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Wie begegnen wir der Zukunft?

Episode 5: Wer braucht welche Daten?

In unserer fünften Folge der Podcast-Reihe in Kooperation mit dem Online-Magazin ze.tt erläutert Britta Mittlefehldt, Leiterin der Kundenworkshops in der Deloitte Digital Factory, zu welchem Zweck Unternehmen bestimmte Daten sammeln und wie sie sie auch zu unserem Vorteil einsetzen.

Verbraucher haben in den letzten Jahren viel Vertrauen in die Unternehmen verloren. Dadurch, dass diese ihre Supply Chain mit Hilfe digitaler Prozesse transparent machen und zeigen, wo und wie ihre Produkte hergestellt werden, wer die Teilnehmer in diesem Ökosystem sind und wie welchen Weg die Materialien genommen haben, kann das Vertrauen wieder hergestellt werden.

            Britta Mittlefehldt, Leiterin Kundenworkshops Digital Factory

Wir haben mit Britta mal ein etwas anderes Interview geführt und ihr ein paar Fragen gestellt, die nicht nur mit ihrem Berateralltag zu tun haben.

 

Was sind die Top 3 Argumente für einen Einstieg in deinem Bereich?

Die Möglichkeit zum ständigen Lernen, tolle Kollegen und Projekte, in denen man auch umsetzen kann.

Wie erklärst Du Deiner Oma, was Ihr bei Euch im Business eigentlich macht?

Wir unterstützen Unternehmen bei Themen, in denen sie selbst nicht genügend Kompetenzen haben und kurzfristig Lösungen brauchen. In der digitalen Fabrik geht es dabei um Lösungen, die eng mit Technologie (bei meiner Oma würde ich Computer sagen) zusammenhängen.

Was wolltest du als kleines Mädchen gern werden und was wärst du gern in 20 Jahren?

Ich wollte schon in der ersten Klasse Ingenieurin werden und die Welt sehen – das hat dann ja auch geklappt. Im Augenblick ist mein Radius wegen der Kinder etwas kleiner geworden, aber ich hoffe, dass ich in 20 Jahren die Möglichkeit habe, wieder mehr zu reisen oder auch in einem anderen Land zu leben.

Was ist das Verrückteste, was du je getan hast und würdest du es wieder tun?

Ich besitze einen chinesischen Führerschein, weil ich mich in der Zeit, in der ich in China gearbeitet habe, frei bewegen wollte. Dann bin ich durch ganz Peking gefahren, ohne auch nur ein Straßenschild lesen zu können. Sechs Jahre unfallfrei übrigens.

Welche Innovation hat dein Leben verändert und auf welche könnte die Menschheit aus deiner Sicht gut verzichten?

Das Smartphone – das Wissen von allen Menschen in der Handtasche zu haben ist schon großartig. Die Frage nach dem Verzichten ist schwierig – jede Innovation hat mindestens einen Nutzer und ist oft auch die Grundlage für weitere Entwicklungen.

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