Arbeiten bei Deloitte

Master of Accounting & Taxation an der Mannheim Business School

Premiumausbildung für Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung

Steigen Sie bei uns ein und absolvieren Sie parallel zu Ihrer Tätigkeit in unserer Steuerberatung den Master of Accounting & Taxation an der renommierten Mannheim Business School. Ein Plus an Qualifikation und Berufschancen, das Ihnen viele Karrieretüren öffnet.

Den Master of Accounting & Taxation bieten wir seit 2008 an – in Kooperation mit der Mannheim Business School.

Mehr für sich herausholen: das Master-Studium Accounting & Taxation

Gleich am Anfang des Studiums steht ein sechswöchiger Onboarding-Block: Hier lernen Sie die Grundlagen der Unternehmensbesteuerung und des materiellen Steuerrechts. Diese Kenntnisse werden im Anschluss systematisch vertieft und um neue Themen ergänzt, zum Beispiel Einblicke in die europäische und internationale Besteuerung sowie in die Steuerplanung und -gestaltung. Außerdem stehen Wirtschaftsrecht, angewandte Betriebs- und Volkswirtschaftslehre auf dem Lehrplan. Alle Veranstaltungen finden etwa zu einem Drittel in englischer Sprache statt. Nach drei Jahren sind Sie dann bestens vorbereitet für das Berufsexamen zum Steuerberater. Wir unterstützen Sie dabei mit verschiedenen Teilzeitmodellen und übernehmen außerdem Ihre Studiengebühren.

Praxis-Know-how sammeln: Ihre Tätigkeit bei Deloitte

Die Theorie- und Praxisphasen finden jeweils im Wechsel statt. Während der praktischen Zeit unterstützen Sie unsere Teams bei der Betreuung und Beratung von Mandanten. Zudem begleiten Sie steuerliche Betriebsprüfungen, suchen nach fiskalen Optimierungsmöglichkeiten für unsere Mandanten und haben Kontakt mit den Finanzbehörden. Und: Sie nehmen an integrierten Coaching-Elementen sowie Softskill-Kursen teil und entwickeln Ihre Führungskompetenzen gezielt weiter.


An dem Mannheim Master of Accounting & Taxation können Sie als Deloitte-Mitarbeiter teilnehmen. Bewerben Sie sich für einen Einstieg in die Steuerberatung und absolvieren Sie das Master-Studium der Extraklasse.

Erfahrungsberichte

Aline Pinner, Professional Transfer Pricing

Ich arbeite im Bereich Transfer Pricing am Standort Frankfurt und studiere Accounting and Taxation an der Mannheim Business School.

Mein Tag beginnt in der Regel um 8.30 Uhr. Zu Beginn findet ein theoretischer Vorlesungsteil durch Frontalunterricht statt. Darauf aufbauend werden die vermittelten Inhalte in kleinen Gruppen besprochen und Fälle bearbeitet, die dann vor den Kommilitonen vorgetragen oder in der ganzen Gruppe besprochen werden.

Bereits bei Beginn des Studiums haben wir Informationen über die Zeiten der Theorie- und Praxisphasen bekommen, was die Organisation sehr erleichtert. Zum Ende eines Studienblocks bekomme ich bereits erste Informationen über meine Aufgaben während der Praxiszeit. Wenn es dann losgeht, habe ich zunächst eine kurze Einarbeitungsphase, in der ich mich um organisatorische Angelegenheiten kümmern kann, die während meiner Abwesenheit angefallen sind und kann daraufhin sofort mit der Mandantenarbeit beginnen.

In meinem aktuellen dritten Studienblock habe ich fünf Fächer: Internationale Unternehmensbesteuerung, Umwandlungssteuerrecht, Konzernbesteuerung, Bürgerliches Recht und Investment Valuation. Letzteres findet auf Englisch statt. In jedem der Fächer wird eine abschließende Klausur in der letzten Vorlesungswoche geschrieben und zusätzlich verfassen wir eine Hausarbeit für Investment Valuation, welche wir anschließend in Gruppen vorstellen. Diese fließen auch in die abschließende Benotung des Faches ein. Die Anzahl der Fächer / Klausuren / Hausarbeiten / Präsentationen variieren je Studienblock.

Die Verzahnung von Theorie und Praxis funktioniert sehr gut. Während der Theoriephasen kann ich mich voll und ganz auf die Theorie konzentrieren. Während der Praxiszeit kann es allerdings vorkommen, dass eine Seminararbeit parallel geschrieben wird. Im Studium wird sehr viel Wissen vermittelt, welches mir die Hintergründe für meine praktische Arbeit liefert und mir hilft Zusammenhänge besser zu verstehen, Sachverhalte zu hinterfragen und tiefgründiger über Fragestellungen nachzudenken. Theorie und Praxis ergänzen sich demnach sehr gut.

Besonders gut an dem Studium gefällt mir, dass sehr viel Wissen in sehr kurzer Zeit vermittelt werden kann, welches durch viele Wiederholungen und Übungen langfristig im Gedächtnis bleibt.

Deloitte gab mir die Möglichkeit im Rahmen meines Berufseinstiegs das Masterprogramm zu absolvieren. Dies war mir besonders wichtig, da ich zeitnah nach meinem Bachelorabschluss mit dem Masterstudium beginnen wollte. Außerdem arbeite ich in einem Team mit toller Arbeitsatmosphäre, welches ich bereits durch ein Praktikum vor Beginn des Masters kennenlernen konnte und mich von dem Einstieg bei Deloitte überzeugt hat.

 

Marie Georgi, Professional Tax & Legal

Wie sind Sie auf den Master of Accounting & Taxation aufmerksam geworden?

Ich habe gezielt nach berufsbegleitenden Masterprogrammen mit Schwerpunkt Steuern gesucht und bin dabei unter anderem auf den MaMAT gestoßen. Entscheidend war für mich neben der guten Reputation des Programms insbesondere das Konzept der Blockvorlesungen, sodass sich Uni und Beruf besser kombinieren lassen als in Programmen, die an den Wochenenden stattfinden.

Wie fanden Sie das Auswahlverfahren?

Das Auswahlverfahren besteht im Grunde aus drei Stufen: Zuerst muss man ganz klassisch eine Bewerbung inklusive Motivationsschreiben und den üblichen Unterlagen einreichen. Hat man diese Hürde überwunden, wird man zu einem persönlichen Gespräch in die Mannheim Business School eingeladen. Vor diesem Gespräch muss man aber absolut keine Angst haben, denn es geht eigentlich nur darum, die Kandidaten kennenzulernen. Dementsprechend entspannt war dann auch das Gespräch mit der akademischen und administrativen Leitung vom MaMAT. Die letzte Stufe des Auswahlverfahrens besteht aus zwei dreistündigen Klausuren, die man zusammen mit allen Bewerbern des Jahrgangs in Mannheim schreibt. In den Klausuren wird ein breites Wissen aus den Gebieten der Betriebswirtschaft, der Volkswirtschaft, der nationalen und internationalen Rechnungslegung, des Wirtschaftsrechts und des Steuerrechts abgefragt. Ich war zwar zuerst ein wenig erschlagen von der Masse der Themen, aber mit Hilfe von Übungsklausuren und der Auffrischung der Themen, die mir fast alle aus dem Bachelorstudium bekannt waren, konnte ich mich ohne größere Probleme gut auf die Zugangsklausuren vorbereiten.

Warum wollten Sie diesen Weg zusammen mit Deloitte gehen?

Ich habe bereits während meines Bachelorstudiums als Werkstudentin bei Deloitte gearbeitet und in dieser Zeit nur gute Erfahrungen gemacht. Da ich sowohl mein Team als auch die Aufgaben sehr mochte, habe ich mich dazu entschieden, den Master zusammen mit Deloitte zu machen. Zusätzlich hatte ich das Gefühl, dass meine Vorgesetzten und mein Team hinter meinen Plänen stehen und mich während des Masters unterstützen werden (und das ist jetzt auch tatsächlich der Fall).

Wie empfinden Sie die Verzahnung von Theorie und Praxis? Konnten Sie Inhalte des Studiums in Ihren Arbeitsalltag umsetzen?

Ich war zuerst ein wenig skeptisch, wie gut die Verzahnung von Theorie und Praxis funktionieren kann, habe nach den ersten zwei Blöcken aber die Erfahrung gemacht, dass ich jetzt bei vielen Aufgaben im Berufsalltag viel besser verstehe, was ich da eigentlich mache und was das überhaupt für einen Hintergrund hat. Umgekehrt habe ich aber auch das Gefühl, dass Dinge, die ich bei der Arbeit gelernt habe, mir bei den Vorlesungen durchaus hilft. Allerdings muss man sich bewusst machen, dass es abhängig vom Bereich ist, in dem man arbeitet, ob man alles Gelernte sofort in die Tat umsetzen kann oder nicht.

You bring the fire – we bring the fuel. Was fällt Ihnen spontan dazu ein?

Deloitte bietet viele Chancen und Möglichkeiten, sich beruflich und auch persönlich weiterzuentwickeln. Du musst sie nur nutzen.

Wie sieht ein typischer Tag an der Hochschule aus?

Die Vorlesungen starten in den Präsenswochen um 8.30 Uhr. Meistens hat man jeden Tag jeweils ein Fach, man kann sich also komplett auf ein Thema konzentrieren. Die Vorlesungen bestehen aus einer guten Mischung aus Frontalunterricht, Diskussionen, Übungen und Gruppenarbeiten. Gegen 18.00 haben wir meistens Schluss, ab und zu haben wir danach noch Übungen, aber das ist wirklich die Ausnahme. Ab dem zweiten Block wechseln sich dann Präsens- und Selbststudiumswochen ab, das heißt, dass man keine Vorlesungen hat sondern Zeit hat, selbstständig zu lernen. Man muss sich einfach klar machen, dass man kein klassisches, entspanntes Studentenleben hat, sondern eher wieder zur Schule geht. Trotzdem hat man eigentlich immer eine echt coole Zeit in Mannheim und der Spaß kommt neben der Lernerei definitiv nicht zu kurz.

Was fasziniert Sie an der Steuerberatung?

Auch wenn das Klischee was anderes sagt: Steuerberatung kann wirklich abwechslungsreich und spannend sein.

Aus Ihrer Sicht: Wer passt zu Deloitte? Wer sollte dieses Masterprogramm absolvieren? Und welche Tipps haben Sie für alle, die sich auch für das Masterprogramm interessieren?

Zu Deloitte passt jeder, der motiviert ist, sich ins Team einzubringen und seinen Beitrag zu leisten.

Ich kann euch nur empfehlen, euch gut mit dem Programm auseinanderzusetzen und euch bewusst zu machen, was es bedeutet, daran teilzunehmen. Ich persönlich fand es auch wichtig, dass meine Vorgesetzten und mein Team hinter mir stehen und mich in meiner Entscheidung unterstützen. 

Abibarman Prabakaran, Professional Tax & Legal

Wie sind Sie auf den Master of Accounting & Taxation aufmerksam geworden?

Als ich nach einem Praktikum in der Steuerberatung für mich selbst beschlossen hatte, dass ich meine zukünftige berufliche Laufbahn in der Steuerberatung sehe und später gerne als Steuerberater tätig sein möchte, habe ich aktiv nach geeigneten Masterprogrammen gesucht, die einen Steuerschwerpunkt haben. Dabei bin ich auf den Mannheim Master of Accounting and Taxation (kurz: MaMAT) gestoßen, welcher nicht nur mit einem wissenschaftlichen Abschluss an der Universität Mannheim endet, sondern der auch durch seinen steuerlichen Schwerpunkt optimal auf die Steuerberaterprüfung vorbereitet. Überzeugt hat mich letztendlich der akademische Charakter des Studiums. Mir war es wichtig nicht in einem aufbereiteten Vorbereitungskurs für den Steuerberater zu sitzen, der mit einem Master of Arts endet, sondern den universitären Charakter eines Studiums beizubehalten.

Wie fanden Sie das Auswahlverfahren?

Das Auswahlverfahren an der Mannheim Business School (kurz: MBS) besteht aus einem Auswahlgespräch und einer Zugangsprüfung. Das Auswahlgespräch dient hauptsächlich dazu, den Teilnehmer in angenehmer Weise kennenzulernen und findet in der Regel im März statt. Hier trifft man sowohl auf die akademische Leitung als auch auf die anderen internen Bewerber des Studiengangs. In der Zugangsprüfung schreibt man zwei drei stündige Klausuren, die die Gebiete der Betriebswirtschaft, der Volkswirtschaft, der nationalen und internationalen Rechnungslegung, des Wirtschaftsrechts und des Steuerrechts abfragen. Mit einer guten Vorbereitung durch die von Deloitte zur Verfügung gestellten Altklausuren und der Literaturliste der MBS, sollten die Klausuren keine allzu große Hürde auf dem Weg zum Master darstellen.

Warum wollten Sie diesen Weg zusammen mit Deloitte gehen?

Deloitte bietet eine optimale Arbeitsumgebung, um sich selbst zu entfalten. Durch die enge Zusammenarbeit der Memberfirms bei internationalen Projekten hat man viel Kontakt mit ausländischen Kollegen und kann so ein großes Netzwerk aufbauen. Außerdem bietet Deloitte den Master nicht ausschließlich für langjährige eigene Mitarbeiter an, sondern auch für Studenten im Rahmen des Berufseinstiegs.

Wie empfinden Sie die Verzahnung von Theorie und Praxis? Konnten Sie Inhalte des Studiums in Ihren Arbeitsalltag umsetzen?

Beim MaMAT werden Inhalte vermittelt, die überwiegend für den zukünftigen Steuerberater von Relevanz sind. Dies macht sich natürlich auch in der täglichen Beratung der Mandanten bemerkbar. Ich konnte bereits einige Inputs aus meinem Studium bei der täglichen Mandantenarbeit einbringen. Ich bin im Business Tax tätig und besonders die Vertiefung im internationalen Steuerrecht ist sehr relevant für meine Arbeit. Insgesamt fällt einem nach jedem Block die Orientierung bei der Aufgabenbewältigung leichter.

You bring the fire – we bring the fuel. Was fällt Ihnen spontan dazu ein?

Dieser Spruch passt sehr gut zu meinem persönlichen Start bei Deloitte. Ich habe die Motivation und Entschlossenheit mitgebracht mich im Rahmen eines dualen Studiums weiterzuentwickeln. Deloitte hat mir die Möglichkeit gegeben, diese einzigartige Entwicklungsmöglichkeit des berufsbegleitenden Masterstudiums wahrzunehmen. Dafür bin ich Deloitte sehr dankbar und freue mich durch diese großartige Förderung einen größeren „Impact“ zu leisten.

Wie sieht ein typischer Tag an der Hochschule aus?

Die Vorlesungen fangen meist um 8:30 Uhr an und sind sehr interaktiv aufgebaut. Die Professoren stellen viele Fragen und binden uns Studierende voll ein. Es besteht trotz des engen Lehrplans,   jederzeit die Möglichkeit offene Fragen ausführlich zu diskutieren. Ein wichtiges Charakteristikum des MaMATs ist der hohe Anteil an Gruppenarbeiten, welcher zwischen den Vorlesungen stattfindet und insgesamt die Teamfähigkeit jedes einzelnen stärken soll. In den Gruppen werden kleine Case Studies bearbeitet, die sehr anwendungsnahe Fälle des behandelten Stoffs darstellen. Nach der Mittagspause geht es dann entweder mit demselben Modul oder einem anderen Modul bis 18:00 Uhr weiter.

Was fasziniert Sie an der Steuerberatung?

Das Thema Steuern ist auf der einen Seite eine sehr komplexe Materie, aber auf der anderen Seite kommen wir jeden Tag mit Steuern in Kontakt und das Thema Steuern wird uns ein Leben lang verfolgen. Besonders in der internationalen Steuerberatung im Business Tax kann man aufgrund eines fundierten Wissens Mandanten aus aller Welt bei grenzüberschreitenden Investitionen behilflich sein. Somit kann der Steuerberater Investitionen und Wachstum fördern.

Aus Ihrer Sicht: Wer passt zu Deloitte? Wer sollte dieses Masterprogramm absolvieren? Und welche Tipps haben Sie für alle, die sich auch für das Masterprogramm interessieren?

Ich würde sagen, dass zu Deloitte jeder passt der ein Interesse an unseren Services hat und sich vorstellen könnte durch seine Fachkompetenzen Leistungen an den Mandanten zu erbringen. Es ist nicht immer zwingend notwendig, dass ein markantes Vorwissen in dem gewünschten Bereich besteht. Vielmehr geht es um die Motivation, im Team zu arbeiten und jeden Tag etwas Neues dazuzulernen.

Der MaMAT ist für die Leute geeignet, die Spaß in der unmittelbaren Anwendung des neu Erlernten haben. Anders ausgedrückt, für die Leute, die bisher neben dem Studium durch Praktika oder Werkstudententätigkeit die Praxis erlebt haben oder die Leute, bei denen der Berufseinstieg schon zurückliegt, wo ein Vollzeitstudiengang nicht in Frage kommt. Für alle, die sich für den Master interessieren kann ich nur empfehlen, den Tag der offenen Tür der MBS zu nutzen oder sich auch mal direkt telefonisch mit der MBS in Verbindung zu setzen. 

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