SAP EWM Erfahrungsberichte

Article

Enterprise Applications / SAP 

Erfahrungsberichte unserer Mitarbeiter

Erfahrungsberichte

Jan Ripperger ist Consultant in der Service Line Enterprise Applications/ SAP. 

Sein Motto: Ein Optimist findet immer einen Weg, ein Pessimist immer eine Sackgasse.

Wie sind Sie zu Deloitte gekommen und was beinhaltet Ihre Tätigkeit? Welche täglichen Herausforderungen begleiten Sie? 

Ich bin damals über eine Freundin zu Deloitte gekommen, die ebenfalls für das Unternehmen arbeitet. Durch meine Studienschwerpunkte Logistik und IT bin ich dann bei SAP/Enterprise Applications eingestiegen, wo ich im Bereich Extended Warehouse Management tätig bin. Hier beschäftigen wir uns täglich mit der Planung und Umsetzung von Logistikprojekten aus IT-Sicht.

Was macht die Arbeit in Ihrem Bereich bei Deloitte so spannend?

Das spannendste an der Arbeit in der Service Line ist die Hands-On Erfahrung, die man täglich lebt. Als Berater sind wir nicht nur dafür zuständig die Planung für den Kunden zu übernehmen sondern darüber hinaus auch direkt an der Umsetzung zu arbeiten. Dadurch gestaltet sich die Arbeit sehr abwechslungsreich und spannend. Langweilig wird einem dabei nie.

Was muss man aus Ihrer Sicht mitbringen, um zu Ihrem Team zu passen?

Für unseren Job braucht man definitiv eine Affinität zur IT und Freude am Tüfteln.

Was ist für Sie das Besondere an Deloitte? Warum arbeiten Sie gerne bei Deloitte?

Was mir an Deloitte besonders gut gefällt ist der Mix aus spannenden Aufgaben und dem sehr guten Arbeitsklima unter den Kollegen, von Business Analyst bis Partner. Deloitte bietet mir ebenso sehr gute fachliche und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten, vor allem auch durch durchgehend anspruchsvolle Aufgaben in den Projekten oder intern.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrer Arbeit für die Kunden, Ihre Kollegen oder sogar für die Gesellschaft, kurz gesagt: Was ist Ihr persönlicher Impact? 

Mit unserer Arbeit ermöglichen wir unseren Kunden ihre Prozesse bestmöglich zu gestalten, um so die Effizienz des Unternehmens und die der gesamten Supply Chain zu verbessern. Somit schaffen wir einen Mehrwert für die gesamte Gesellschaft, denn am Ende sind es die Endkunden, die durch die verbesserte Service-Qualität und/oder Produkte am meisten profitieren.

David Rico ist Manager in der Service Line Enterprise Applications/ SAP.

Sein Motto: In der Beratung ist kein Tag wie der andere.

Wie sind Sie zu Deloitte gekommen und was beinhaltet Ihre Tätigkeit?

Zu Deloitte kam ich über einen Headhunter. Seit Beginn bin ich der Projekt Manager für die Implementierung von SAP-EWM an die vollautomatisierten Hochregallager eines Automobilherstellers in Köln. Meine Tätigkeiten beinhalten die Architektur der Systemlandschaft, die Strukturierung der Aufgaben, die Einstellung des Systems, die technische und fachliche Spezifizierung der Entwicklungen und die Berichterstattung zum Projektstand und zu Projektergebnissen.

Welche täglichen Herausforderungen begleiten Sie? 

Die Einführung von neuen Technologien und nachhaltigen IT-Lösungen für die logistischen Prozesse, für die Lagerautomatisierung und für die Anbindung von Fördertechnik. Die allgemeine Herausforderung ist es, die Prozesse beim Kunden so zu optimieren, dass er nicht nur wettbewerbsfähig bleibt, sondern der Konkurrenz stets einen Schritt voraus ist.

Was macht die Arbeit in Ihrem Bereich bei Deloitte so spannend?

Kein Tag ist wie der andere. Man lernt in dieser Branche in enormer Geschwindigkeit, wie es in kaum einer anderen möglich ist. Aus den Synergien von Wirtschaftsprüfung, Steuer, Finanzen, Beratung und dem globalen Auftritt kann man bei großen Projekten und internationalen Kunden sehr profitieren, da innerhalb eines Unternehmens eine Business-Transformation mit allen Bereichen in Berührung kommt. Bei Deloitte habe ich mich als Experte für die Umsetzung von komplexen Prozessen der Logistik von Service Parts in der Automobilindustrie positioniert. Dazu konnte ich nach einer hervorragenden Leistung in nur 1,5 Jahren vom Senior Berater zum Manager befördert werden.

Was muss man aus Ihrer Sicht mitbringen, um zu Ihrem Team zu passen?

Motivation, gute Laune, Kreativität und schnelle Auffassungsgabe.

Was ist für Sie das Besondere an Deloitte? Warum arbeiten Sie gerne bei Deloitte?

Deloitte ist ein äußerst internationales und interkulturell ausgeprägtes Unternehmen, das die besten Chancen für eine Karriere in der Beratung anbietet. Das Unternehmen wächst aktuell sehr stark in Deutschland, was die Karrieremöglichkeiten sicher positiv beeinflussen kann. Es macht mir viel Spaß bei Deloitte zu arbeiten, da man nicht nur von einer starken Mannschaft erfahrener Berater unterstützt wird, sondern auch weil man durch die hochwertige Marke Deloitte Teil einer Premium-Beratung ist. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kollegial und fördernd. Deloitte ermöglicht kontinuierlichen Schulungsmaßnahmen und Mitarbeiter-Benefits, wodurch man stets auf dem aktuellen Stand der Technologien ist. Bei Deloitte habe ich die Möglichkeit meine drei Sprachen auszuüben und international unterwegs zu sein.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrer Arbeit für die Kunden, Ihre Kollegen oder sogar für die Gesellschaft, kurz gesagt: Was ist Ihr persönlicher Impact? 

Deloitte hilft der Wirtschaft mit neuen Strategien und Technologien voranzukommen. Ich als Mitarbeiter trage zur Umsetzung von innovativen Lösungen bei unterschiedlichen Kunden bei. Dabei helfe ich meinen Kollegen und Mitarbeitern jeden Tag etwas zu lernen um gemeinsam als Mannschaft nach vorne zu kommen.

Carolin Föll ist Consultant in der Service Line Enterprise Applications/ SAP.

Ihr persönliches Motto: Challenge yourself by setting always new goals.

Wie sind Sie zu Deloitte gekommen und was beinhaltet Ihre Tätigkeit?

Aufmerksam auf Deloitte wurde ich durch mein Auslandsstudium in Südschweden. An meiner damaligen Universität war Deloitte ein Sponsor und durch die Werbekampagnen und die Präsenz in der Stadt wo ich gewohnt habe blieb mir Deloitte im Gedächtnis. Auf der Suche nach einem Job nach meinem abgeschlossenen Studium habe ich mich daraufhin auf eine sehr interessante Stelle als Business Analyst Supply Chain Management mit SAP beworben.

Ich bin in der Service Area Technology der Service Line Enterprise Applications/ SAP zugeordnet. In unserer Service Line optimieren wir die Geschäftsprozesse anhand einer SAP Implementierung. Jede SAP Implementierung unterstützt die Unternehmensstrategie und die Prozesse werden effizienter, innovativer und optimaler gestaltet.

Generell beinhaltet meine Tätigkeit das Realisieren von Projekten von der Konzipierung einer EWM Lösung bis hin zur Implementierung. Hierbei spielen unter anderem die Erstellung eines Business Blue Prints (ein Lastenheft welches beschreibt, wie die Anforderungen im System genau umgesetzt werden können), das Customizing (Anpassungen des Standardsystems an die Kundenbelange), die Testplanung und Testdurchführung, sowie die Inbetriebnahme und die Produktivbegleitung eine wichtige Rolle.

Der Fokus bei meiner Tätigkeit ist sehr stark von der Anwendung von SAP geprägt. Zu dem Zeitpunkt meiner Bewerbung hatte ich lediglich Grundkenntnisse was für Deloitte aber kein Problem darstellte. Gleich zu Beginn meines Arbeitsverhältnisses konnte ich mir die benötigten SAP Kenntnisse durch organisierte Schulungen und Projekteinsätze aneignen.                                                         

Können Sie uns einen typischen Arbeitsalltag skizzieren?

Einen typischen Arbeitsalltag gibt es nicht wirklich, denn jeder Tag ist anders als der andere.

Dennoch kann während den Testphasen eines Projektes Routine in den Alltag kehren. Hier beginnt ein „typischer“ Arbeitstag mit einem Teammeeting, um die anstehenden Tagesaufgaben zu besprechen und anschließend aufzuteilen. Bei einigen Aufgaben ist vor der Ausführung eine Absprache mit dem Kunden notwendig. Nachdem die Lösung oder das Ziel mit dem Kunden besprochen worden ist, werden die Aufgaben abgearbeitet und dokumentiert. Zudem gibt es täglich ein Statusmeeting mit dem Kunden und andere externen Projektmitglieder. Am Ende des Tages wird ein Statusreport an das gesamte Projektteam verschickt, wo die Fortschritte festgehalten werden. Generell kann ich sagen, dass meine Arbeitstage sehr abwechslungsreich sind und neue Herausforderungen anstehen die immer wieder zu meistern sind.

Welchen Aspekt Ihres Jobs finden Sie am spannendsten?

Am spannendsten an meinem Job finde ich, dass wir die von uns ausgearbeiteten Konzepte und Lösung nicht nur theoretisch ausarbeiten, sondern auch die zu implementierenden Systeme vor Ort beim Kunden testen und betreuen. In der Testendphase läuft man entlang jeder Station, um zu überprüfen, ob die eingestellten Funktionen auch funktionieren und der Materialfluss optimal läuft.

Was ist für Sie das Besondere an Deloitte? Warum arbeiten Sie gerne bei Deloitte?

Ich arbeite gerne bei Deloitte, weil ich hier von Anfang an die Möglichkeit hatte eigenständig zu arbeiten und gleich zu Beginn Verantwortung übernehmen konnte. Dieses Vertrauen das mir entgegen gebracht wurde, obwohl ich keine Berufserfahrung nach meinem Uni-Abschluss hatte, macht es für mich sehr besonders bei Deloitte zu arbeiten.

Die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen ist durch ein harmonisches Arbeitsumfeld geprägt und gefällt mir sehr gut. Durch unsere verschiedenen Hintergründe haben wir einen hohen Wissensaustausch und können viel voneinander lernen was sich positiv auf unsere Team- und Projektarbeit auswirkt.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrer Arbeit für die Kunden, Ihre Kollegen oder sogar für die Gesellschaft, kurz gesagt: Was ist Ihr persönlicher Impact?

Mein persönlicher Impact ist, das ich über Wissen aus den Bereichen Supply Chain- und Change Management verfüge und durch meine Auslandsstudien internationale Erfahrungen in verschiedenen Bereichen gesammelt habe. Dadurch kann ich Probleme aus verschiedene Blickwinkel betrachten, welches oftmals der erste Schritt zu einer guten Lösung ist. 

Philipp Floren ist Manager im Bereich Enterprise Applications/SAP. Gemeinsam mit seinem Team berät er Unternehmen bei der Umsetzung von User Experience Lösungen im SAP Umfeld. Seine Projekte erlauben vielfältige Einblicke in unterschiedlichste Unternehmensbereiche, in denen durch die Schaffung verbesserter Nutzererfahrungen Prozessverbesserungen realisiert werden. Von der Auswahl und Einführung von SAP Fiori Apps, über die Gestaltung einzelner Web-Anwendungen mit SAP Anbindung bis hin zur kompletten Digitalisierung von Supply Chain oder Finance Prozessen sind die Themen in SAP User Experience Projekten sehr vielfältig. „Neben spannenden Kundenprojekten bildet die Weiterentwicklung unserer internen Kompetenzen einen Schwerpunkt meiner Arbeit. Hier bietet sich die Möglichkeit die neuesten Technologien der SAP (z.B. S/4HANA, SAP Leonardo) kennenzulernen und für die Nutzung in Kundenprojekten vorzubereiten.“, so Philipp. 

junior // consultant | Stefan im Interview

Stefan ist seit 2012 als Berater bei Deloitte im Bereich SAP Consulting tätig. In einem Interview mit dem Branchenmagazin junior//consultant.net gibt er Auskunft über seinen abwechslungsreichen Arbeitsalltag. Lesen Sie hier mehr über Stefan: http://deloi.tt/2nObJnh

Thomas Schneller ist Senior Manager im Bereich Technology / Enterprise Applications mit Fokus auf Sales und Service Prozesse.

Gemeinsam mit seinen Kollegen begleitet Thomas die Kunden bei der Optimierung von Sales- und Serviceprozessen und bei deren Umsetzung mit SAP S/4 HANA. Diese bilden somit die prozessuale und technologische Grundlage zur Digitalisierung der Geschäftsprozesse von Unternehmen - den sog. Digital Core. Zusammen mit seinem Projektteam stellt Thomas zudem auch die Integration zu Kernthemen der Digitalisierung wie SAP Leonardo (IoT, Real-time Analytics,..), S/4 Cloud, New User Interface Strategy sowie zu modernsten CRM und Marketingtools sicher. Die Projekte finden bei Kunden in verschiedenen Branchen statt, sie verfolgen unterschiedliche Projektansätze und ermöglichen dem Beraterteam die neuesten SAP Technologien (z.B. S/4HANA, SAP Leonardo) mit dem Kunden umzusetzen.

Thomas Schneller

BA Bootcamp – Training near the job

„… Die Steeringboard-Präsentation für die finale Go-/No-Go Entscheidung muss einen Tag früher stattfinden – der verantwortliche Geschäftsführer hat Terminprobleme…“

Diese Nachricht erhielt das BA Bootcamp Projektteam während eines der regelmäßigen Projektmeetings mit dem „Kunden“. Hier ging es um die Realization Phase des S/4HANA Implementierungsprojektes bei der „Go Back AG“ in Deutschland und Österreich im Rahmen der Case Study. Die Nachricht vom „Kunden“ sorgte für etwas Unruhe im Projektteam: „Wir haben bis zum Meilenstein noch jede Menge zu tun, einige Projektressourcen stehen nicht wie geplant zu Verfügung, der Business Critical E2E Prozess muss noch validiert werden, die Folien für die Präsentation müssen zusammengestellt werden. Das wird knapp…“

Am 07.12.2017 – einen Tag früher als ursprünglich geplant – fanden schließlich bei der Go Back AG die Steeringboard Sitzung und die E2E Prozess Präsentation statt. Unser gut vorbereitetes Deloitte Projektteam führte den E2E Prozess in S/4HANA und EWM durch und präsentierte im Anschluss unsere Projektergebnisse zu Themen wie Integrationstests, Projektapproach und Change-Management. Alles lief perfekt – das Steeringboard war höchst zufrieden mit den Projektergebnissen und gab sein Go.

Bei der erfolgreichen Steeringboard-Präsentation handelte es sich nicht um ein „gewöhnliches“ Projekt, sondern um den krönenden Abschluss eines insgesamt fünfwöchigen BA Bootcamps, das vom 06.11.2017 bis 08.12.2017 an unterschiedlichen Deloitte Standorten in Deutschland und Budapest stattgefunden hat. In der dreiwöchigen Projektarbeit (Case Study) mit Ergebnis-Präsentation wurden die während eines zweiwöchigen Trainings vermittelten SAP und Methoden Skills in „projektähnlicher Umgebung“ vertieft. Dabei stand eine Vertiefung des spezifischen Modulwissens im Vordergrund. Nicht weniger wichtig waren aber auch das Prozessverständnis, die Integration der Module, das Teambuilding und natürlich das Networking.

Das BA Bootcamp wurde nicht zum ersten Mal durchgeführt und ist mittlerweile ein essentieller Bestandteil unseres Trainings für die New Hires innerhalb der Service Line EA/SAP. Mittlerweile können wir auf zahlreiche erfahrene Trainer zurückgreifen, von denen viele selbst einmal Teilnehmer des BA Bootcamps waren.

Die Trainingsmaßnahmen werden inzwischen auch von anderen Service Lines (z. B. Tax) und weiteren Ländern (bspw. Österreich) als große Chance gesehen, den jungen Kolleginnen und Kollegen ein solides Fundament an Skills an die Hand zu geben und den Einstieg in unser Business zu erleichtern. Die Trainingsinhalte und Struktur des Trainings werden laufend optimiert, um digitale Themen wie S/4HANA Cloud und Leonardo mit einzubeziehen. Wir möchten nicht unerwähnt lassen, dass Deloitte mit dem BA Bootcamp ein großes Investment tätigt. Das hervorragende Ergebnis schafft Motivation, weiter in die Ausbildung der jungen Kolleginnen und Kollegen zu investieren.

SAP Bootcamp