieren kann ich nur empfehlen, den Tag der offenen Tür der MBS zu nutzen oder sich auch mal direkt telefonisch mit der MBS in Verbindung zu setzen. 

Kimberly Kutac, Consultant Tax & Legal

Wie sind Sie auf den Master of Accounting & Taxation aufmerksam geworden?

Bei Deloitte habe ich intern einen Aushang gesehen und mich unmittelbar beworben sowie meinen direkten Vorgesetzten darauf angesprochen.

Wie fanden Sie das Auswahlverfahren?

Es war aufregend und anstrengend, jedoch gab es hilfreiche Informationen von der MBS für die Vorbereitung und auch Studenten der höheren Jahrgänge haben hilfreiche Tipps gegeben.

Warum wollten Sie diesen Weg zusammen mit Deloitte gehen?

Ich habe bereits meine Ausbildung und mein Bachelorstudium bei Deloitte absolviert. Während dieser Zeit habe ich mich unter den Kollegen immer wohl gefühlt. Außerdem wurden mir bis zu diesem Zeitpunkt bereits einige tolle Möglichkeiten geboten, weshalb ich Deloitte als Arbeitgeber sehr schätzte.

Wie empfinden Sie die Verzahnung von Theorie und Praxis? Konnten Sie Inhalte des Studiums in Ihren Arbeitsalltag umsetzen?

In der Uni werden alle Gebiete des Steuerrechts behandelt. Je nachdem, in welcher Abteilung man arbeitet, ist die Verzahnung von Theorie und Praxis größer oder kleiner. Jedenfalls helfen die Inhalte des Studiums, ein umfassendes Wissen des gesamten Steuersystems zu erlangen.

Welche Vorteile hat dieser Studiengang für Sie? Wie waren Ihre Erwartungen und wurden diese erfüllt?

Durch den Blockunterricht hat man die Möglichkeit, sich in einer gewissen Zeit nur auf das Studium zu konzentrieren. Außerdem bietet der Wechsel von Praxisphasen und Studienblöcken Abwechslung. Man erlangt ein systematisches Verständnis des Steuerrechts. Das ist eine gute Basis für das Bestehen des Steuerberaterexamens. Die Erwartungen, dass ein großes Basiswissen bereits vor dem Beginn der Vorbereitung auf den Steuerberater vorhanden ist, sind bereits jetzt erfüllt.

Wie wurden Sie bisher behandelt? Fühlen Sie sich ausreichend betreut?

Leider haben einige Zuständigkeiten während der Studienzeit gewechselt. Dennoch stand uns stets ein Ansprechpartner zur Seite, an den man sich mit allen Fragen wenden konnte. Auch meine Vorgesetzten sehen das Studium sehr positiv und standen bei Fragen ebenfalls zur Verfügung.

You bring the fire – we bring the fuel. Was fällt Ihnen spontan dazu ein?

Eigeninitiative und Motivation sind das A & O!

Wie sieht ein typischer Tag an der Hochschule aus?

Von morgens bis abends wird durchgepowert – den ganzen Tag Vorlesung! Je nach Dozent werden Gruppenarbeiten und/oder Präsentationen eingeschoben.

Was fasziniert Sie an der Steuerberatung?

Steuerberatung muss an aktuelle Umstände angepasst werden – es gibt immer etwas Neues!

Aus Ihrer Sicht: Wer passt zu Deloitte? Wer sollte dieses Masterprogramm absolvieren? Und welche Tipps haben Sie für alle, die sich auch für das Masterprogramm interessieren?

Zu Deloitte passt jeder, der Eigeninitiative ergreift und der motiviert ist.

Das Masterstudium macht Spaß, es gibt jedoch auch sehr anstrengende Phasen, darüber sollte man sich bewusst sein. Daher ist Fleiß eine wichtige Voraussetzung. Als Tipp möchte ich mitgeben, dass man sich manchmal weniger Gedanken über die Situation machen sollte, sondern lieber die Augen zu, weitermachen und durchhalten sollte.

Womit hätten Sie vor Beginn Ihres Studiums nicht gerechnet?

Dass das Studium auch die Persönlichkeit stark beeinflusst.

 

Christina Storm, Consultant Tax & Legal

Wie sind Sie auf den Master of Accounting & Taxation aufmerksam geworden?

Bereits durch die Tätigkeit bei einer anderen Big-Four Gesellschaft, bei der ich vor meinem Bachelor-Studium ein Praktikum absolviert habe, bin ich auf das Programm aufmerksam geworden. Seit dieser Zeit war ich von dem Programm begeistert, da es eine sehr gute Möglichkeit bietet, eine sehr gute akademische Ausbildung mit der praktischen Tätigkeit bei einem Big-Four Unternehmen zu kombinieren.

Wie fanden Sie das Auswahlverfahren?

Das Auswahlverfahren ist an der Mannheim Business School in einen schriftlichen Teil (Zugangsprüfung) sowie einen „Kennenlerntag“ untergliedert, welche beide auch in Mannheim stattfinden. Daher war es natürlich toll, in diesem Rahmen schon einmal die Stadt sowie die Universität kennenlernen zu können. Für die endgültige Zulassung zum Studium sind neben der bestandenen Zulassungsprüfung zwar noch einige Unterlagen wie beispielsweise ein Motivationsschreiben oder das Bachelorzeugnis sowie Nachweise über ausreichende Englischkenntnisse einzureichen. Allerdings sind alle Bewerber bei diesem Prozess durch die jeweilige Deloitte Ansprechpartnerin tatkräftig unterstützt worden und so war es im Nachhinein kein Problem.

Warum wollten Sie diesen Weg zusammen mit Deloitte gehen?

Ich habe bereits 2012 im Rahmen meines Bachelor-Studiums als Werkstudentin bei Deloitte angefangen, denn ich wollte nach einer Tutorentätigkeit an der Hochschule wieder (studienbegleitend) in der Praxis tätig sein. Seitdem fühle ich mich im Unternehmen sehr wohl und habe hier nicht nur gute Kollegen sondern auch Freunde gefunden. Das war für mich damals auch der ausschlaggebende Punkt, das berufsbegleitende Studium bei Deloitte zu absolvieren. Diese Entscheidung habe ich auch noch keinen Tag bereut.

Wie empfinden Sie die Verzahnung von Theorie und Praxis? Konnten Sie Inhalte des Studiums in Ihren Arbeitsalltag umsetzen?

Dadurch, dass meine Arbeit im Bereich Verrechnungspreise doch relativ stark spezialisiert ist, gibt es sicherlich auch Themen aus dem Studium, die mich nicht tagtäglich begleiten. Grundsätzlich vermittelt einem das Studium allerdings einen umfassenden Eindruck von wichtigen betriebswirtschaftlichen, volkswirtschaftlichen Grundlagen und spezifischen steuerlichen Themen, quasi „der Blick über den Tellerrand“. Hiervon habe ich häufig, insbesondere bei der abteilungsübergreifenden Projekten schon profitieren können.

Welche Vorteile hat dieser Studiengang für Sie? Wie waren Ihre Erwartungen und wurden diese erfüllt?

Ich wollte mein Studium gerne mit einem Masterdiplom abschließen, aber auch nicht mehr Vollzeit studieren. Meist hat das ja auch schon den einfachen Grund, dass das „Studentenleben“ eine Zeitlang ganz schön ist, aber irgendwann auch bessere finanzielle Verhältnisse angestrebt werden. Bei mir kam dazu, dass ich auch während meines Masterstudiengangs weiterhin Praxiserfahrung sammeln wollte, da ich für mich festgestellt habe, dass dann auch so manches Theoriewissen einfacher zu erfassen sowie auch besser zu behalten ist, wenn man eine Vorstellung hat, wie es tatsächlich in der Praxis abläuft. Weiterhin ist das Programm ja auch dazu ausgelegt, dass im Nachgang das Steuerberaterexamen abgelegt wird. Dahingehend ist das Studium wirklich optimal, da im Rahmen des Masters alle grundlegenden Themen für den Steuerberater behandelt werden und die Klausuren vom Aufbau her ebenfalls auf die Vorbereitung des Examens ausgelegt werden.

Wie wurden Sie bisher behandelt? Fühlen Sie sich ausreichend betreut?

Sowohl von der Mannheim Business School als auch von Seiten Deloitte ist die Betreuung wirklich super. Die Business School hat ein eigenes Team, welches sich nur mit der Zufriedenheit seiner Studenten beschäftigt, und hierfür auch jederzeit erreichbar ist. Egal ob es Kleinigkeiten sind (wenn zum Beispiel im Sommer in den Vorlesungsräumen die Klimaanlage zu kalt eingestellt ist) oder größere Themen im Argen liegen, die Business School ist immer bemüht eine schnelle und optimale Lösung für seine Studenten zu finden. Von Seiten Deloitte ist sowohl die persönliche Betreuung als auch die finanzielle Unterstützung für das Studium sehr gut. Zudem kommt natürlich, dass man über die Studienzeit ein paar Monate im Jahr von der Arbeit im Büro komplett freigestellt ist, sodass man genug Zeit hat, die Vorlesungen zu besuchen und für die Klausuren zu lernen. Für den einen oder anderen Abend lässt sich sogar bestimmt mal eine Studentenparty im berühmten Schneckenhof der Mannheimer Universität dazwischenschiebenJ. 

You bring the fire – we bring the fuel. Was fällt Ihnen spontan dazu ein?

Menschen zu motivieren, Außergewöhnliches zu leisten und zu erreichen, indem man Ihnen auch die Möglichkeiten dazu gibt. Das ist im Endeffekt auch das, was nachher beim unternehmerischen Erfolg auch den Unterschied macht. Insbesondere Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen wie Deloitte sind in ihrem unternehmerischen Erfolg zu 100 Prozent von der Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter abhängig. Wenn man diese nicht ausreichend motiviert, unterstützt und fördert kann man langfristig auch keinen Erfolg in der Beratung haben.

Wie sieht ein typischer Tag an der Hochschule aus?

Ein typischer Tag an der MBS startet grundsätzlich bei mir so gegen 7:45 Uhr, wenn ich mich mit meinen Kommilitonen zu einem kurzen Frühstück im Hotel treffe. Danach gehen wir zu Fuß ca. 5 Minuten zur Business School. Die Vorlesung fängt meist so gegen 8:15 Uhr bzw. 8:30 Uhr an, und besteht abwechselnd aus Frontalunterricht sowie Gruppenarbeitsphasen, in denen bestimmte Fälle oder Aufgaben in Kleinstgruppen selbständig erarbeitet und vorgestellt werden. Der morgendliche Vorlesungsblock geht dann (inkl. kleiner Kaffeepause von 15 Min) bis 12:30 Uhr. Es folgt eine 1.5 stündige Mittagspause, in der man häufig in kleineren Gruppen gemeinsam Mittag essen geht. Die zweite Vorlesungsrunde am Nachmittag geht meist bis 17:45 Uhr, manchmal werden danach noch Übungen zur Vorbereitung auf die Klausur angeboten. Abends wird häufig, insbesondere auch in den ersten Wochen des Studienblocks gemeinsam etwas unternommen (z.B. Kart-Fahren, Laser-Tech-Spielen oder auch ein spanischer Abend in der Tapas-Bar). Dies wird häufig sogar von der MBS selbst organisiert und die Teilnahme an den sog. „Social-Events“ ist hier sogar ausdrücklich gewünscht.

Was fasziniert Sie an der Steuerberatung?

Insbesondere die internationale Steuerberatung erlebt einen stetigen Wandel und es gibt immer wieder neue Entwicklungen und Empfehlungen auf internationaler Ebene (wie zum Beispiel jüngst die OECD-BEPS Maßnahmen). Daher gefällt mir an meinem Job besonders, dass ich ständig gefordert bin, mich weiterzubilden und dieses neue Wissen auch an meine Mandanten zu vermitteln. Weiterhin lerne ich Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen und Industrien kennen, und erhalte durch meine Arbeit im Verrechnungspreisteam häufig auch Einblick in die zugrundeliegenden Geschäftsstrategien sowie die verschiedenen Wertschöpfungsmodelle der Unternehmen, was natürlich sehr spannend ist. Ein weiterer großer Vorteil meiner Arbeit bei Deloitte sehe ich in der abteilungs- sowie länderübergreifende Zusammenarbeit, welche zum einen dafür sorgt, dass ich fast täglich englisch sprechen darf (bzw. muss) und zum anderen, dass ich immer wieder mit fremden Ländern, neuen Kollegen oder Mandanten zu tun habe. Dadurch wird es eigentlich nie langweilig.

Aus Ihrer Sicht: Wer passt zu Deloitte? Wer sollte dieses Masterprogramm absolvieren? Und welche Tipps haben Sie für alle, die sich auch für das Masterprogramm interessieren?

Das Masterprogramm bei Deloitte ist insbesondere interessant für Bachelor-Absolventen mit 1-2 Jahren Berufserfahrung, welche neben der beruflichen Praxis ihre akademische Ausbildung noch weiter voran bringen möchten sowie das Steuerberaterexamen anstreben. Das Programm ist allerdings durch den modulartigen Aufbau und die Abwechslung von Praxiszeit und Studienzeit über insgesamt 3 Jahre auch sehr zeitintensiv und man sollte einkalkulieren, dass mit dem Studium auch sicherlich eine Einschränkung der privaten Zeit einhergeht. Daher sollte man sich vorher gut informieren und sich bewusst für dieses Studium entscheiden, denn dann ergibt sich auch in herausfordernden Momenten des Programms (und die wird es sicherlich mal geben) das notwendige Durchhaltevermögen. Für die Arbeit bei Deloitte sind insbesondere Teamgeist, Eigeninitiative und Neugier für eine erfolgreiche berufliche Laufbahn ausschlaggebend.  

Vivien Mayer, Consultant Tax & Legal

Wie sind Sie auf den Master of Accounting & Taxation aufmerksam geworden? Und Warum wollten Sie diesen Weg zusammen mit Deloitte gehen?

Nach Abschluss meines dualen Bachelorstudiengangs hatte ich Lust auch meinen Master dual zu machen und habe gezielt nach einer solchen Möglichkeit im Internet gesucht. Tatsächlich bin ich dann sogar über die Deloitte Karriere Seite auf den Master of Accounting & Taxation in Mannheim aufmerksam geworden. Nachdem ich zuvor noch bei einer Recruiting Veranstaltung von Deloitte, den Tax & Accounting Days, teilgenommen hatte – habe ich mich direkt bei Deloitte beworben. Die angebotene Stelle, meine künftige Tätigkeit im Team National Office Tax Services bei Deloitte, und die sofortige Offenheit sowie Unterstützung seitens meines Partners überzeugten mich sofort. Ich habe daher auch nicht mehr zwischen den verschiedenen „Big4“-Unternehmen verglichen, sondern auf mein Bauchgefühl gehört.

Wie empfinden Sie die Verzahnung von Theorie und Praxis? Konnten Sie Inhalte des Studiums in Ihren Arbeitsalltag umsetzen?

Theorie und Praxis greifen super ineinander. Allein die Abwechslung zwischen den Theorie- und Praxisphasen macht Spaß und man bekommt immer wieder neuen Schwung und Energie. Der Wissenszuwachs im Master ist enorm und ich ziehe regelmäßig praktischen Nutzen in meiner täglichen Arbeit daraus. Je nach Abteilung kann der Wissenszuwachs auch mal über den täglichen Gebrauch hinausgehen, jedoch lernt man ja bekanntlich für’s Leben und die Zukunft.

Welche Vorteile hat dieser Studiengang für Sie? Wie waren Ihre Erwartungen und wurden diese erfüllt?

Die Vorteile sehe ich im Wissenszuwachs, das heißt in der Erweiterung meiner fachlichen Kenntnisse sowie in der Abwechslung zwischen Studenten- und Arbeitsleben, die nach Abschluss des Bachelors einen angenehmen Einstieg in die ersten Berufsjahre ermöglicht. Außerdem lernt man viele neue Leute mit ähnlichen Interessen kennen und baut ein großes Netzwerk und sogar Freundschaften auf, von denen man sicher auch in Zukunft noch lange profitieren wird. Meine Erwartungen wurden auf ganzer Linie erfüllt.

Mein komplettes Team unterstützt mich super und fängt meine Abwesenheiten immer bestens auf. Dafür bin ich sehr dankbar. Der Master ist gut organisiert und es treten nur selten Probleme oder Fragen auf, die darüber hinaus Betreuung von Deloitte erfordern. Kommt dies doch mal vor, findet man immer schnell eine Lösung.

You bring the fire – we bring the fuel. Was fällt Ihnen spontan dazu ein?

Ich bin dankbar für die Möglichkeit über Deloitte an dem Master Programm teilnehmen zu dürfen. Ich schätze dies sehr und bin mir der Einzigartigkeit dieser Master Förderung bewusst. Dafür bin ich motiviert sowohl in der Uni, als auch in der täglichen Arbeit vollen Einsatz zu leisten.

Wie sieht ein typischer Tag an der Hochschule aus?

Der Tagesablauf ist eigentlich immer gleich, Vorlesung von 08:30 Uhr bis 18:00 Uhr und dazwischen hat man selbstverständlich ausreichend Pausen. In dieser Hinsicht ist der Masterstudiengang relativ „verschult“, also man hat nicht das typische Studentenleben mit einem unregelmäßigem Vorlesungsplan. Allerdings ist erwähnenswert, dass man nur jede zweite Woche Anwesenheitspflicht an der Uni hat und die jeweils andere Woche für das Heim-Studium freigestellt ist.

Was fasziniert Sie an der Steuerberatung?

Mich fasziniert das Zusammenspiel zwischen Regelmäßigkeit und Veränderung. Die gleichbleibenden Grundtätigkeiten eines Steuerberaters sowie die Anwendung des Steuerrechts, das in seinen Grundregeln sicherlich noch einige Jahre unverändert bestehen wird, stellen für mich die Regelmäßigkeit dar. Auf der anderen Seite gibt es immer neue Mandanten und Projekte sowie Neuerungen und Ergänzungen im Steuerrecht – die in meinen Augen vor allem der zunehmenden Globalisierung geschuldet sind – die einen beinahe täglich vor die Pflicht zur Veränderung stellen. Langweilig kann einem so nicht werden.

Aus Ihrer Sicht: Wer passt zu Deloitte? Wer sollte dieses Masterprogramm absolvieren? Und welche Tipps haben Sie für alle, die sich auch für das Masterprogramm interessieren?

Ich denke es passt jeder zu Deloitte, der eine offene, freundliche Art und Teamgeist besitzt und darüber hinaus Spaß, Motivation und Lernbereitschaft für die tägliche Arbeit sowie Begeisterung für Steuerrecht mitbringt. Das Masterprogramm kann ich allen empfehlen, die nach ihrem Bachelorstudiengang weiterhin die notwendige Motivation haben, Neues zu lernen und die Lust haben nochmal eine neue Stadt kennenzulernen sowie neue Bekanntschaften in der „Steuerberater-Welt“ zu schließen. Man darf sich nicht vor zusätzlicher Belastung scheuen, dann bekommt man das alles auch gut hin. Mit Spaß und Motivation bei der Sache sein - das ist das A und O in meinen Augen.

 

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