Arbeiten bei Deloitte

Mein Arbeitstag bei Deloitte        

Unsere Mitarbeiter berichten

Auf dieser Seite berichten Ihnen Praktikanten, Werkstudenten, Auszubildende und Young Professionals von ihrem Arbeitsalltag bei Deloitte.

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Folgt unseren Azubis, Werkstudenten und Praktikanten auf Instagram und macht euch ein Bild von unserer Unternehmenskultur, unseren Mitarbeitern und was uns bei Deloitte auszeichnet. Es erwarten euch abwechslungsreiche Foto- und Videoeindrücke. Jetzt folgen: 

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Johannes - In Ausbildung zum Steuerfachangestellten

Johannes ist 23 Jahre alt. Er macht seine Ausbildung zum Steuerfachangestellen im Bereich Tax & Legal – Privat Company Services am Standort München. Dieses Jahr hat er sein zweites Ausbildungsjahr abgeschlossen. Da die Ausbildung durch seine Fachhochschulreife auf 2,5 Jahre verkürzt wurde, schreibt er bereits im November 2017 seine schriftliche Abschlussprüfung und beendet seine Ausbildung mit der mündlichen Prüfung im Februar 2018.

Wie bist du darauf gekommen Auszubildender bei Deloitte zu werden und was hat dich an Deloitte besonders überzeugt?

Aufmerksam auf die Ausbildung zum Steuerfachangestellten bei Deloitte wurde ich bereits sehr früh durch mein familiäres Umfeld, sowie durch mehrere Besuche von Berufs- und Ausbildungsmessen während meiner Schulzeit. Mein Interesse wurde vor allem dadurch geweckt, dass gerade in meiner Schulzeit sehr wenig über das Gebiet Steuern vermittelt wurde. Die Ausbildung gibt mir so die Chance, mein steuerliches Fachwissen zu verbessern und auf- und auszubauen, was sowohl für meine berufliche Laufbahn, als auch in meinem Privatleben eine große Rolle spielt.

Wie sieht dein typischer Tag aus?

Wenn das Wetter passt, geht es mit dem Fahrrad zur Arbeit. So lassen sich lästige Wartezeiten am Bahnhof vermeiden und der Weg zur Arbeit wird zur zusätzlichen Sporteinheit. Danach noch kurz zum Bäcker gegenüber und im Anschluss wird mit genügend Wasser- und Kaffeevorrat in den Tag gestartet.  Eine genaue Reihenfolge der einzelnen Aufgaben gibt es bei mir nicht immer, meist erstelle ich mir morgens eine „To-Do“-Liste und arbeite diese dann im Laufe des Tages ab. Generell lässt sich aber sagen, dass bei mir laufende und fristgebundene Sachverhalte am Vormittag und Projekte die über einen längeren Zeitraum gehen am Nachmittag bearbeitet werden. Für den richtigen Ausgleich zum Büroalltag geht es in den Pausen meist Raus in ein nahegelegenes Restaurant oder mit einer kleinen Brotzeit an die Isar. Sollte neben der „To-Do“-Liste noch Organisatorisches (Timesheet, Ablage, Kopien anfertigen, etc.) anstehen, erledige ich solche Dinge gerne am Nachmittag oder arbeite vorbereitend für den nächsten Tag.

Was gefällt dir besonders am Standort München:

Die zentrale Lage und Anbindung (Tram- u. S-bahn direkt vor der Tür), das Angebot an unterschiedlichen Restaurants in der Nähe, Duschmöglichkeiten für Fahrradfahrer, die steigende Anzahl von Azubis am Standort München

 

Cosima - Praktikantin im Hochschulmarketing & Veranstaltungsmanagement

Cosima ist 23 Jahre alt und macht derzeit ein 6-monatiges Praktikum im Talent Management – Employer Branding - Hochschulmarketing  & Veranstaltungsmanagement am Standort Düsseldorf.

Wie bist du darauf gekommen dich für ein Praktikum bei Deloitte zu bewerben und was hat dich an Deloitte besonders überzeugt?

Um mein im Studium erlerntes theoretisch Wissen in die Praxis umzusetzen, mache ich zurzeit ein Gap-Year zwischen Bachelor und Master und habe mich daher als Praktikantin bei Deloitte beworben. Deloitte war mir zwar ein Begriff, dennoch hatte ich vor meiner Bewerbung ehrlich gesagt keine genaue Vorstellung von dem Unternehmen. Nachdem ich mich intensiv damit auseinander gesetzt hatte, haben mich besonders die unterschiedlichen Fachbereiche und Aufgabenfelder, sowie die Kultur des Unternehmens angesprochen. Meine derzeitige Praktikumsstelle hat mir zunächst aufgrund der Vielseitigkeit der kreativen Aufgaben sehr gut gefallen. Des Weiteren war ich mir sicher, dass die Stelle und der Bereich meine Interessen aus Psychologie und Marketing gut kombiniert. Im letzten Schritt hat mich dann ein sehr offenes und angenehmes Bewerbungsgespräch überzeugt.

Wie sieht dein typischer Tag aus?

Mein typischer Arbeitsalltag beginnt um 8.30 Uhr. Nachdem ich mir meinen Kaffee und mein Wasser geholt habe, öffne ich meine Mails und verschaffe mir einen Überblick über meine To Do’s des Tages. Meine bisherigen Aufgaben variierten stark. Angefangen von Buchungen verschiedener Messen und Materialien über die Ausarbeitung eines Events mit unseren Deloitte Buddies bis hin zur Erstellung einer englischen Präsentation unser Vermarktung eines Recruiting Events. Neben meinen alltäglichen Aufgaben, kommen immer wieder verschiedene, abwechslungsreiche Aufgaben dazu. Darunter kann zum Beispiel das Updaten unseres Unternehmensprofils oder auch das Brainstormen für ein Visual fallen. In meinen ersten drei Wochen hatte ich außerdem viele 1 stündige Einführungstermine in die verschiedensten Bereiche aus dem Talent Management, um einen Eindruck von den unterschiedlichen Aufgabenfeldern und auch Schnittstellen zu meinem Bereich Employer Branding zu bekommen.

Gegen 12:00 Uhr gehen wir meist mit einigen aus dem Team zusammen zum Lunch. Auch hier haben wir  aufgrund der großen Auswahl an Lokalen viel Abwechslung – sei es das polnische Lokal nebenan oder auch der Asiate um die Ecke.

Nachdem ich die meisten meiner Aufgaben erledigt habe und die To-Do Liste für den Tag abgearbeitet habe, mache ich mich zwischen 17.30 Uhr und 18.00 Uhr auf den Heimweg. Da ich mir meinen Arbeitsalltag relativ flexibel gestalten kann, gehe ich an Tagen wie Freitags auch mal früher in den Feierabend. 

Was gefällt dir besonders am Standort Düsseldorf?

Die  super netten und lockeren Kollegen im Team machen den Arbeitsalltag spannender und sorgen für ein harmonisches Arbeitsklima. Im Allgemeinen wurde ich von allen Kollegen sehr nett und offen empfangen. Außerdem gefällt mir besonders das moderne und schöne Gebäude.

Meltem - Werkstudentin Ausbildungsprogramme & Fördermanagement 

Melterm ist 25 Jahre und studiert Psychologie in Münster. Sie arbeitet als Werkstudentin im Bereich Ausbildungsprogramme & Fördermanagement am Standort Düsseldorf.

Wie bist du darauf gekommen dich als Werkstudentin bei Deloitte zu bewerben und was hat dich an Deloitte besonders überzeugt?

Von einer Freundin, die Praktikantin bei Deloitte war, habe ich von einer freien Werkstudenten-Stelle gehört. Da sie immer so begeistert von der Arbeit und der freundschaftlichen Atmosphäre gesprochen hat, war ich total motiviert, mich zu bewerben.

Wie sieht dein typischer Tag aus?

Als Werkstudentin arbeite ich normalerweise an zwei Tagen pro Woche. Zunächst checke ich meine Mails und erledige dringende Aufgaben, die kurzfristig angefallen sind. Danach kümmere ich mich um das Recruiting der dual Studierenden und der Azubis. Hierfür sichte ich die Bewerbungsunterlagen, organisiere Online-Tests, werte diese aus und vereinbare Telefon-Interviews. Außerdem fällt es auch in meinen Aufgabenbereich, neue Konzepte für HR-relevante Themen auszuarbeiten und diese mithilfe von PowerPoint zu visualisieren. Die regelmäßige Absprache mit meinem Team ist hierfür besonders wichtig und macht die Arbeit noch interessanter.

Was gefällt dir besonders am Standort Düsseldorf:

Generell finde ich die gebotene Flexibilität und somit auch das mir als Werkstudentin entgegengebrachte Vertrauen enorm motivierend. Ich kann mir meine Arbeit frei einteilen und auch aus dem Home Office arbeiten. 

Charlotte - In Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement

Charlotte ist 19 Jahre alt. Sie ist nun im 2. Ausbildungsjahr zur Kauffrau für Büromanagement und besucht neben der eigentlichen Ausbildung im Unternehmen an 1,5 Tagen die Berufsschule. Dort lernt sie zum Beispiel, wie man Arbeitsabläufe strukturiert und organisiert außerdem stellt dieBerufsschule eine gute Abwechslung zu den eigentlichen Arbeitstagen im Büro dar.

Wie bist du darauf gekommen Auszubildende bei Deloitte zu werden und was hat dich an Deloitte besonders überzeugt?

Ich bin auf das Unternehmen Deloitte durch die Suche nach einem Ausbildungsplatz im Internet aufmerksam geworden. Ich habe mir viele verschiedene Stellenangebote für die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement angeschaut und war gleich interessiert, eine Ausbildung bei Deloitte zu absolvieren. Mir gefiel die Vorstellung, in einem international aufgestellten Unternehmen zu arbeiten, mit Mitarbeitern auf der ganzen Welt zu kommunizieren und meine eigenen Ideen mit in die Arbeitsabläufe einzubringen. Zudem habe ich mir zahlreiche Erfahrungsberichte angesehen, durch welche ich einen klaren Eindruck davon bekommen konnte, was bei Deloitte für die Auszubildenden getan wird. Wir erhalten sehr gute Unterstützung, haben die Möglichkeit uns schon während der Ausbildung durch Online-Schulungen und virtuellen Englischunterricht weiterzubilden, und zudem werden uns zahlreiche berufliche Perspektiven nach der Ausbildung angeboten.

Wie sieht dein typischer Tag aus?

Mein Arbeitsalltag gestaltet sich jeden Tag unterschiedlich. Meistens komme ich zwischen 07:30 Uhr und 08:00 Uhr im Büro in Düsseldorf an. Durch die Gleitzeitregelung kann ich mir selber, in Absprache mit meiner Abteilung, aussuchen, wann ich den Arbeitstag beginne. Ich bevorzuge es, früh anzufangen, damit ich nach der Arbeit noch meinen Freizeitaktivitäten nachgehen kann. Nachdem ich meine Arbeitskollegen begrüßt habe, beginne ich damit meine E-Mails durchzusehen, zu priorisieren und den Tag zu planen. Da ich hauptsächlich mit Fristen arbeite, muss ich immer organisiert und flexibel sein. Meistens beginne ich dann mit der Bearbeitung des Posteingangs, verfasse Anschreiben an unsere Mandanten und erledige sonstige Aufgaben. Diese variieren immer, aber sind zum Beispiel Ordner archivieren, Reisebuchungen für meine Kollegen vornehmen oder Meetingräume buchen. Dann ist meistens auch schon Mittagspause, die ich häufig mit anderen Auszubildenden in der Kantine bei einem gemeinsamen Mittagessen verbringe. Zurück am Platz gehe ich erneut mein E-Mail Postfach durch und schaue nach, ob neue Aufgaben während meiner Abwesenheit eingegangen sind. Im weiteren Verlauf des Nachmittages bearbeite ich den Postausgang und beschäftige mich mit aktuellen Projekten. In letzter Zeit habe ich mich viel mit dem Thema Social Media befasst und habe mit einer anderen Arbeitskollegin an dem Projekt „InstAzubi“ teilgenommen, bei dem wir 2 Wochen lang unseren Arbeitsalltag als Azubis auf Instagram dokumentiert haben. Ein anderes Projekt war zum Beispiel die Vorbereitung der Get-Started Veranstaltung für unsere neuen Auszubildenden, die wir Anfang August begrüßen durften. Gelegentlich haben wir auch die Möglichkeit, an verschiedenen Messen teilzunehmen, um Schülern oder auch Studenten von unseren Erfahrungen in der Ausbildung bei Deloitte zu berichten und auf unser Unternehmen aufmerksam zu machen. Ich war vor kurzem erst mit einer Kollegin bei einem Azubi-Speed Dating, bei dem wir kurze Gespräche mit interessierten Schülern geführt haben. Außerdem haben wir auch alle 2 Wochen Englischunterricht, der in einem virtuellen Klassenraum stattfindet. Dort bearbeiten wir 1,5 Stunden lang verschiedene Themen, die wir in unserem Arbeitsalltag anwenden können.

Was gefällt dir besonders am Standort Düsseldorf:

In Düsseldorf arbeiten zu dürfen gefällt mir besonders, da es der größte Standort von Deloitte in Deutschland ist. Man arbeitet mit so vielen Kollegen zusammen und hat stets einen Ansprechpartner für die unterschiedlichsten Bereiche vor Ort, den man bei sämtlichen Fragen ansprechen kann. Somit kennt man sich nicht nur durch die E-Mail Korrespondenz, sondern auch persönlich.

Außerdem arbeiten in Düsseldorf auch viele Auszubildende, was ein großer Vorteil ist. Wir treffen uns oft zum gemeinsamen Mittagessen in der Kantine, die sich direkt im Düsseldorfer Office befindet, und verbringen auch viel Zeit außerhalb des Büros miteinander.

Generell fühle ich mich bei Deloitte sehr gut aufgehoben. Ich habe nette Kollegen, arbeite in einer angenehmen Arbeitsatmosphäre und habe es keinen Tag bereut, dass ich mich für die Ausbildung bei Deloitte entschieden habe. 

Yannik – Praktikant Talent Identification & Development

Yannik ist 24 Jahre alt. Er hat International Business Administration in Tübingen studiert und macht derzeit ein Praktikum im Bereich Talent Management - Talent Identification & Development.

Wie bist du darauf gekommen Praktikant zu werden und was hat dich an der Stelle/Deloitte besonders überzeugt?

Da ich zurzeit ein Gap Year absolviere, wollte ich unter anderem das Talent Management einer großen Firma kennenlernen. Da sich die Stelle hauptsächlich um Führungskräfteentwicklung dreht und man so einen direkten Draht zum Top Management hat, bin ich auf Anhieb neugierig geworden. Dieser erste positive Eindruck hat sich dann im sehr angenehmen Vorstellungsgespräch bestätigt. Auch der Fakt, dass mein gesamtes Team damals im Bewerbungsgespräch anwesend war, hat mich sehr positiv überrascht. 

Wie sieht dein typischer Tag aus?

Diese Frage stellt Mitarbeiter des Talent Identification & Development Teams vor eine echte Herausforderung, denn hier ist quasi jeder Tag anders. Als eine konzeptionell-strategische Abteilung im Vergleich zum operativen HR reichen unsere Themen von Führungskräftefeedback, Führungskultur und Beförderungsprozessen zu Leadership Development Programmen und Mobility Fragen. Momentan arbeite ich hauptsächlich für das Thema Upward Feedback zusammen mit meiner Projektleiterin. Mein Tag beginnt jeden Morgen um 8:30 Uhr damit, dass ich meinen Posteingang checke und gucke, welche Aufgaben für den Tag anstehen. Im Anschluss spreche ich typischerweise mit meinen Kollegen über aktuelle Fortschritte und die nächsten großen Meilensteine. Vormittags geht es dann an konkrete To-Dos. Die letzten Wochen habe ich beispielsweise das Neupartnermeeting vorbereitet und durfte in diesem Rahmen auch unsere Management Group in entspannter Atmosphäre kennenlernen. Als ein eigenes Miniprojekt baue ich eine Talent Pipeline auf, die die bisherigen Talents – von Senior Manager bis Partner Level – auflistet und so beispielsweise für das Succession Planning oder Beförderungsprozesse genutzt werden kann. Um 12:00 Uhr steht dann ein gemeinsames Mittagessen mit den Kollegen auf dem Programm, entweder in der Kantine oder extern in der näheren Umgebung. Je nach Wochentag gibt es nachmittags noch den einen oder anderen Jour Fixe mit dem eigenen Team, dem gesamten Talent Bereich oder mit dem externen Dienstleister aus Belgien, der in unserem Upward Feedback Projekt mitarbeitet. Zwischen 17:00 und 18:00 Uhr endet dann auch mein Tag und es wird noch ein wenig mit Kollegen auf dem Nachhauseweg gequatscht.

Was gefällt dir besonders am Standort Düsseldorf:

Besonders gefallen mir die super lieben Kollegen, nicht nur aus dem eigenen Bereich sondern auch aus anderen Bereichen. Düsseldorf als Stadt ist vielseitig und toll, es gibt viel zu unternehmen, wenn das Wetter mitspielt. Praktisch ist auch die zentrale Lage, die einem das lange Pendeln erspart. Die Vernetzung mit anderen Praktikanten ist zudem super einfach gestaltet. Sobald man sich bei Lunches oder Stammtischen kennengelernt hat, organisiert man sich problemlos selbst und erkundet gemeinsam das Düsseldorfer Nachtleben. 

 

Moritz – Praktikant Human Resources

Moritz ist 24 Jahre alt und studiert Psychologie im Master in Innsbruck. Er hat ein Praktikum im Bereich Human Resources absolviert und schreibt nun in Kooperation mit Deloitte seine Masterarbeit.

Wie bist du darauf gekommen dich für ein Praktikum bei Deloitte zu bewerben und was hat dich an Deloitte besonders überzeugt?

Ich bin auf Deloitte durch Stellenausschreibungen auf den üblichen Jobbörsen aufmerksam geworden. Ich hatte lediglich durch einen Freund ein paar Infos zu den großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, aber  nicht spezifisch zu Deloitte. Gereizt hat mich, einen Einblick in die wirtschaftliche Arbeitswelt zu bekommen und das bei einem möglichst großen und stark wachsenden Unternehmen. In meinem Praktikum will ich herausfinden, inwiefern die im Studium erlernten psychologischen Inhalte in der praktischen Wirtschaftswelt umgesetzt werden können. Besonders überzeugt haben mich die Sympathie und Aufgeschlossenheit meiner Gesprächspartner bei dem Vorstellungsgespräch, sowie die Schilderung der Aufgabengebiete. Auch die Aussicht darauf meine Masterarbeit bei Deloitte zu schreiben war damals einer der der Gründe, weshalb ich mich für Deloitte entschieden habe.

Wie sieht dein typischer Tag aus?

Seit April bin ich nun Praktikant und werde noch bis Ende September Praktikant sein. Im Anschluss daran werde ich dann als Masterand und Werkstudent weiter bei Deloitte arbeiten. Meistens komme ich um 08.00 Uhr  ins Büro, ab dann gibt es keinen festen Zeitablauf mehr. Zum Glück, denn ich bin in verschiedenste Aufgaben eingebunden und dementsprechend vielfältig sieht mein Arbeitstag dann auch meistens aus. Was sich jeden Tag fix wiederholt, ist das gemeinsame Mittagessen mit den Kollegen. Entweder in die superklasse Kantine oder  in kleinen Restaurants in der Nähe. Mein Aufgabenspektrum erstreckt sich von Unterstützung der Recruiting Referenten über Checken der Karriere-Inboxen bis hin zur eigenverantwortlichen Bearbeitung kleiner Projekte. Auch die Teilnahme und Vorbereitung von Bewerbertagen sowie die Organisation und Durchführung von Recruiting Events waren bisher Bestandteil meines Praktikums. Darüber hinaus haben wir alle zwei Wochen ein Teammeeting, bei dem sich das gesamte Sourcing Center zusammen setzt und sich gegenseitig austauscht. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist das Screenen von Bewerbungsunterlagen sowie das Führen von Korrespondenzen mit potentiellen Kandidaten. Gegen 17.30 Uhr trete ich meistens den Heimweg an.

Was gefällt dir besonders am Standort Düsseldorf:

Extrem gut gefällt mir das Team, mit dem ich zusammenarbeite, sowie die Tatsache, dass die komplette HR Abteilung hier ihren Hauptstandort hat und dementsprechend die Kommunikationswege sehr kurz sind. Man kann jederzeit zu den Kollegen in das Büro gehen und muss nicht ewige Anrufe/ Mails führen. Auch die Deloitte-übergreifenden Veranstaltungen und Events, an denen man die Möglichkeit hat, sich mit verschiedensten Kollegen aus anderen Fachbereichen auszutauschen, unterstreicht meiner Meinung eine Kultur geprägt durch Offenheit, Vernetzung und Dynamik, welche Deloitte als Arbeitsgeber auszeichnet.

Michael – Werkstudent Tax Advisory

Michael ist 21 Jahre alt und studiert im Bachelor Betriebswirtschaftslehre - Schwerpunkt Accounting, Auditing, Taxation in Duisburg. Im Bereich Private Company Services hat er ein 3-monatiges Praktikum absolviert und ist nun als Werkstudent im Bereich Business Tax – Tax Advisory für Deloitte am Standort Düsseldorf tätig.

Wie bist du darauf gekommen Werkstudent zu werden und was hat dich an Deloitte besonders überzeugt?

Mein erster Kontakt mit Deloitte liegt bereits ein paar Jahre zurück. Vor dem Beginn meines Studiums arbeitete ich während eines Praktikums den Wirtschaftsprüfern von Deloitte zu. Als ich im dritten Semester auf der Suche nach einem Praktikum war, erinnerte ich mich an die positiven Berichte der Wirtschaftsprüfer über ihren Arbeitgeber. Zusätzlich stellte mir eine Freundin den Bereich Private Company Services von Deloitte vor, wo ich ab März 2017 für drei Monate erste Praxisluft in der Steuerberatung schnuppern durfte. Am Ende meines Praktikums bot mir meine Vorgesetzte an, mit ihr in meine aktuelle Abteilung zu wechseln. Ich entschied mich für den Abteilungswechsel, da ich im Bereich Business Tax – Tax Advisory nun die Möglichkeit habe, bei spannenden internationalen Projekten mitzuwirken.

Wie sieht dein typischer Tag aus?

Ein typischer Tag beginnt bei mir zwischen 7:00 Uhr und 7:30 Uhr. Nachdem ich meine ToDo-Liste bereits im Auto auf dem Weg zur Arbeit sortiert habe, kann ich diese mit einem frischen Kaffee in einem noch relativ leeren und ruhigen Büro direkt angehen. Sobald sich das Büro gegen 9:00 Uhr gefüllt hat, können die ersten abgearbeiteten Punkte in die Review zu meinen Vorgesetzten gehen. Je mehr sich das Büro füllt, desto mehr rücken auch spontane Zurufe in den Vordergrund. Hiermit meine ich, dass etwas längerfristige Projekte spontanen Rechercheaufgaben oder Analysen von Datensätzen weichen müssen. Im Vordergrund steht hierbei stets die enge Zusammenarbeit mit den Kollegen. Besonders schätze ich, dass ich bei Fragen jederzeit auf meine Kollegen zugehen kann und diese sich die Zeit nehmen, um auf meine Fragen einzugehen. Zusätzlich nehmen sie sich viel Zeit, um mir noch unbekannte Sachverhalte zu erklären und mich als vollwertiges Abteilungsmitglied in ihre Projekte einzuspannen.

Zu meinen Aufgaben gehören insbesondere das Vorbereiten von Anträgen, die Beschaffung von Literatur und das Ausarbeiten von Research-Ergebnissen. Da unsere Abteilung zum Teil Ansprechpartner für ausländische Niederlassungen ist, befindet man sich stets im Zwiespalt zwischen deutschen und ausländischen Steuersystemen. Genau diese Arbeit macht mir am meisten Spaß. Man muss sich täglich auf neue Systeme einstellen, lernt verschiedenste Herangehensweisen und Regelungen zur Besteuerung kennen und wird mit Herausforderungen konfrontiert, bei denen es nie langweilig wird. Neben dem Projektgeschäft ist das Erklärungsgeschäft ein weiterer Bestandteil meiner täglichen Aufgaben. Hierbei erstelle ich Steuererklärungen und überprüfe vom Finanzamt erlassene Bescheide.

Was gefällt dir besonders am Standort Düsseldorf:

Am Standort Düsseldorf gefällt mir insbesondere die Lage. Am Vormittag steht meistens die Frage im Raum, ob man am Mittag mit den Kollegen in die Kantine, zu einem der vier asiatischen Restaurants oder zur Abwechslung doch zu einem der Italiener in der Umgebung geht. Neben der Arbeit bietet Düsseldorf jedoch als Stadt auch sehr viele Möglichkeiten, um den Arbeitstag bei Veranstaltungen wie der Rheinkirmes oder an Orten wie dem Rheinufer ausklingen zu lassen.

Hala – Young Professional Talent Identification & Development

Hala ist 24 Jahre alt und ist seit Mai 2017 bei Deloitte. Sie hat Psychologie studiert und arbeitet nun als Young Professional im Bereich Talent Management - Talent Identification & Development.

Wie bist du darauf gekommen dich für den Einstieg bei Deloitte zu bewerben?

Deloitte war mir als guter Arbeitgeber schon vor meinem Abschluss bekannt und ich habe auch einige Freunde, die bei Deloitte eingestiegen sind. Ich persönlich finde Deloitte als Professional Service Firm spannend, da der Anspruch an Qualität und Innovation hier besonders hoch gesteckt ist. Das überträgt sich natürlich auch auf den Anspruch an die Führungskräfteentwicklung – Führungskräfte sind offen für Zukunftsthemen und möchten sich weiterentwickeln. Das ermöglicht meinem Bereich, kreative Lösungen zu entwickeln, um unsere Führungskräfte optimal zu unterstützen.

Was hat dich an der Stelle/Deloitte besonders überzeugt?

Mir wurde von Anfang an viel Verantwortung übertragen. Ich hatte die Möglichkeit, meine Stärken zu entdecken und kann diese in meiner täglichen Arbeit einsetzen. Außerdem ist kein Tag wie der andere und neue, spannende Herausforderungen sind vorprogrammiert. Die Arbeit bei Deloitte gefällt mir besonders, weil das Unternehmen sehr jung und dynamisch ist.

Wie sieht dein typischer Tag aus?

Normalerweise beginne ich meinen Tag zwischen 8:00 Uhr und 08:30 Uhr. Dann beantworte ich, sehr klassisch, zunächst Mails von Teilnehmern unserer Maßnahmen oder Kollegen mit denen ich zusammen an Projekten arbeite. Regelmäßig kommen wir dann auch in Meetings zusammen und besprechen unsere Themen. Gegen 12:00 Uhr gehe ich Mittagessen – meist mit meinen Teamkollegen und auch mit anderen Kollegen aus dem Talent Management. Nachmittags arbeite ich weiter an Konzepten für zukünftige Entwicklungsmaßnahmen und telefoniere dazu auch viel mit unseren Kollegen an anderen Standorten. Um 18:00 Uhr mache ich dann meistens Feierabend.

 Was gefällt dir besonders am Standort Düsseldorf:

Düsseldorf ist als Hauptsitz von Deloitte in Deutschland sehr spannend, weil hier alle Businesses vertreten sind und man schnell in Kontakt mit Kollegen anderer Bereiche kommt. Natürlich sind auch die Kollegen in meinem Bereich ein großes Plus für mich, denn ich fühle mich hier sehr wohl. Der Standort ist außerdem umgeben von kleinen Restaurants und Bistros und der Cappuccino aus der Cafeteria ist unschlagbar! Nicht zuletzt ist Düsseldorf als Stadt auch sehr lebenswert – ich bin für diesen Job hierher gezogen und genieße das Leben am Rhein sehr.

Nadja - Werkstudentin im Bereich Global Employer Services

Nadja ist 25 Jahre alt und studiert im Master Betriebswirtschaftlehre an der Fachhochschule Dortmund. Nach ihrem Praktikum ist sie nun Werkstudentin bei Deloitte. 

Wie bist du darauf gekommen Werkstudentin bei Deloitte zu werden? Und was hat dich an der Stelle oder Deloitte besonders überzeugt?

Im Bachelorstudium haben unsere Dozenten für Steuerlehre stetig für die Big Four geworben und somit hatte ich bereits einen guten ersten Eindruck von Deloitte. Als das Praktikum im Rahmen des Bachelorstudiums anstand, bin ich auf einem Aushang an meiner Fachhochschule für den Bereich Global Employer Services aufmerksam geworden. Die Stellenausschreibung hat mich aufgrund des internationalen Bezuges angesprochen, da mir bereits die Vertiefung internationales Steuerrecht im Studium gefallen hat. Durch ein vorheriges Praktikum bei einem Steuerberater wusste ich bereits, dass ein Praktikum in der Steuerberatung das Richtige ist. Das Praktikum hat mir sehr gut gefallen und daraufhin habe ich angefangen als Werkstudentin für Deloitte tätig zu werden.

Wie sieht dein typischer Tag aus?

Als Werkstudentin bin ich während des Semesters im Durchschnitt 2 Tage die Woche da. Ich kann mir flexibel einteilen an welchen Tagen ich im Büro bin, sodass ich die Möglichkeit habe, die Arbeit mit meinen Vorlesungen an der Hochschule abzustimmen. Während der Semesterferien arbeite ich täglich.

Ein typischer Arbeitstag sieht so aus: Ich komme um 7.00 Uhr zur Arbeit, mache mir einen Kaffee und  lese danach als erstes meine E-Mails, um mir einen Überblick zu verschaffen, welche Aufgaben ich an diesem Tag erledigen werde. Die Aufgaben bestehen hauptsächlich aus der Erstellung von Einkommensteuererklärungen mit internationalem Bezug, Steuerausgleichsberechnungen und der Überprüfung von eingereichten Unterlagen der Mandanten. Jedoch gibt es auch noch einige weitere Aufgaben, wie beispielsweise das Vorbereiten von Antworten auf Finanzamtsanfragen oder die Korrespondenz mit Mandanten und ausländischen Kollegen. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, da kein Fall wie der andere ist und ich immer etwas Neues dazu lerne. Mittags gehe ich dann in der Regel mit Arbeitskollegen im Umweltministerium um die Ecke oder in der Kantine bei Deloitte Mittagessen. Im Anschluss geht es dann wieder bis zum Feierabend um 16.00 Uhr (oder auch mal etwas später) weiter.

Was gefällt dir besonders am Standort Düsseldorf:

Mir gefällt am besten die tolle Atmosphäre am Standort, die besonders durch die große und offene Eingangshalle geschaffen wird. Außerdem schätze ich meine freundlichen Arbeitskollegen, die mir stets bei Fragen und Problemen zur Seite stehen. Besondere Highlights mit dem Team sind z.B. die Weihnachtsfeier und das Sommerfest, worauf ich mich immer freue und hierbei schon sehr viel Spaß mit meinem Team hatte.

Viktor - Werkstudent in den Deloitte Design Studios in Düsseldorf

Viktor ist 22 Jahre alt und studiert Computervisualistik und Design in Lippstadt. Er hat ein Praktikum bei Deloitte absolviert und ist im Anschluss daran als Werkstudent geblieben und schreibt nun seit dem 15. August in Zusammenarbeit mit den Deloitte Design Studios seine Bachelorarbeit.

Was hat dich dazu gebracht dich für eine Werkstudentenstelle bei Deloitte zu bewerben?

Ehrlich gesagt, kannte ich Deloitte vor meiner Bewerbung nicht. Als Student eines designaffinen Studiengangs birgt die Unternehmensberatung auf den ersten Blick auch keine großen Möglichkeiten. Auf der Website eines Absolventenkongress habe ich das Logo von Deloitte gesehen und dieses hat dann meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Nach einer kleinen Recherche habe ich mir einen Einblick verschaffen können und mich daraufhin beworben.
Dabei fand ich es spannend als Designer in einem solch fachfremden Bereich arbeiten zu können und mich in viele verschiedene und spannende Themen einzuarbeiten.
Ausschlaggebend für meine Entscheidung das Praktikum bei Deloitte zu absolvieren war letzten Endes das super Gespräch mit den Design Studios, in welchem mir die Perspektiven und das wunderschöne Büro schmackhaft gemacht worden sind. ;-)

Wie sieht dein typischer Tag aus?

Ein typischer Tag bei uns in den Design Studios könnte so aussehen:

Um circa 9:00 Uhr beginne ich meinen Tag grundsätzlich mit einer Kleinigkeit vom Bäcker kombiniert mit einer Tasse schwarzem Tee. Danach verläuft mein Tag je nach Projekt unterschiedlich. Meine Lieblingsprojekte waren dabei die Erstellung und Gestaltung von Storyboards, welche später als Grundlage zu den Animationsvideos dienen. Ein Projekt kann dann wie folgt aussehen:

Morgens um 10:00 Uhr findet eine Storyboardsession mit dem Kunden statt. In dieser sammelt man Informationen zum gewünschten Thema und stellt die Rahmenbedingungen auf. Nach der Session beginnt auch schon das Schreiben des Sprechertexts und die Erstellung der Geschichte – stets in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden. Mit der Ausarbeitung bin ich dann meistens erst einmal gut beschäftigt. Wenn ich auf Feedback zu meiner Arbeit warte widme ich mich anderen laufenden Projekten z.B. der Illustration von Key Visuals oder Infografiken. Bis ich dann gegen 18:00 Uhr in den Feierabend gehe. In den nächsten Tagen des Projekts beschäftigt man sich nun mit dem Illustrieren der einzelnen Sequenzen – da darf man gerne seiner Kreativität freien Lauf lassen und spannende oder auch lustige Geschichten entwickeln. Die Illustrationen bereitet man dann so vor, dass der Motion Designer sich direkt darauf stürzen und Bewegung in die Sache bringen kann.

Was gefällt dir besonders am Deloitte Design Standort in Düsseldorf?

Super nette und hilfsbereite Kollegen, wunderschönes Office (mit Schaukeln!), sehr leckerer Baguette-Laden in der Nähe

Jana - In Ausbildung zur Steuerfachangestellten

Jana ist 19 Jahre alt und absolviert derzeit ihre Ausbildung zur Steuerfachangestellten am Standort München. Hier berichtet sie von ihren täglichen Aufgaben und warum sie sich für die Ausbildung bei Deloitte entschieden hat:

Ich habe Deloitte bereits in der 11. Klasse durch ein Schülerpraktikum kennengelernt. Besonders überzeugt hat mich die freundliche Art des Teams. Überrascht hat mich auch die Vielfalt an Aufgaben, die ich in den zwei Wochen meines Praktikums übernehmen durfte und durch die ich einen großen Einblick in den Berufsalltag und das Aufgabenfeld erhalten konnte. Zu einer Ausbildung habe ich mich auch aufgrund der verschiedenen Weiterbildungsmöglichkeiten, die Deloitte bietet, entschieden.

Ich habe die zweieinhalbjährige Ausbildung zur Steuerfachangestellten im August 2016 begonnen, bin also seit einem Jahr bei Deloitte. Im ersten Jahr hatte ich zwei Tage die Woche Berufsschule und habe somit drei Tage die Woche gearbeitet. Im Moment sind Sommerferien, sodass ich fünf Tage die Woche im Büro bin. Im zweiten und dritten Lehrjahr hab ich jeweils einmal die Woche Berufsschule.

Wie sieht dein typischer Tag aus?

Ich komme meist zwischen 7:30 Uhr und 8:30 Uhr auf die Arbeit. Bei einer Tasse Kaffee überprüfe ich zuerst meine E-Mails. Danach geht es an die Arbeit. Zurzeit heißt das vor allem Steuererklärungen in Datev erstellen, Bescheide prüfen, Briefe vorbereiten und beim Finanzamt anrufen. Durch das Rotationssystem bin ich auch für einige Monate in anderen Abteilungen, sodass ich während meiner Ausbildung die verschiedensten Bereiche kennen lernen darf.

Was gefällt dir besonders am Standort München:

Der Standort in München liegt sehr zentral am Rosenheimer Platz, im beliebten Stadtteil Haidhausen im Osten Münchens. In der Umgebung gibt es viele Möglichkeiten die Mittagspause zu verbringen. Bei guten Wetter geht’s am besten Raus – zum Beispiel in den Biergarten an der Isar, der sich mit seiner Lage perfekt für eine kleine Brotzeit mit den Kollegen eignet oder auch einfach, um nach getaner Arbeit zu entspannen. Bei schlechtem Wetter gibt es zahlreiche Cafés und Restaurants in Fußnähe oder man kann auch das mitgebrachte Essen in der Küche aufwärmen.

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