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Mitarbeiter­berichte von Auszubil­denden

Mit eigenen Worten beschrie­ben

Heute noch auf der Schulbank, morgen im Bürosessel. Da sind Vertrauen, Freiräume und Perspektiven gefragt. Wir bieten sie Ihnen – egal, ob Sie sich für eine Ausbildung, ein duales Studium oder ein Schülerpraktikum bei Deloitte interessieren. Und das vom ersten Tag an, ohne Wenn und Aber. Lesen Sie selbst ...

Mitarbeitervideos Auszubildende und duale Studenten bei Deloitte

Hier erfahren Sie mehr über die Ausbildung bei Deloitte in den unterschiedlichen Fachbereichen.

Julia – Kauffrau für Büromanagement

Über Ausbildungsstellen habe ich mich auf Internet-Jobbörsen, wie „meinestadt.de“ informiert. Auch der Besuch von Ausbildungsmessen hat mir dabei geholfen, einen Überblick über die vielen verschiedenen Ausbildungsangebote zu bekommen.

Da ich gerne Kontakt mit Menschen habe und organisatorische Aufgaben übernehme, habe ich mich für eine Ausbildung zur Bürokauffrau entschieden. Einen Einblick in die verschiedenen Arbeitsabläufe im Personalbereich zu bekommen, finde ich sehr interessant.

Ich habe Deloitte als Arbeitgeber gewählt, da es ein großes, internationales Unternehmen ist, das seinen Auszubildenden viel Abwechslung, gute Unterstützung sowie gute Karriereperspektiven bietet. Auch schon im Bewerbungsprozess habe ich gemerkt, dass Deloitte ein sehr dynamisches und innovatives Unternehmen ist.

Agata – Kauffrau für Büromanagement

Die ersten Monate sind für mich als Neu-Einsteiger bereits vergangen. Dank der zahlreichen Stellenbörsen im Internet habe ich die passende Ausbildungsstelle sowie den perfekten Arbeitgeber für mich gefunden.

Die Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation bietet mir viele berufliche Perspektiven, Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie interessante Aufgaben. Durch verschiedene Praktika habe ich die Möglichkeit gehabt einige Erfahrungen zu sammeln, die mich in meiner Entscheidung diesen Ausbildungsberuf auszuüben, bestärkten. Internationalität, diverse Bereiche sowie Markterfolg und Größe des Unternehmens waren für mich unschlagbare Argumente.

Deloitte ist ein innovatives Unternehmen mit mehreren Geschäftsbereichen, in denen ich viele interessante, abwechslungsreiche Tätigkeiten ausübe und kennenlerne. Das Unternehmen fordert und fördert seine Mitarbeiter. Die wichtigsten Faktoren für die Wahl meines Arbeitgebers wurden erfüllt und meine Erwartungen wurden übertroffen. Bei Deloitte fühle ich mich sehr gut aufgehoben.

Marcel – Steuerfachangestellter

Bevor ich meine Ausbildung zum Steuerfachangestellten angefangen habe, wollte ich eigentlich einen komplett anderen Berufsweg einschlagen. Durch persönliche Umstände musste ich meine Pläne jedoch ändern und war auf der Suche nach einem anderen Berufsziel.

Bei meiner Suche wurde ich durch einen Bekannten auf Deloitte aufmerksam gemacht und habe mich im Internet über das Unternehmen sowie die Ausbildungsprogramme informiert. Ich war von der Vielfalt, der Größe und Internationalität beeindruckt und der Beruf des Steuerfachangestellten weckte mein Interesse, sodass ich mich hierfür bewarb. Wenige Zeit später fand ich mich in einer Welt voller Paragraphen, Richtlinien und Erlassen wieder.

Die Betreuung und die Gestaltung der Ausbildung bei Deloitte gefallen mir sehr gut; wie z.B. die flexible Arbeitszeiten, der angebotene Englischkurs sowie das „Rotationssystem“, bei dem man mehrmals für einige Monate in andere Abteilungen wechselt und somit einen Einblick in die verschiedenen Sachbereiche des Steuerwesens gewinnt. Meine Ausbildung neigt sich langsam dem Ende zu und ich muss sagen, bis heute habe ich meine Entscheidung von damals nicht bereut.

Jana - In Ausbildung zur Steuerfachangestellten

Jana ist 19 Jahre alt und absolviert derzeit ihre Ausbildung zur Steuerfachangestellten am Standort München. Hier berichtet sie von ihren täglichen Aufgaben und warum sie sich für die Ausbildung bei Deloitte entschieden hat:

Ich habe Deloitte bereits in der 11. Klasse durch ein Schülerpraktikum kennengelernt. Besonders überzeugt hat mich die freundliche Art des Teams. Überrascht hat mich auch die Vielfalt an Aufgaben, die ich in den zwei Wochen meines Praktikums übernehmen durfte und durch die ich einen großen Einblick in den Berufsalltag und das Aufgabenfeld erhalten konnte. Zu einer Ausbildung habe ich mich auch aufgrund der verschiedenen Weiterbildungsmöglichkeiten, die Deloitte bietet, entschieden.

Ich habe die zweieinhalbjährige Ausbildung zur Steuerfachangestellten im August 2016 begonnen, bin also seit einem Jahr bei Deloitte. Im ersten Jahr hatte ich zwei Tage die Woche Berufsschule und habe somit drei Tage die Woche gearbeitet. Im Moment sind Sommerferien, sodass ich fünf Tage die Woche im Büro bin. Im zweiten und dritten Lehrjahr hab ich jeweils einmal die Woche Berufsschule.

Wie sieht dein typischer Tag aus?

Ich komme meist zwischen 7:30 Uhr und 8:30 Uhr auf die Arbeit. Bei einer Tasse Kaffee überprüfe ich zuerst meine E-Mails. Danach geht es an die Arbeit. Zurzeit heißt das vor allem Steuererklärungen in Datev erstellen, Bescheide prüfen, Briefe vorbereiten und beim Finanzamt anrufen. Durch das Rotationssystem bin ich auch für einige Monate in anderen Abteilungen, sodass ich während meiner Ausbildung die verschiedensten Bereiche kennen lernen darf.

Was gefällt dir besonders am Standort München:

Der Standort in München liegt sehr zentral am Rosenheimer Platz, im beliebten Stadtteil Haidhausen im Osten Münchens. In der Umgebung gibt es viele Möglichkeiten die Mittagspause zu verbringen. Bei guten Wetter geht’s am besten Raus – zum Beispiel in den Biergarten an der Isar, der sich mit seiner Lage perfekt für eine kleine Brotzeit mit den Kollegen eignet oder auch einfach, um nach getaner Arbeit zu entspannen. Bei schlechtem Wetter gibt es zahlreiche Cafés und Restaurants in Fußnähe oder man kann auch das mitgebrachte Essen in der Küche aufwärmen.

Kimberly - Steuerfachangestellte der Dualen Ausbildung Plus

Das erste Mal in Kontakt getreten mit Deloitte bin ich auf der Berufe live Messe in Köln, auf der mich ein Azubi vom Unternehmen und dem dualen Studienprogramm überzeugen konnte.

Das Duale Studium verläuft so, dass ich eine Ausbildung zur Steuerfachangestellten mache und dafür an 1,5 Tagen an der Berufsschule und 3,5 Tagen im Unternehmen verbringe. Zusätzlich besuche ich an 2-3 Abenden die Woche Vorlesungen des Studienganges Steuerrecht an der FOM.

Nachdem ich mich online beworben hatte, wurde ich sehr schnell zum Auswahlverfahren eingeladen. Nach wenigen Tagen erhielt ich einen Anruf, mit einer Einladung zum Vorstellungsgespräch, welches auch für mich der ausschlaggebende Punkt war, Deloitte als Arbeitgeber zu wählen. Das gute Gefühl, das ich während des Vorstellungsgesprächs hatte, habe ich bis heute.

Carina - Auszubildende und Studentin in der Dualen Ausbildung Plus

Ich habe mich schon in der Schule sehr für ökonomische Zusammenhänge interessiert und wusste, dass ich Betriebswirtschaftslehre studieren oder einen kaufmännischen Beruf erlernen möchte. Die Kombination aus beidem, die Deloitte anbietet, hat mich sofort überzeugt. Als Auszubildender bekommt man von Anfang an einen Einblick in die realen Abläufe des Betriebs. Viele Dinge des Büroalltags werden schnell selbstverständlich (z.B. Mandantenschreiben und E-Mails verfassen, tägliches Umgehen mit den Vorgesetzten und Mandanten etc.). Weitere Vorteile sind, dass die Übernahmechancen sehr hoch sind und man finanziell unabhängig sein kann.

Natürlich sollte man sich bewusst sein, dass das Abendstudium einen hohen Zeitaufwand erfordert. Gutes Zeitmanagement und Selbstdisziplin ist gefragt, um Arbeit, Schule und Studium unter einen Hut zu bekommen und gleichzeitig Zeit zum Lernen zu haben.

Meine persönlichen Highlights in der Ausbildung sind:

  • Man lernt nie aus. Vor allem im Steuerrecht erschließen sich viele Dinge erst im Laufe der Zeit.
  • Die Vorlesungen in der Uni.
  • Arbeiten im Team und meine Kollegen.

Anna - Auszubildende in der Doppelqualifikation

Ein Jahr vor meinem Abitur überlegte ich mir: Wie geht es danach weiter? Sollte ich BWL studieren? Oder lieber doch eine Ausbildung machen? Als ich von der Doppelqualifikation bei Deloitte hörte, dachte ich: Wieso nicht beides gleichzeitig?

Hierbei habe ich nach 2,5 Jahren eine abgeschlossene Ausbildung zur Steuerfach- angestellten sowie einen Bachelor of Arts mit Schwerpunkt Steuern und Wirtschaftsprüfung in 4 Jahren.

Anfangs sagten viele: „Steuern, das ist doch total trocken, Anna!“ Bei Deloitte überzeugte ich mich selbst vom Gegenteil: Die abwechslungsreichen Aufgaben, die ich im Unternehmen übernehme, machen Spaß und knüpfen an das in der Theorie erlernte Wissen an. So fällt das Lernen sehr leicht.

Im Rahmen der Doppelqualifikation bin ich je einen Tag pro Woche an der Berufsschule und einen an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach. Ich bin in einer sogenannten Profilklasse. Das bedeutet, dass in meiner Klasse nur Schüler sind, die auch die Doppelqualifikation absolvieren. Die restlichen drei Tage arbeite ich im Büro in Düsseldorf.

Wenn ich morgens zur Arbeit komme, verschaffe ich mir zuerst einmal einen Überblick über die E-Mails und die zu bearbeitenden Aufgaben. Ich arbeite in der Abteilung Global Employer Services und bin für die Erstellung von Einkommensteuererklärungen für Mandanten mit internationalem Bezug zuständig.

Mit meinem Team verstehe ich mich super und gehe mittags auch gerne mit meinen Kollegen im Bistro essen. Um mit meinen Kollegen weltweit kommunizieren zu können, habe ich zusammen mit den anderen Azubis bei Deloitte regelmäßig Englischunterricht.

Besonders gut gefällt mir, dass wir uns auch mal nach der Arbeit treffen und z.B. Kicker-Turniere organisieren oder zusammen für den Düsseldorfer Firmen-Marathon trainieren.

Die Doppelqualifikation bietet viel Abwechslung und tolle Herausforderungen. Mit meiner Ausbildung erreiche ich in kürzester Zeit zwei Abschlüsse und sammele während der ganzen Zeit praktische Erfahrung. Für mich ist diese Ergänzung genau das Richtige.

Thomas – Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Um dem Doppeljahrgang, der durch G8 entstanden ist, zu entkommen, beendete ich die Schule bereits nach der 12. Klasse. Für mich war von Anfang an klar, dass ich eine Ausbildung anfangen wollte. Da ich Spaß an Computern habe und schon in der Schule begeistert vom Informatikunterricht war, erschien mir die Richtung IT genau richtig.

Im Internet habe ich mich dann schlau gemacht und regelmäßig online und in der Zeitung geguckt in welchen Betrieben eine solche Ausbildung möglich ist. Eines Tages sah ich dann die Anzeige von Deloitte. Da ich mit dem Namen erst mal nichts anzufangen wusste, informierte ich mich im Internet über das Unternehmen. Ich war beeindruckt von der Größe und dem Auftreten von Deloitte und beschloss mich dort zu bewerben. Nach Durchlauf des Auswahlverfahrens, konnte ich als „Weihnachtsgeschenk“ die Unterschrift auf meinen Ausbildungsvertrag setzen.

Tim  - Duales Studium

Im Rahmen meines dualen Studiums der Fachrichtung Industrie und Dienstleistungsmanagement an der Dualen Hochschule in Stuttgart habe ich meine ersten beiden Praxisphasen in einer Abteilung verbracht, die sich auf die Prüfung und Beratung im Bereich von vertraglich fixierten Vereinbarungen spezialisiert hat. Hierbei absolviere ich, ungefähr im drei-Monats-Rhythmus wechselnd, eine Theoriephase an der Dualen Hochschule, gefolgt von einer Praxisphase bei Deloitte in München, bis ich dann nach drei Jahren meinen Bachelor Abschluss habe.

Da ich direkt von der Schule kam und die „Arbeitswelt" bis dato nur von Praktika kannte, hatte ich anfangs noch Sorge, ob mir der Einstieg in die Praxisphase schwer fallen würde. Im Nachhinein hat sich diese Sorge aber nicht bestätigt, da mir erst einmal alles genau erklärt wurde bevor ich eigene Aufgaben zugewiesen bekam. Anfangs waren die vielen neuen Abkürzungen und englischen Fachbegriffe im Arbeitsalltag eine Herausforderung. Jedoch wurden diese schnell zur Routine. Allgemein spielt Englisch in meiner Abteilung eine große Rolle wie zum Beispiel in den verwendeten Arbeitsdokumenten oder bei Telefonkonferenzen.

Besonders schätze ich, dass man auch als Dualer Student voll in die Geschäftsabläufe eingebunden ist. Dies ist zum einen durch die aufgetragene Verantwortung fordernd, zum anderen vermittelt es einem auch das Gefühl mit der eigenen Arbeit einen Mehrwert zu generieren. Auch der kollegiale Umgang miteinander gefällt mir sehr, da oftmals mit den Kollegen nach Feierabend noch Fußball gespielt, etwas getrunken oder gemeinsam die Wiesn besucht wird.

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