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Operations Transformation

Ihr Karrierestart in der Managementberatung bei Deloitte

Sie interessieren sich für einen Einstieg bei Deloitte im Bereich Operations Transformation Consulting und möchten gerne mehr erfahren? Dann freuen wir uns Ihnen im Nachfolgenden ein paar Einblicke in unsere Arbeit und das Team zu geben.

In unserer Service Line Transformation erarbeiten wir maßgeschneiderte Lösungen mit der C-Suite und begleiten Transformationen von der strategischen Entwicklung bis zur Umsetzung. Die Programme zielen auf unternehmensweite Veränderungen. Typische Themen, die unsere Teams bearbeiten, sind Kostentransformationen/ Transformationen, das Design neuer Operating Models, digitale Transformationen, strategischer Aufbau neuer Capabilities sowie Kosten- und Investitionsmanagement. So gestalten wir nachhaltige Veränderungen für und mit unseren Kunden.

Erfahrungsberichte

Erfahrungsbericht Transformation Journey - Yasemin Ates

Außergewöhnlich, authentisch und spannend. Mit diesen drei Worten würde ich die Deloitte Transformation Journey beschreiben. Das zweitägige Recruiting-Event in München war mein Sprungbrett für den Einstieg bei Deloitte im Bereich Operations Transformation und rückblickend eine sehr wertvolle Erfahrung.

Das Format der Transformation Journey glich keinem der Recruiting-Events, die ich zuvor bei anderen Unternehmen kennengelernt hatte: Der zweitägige Team-Case simulierte eine Projektsituation aus dem realen Beraterleben. Die Teilnehmer wurden in Projektteams eingeteilt, während einer der Deloitte Mitarbeiter als Projektmanager auftrat und die verbleibenden Deloitte Berater eine spezifische Rolle auf Kundenseite, wie etwa die des Chief Technology Officers, einnahmen. Dadurch entstand ein sehr realitätsnahes Case-Setting, das mir ein gutes Verständnis für die realen Herausforderungen in der täglichen Praxis vermittelte. Besonders dynamisch und spannend wurde die Aufgabe dadurch, dass die einzelnen Projektteams während der Case-Bearbeitung durch realitätsbezogene Elemente wie etwa Kunden E-Mails, Absprachen mit dem Projektmanager, vorgezogene Deadlines und Kundenpräsentationen konfrontiert wurden.

Nicht nur die Aufgabenstellung der Transformation Journey war sehr authentisch und interessant, sondern auch die Menschen. Während der Abendveranstaltung konnten wir uns bei einem entspannten Dinner mit den Deloitte Mitarbeitern, die inzwischen ihre Rollen abgelegt hatten, austauschen. Besonders positiv empfand ich dabei die Offenheit der Gespräche, die es mir ermöglichte, auf jede meiner Fragen eine Antwort zu bekommen und mir ein konkretes Bild vom Arbeitsalltag zu zeichnen. Mir wurde zudem bewusst, dass die Leidenschaft und Begeisterung für den Beratungsberuf und der Teamgeist "Impact that matters" eine ganz besondere Atmosphäre bei Deloitte schaffen.

Rückblickend wurde ich in der Transformation Journey vor allem von der steilen Lernkurve, dem positiven Teamspirit sowie den spannenden und abwechslungsreichen Herausforderungen bei Deloitte überzeugt. In der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit meinen engagierten und hilfsbereiten neuen Teamkollegen konnte ich nach meinem Einstieg bei Deloitte in kürzester Zeit viel lernen, was mich jeden Tag von Grund auf begeistert und mir viel Freude bereitet.

Theresa ist seit April 2018 Consultant im Bereich Strategy & Operations, Operations Transformation in Düsseldorf. In ihrem Interview erzählt sie uns, wie sie zu Deloitte gekommen ist, welche Projekte es bei Operations Transformation gibt und was sie daran spannend findet: 

Während meines MBA Programms mit verschiedenen Auslandsemestern habe ich gemerkt, dass mich das Gesamtbild von Unternehmen sehr interessiert. Die Interaktionen zwischen den einzelnen Bereichen eines Unternehmens zu verstehen und zu beobachten, wie sich Veränderungen auf ein Unternehmen auswirken können, finde ich besonders spannend. Deloitte habe ich bei einem Case Study Workshop im Rahmen der Hohenheim Consulting Week kennengelernt, der sehr interaktiv und dynamisch gestaltet war. Nachdem der positive Eindruck sich am Bewerbertag bestätig hat und die Cases erfolgreich verlaufen sind, bin ich bei Operations Transformation gestartet und unterstütze jetzt selber Unternehmen bei ihren Veränderungen.

Bei Operations Transformation begleiten wir große Transformationsprojekte von der Entwicklung eines Konzepts bis zur Implementierung der einzelnen Initiativen. Die Projekte zeichnen sich dadurch aus, dass eine Vielzahl von „Veränderungsbedürfnissen“ adressiert werden, mehrere Abteilungen betroffen sind und oft auch Standorte oder Tätigkeiten in anderen Ländern miteingeschlossen sind.

Aktuell bin ich auf einem Business Transformation Projekt bei einem führenden Telekommunikationsunternehmen. Wir sind ein internationales Team, das aus verschiedenen Service Lines zusammengesetzt wurde. Ich unterstütze hauptsächlich das Projektmanagement Team bei Themen wie Qualitätsmanagement oder der Organisation regulärer Programmmeetings. Zusätzlich unterstütze ich bei der Ausarbeitung von Konzepten und Maßnahmen zur Vereinfachung der aktuellen Produktlandschaft. Dadurch, dass ich in verschiedene Themen involviert bin, lerne ich immer etwas dazu und komme auch in Kontakt mit komplett neuen Themen, wie zum Beispiel IT Architektur. Auch die Kombination von verschiedenen Arbeitsweisen finde ich spannend. Mal geht es um Analysen, mal um Konzeptentwicklung, mal um Storytelling und manchmal auch „nur“ darum dem Kunden zuzuhören. Die Arbeit im Team und vor Ort beim Kunden macht mir viel Spaß, egal ob es um regelmäßige Aufgaben geht oder Themen, die im Task-Force Modus erarbeitet werden müssen.

Durch die Größe von Deloitte habe ich die Möglichkeit viele verschiedene Kollegen kennenzulernen und mich mit Ihnen auszutauschen. Dabei sind insbesondere meine Service Line, mein Projektteam und auch die Leute an meinem Standort meine Anker- und Ausgangspunkte!

Erfahrungsbericht Transformation Journey - Clara Schwucht

Die Transformation Journey war für mich rückblickend eine intensive, spannende und insgesamt tolle Erfahrung. Das Event in Düsseldorf bot mir einen Einblick in das Beraterleben und die Möglichkeit bei Deloitte als Consultant im Bereich Operations Transformation einzusteigen.

Da ich frisch aus dem Studium kam und bisher keine Berührungspunkte zur Beratungsbranche hatte, war ich zu Beginn etwas aufgeregt. Allerdings wurde mir die Nervosität schnell genommen, da gleich zu Anfang alle Teilnehmer und Deloitte Mitarbeiter sehr offen und freundlich waren. Die Transformation Journey ging los mit einer Einführung ins Unternehmen und die Service Line Sparte Operations Transformation und nahm dann an Fahrt an, als es zur Case Study überging. Für die Bearbeitung wurden wir in Gruppen eingeteilt und bekamen einen Zeitplan.

Die Case Study zum Thema Cybersecurity Transformation erstreckte sich über zwei Tage, wobei die Gruppen am zweiten Tag neu durchgemischt wurden. Generell empfand ich die Arbeitsatmosphäre und Teamarbeit als sehr angenehm, da niemand versuchte, sich gegenseitig zu übertrumpfen und dank der verschiedenen Hintergründe der Teilnehmer jeder etwas Interessantes beisteuern konnte. Für die Case Study schlüpften die Deloitte Mitarbeiter in die Rollen des Kunden, des Partners sowie des Projektleiters, wodurch die Situation noch realistischer und spannender wurde. Schon zu Beginn war klar, dass wir unter Zeitdruck arbeiten würden, da jeweils am Ende des Tages ein Elevator Pitch und eine Präsentation mit anschließender Fragerunde zu unseren Ergebnissen stattfand. Nichtsdestotrotz waren wir froh über das, was wir in kurzer Zeit erarbeitet hatten und abschließend präsentieren konnten.

Eine besonders schöne Erinnerung an den Workshop war außerdem das spannende Kochevent am Abend des ersten Tages, bei dem wir gemeinsam gekocht haben und die Möglichkeit hatten uns gegenseitig besser kennenzulernen und weitere Fragen zu stellen. Insgesamt wurde man sehr gut betreut, da auch viele Teilnehmer seitens Deloitte dabei waren. So bekam man das Gefühl, dass das Event einen hohen Stellenwert für das Team hat und sie sich gerne die Zeit dafür nehmen. Alles in allem würde ich jedem empfehlen, sich zu bewerben, da sich für mich durch die Transformation Journey unerwartet tolle Möglichkeiten aufgetan haben.

Clara Schwucht

Erfahrungsbericht Transformation Journey - Matthias Bildhauer

Die Transformation Journey war für mich der erste Kontakt mit Deloitte als potenzieller Arbeitgeber und ist mir sehr positiv in Erinnerung geblieben. Das Format des Events, die Atmosphäre und vor allem die Menschen waren für mich die entscheidenden Punkte, bei Deloitte als Consultant im Bereich Operations Transformation einzusteigen.

Der erste Tag des Events begann mit einer Unternehmensvorstellung die sich, anders als ich es von bisherigen Unternehmensvorstellungen kannte, aus persönlichen Erfahrungsberichten und unter dem Leitfaden „Warum ich mich immer wieder neu für Deloitte entscheide“ zusammensetzte. Auf mich wirkte diese Vorstellung sehr authentisch und schuf direkt eine persönliche und angenehme Atmosphäre.

Im Anschluss wurde der Team-Case vorgestellt, die 15 Teilnehmer in 3 Gruppen aufgeteilt und mit der Bearbeitung des Cases begonnen. Der Case erstreckte sich über zwei Tage. Sehr gut gefiel mir hierbei der Realitätsbezug, da es sich um ein reales Projekt handelte. Auch die realistische Arbeitsatmosphäre, angereichert durch Gespräche mit dem fiktiven Kunden, einer Zwischenpräsentation sowie einer Abschlusspräsentation, überzeugten mich.

Das Abendprogramm, während welchem gemeinsam gekocht – natürlich unter professioneller Anleitung - und gegessen wurde, half, der gesamten Situation den Charakter eines stressigen Bewerbungsevents zu nehmen. Besonders hier bekam ich von allen Deloitte Mitarbeitern einen sehr positiven Eindruck. Auf jede meiner Fragen bekam ich eine Antwort, die ich als offen und ehrlich empfand, was ich in anderen Bewerbungsgesprächen in dieser Form nicht erfahren hatte.

Zusammenfassend hat mich das Event durch sein Format und natürlich die Menschen überzeugt. Es wurde eine positive Arbeitsatmosphäre geschaffen, in der gemeinsam Lösungen erarbeitet wurden. Anders als bei herkömmlichen Bewerbertagen hatte ich bei der Transformation Journey durch die intensive Gruppenarbeit und die positive Atmosphäre das Gefühl, dass ich meine eigene Person sein und zeigen konnte, die ich später auch bei Deloitte einbringen würde. Durch das abschließende Angebot hatte ich daher auch wirklich den Eindruck, den perfekten fachlichen und persönlichen Fit gefunden zu haben.

Matthias Bildhauer

Patrick war von Oktober bis Dezember 2018 Praktikant im Bereich Operations Tranformation bei Strategy & Operations

Ihr persönliches Motto: 

Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen mit denen Du am meisten Zeit verbringst.

Wie sind Sie zu Deloitte gekommen und was beinhaltet Ihre Tätigkeit?

Zu Deloitte bin ich als Praktikant zum Ende meines Masterstudiums gekommen. Ich habe mich schon lange für die Unternehmensberatung interessiert. Greifbare Arbeitsergebnisse, steile Lernkurven und abwechslungsreiche Projekte klangen nach einem attraktiven Berufsbild.

Bereits am ersten Tag meines Praktikums wurde ich mit allen Teammitgliedern bekannt gemacht und direkt als vollwertiges Mitglied aufgenommen und eingebunden. Der respektvolle Umgang auf Augenhöhe war ein toller Vertrauensbeweis. Die erste Woche war von einem umfangreichen Onboarding begleitet, das mir half mich schnell zurecht zu finden. Hier hatte ich auch die Gelegenheit andere Praktikanten kennenzulernen, wodurch ich schnell ein erstes Netzwerk aufbauen konnte. Noch in der ersten Woche habe ich dann schon meine ersten Flüge gebucht und nur wenige Tage später meine Arbeit im Projekt begonnen. Dass ich danach drei Wochen am Stück im Zug quer durch Deutschland fahre und nicht ein einziges Mal in meiner Wohnung schlafen würde, hätte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht gedacht…

Die Teams von Operations Transformation helfen unseren Kunden dabei sich in einem Umfeld unterschiedlichster Herausforderungen zu transformieren. In der Wirtschaft existiert ein nie dagewesenes Wettbewerbsumfeld mit disruptiven Veränderungen. Neuste Technologien machen es innovativen Markteinsteigern leicht, exponentiell zu wachsen und ihre Spuren zu hinterlassen. Für traditionelle Unternehmen ist es deshalb erfolgskritisch geworden, alte Strukturen zu hinterfragen und sich zu transformieren. Hier kommt unsere Service Line ins Spiel. Eine agile Transformation bspw. bewirkt, dass unsere Kunden reaktionsschneller und kundenorientierter werden. Der Umfang der Transformation variiert von Kunde zu Kunde. So unterstützen wir unter anderem bei der Entwicklung neuer Unternehmensvisionen und strategischen Zielen und helfen den Kunden parallel dabei, ihre Arbeitsweisen zu agilisieren. Ob eine Transformation erfolgreich ist, hängt stark davon ab, ob es gelingt jeden einzelnen dieser Aspekte zusammen in Einklang zu bringen.

Aktuell bin ich auf einem Projekt bei dem wir einen namenhaften Softwarehersteller im Bankensektor beraten. Zu Beginn habe ich im Projektteam bei der Neugestaltung der Organisation mitgewirkt. Meine Mitwirkung bestand hier unter anderem aus dem Research und der Aufbereitung von Referenzunternehmen, die anschließend in den Kundenmeetings vorgestellt wurden.

Im Laufe des Projekts entwickelte ich mich in meine Rolle im Steering Team. Die Aufgabe des Steering Teams ist es unter anderem den Vorstand bei der Steuerung der Transformation zu unterstützen. Meine Aufgaben im Steering Team reichen von der Mitwirkung im Projektmanagement bis hin zur Vor- und Nachbereitung von Workshops.

Der Einstieg war nicht leicht, da ich zuvor keine Erfahrungen in der Beratung hatte und die Erwartungen enorm hoch sind. Doch die Angst vor Fehlern habe ich schnell beseitigen können, als ich gemerkt habe, dass bei aller Professionalität das Menschliche im Umgang ein wichtiger Faktor ist. Durch die richtige Mischung aus anspruchsvollen Aufgaben und die Ermutigung aus Fehlern zu lernen, konnte ich dank meiner Kollegen sowohl handwerkliches als auch methodisches Wissen dazugewinnen.

Was mir bei Operations Transformation besonders viel Spaß macht ist die täglich enge Zusammenarbeit mit unserem Kunden. Durch die naturgemäß langfristig angesetzte Transformationsarchitektur erhält man die Chance den Kunden viel besser kennenzulernen. Da kann es sogar schon einmal passieren, dass man vom Kunden zur Hochzeit eingeladen wird.

Können Sie uns einen typischen Arbeitsalltag skizzieren?

Bei unserer agilen Arbeit beginnt jeder Morgen mit einem Daily Standup Meeting. Hier wird im Team zusammen besprochen, woran jeder einzelne aktuell arbeitet. Das hilft uns, um Abhängigkeiten und Unterstützungsbedarfe frühzeitig zu erkennen. Im Laufe des Tages wird dann an den einzelnen Aufgabenpaketen gearbeitet.

Eine unserer wesentlichen Teamaufgaben ist es dem Vorstand regelmäßig Status-Updates über die Transformation zu liefern. Folglich ist ein Großteil unseres Arbeitstages davon geprägt, inhaltliche Informationen aus den Projektteams zu konsolidieren und aufzubereiten.

Dabei unterstütze ich täglich fachlich und inhaltlich meinen Consulting Kollegen bei der Entwicklung der Transformation. Das heißt im konkreten, dass ich Unterlagen mitgestalte und meine Meinung bei wichtigen Fragestellungen mit einbringe. Ein Teil dieser großen Veränderung beim Kunden sein zu können begeistert und motiviert mich jeden Tag.

Jeder Tag ist auch auf seine Weise herausfordernd und hält seine kleinen Überraschungen bereit. Umso besser ist das gute Klima, das in meinem Team herrscht und das ich sehr zu schätzen gelernt habe. Mit meinem Team kann ich nicht nur fokussiert arbeiten, sondern auch eine Menge Spaß haben, weil sich hier nicht jeder zu ernst nimmt. Genau die richtige Mischung, um mit viel Freude sein Bestes geben zu können.

Merkwürdig aber auch lustig wird es besonders dann, wenn die Kollegen in ihrer Arbeit so vertieft sind, dass diese sich im selben Raum nur noch per E-Mail unterhalten. Jedenfalls findet man das so lange lustig bis man sich selbst dabei erwischt…

Ist dann am Ende des Tages alles in trockenen Tüchern, wird - wenn möglich - der Tag von einem gemeinsamen Abendessen im Team abgerundet. Dieser informelle Rahmen bietet Gelegenheit die Kollegen noch einmal besser kennenzulernen und die gemeinsamen Erfolge des Tages zu feiern. Für mich persönlich sind die Teamdinner echte Highlights der Woche, da ich hier auch mal Dinge von meinen Kollegen erfahre, die ich mir vorher nicht hätte vorstellen können.

Welchen Aspekt Ihres Jobs finden Sie am spannendsten?

Die Nähe zum Vorstand des Kunden und die damit verbundene Reichweite unserer Arbeitsergebnisse. Mit unserer Arbeit treiben wir unternehmensweite Veränderungen voran. Wer Lust auf Verantwortung hat, ist hier auf jeden Fall richtig.

Was ist für Sie das Besondere an Deloitte? Warum arbeiten Sie gerne bei Deloitte?

Deloitte ist für mich aufgrund der folgenden drei Aspekte besonders: starke Unternehmenskultur, attraktive Kunden und Internationalität.

Was zeichnet die Kultur von Deloitte aus? Die Unternehmenskultur ist geprägt von einem jungen dynamischen Umfeld, das viel Wert auf Kollegialität legt. Hier arbeiten Kolleginnen und Kollegen, die füreinander einstehen und Neueinsteiger mit offenen Armen willkommen heißen. Meiner Meinung nach werden die Wirkungen von Werten und Kultur viel zu oft unterschätzt, nicht bei Deloitte.

Making an impact that matters? Arbeit begeistert mich umso mehr, je größer die Auswirkungen der Ergebnisse sind. Das ist bei Deloitte dank namenhaften Kunden mit globalen Einfluss so gut wie immer der Fall.

Maximal flexibel? Dies trifft bei Deloitte auf viele Punkte zu, aber besonders auf die Möglichkeit im Ausland zu arbeiten. Wer viel von der Welt sehen will, dem bietet Deloitte hierfür viele Chancen. Möglich machen dies internationale Standorte und Kunden.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrer Arbeit für die Kunden, Ihre Kollegen oder sogar für die Gesellschaft, kurz gesagt: Was ist Ihr persönlicher Impact?

Mein Impact der Transformation ist im Steering Team verankert. Hier sorge ich für die nötige Unterstützung meiner Kollegen, angefangen bei der Mitwirkung im Projektmanagement, über die Aufbereitung relevanter Informationen bis hin zur Vor- und Nachbereitung von Workshops. Das führt in Summe dazu, dass mein Team den Rücken frei hat seine Rolle wahrzunehmen, um den Weg für die Transformation frei zu machen.

Dani war von September bis November 2018 Praktikant im Bereich Operations Transformation bei Strategy & Operations. 

Ihr persönliches Motto: 

“Success is not the key to happiness. Happiness is the key to success. If you love what you are doing, you will be successful.” (Albert Schweitzer)

Wie sind Sie zu Deloitte gekommen und was beinhaltet Ihre Tätigkeit? 

Als Teil meines Master-Studiums wollte ich die Chance nutzen, erste praktische Erfahrungen in der Beratungsbranche zu sammeln. Spannende Projekte mit engem Kundenkontakt, die Anwendung innovativer Konzepte und Einblicke in verschieden Branchen haben ein viel-versprechendes Bild gezeichnet. Diese Erwartungen wurden im Verlauf meines Praktikums mehr als erfüllt. Im Vergleich zu anderen Unternehmensberatungen bietet Deloitte die Möglichkeit, bereits bei der Bewerbung für eine Praktikumsstelle eine spezifische Service Line auszuwählen.

Insbesondere der Bereich Operations Transformation als Schnittstelle von strategischen und operativen Entscheidungen hat dabei mein Interesse geweckt. Neue technische Möglichkeiten und digitale Innovationen im Bereich der Automatisierung verändern die Arbeitswelt zunehmend. Unternehmen, die auch in Zukunft erfolgreich sein möchten, müssen sich diesen veränderten Bedingungen stellen und sich kontinuierlich weiterentwickeln. Bei diesem Transformationsprozess kommen dann unsere Operations Transformation Spezialisten ins Spiel: als Steering, Sparring und Change Partner unterstützen wir den Kunden bei der Neugestaltung seiner Organisation, um erfolgreich in die Zukunft zu starten.

Während meines Praktikums konnte ich als Teil eines interdisziplinären Teams den Aufbau der Cybersecurity-Organisation eines multinationalen Mischkonzerns begleiten. Unser Team umfasste dabei auch Berater aus den Bereichen Human Capital Advisory Services und Monitor Deloitte. Dadurch hatte ich die Möglichkeit, die Herausforderungen und Chancen der neuen Organisation aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten: Welche Ziele sollte sich die Organisation in den ersten 100 Tagen setzen? Wie kann die Implementierung von Routinen und agilen Arbeitsweisen zur Erreichung der Ziele beitragen? Welche Kriterien müssen bei der Gestaltung eines Service Portfolios und eines geeigneten Service Delivery Models beachtet werden? Und wie können die Mitarbeiter aktiv in die zukünftige Entwicklung der Organisation eingebunden werden?

Von der ersten Planung bis zur Erarbeitung finaler Lösungsvorschläge haben wir eng mit Vertretern unseres Klienten zusammengearbeitet. Ziel war dabei nicht nur die Präsentation fertiger Konzepte, sondern gleichzeitig die Förderung einer internen Ownership-Culture, um einen nachhaltigen Erfolg der Organisation über unser Projekt hinaus zu gewährleisten. Denn unsere Rolle als Berater ist mehr als nur die Ausarbeitung fertiger Lösungen: wir entwickeln und planen, hinterfragen Bestehendes und unterstützen den Kunden im gesamten Transformationsprozess bis hin zur Implementierung der gemeinsam erarbeiteten Vorschläge.

Können Sie uns einen typischen Arbeitsalltag skizzieren?

Wie in der Beratung üblich, war unser Team in der Regel von Montag bis Donnerstag am Standort unseres Klienten vertreten. Da die Cybersecurity-Organisation unseres Kunden erst während meines Praktikums offiziell gegründet worden ist, war unser Arbeitsalltag allerdings alles andere als monoton. Insbesondere in den Wochen direkt vor bzw. nach dem offiziellen Start der neuen Organisation waren unsere Tage von einem Mix aus Planungsphasen, Working Sessions, Leadership Meetings und Kunden-Workshops geprägt.

Dabei haben wir unseren Tag in der Regel mit einem gemeinsamen Daily gestartet, in dem wir die verschiedenen Aufgaben und Meetings der Team-Mitglieder besprochen haben. Neben intensiven Arbeitsphasen war auch der kontinuierliche Austausch mit unserem Kunden in Form von persönlichen sowie virtuellen Meetings ein fester Bestandteil unseres Tages. So waren wir aktiv in die wöchentlichen Leadership-Meetings eingebunden, in denen zentrale Entscheidungen für die weitere Entwicklung der Organisation getroffen wurden. Komplexe Themenstellungen haben wir anschließend in funktionsübergreifenden Arbeitsgruppen gemeinsam mit fachlichen Experten des Kunden bearbeitet und kontinuierlich weiterentwickelt.

Welchen Aspekt Ihres Jobs finden Sie am spannendsten?

Insbesondere der direkte Kundenkontakt prägt die Arbeit in der Unternehmensberatung. Alle Konzepte und Ideen werden mit und für unsere Auftraggeber erarbeitet. Mein persönliches Highlight war die konzeptionelle Entwicklung, Durchführung und Nachbereitung eines Workshops für Mitglieder der Führungsebene der neuen Cybersecurity-Organisation. Gemeinsam mit einer Senior Managerin konnte ich im Voraus den Ablauf sowie die inhaltliche Gestaltung des Workshops planen. Die größte Herausforderung war jedoch die eigentliche Durchführung des Workshops: die Fähigkeit, spontan auf die Anforderungen und Wünsche der Teilnehmer reagieren zu können und gleichzeitig als Moderatoren die zeitliche Planung des Tages immer im Auge zu haben. Eine erfolgreiche Organisation des Workshops wird aber auch entsprechend honoriert und wertgeschätzt: eine tolle Bestätigung der harten Vorbereitung!

Was ist für Sie das Besondere an Deloitte? Warum arbeiten Sie gerne bei Deloitte?

Nach drei Monaten harter Arbeit, vielen neuen Erfahrungen und einer Menge Spaß in unserem Team sind es insbesondere zwei Faktoren, die mir besonders in Erinnerung bleiben werden und meine Zeit bei Deloitte geprägt haben: die Arbeit in interdisziplinären Teams und das dynamische Umfeld eines stark wachsenden Players in der deutschen Beratungsbranche.

Als Teil eines interdisziplinären Beratungsteams hatte ich die Chance Einblicke in viele verschieden Aspekte eines Transformations-Projektes zu erhalten und von den unterschiedlichen Sichtweisen auf ein Problem zu profitieren. So hat man insbesondere als Einsteiger die Möglichkeit, nicht nur die eigene Service Line kennenzulernen, sondern auch in Kontakt mit Kollegen aus anderen Bereichen zu kommen. Obwohl, oder gerade weil, unser Team so bunt durchmischt war, konnten wir uns nicht nur bei fachlichen Problemen gegenseitig challengen, sondern hatten auch viel Spaß bei unseren Team-Building-Events nach der Arbeit.

Insbesondere unsere neue und schnell wachsende Operations Transformation Service Line bietet die Möglichkeit seine eigenen Ideen einzubringen und sich aktiv am Aufbau eines spannenden Projektes zu beteiligen. Wer sich - wie ich - für die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Unternehmenswelt interessiert und keine Scheu hat, bei der Umsetzung von agilen Arbeitsweisen und innovativen Transformationsprojekten mitzuwirken, dem bietet Deloitte einen attraktiven Mix aus neuen Erfahrungen und spannenden Herausforderungen.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrer Arbeit für die Kunden, Ihre Kollegen oder sogar für die Gesellschaft, kurz gesagt: Was ist Ihr persönlicher Impact? 

Als Teil eines interdisziplinären Berater-Teams im Rahmen einer Unternehmenstransformation hat man eine zentrale Aufgabe: die Begleitung und Steuerung der Transformation, um dem Kunden nachhaltigen Erfolg in der Zukunft zu ermöglichen.

Dabei hat sich vor Allem eins gezeigt: jeder kleine Hinweis in einer gemeinsamen Working Session und jeder Workshop mit Vertretern unseres Kunden, der zu einem „Aha“-Effekt und neuen Erkenntnissen für die Zukunft führt, ist ein wertvoller Beitrag. Der Erfolg unserer Arbeit ist nicht nur auf quantitative Finanzergebnisse beschränkt, sondern hängt insbesondere von einem Faktor ab: Kommunikation. Es reicht nicht aus die Notwendigkeit einer Transformation und die positiven Effekte für das Unternehmen mit der Führungsebene des Kunden zu kommunizieren. Echten Impact können wir nur generieren, wenn wir es schaffen einen Case for Change aufzuzeigen und alle betroffenen Mitarbeiter aktiv in den Transformationsprozess einzubinden.

Ich hoffe, dass ich als Teil unseres Transformations-Teams und mit der Vorbereitung von zahlreichen Working Sessions, Kunden-Workshops und strategischen Konzepten meinen kleinen Beitrag dazu leisten konnte, die bestehenden Strukturen durch neue Ideen weiterzuentwickeln und so die neue Cybersecurity-Organisation unseres Kunden bereit für die Zukunft zu machen.

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