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Strategy & Operations

Ihr Karrierestart bei Deloitte

Um strategische Entscheidungen für Ihr Unternehmen treffen zu können, müssen Sie alle relevanten Faktoren sorgfältig abwägen und anschließend in ein stimmiges Konzept übertragen - von der ersten Analyse bis zur Strategieumsetzung.

Finance Consulting

Wir helfen dem CFO und seinem Management den stetig steigenden Anforderungen an eine Finanzfunktion gerecht zu werden, die Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu steigern und als Business Partner einen Wertbeitrag zu erbringen. Bei der Beratung unserer Kunden verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz von der Definition der Finanzstrategie sowie der relevanten Steuerungsstrukturen über die Neuausrichtung der Finanzorganisation bis hin zur Optimierung der Controlling- und Accounting Prozesse.

 

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Monitor Deloitte Strategy

Monitor Deloitte berät mit maßgeschneiderten Lösungen weltweit führende Unternehmen, Regierungen und NGOs auf ihrem Weg zu nachhaltigem Wachstum.

 

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Operations

Deloitte Operations Consulting unterstützt Kunden bei der nachhaltigen Anpassung von Geschäftsmodellen sowie in der pragmatischen Beantwortung von komplexen Fragestellungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. 

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Real Estate

Unabhängig davon, ob unsere nationalen und internationalen Mandanten Immobilien- und Wohnungsunternehmen, institutionelle und internationale Investoren, die öffentliche Hand oder Corporates sind, wir unterstützen das gesamte Kundenspektrum bei der Lösung und Bearbeitung von immobilienbezogenen Fragestellungen.

 

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M&A Consultative Services

M&A Consultative Services (MACS) übernimmt die Führungsrolle für M&A-Dienstleistungen, die von der Funktion Consulting erbracht werden. Unsere Hauptaufgabe ist es, Integrations- und Divestiture-Projekte zu strukturieren und funktionsübergreifend zu managen.

 

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Mitarbeiter Videos S&O Consulting

Erfahren Sie in unseren Videos mehr über unsere Mitarbeiter und ihre Themen im S&O Consulting bei Deloitte.

Jobs

Der Bereich hat Ihr Interesse geweckt und Sie können sich einen Einstieg in Bereich Strategy & Operations vorstellen? Dann informieren Sie sich in unserer Jobbörse über alle für Sie passenden Stellenangebote bei uns.

Wen wir suchen

Welche Profile und Qualifikationen wir suchen, erfahren Sie in unseren Anforderungsprofilen für Absolventen und Studenten.

Im Bereich Strategy & Operations sind unter anderem Wirtschaftswissenschaftler, Mathematiker und Naturwissenschaftler tätig. Sollten Sie noch unentschlossen sein, mit welchem Studiengang und -schwerpunkt Sie in welchem Bereich einsteigen können, haben Sie die Möglichkeit, es in wenigen Schritten durch unser Job-Matchingtool herauszufinden.

Deloitte Greenhouse Workshop

Gewinnen Sie Einblicke in einen Tag voller Innovationen im Deloitte Greenhouse.

Erfahrungsberichte

Management Reporting trifft Neuroscience

Anna Krug ist Manager im Bereich Strategy & Operations. Sie berichtet uns was Neuroscience und Beratung gemeinsam haben.

Seit 2013 bin ich Teil von Deloitte Finance Consulting. Mehrwert für unsere Kunden zu schaffen, steht bei meiner täglichen Arbeit stets im Fokus. Um dies zu erreichen nutzen unsere Projektteams die ganze Bandbreite an Services, die wir als Deloitte Consulting bieten können – und so treffen Finance Berater auch mal auf Neurowissenschaftler.

In den Unternehmen unserer Kunden werden jeden Tag wichtige Entscheidungen getroffen. In Zeiten einer zunehmenden Datenflut, ist es immer wichtiger relevante Informationen effizient zur Verfügung zu stellen. Um dieses Ziel zu erreichen, unterstütze ich die Finanzfunktion eines führenden Konsumgüterherstellers bei der Gestaltung eines rollenbasierten Dashboards, das Managern alle für sie wichtigen Inhalte strukturiert und visualisiert zur Verfügung stellt.

Nach der Konzeptphase und Erstellung eines ersten Prototyps involvierten wir unsere Kollegen vom Deloitte Neuroscience Institute (DNI). Mit Hilfe von Eyetracking, Stress Level Analyse (GSR) und Hirnaktivitätsmessung untersuchten die DNI Kollegen die Navigationspfade und Informationsverarbeitung der Nutzer. Bei der gemeinsamen Entwicklung des Studien-Designs kombinierten wir die Fachkenntnis zu den Berichtsinhalten mit der Expertise zur wissenschaftlichen Methodik.

Auf Basis der Ergebnisse konnten wir das Konzept weiter optimieren und sicherstellen, dass Struktur, Navigation und Visualisierung die Nutzer bei der Informationsverarbeitung optimal unterstützen.

Neben der Verbesserung der konkreten Dashboards konnten wir die Ergebnisse auch in allgemeine Reporting Richtlinien für den Kunden übertragen und somit die Konzeption zukünftiger Management Berichte weiter verbessern.

Die Zusammenarbeit mit den DNI Kollegen war eine tolle Erfahrung. Bei meinem Einstieg als Finance Berater hätte ich nicht damit gerechnet mit Neurowissenschaftlern und Psychologen zusammenzuarbeiten. Ich freue mich bereits jetzt auf viele neue Innovationen bei Deloitte, die meinen Projektalltag auch zukünftig bereichern werden. 

Ins Beraterleben direkt nach dem Uni-Alltag

Franziska Hipp ist Consultant im Bereich Strategy & Operations. Sie berichtet uns von ihrem Einstieg ins Beraterleben direkt nach der Uni. 

Im September 2016 hieß es für mich, raus aus dem Uni-Alltag und rein ins Beraterleben. Nach vier Jahren Studium an der ESB Reutlingen und der NEOMA Business School in Reims (Frankreich) startete ich hochmotiviert und voller Tatendrang bei Deloitte Finance Consulting.

Noch vor meinem ersten Arbeitstag mussten die einen oder anderen Dinge für meinen Start ins Berufsleben organisiert werden. Ganz zu Beginn stand natürlich die Wohnungssuche in München. Bei einem schwierigen Wohnungsmarkt und dem Wunsch nach Office-Nähe sowie einer guten Anbindung zum Flughafen war das gar nicht so einfach. Als nächstes musste der Kleiderschrank umgekrempelt werden. Jeans und T-Shirt mussten Blazern, Röcken und Blusen weichen.

Top vorbereitet durch ein viertägiges Onboarding ging es dann auch schon auf mein erstes Projekt. Ich hatte Glück und kam auf ein „Heimschläfer-Projekt“ bei einem Konsumgüter-Hersteller in München. Somit konnte ich mich in München einleben und meine Wohnung fertig einrichten. An- und Abreise zum Kunden waren absolut unkompliziert. Wenn meine Kollegen Montagmorgen um 5 Uhr aus dem Bett mussten, um Ihren Flieger um 7 Uhr 30 zu erwischen, konnte ich noch zwei Stunden schlafen.

Der strukturierte Tagesablauf im Berufsalltag, im Vergleich zum Studium, bedeutet sicherlich eine Umstellung. Dies hat aber auch seine Vorteile: Wochenende ist wirklich Wochenende. Hausarbeiten, Gruppen-Projekte und Lernphasen, die auch am Samstag oder Sonntag erledigt werden müssen, gehören der Vergangenheit an. Die freien Tage nutze ich, um Freunde zu treffen, Sport zu treiben oder einfach mal nichts zu tun. Während der Woche muss das Privatleben etwas zurückgestellt werden, speziell wenn das Projekt in einer fremden Stadt ist. Nichtsdestotrotz heißt das nicht, dass wir unter der Woche keinen Spaß haben. Mindestens einmal pro Woche geht man gemeinsam Essen, gönnt sich den einen oder anderen Drink in einer Bar oder powert sich beim Sport aus. Zudem gibt es verschiedene Events wie zum Beispiel das Snow Outing (ein Consulting übergreifendes Skiwochenende) oder Projekt-Events, die den Study-Partys in keiner Weise nachstehen.

Auch meine internationalen Erfahrungen aus meinem Studium kann ich bei Deloitte einbringen. Unsere Projekt-Teams sind häufig cross-funktional und international zusammengestellt, so dass der internationale Austausch beim Arbeiten nicht zu kurz kommt. Nach zwei Jahren in England und Frankreich sowie einem internationalen Studiengang mit Berührungspunkten zu vielen Nationalitäten, war es mir wichtig, auch in meinem späteren Beruf den internationalen Charakter beizubehalten. Zudem haben wir die Möglichkeit, uns speziell auf internationale Projekte auf der ganzen Welt zu bewerben, so dass jeder einen passenden Weg für sich finden kann.

Ein weiterer Vorteil der Beratung sind die abwechslungsreiche Projektarbeit sowie ein junges und dynamisches Team. Durch verschiedenste Projekte lernen wir immer wieder neue Industrien, Unternehmen und Kollegen kennen. Teamwork und ein gutes Arbeitsklima werden bei uns sehr groß geschrieben.

Hast du Lust im Berufsleben so richtig durch zu starten? Dann bewirb dich jetzt bei Deloitte Finance Consulting und unterstütze unser Team.

Zwei Jahre Finance Consulting – Im Zeitalter der Roboter

Timo Dittmar, Senior Consultant im Bereich Strategy & Operations, berichtet uns von seinem Einstieg bei Deloitte und einem seiner spannendsten Projekte.

In den letzten Zügen meines BWL Master Studiums hieß es für mich „Ab in den Süden“, denn Deloitte Finance Consulting lud mich zu einem Recruiting-Wochenende nach Mallorca ein.

Inzwischen sind fast zwei Jahre vergangen und ich blicke auf eine sehr intensive, aber zugleich spannende und lehrreiche Zeit zurück. Auf unterschiedlichen Projekten konnte ich mein theoretisches Wissen aus dem Studium und internen Trainings (z.B. Deloitte University in Texas oder Finance Bootcamp auf Mallorca) sowie meine gesammelten praktischen Erfahrungen beim Kunden anwenden.

Bereits in meinem ersten Jahr bei Deloitte wurde ich gefragt, ob ich nicht im Zuge der Digitalisierung Interesse am Thema „Robotics Process Automation“ (RPA) hätte. Ich war sofort begeistert und nach einem Training mit der Software „Automation Anywhere“ ging es sofort auf das erste Projekt.

Im Zuge dieses Projektes sollten wir mehrere Finanzprozesse des Kunden mit der Software automatisieren. Nach mehreren intensiven Workshops mit den Mitarbeitern des Shared Service Centers (SSC) in Polen wurde ein gemeinsamer neuer Prozess erarbeitet, der anschließend von uns automatisiert wurde. Am Ende stand ein automatisierter Monatsabschluss-Prozess, bei dem zu Höchstzeiten vier Roboter (1 Roboter = 1 Computer) parallel arbeiten, um den Mitarbeitern ihre Überstunden zu ersparen und es dem Kunden ermöglichte, neue Prozesse in das SSC zu verlagern.

Für mich stellt RPA ein sehr spannendes Umfeld dar, das aus meiner Sicht genau an der Schnittstelle zwischen Business, Technologie und Mensch steht und das mich immer wieder aufs Neue inspiriert und begeistert. Und wer weiß, wohin die weitere Entwicklung von Robotics noch führt, vielleicht machen wir uns in ein paar Jahren selbst überflüssig. J

Somit kann ich jedem nur wärmstens empfehlen, sich bei Deloitte Finance Consulting zu bewerben. Vielfältige Aufgaben und die schnelle Übernahme von Verantwortung tragen zu einer steilen Lernkurve bei. Das tolle Klima durch flache Hierarchien und hoher Wertschätzung eigener Ideen und nicht zuletzt die tollen Kollegen sorgen für viel Spaß bei der Arbeit. Vielleicht bist du schon der Nächste, der unsere Digitalisierungsthemen der Zukunft vorantreibt.

Nach dem Bachelorstudium muss sofort das Masterstudium kommen!? Nicht unbedingt!

Carolin Böhm, Senior Consultant im Bereich Strategy & Operations berichtet uns von ihrem Masterstudium mit Deloitte. 

Bevor ich mich in das letzte Semester meines Bachelorstudiums und meine Bachelorarbeit stürzte, stellte sich mir, wie wahrscheinlich jedem anderen Studenten auch, die Frage: Direkt das Masterstudium dranhängen oder doch lieber der Direkteinstieg in den Job?

Während meines Studiums hat Consulting mein Interesse geweckt und bei dem Deloitte Recruiting Event "Ab in den Süden - Ein sonniges Wochenende lang ins Consulting eintauchen!" fühlte ich mich direkt angesprochen.

Nach einem grandiosen Wochenende habe ich das Angebot erhalten, welches meine Frage bezüglich Master oder Job schnell beantwortete: Ein Direkteinstieg bei Deloitte mit der Option ein gefördertes Masterstudium in der Zukunft zu absolvieren.

Im März 2013 startete meine Reise als Business Analyst im Bereich Strategy & Operations - Finance Consulting am Standort Frankfurt.

In den folgenden 2 ½ Jahren sammelte ich wertvolle Erfahrungen auf diversen Projekten, erweitere meinen fachlichen Horizont, nahm an spannenden Trainings teil, wurde zum Consultant befördert und genoss die tolle Stimmung unter den Kollegen.

Meine gesammelte Berufserfahrung hat mir insbesondere dabei geholfen das für mich passende Masterprogramm auszusuchen. Mit den Projekteinsichten wurde mein Blick dahin gehend geschärft, dass ich relevante Inhalte und Fokusthemen besser identifizieren konnte. So entschied ich mich für den MSc in Strategic Management Accounting an der Smurfit Graduate Business School in Dublin, Irland.

Die Flexibilität von Deloitte bei dem Thema Masterstudium war sehr besonders. Mir wurden weder bei der Wahl des Studien Ortes oder Programms, der Freistellungszeit, noch bei der Finanzierung meines Studiums auf der grünen Insel, Steine in den Weg gelegt.

Nicht nur die leistungsabhängige Förderung für die Studiengebühren war attraktiv, sondern auch die Möglichkeit mein Gehalt während der aktiven Arbeitszeit zu reduzieren, sodass ich auch als Student weiter Gehalt beziehen konnte – so waren auch die ein oder anderen Guinness mehr in der Dubliner Altstadt möglich. :-) In Zusammenhang mit meinem Stipendium von CIMA (dem Chartered Institute of Management Accountants) war das Jahr somit in trockenen Tüchern.

Die Unterstützung ging aber natürlich über finanzielle Aspekte hinaus. Durch die gesamte Freistellungsphase wurde ich von meinem Counselor aktiv begleitet, habe engen Kontakt zu Kollegen gehalten und war natürlich auch Teil des jährlichen Service-Line Meetings.

Auch während des Studiums kamen mir die Projekterfahrungen immer wieder zu Gute. Schnell wurde mir klar, dass das Lernen im Vergleich zum Bachelorstudium ein anderes war. Das Erlernte konnte ich direkt mit praktischen Anwendungen aus dem Consulting-Alltag in Verbindung bringen, theoretische Inhalte challengen und auch neue Impulse für spätere Projekte mitnehmen.

Nach Abschluss meines Masterstudiums hatte ich die Möglichkeit einige Monate zu Reisen und nun bin ich seit Anfang Januar 2017 wieder im aktiven Berateralltag angekommen. Zusammenfassend kann man sagen, dass der Direkteinstieg nach dem Bachelor genau die richtige Entscheidung war. Ich bin über die Unterstützung zur Weiterbildung bei Deloitte sehr froh und dankbar!

Finance Transformation mit Hilfe von Analytics

Sebastian Reisser: "Daten, das neue Öl? Big Data und Analytics?"

Sebastian Reisser, Senior Consultant im Bereich Finance Consulting, berichtet uns von seinem Finance Transformation Projekt.

Diese Buzz Words schwirren tagtäglich durch unsere Medien, sind Bestandteil von Vorlesungen an Universitäten und landen auf den Tischen der Unternehmensvorstände. Was es wirklich heißt den Charakter des Unternehmens dahingehend zu wandeln, dass bislang aus dem „Bauchgefühl“ heraus getroffene Entscheidungen durch Datenanalysen belegt werden, darf ich gerade tagtäglich auf meinem aktuellen Projekt bei einem weltweit tätigen Konsumgüterunternehmen erfahren.

In einem internationalen Team bestehend aus deutschen, britischen und amerikanischen Kollegen helfen wir der Finanzabteilung unseres Klienten das gesamte Unternehmen in eine ‚Analytics Driven Organization‘ zu transformieren.  Gemeinsam mit unserem Kunden haben wir hierfür organisatorisch die Voraussetzungen geschaffen, indem wir ein eigenes Center of Expertise für Analytics gegründet sowie Trainings durchgeführt haben, um die Mitarbeiter des Klienten für das Thema Analytics zu sensibilisieren.

Gemeinsam haben wir mit den verschiedenen Funktionsbereichen des Unternehmens (Finanzen, Produktion, Marketing, Verkauf, etc.) in Workshops deren digitale Strategie definiert und Ideen für Analytics Projekte generiert. Die Ideen wurden priorisiert, auf eine Roadmap gebracht und in interdisziplinären Teams bestehend aus Finanzexperten, Business Analysten und Data Scientists realisiert. Dabei sind moderne Datenvisualisierungstools sowie statistische Methoden zur Anwendung gekommen, um aus der Fülle an Daten neue Erkenntnisse zu gewinnen. Somit konnten wir zum Beispiel die Länder mit dem größten, relativen Umsatzpotential identifizieren und hierfür gezielte Marktstrategien entwickeln oder die Anordnung der angebotenen Produkte hinsichtlich ihrer Verkaufsfläche im Laden optimieren.

Rundum, ein sehr spannendes cross-funktionales Programm von der strategischen Fragestellung über organisatorische Veränderungen bis hin zur Datenauswertung und gezielter Entscheidungsunterstützung. Willst Du auch aktiv die Zukunft von Unternehmen mitgestalten? Dann bewirb dich jetzt bei Deloitte Finance Consulting.

Maike Thurnhofer: Erfahrungsbericht zum Praktikum bei Deloitte im Finance Consulting 

Um Erfahrungen in der Beratung und speziell im Bereich Finance zu sammeln, begann ich nach dem BWL- Bachelorstudium ein fünfmonatiges Praktikum bei Deloitte im Finance Consulting (Bereich Strategy & Operations). Der Einstieg in die Beraterwelt wurde durch das 4-tägige Onboarding im Düsseldorfer Office erleichtert. Bei verschiedenen Veranstaltungen und einem netten Abendprogramm bot sich dabei eine gute Möglichkeit, die Arbeit im Consulting, Deloitte selbst sowie viele nette Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen. Da das Onboarding mit Neueinsteigern verschiedener Level, also vom Consultant bis zum Partner veranstaltet wurde, fühlte man sich direkt integriert und konnte interessante Kontakte knüpfen.

Nach dem Onboarding ging es für mich direkt zum Kunden, einem großen Telekommunikationsanbieter. Ich hatte während meines gesamten Praktikums die Gelegenheit, an drei sehr unterschiedlichen und interessanten Projekten für den gleichen Kunden mitzuarbeiten.

Bei meinem ersten und längsten Projekt ging es inhaltlich um die Etablierung einer neuen Organisationseinheit im Unternehmen, einem Business Intelligence Competency Center. Dieses sollte sich mit der Anwendung von Business Intelligence-Themen, also der systematischen Analyse von Daten beschäftigen. Das zweite Projekt war weniger strategisch und hatte zum Ziel, eine Vorstudie zur Potentialanalyse durchzuführen. Das dritte und letzte Projekt beschäftigte sich inhaltlich mit einer Finance Transformation, also der Neuausrichtung des Finanzbereiches.

Neben operativen Aufgaben hatte ich insbesondere die Möglichkeit, Kundenworkshops zu gestalten, Themen eigenverantwortlich zu erarbeiten, neue Ideen einzubringen und mit verschiedenen Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten.

Während meines Praktikums wurde ich vom ersten Tag an sehr nett in das jeweilige Team aufgenommen und aktiv in die Projektarbeit einbezogen. Meine Kollegen nahmen sich viel Zeit, mir den Kunden und das Projektthema zu erklären sowie Fragen zu beantworten. Die Arbeitsatmosphäre im Team war angenehm und sehr freundlich. Nicht zu vergessen sind natürlich auch die verschiedenen Events, an denen ich teilnehmen konnte: Dinner mit den jeweiligen Kundenteams, Klettern im Hochseilgarten, Kickern in Bars, Grillen und zum Schluss ein Abschiedsdinner mit dem Projektteam.

Mein Praktikum bei Deloitte im Finance Consulting war wirklich eine tolle Zeit, in der ich interessante und abwechslungsreiche Themen sowie viele nette und offene Kolleginnen und Kollegen kennenlernen durfte. Ich hatte viel Spaß bei den Projekten. Alles in allem war das Praktikum für mich sowohl fachlich als auch persönlich eine sehr gute Erfahrung.

Lydia Neuhuber und Michael Tetzlaf "Expertensilos? - Nicht bei uns! Interdisziplinäre Teams sind der Schlüssel zum Erfolg"

Wen braucht man, um eine Strategie zu entwickeln und erfolgreich umzusetzen? Strategieberater, richtig? Nicht ganz! Zusätzlich braucht man Experten aus den Bereichen Change Management, Kommunikation, Planung, Performance Management, Informationssysteme, u.v.m. Wie die Zusammenarbeit in einem so bunten Team funktioniert? Das erfahrt ihr hier!

Es ist Montagmorgen. Ein Großteil der Kollegen ist bereits im Teamraum des Kunden angekommen. Ein paar wenige haben eine längere Anreise und sitzen deshalb noch im Zug oder Flieger. Das Brown Paper an der Wand ist prall gefüllt mit Aufgaben, denn diese Woche stehen einige wichtige Termine an. Vor gut einem Jahr wurde mit den Führungskräften unseres Kunden die Zukunftsstrategie für einen Unternehmensbereich mit rund 10.000 Mitarbeitern entwickelt. In mehrtägigen, intensiven Workshops haben wir zusammen mit dem Kunden Antworten auf kritische Fragen wie beispielsweise „Wie werden wir in unserer Sparte Marktführer?“, „Welche Leistungen wollen wir unseren Kunden in Zukunft bieten?“ und „Wie können wir uns vom Markt differenzieren?“ gefunden. Damals war vor allem strategisches Verständnis gefragt. In den Monaten die folgten, ging es dann ans Eingemachte. Unsere Performance Management Experten wandelten die erarbeiteten strategischen Ziele in individuelle Teilstrategien für alle Abteilungen sowie in handfeste Maßnahmen und Erfolgsmessgrößen um. Und nun ist es soweit: am Mittwoch in der Strategieklausur ziehen wir zum ersten Mal Bilanz, wieviel der Unternehmensbereich seinen gesteckten Zielen tatsächlich näher gekommen ist.

Dienstag. Das Team ist dabei, die letzten Vorbereitungen für die Strategieklausur zu treffen. Wie so häufig wird im letzten Moment doch noch ein Teil des Meetings umgebaut. Die Leitfragen sollen noch konkreter formuliert werden und eine interaktive Aufgabe zur Selbsteinschätzung erstellt werden – wir wollen ja schließlich alle Teilnehmer zum Mitmachen motivieren. Während also die Managerin eifrig mit dem Consultant diskutiert, wie die Unterlage nun tatsächlich aussehen soll, sitzt ein anderer Kollege neben ihnen und redet kontinuierlich auf sein Telefon ein. Schon seit 8 Uhr telefoniert er mit verschiedenen Abteilungsleitern des Kunden, welche Inhalte in einer Plattform gepflegt werden müssen, die die Ausgangslage für die morgige Klausur darstellt. Auf dieser Plattform wird der aktuelle, weltweite Stand der Strategieumsetzung dargestellt. Mit diplomatischem Geschick und einer Portion Charme schafft der Kollege es, die Nachzügler zur Aktualisierung ihrer Inhalte zu bewegen. Doch ein Anliegen hat er aus den Telefonaten mitgenommen, welches er bei einem Technology-Kollegen anspricht: Viele Nutzer wünschen sich eine vereinfachte, schnellere Bedienung per „Drag & Drop“. Wie schnell lässt sich das umsetzen? Wird der Software-Hersteller diesem Wunsch nachkommen? Die Anforderungsliste ist bereits lang, doch da der Technology-Kollege sowieso gerade mit dem Hersteller an der langfristigen Ausrichtung der Plattform arbeitet, sagt er zu, diesen Punkt in die Diskussion mitaufzunehmen. Am späten Nachmittag ist auch in Südamerika endlich der Morgen angebrochen und so gibt es eine Lagebesprechung mit einer Kollegin, die gerade dort unterwegs ist. Neben Deutschland soll die Strategie nämlich auch in den im Ausland ansässigen Teilen des Unternehmensbereichs ausgerollt werden. Unter Moderation der Kollegin haben die Führungskräfte aus Südamerika heute erfolgreich ihre regionale Strategie von der globalen Strategie abgeleitet. Ein wichtiger Schritt, da für die weltweite Umsetzung der Strategie unbedingt alle Unternehmensteile in die gleiche Richtung arbeiten müssen.

Mittwoch. Heute ist es so weit. Die große Strategieklausur steht vor der Tür. Schon früh morgens werden fleißig A0-Drucke im Besprechungsraum an die Wand geheftet. Heute soll alles nach Plan laufen. Langsam füllt sich der Raum mit Teilnehmern. Eine gewisse Anspannung liegt im Raum, als der Leiter des Unternehmensbereichs eintritt. Waren die Bemühungen der letzten Monate erfolgreich?

Professionell führen unsere Teammitglieder durch die Klausur. Alle Teilnehmer sind motiviert und arbeiten intensiv an den Übungen mit. Ganz am Ende kommt der wichtigste Teil: Auf Basis der gemeinsamen Plattform wird ein Review über den Stand der Strategieumsetzung durchgeführt. Auf den ersten Blick zeigt sich, dass leider doch nicht alle Abteilungen ihren Fortschritt vollständig auf der Plattform berichtet haben. Der Bereichsleiter ist enttäuscht und ruft zur Besserung auf. Schnell legt sich jedoch sein Ärger, als beim Evaluieren der gesetzten Ziele erste Erfolge sichtbar werden. Einzelne Projekte werden gelobt und offene Punkte diskutiert. Die Strategie und die strukturierte Umsetzungsplanung zeigen Wirkung. Nur ein Punkt kommt immer wieder auf: Die Strategie sei nur in den Köpfen des Managements verankert – auf Mitarbeiterebene sei noch nicht ganz klar, in welche Richtung sich der Unternehmensbereich weiterentwickelt. Das soll nun geändert werden: Fortan wird der Fokus noch stärker auf den Themen Change Management und Kommunikation liegen. Erste Ideen wurden schon entwickelt und sollen mit Hilfe des Deloitte-Teams so schnell wie möglich umgesetzt werden. Am Ende verlassen alle den Raum mit einem Lächeln. Insbesondere unser Team – das sich jetzt auf ein gemeinsames Abendessen und einen Cocktail in der Hotelbar freut.

Donnerstag. Nach einem etwas späteren Abend fällt das Aufstehen heute ein wenig schwerer. Doch ein Spiegelei und einen Kaffee später sind die Gedanken wieder voll bei den Ergebnissen der Strategieklausur. Nun gilt es, die ganze Organisation mitzunehmen, sodass noch konsequenter auf die gemeinsamen Ziele hingearbeitet wird. Die Kernbotschaften lauten: Die Bereichsstrategie ist nicht dem oberen Management vorbehalten – Beiträge und Engagement aller Führungskräfte und Mitarbeiter werden wertgeschätzt – Und die Monitoring-Plattform ist nicht nur zur Erfolgsmessung da, sondern ermöglicht es jedem Einzelnen, zu verstehen, wie andere Abteilungen und Länder an der Umsetzung der Strategie arbeiten. Wie diese Botschaften kommuniziert werden? In Live-Podcasts mit dem Management und abwechslungsreich gestalteten Beiträgen auf der unternehmensinternen sozialen Plattform. Veröffentlichung? „Druckfrisch“ innerhalb der kommenden zwei Wochen.

Nach dieser produktiven aber anstrengenden Woche strömen nun alle Kollegen zum Bahnhof oder Flughafen. Auf dem Weg nach Hause lassen wir die Woche Revue passieren. Dass wir unseren Kunden auf seinem Zukunftspfad seit Beginn des Projekts um entscheidende Schritte voranbringen konnten, ist maßgeblich unserem interdisziplinären Team zu verdanken. Zugegeben, ein Team mit vielen unterschiedlichen Charakteren, Denkweisen und Erfahrungsschätzen ist nicht immer leicht zu managen. Auch als Einzelner muss man sich häufig in völlig fremde Fachthemen hineindenken. Doch genau das macht uns beim Lösen komplexer Kundenprobleme erfolgreich und ermöglicht uns, als Team mehr zu bewegen als wir getrennt voneinander je könnten!

Freitag: Office Friday

 

Willi Köpplin: "Deloitte Keep in Touch Event im Greenhouse Berlin"

Im Anschluss an mein Praktikum im Bereich Finance Consulting gehörte ich zu den glücklichen Teilnehmern des Greenhouse-Events im Rahmen des Keep-in-Touch Programms von Deloitte Finance Consulting. Die Vorfreude war groß, da mir das Greenhouse in Berlin schon während des Praktikums als neuer Innovationspfeiler für Deloitte Deutschland ein Begriff war. Kurzum fand ich mich also nach einem angenehmen Flug und schneller Anmeldung mit sieben weiteren Teilnehmern am Kurfürstendamm um 11 Uhr zum Startschuss ein.

Gefolgt vom Eintritt durch einen lichtgedimmten Korridor konnte man bereits in der Eingangshalle den Innovationsgeist spüren, als wir Virtual Reality Brillen, Hoverboards, 3D Drucker, etc. passierten. Im Workshop-Raum, in dem der Großteil des Events stattfand, wurden wir zunächst von den Senior Consultants Anna und Maximilian, sowie dem Leadpartner aus dem Bereich Finance Consulting begrüßt. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde seitens Deloitte und der Teilnehmer startete der Partner mit einem Vortrag über aktuelle Entwicklungen im Finance-Bereich. Die relativ überschaubare Gruppe an Teilnehmern empfand ich dabei als sehr angenehm, da individuelle Fragen gestellt werden konnten und schnell eine persönliche, lockere Stimmung aufkam. Da nach ausgiebigen Diskussionen der kulinarische Aspekt nicht zu kurz geraten durfte, wurde anschließend zum Business Lunch gebeten, bei dem abermals kreuz und quer gefragt werden konnte und neue Kontakte bei Pasta und Antipasti geknüpft wurden. Frisch gestärkt erwartete uns nun die Greenhouse-Tour. Dabei wurde zunächst die eigentliche Funktion des Greenhouse offenbart: Workshop-Teilnehmer sollen aus ihrer alltäglichen Umgebung herausgeholt werden und kreative neue Sichtweisen sowie Lösungsansätze für Problemstellungen erarbeiten. Das Greenhouse trägt dabei durch sein Design, die Möbel und speziell der im Vorführraum befindlichen Gadgets dazu bei, eine „kreative Atmosphäre“ zu schaffen. Von der Gadget-Spielwiese durften wir im Folgenden sogar selbst Gebrauch machen! Die Palette neuer Produkte erstreckte sich dabei von handelsüblichen Hoverboards bis hin zu Mini-Drohnen und sogar einem dynamobetriebenen Smoothy-Maker – ein echtes Highlight! Zeitweise stellten wir wohl eher eine begeisterte Gruppe von Kleinkindern in Anzügen dar, die sich mit neuen Spielzeugen vergnügen durften. Zurück in der Realität kamen wir nun zu unserem letzten und größten Agenda Punkt – den CFO Labs. Dies ist ein von Deloitte eigens organisiertes Workshopformat für angehende CFOs, um diese in ihrer neuen Funktion zu unterstützen. Wir simulierten hierbei einen solchen Workshop und diskutierten über einzelne kritische Punkte.  Schließlich endete auch diese Session und nach einem ergiebigen und interessanten Tag konnten wir schließlich noch diverse Einzelgespräche bei Bier und Sekt in angenehmer Atmosphäre führen. Zusammenfassend waren für mich die Key-Benefits des Tages:

  • Knüpfen neuer Kontakte
  • News & Insights über innovative neue Konzepte
  • Newsflash aus der Finance Branche mit Schwerpunkt auf zukunftsträchtigen Themen
  • Möglichkeit auf persönlicher Ebene mehr über Deloitte zu erfahren

Angesichts der vielen neuen Eindrücke und Kontakte, die ich durch das Greenhouse Event von Deloitte mitnehmen durfte, hat sich bei mir der schon durch das Praktikum sehr positive Eindruck von Deloitte als Arbeitgeber nur noch weiter bestärkt. Wer die Möglichkeit hat, an einem Greenhouse-Event teilzunehmen sollte diese auf jeden Fall wahrnehmen :-)

Schauen Sie sich hier das Video zum Deloitte Greenhouse Workshop an.

Damir Illich: "Internationales Arbeiten bei Deloitte"

Viele Consultingunternehmen versprechen Uniabsolventen die Möglichkeit, international zu arbeiten. Doch was heißt „internationales Arbeiten“ eigentlich und wie sieht das konkret in der Consultingpraxis aus? Seit meinem Einstieg bei Deloitte Finance Consulting im September 2014 habe ich Erfahrungen gesammelt wie internationales Arbeiten bei Deloitte aussieht und möchte diese mit Euch teilen.

Ich bekam gleich auf meinem ersten Projekt als Consultant einen Eindruck der internationalen Zusammenarbeit bei Deloitte, als meine beiden Kolleginnen für eine Woche für einen Workshop nach Äthiopien flogen. Kurz danach ging es auch für mich ins Ausland: 2015 arbeitete ich fast das ganze Jahr lang in London. Zusammen mit Kollegen von Deloitte Japan und US unterstützten wir einen japanischen Großkonzern bei einer globalen Finanztransformation, wobei wir von London für EMEA zuständig waren. Unser Office war im Stadtzentrum gelegen, direkt an der Chancery Lane Station, was für die Abendprogramme von großem Vorteil war (nicht jedoch für die Fahrt mit der Tube am Morgen). Das Projektteam bestand aus japanischen und amerikanischen Kollegen von Deloitte und kundenseitigen Projektmitgliedern aus Japan. Zusätzlich koordinierten wir alle Aktivitäten mit den Kollegen vor Ort in Tokio, New York und Atlanta. Ihr könnt Euch vorstellen, wenn wir in London morgens anfingen, hatten die Projektmitglieder in Tokio bereits acht Stunden gearbeitet (gewöhnlich hängen sie nochmal acht dran :-)). Wenn wir wiederum in London Feierabend machten, arbeiteten die Amerikaner nochmal sechs Stunden weiter. Sehr wichtig bei dem Projekt war es, immer up-to-date zu sein, um in der Flut von Informationen, die uns in dieser Zeitspanne erreichten, nichts Wichtiges zu verpassen. Unser Projekt war aber auch nicht ausschließlich nur auf London begrenzt. So haben wir während des Projektes verschiedene Workshops mit Tochterunternehmen in unterschiedlichen europäischen Ländern abgehalten. Ich durfte dafür nach Sheffield (UK), Lyon (FRA), Brescia (ITA) und Bukarest (ROM) reisen.

Jedoch bestand meine Zeit in London nicht nur aus Arbeiten: Verpassen durfte man natürlich auch kein Abendessen und keinen Pub Besuch. In einer Stadt wie London bleiben natürlich keine kulinarischen Wünsche offen und wer kein Fan von Ales und Stouts ist, findet auch das ein oder andere deutsche Bier in den Pubs. An anderen Abenden bin ich einfach joggen gegangen und habe so wunderschöne Orte wie den Hyde Park oder den Buckingham Palace erkundet.  

Kurz nach dem Englandaufenthalt, ging es für mich dann in die Schweiz. Von der Megametropole London in die Walliser Alpen. Zusammen mit den Schweizer Kolleginnen unterstützten wir ein Biotech/Chemieunternehmen beim Aufbau eines Shared Services Centers (SSC). Ein Stück England war auf dem Projekt in der Schweiz auch dabei, da die Kollegen aus dem SSC aus Manchester kamen. Im Wallis hatten wir die drei Restaurants im Dorf schnell ausprobiert und hatten schnell unsere Vorlieben für Pilz-, Prosecco- oder Kräuter-Fondue erkannt. Dafür waren wir nur eine halbe Stunde vom Skigebiet Zermatt entfernt, was sich einige Kollegen natürlich nicht entgehen ließen.

Aber auch wenn man mal nicht auf einem Projekt ist, ist man doch stets irgendwie im riesigen Deloitte Netzwerk mit mehr als 244.000 Mitarbeitern mit internationalen Kollegen verlinkt. So brauchten wir neulich für einen Kunden detaillierte Informationen zu „market access“ im Pharmabereich in Südamerika. In kürzester Zeit hatten wir Experten zu dem Thema aus Argentinien, Brasilien und den USA in einem Call und besprachen, wie wir gemeinsam den Kunden am Besten unterstützen können.

Das große Netzwerk spiegelt sich ebenso auf verschiedenen Events wider, wie auf von Deloitte organisierten Kongressen, Jahresmeetings oder Trainings. Viele meiner Kollegen hatten zum Beispiel bereits die Gelegenheit Kurse an der Deloitte University in Texas zu besuchen. Für mich steht dieses Training noch bevor. Dafür war ich bereits bei einem Trainingscamp auf Mallorca zusammen mit Deloitte-Kollegen aus Italien, Schweden, Belgien und den USA.

Ich hoffe, meine Erfahrungen konnten euch dabei helfen, eine konkrete Vorstellung von der internationalen Zusammenarbeit bei Deloitte zu gewinnen. Ich bin sicher, dass die meisten meiner Kollegen von ähnlichen Erfahrungen berichten können. Fragt sie doch einfach mal bei einem Recruiting-Event, oder noch besser: bewerbt euch und macht die Erfahrung selbst! 

Marvin Bieber: "Ein Jahr Deloitte Finance Consulting – eine spannende Reise"

Im Juni 2015 bin ich bei Deloitte Finance Consulting eingestiegen. Vorher habe ich als Group Controller in einem biopharmazeutischen Unternehmen gearbeitet. Deloitte hat mir direkt die Möglichkeit gegeben, bereits Gelerntes mit Neuem zu verbinden.

Nach meinem Einstieg habe ich in einem Training an der Deloitte University in Dallas neue Consulting Skills erlernt. In einer einwöchigen und praxisnahen Projektsimulation lernt man als Teilnehmer das Consulting 1 mal 1 und wendet es direkt an. Erfahrene Manager und Partner begleiten das Training. Wieder zurück in Deutschland konnte ich das neue Wissen sowie die Erfahrungen aus dem vorherigen Berufsleben direkt auf meinem Projekt nutzen. Meine Reise mit Deloitte Finance Consulting startete in München und endet vorerst in Salzburg bei meinem aktuellen Kunden. Hier entwickeln wir ein Revenue Steering Konzept für ein international tätiges Medienunternehmen. Somit wird auch hier die Brücke zwischen der Arbeit als Controller und der Tätigkeit als Berater geschlagen.

Wenn du mich nach den drei größten Unterschieden zwischen einem Job in der Industrie und bei Deloitte Finance Consulting fragst:

·         Echtes Teamwork von A bis Z

·         Neue Eindrücke, neue Erfahrungen, neues Wissen

·         Transparente Karriereentwicklung

Bei uns geht nichts ohne ein super Team. Egal ob beim Kunden oder bei internen Initiativen, ohne Teamwork läuft nichts. Das gilt übrigens auch für unsere Events und Parties. Aber die Details erlebst du dann, wenn du bei uns eingestiegen bist. ;-)

Noch nie habe ich während meines Berufslebens in so kurzer Zeit so viel Neues gelernt. Sei es bei Trainings im Büro, auf Mallorca (hier kam der Punkt Party-Teamwork auch nicht zu kurz ;-)) oder in den USA. Aber insbesondere auch auf den Projekten entwickelt man sich täglich weiter.

Karriereentwicklung bei Deloitte Finance Consulting bedeutet Transparenz und kontinuierliches Feedback. Jeder Mitarbeiter hat einen Counselor. Dieser steht dir stets mit Rat und Tat zur Seite. Hierbei handelt es sich um einen erfahrenen Kollegen, der dir ebenso wie deine Projektmanager regelmäßiges Feedback geben. Deine Berufserfahrung wird dir sicherlich auf dem Weg zu deinem nächsten Karriereschritt helfen.

Du bist bereit für Neues? Dann bewirb dich jetzt bei Deloitte Finance Consulting und gestalte deine eigene Reise!

 

Philipp Pfefferle: "Alligatoren und Burger zum Abendessen: Mein Bericht zu Projekterfahrung in den USA"

Ich arbeite seit 2 Jahren bei Deloitte im Finance Consulting und habe bisher im Rahmen etlicher Auslandsaufenthalte die Vielfalt verschiedener Kulturen kennen gelernt. Dies war mir nach meinem Studium, welches mich nach Seoul, Shanghai und Dublin geführt hat, auch sehr wichtig. Mein persönliches Highlight im Ausland war ein 6-monatiges Projekt in Florida.

Unser Kunde, ein Chemie-Unternehmen, hat uns mit der Post-Merger-Integration der Finanzfunktion eines zugekauften Unternehmens aus Florida beauftragt. Der Auftrag kam nicht zuletzt dadurch zustande, dass mein Team bereits 2 Jahre zuvor für denselben Kunden eine erfolgreiche Finanzintegration in Frankreich durchgeführt hat. In Florida unterstützen wir unseren Kunden dabei, die Finanzfunktion auf die Anforderungen des neuen Eigentümers auszurichten. Dies beinhaltete, bei der zukünftigen Organisationsgestaltung mitzuwirken, interne und externe Reporting-Prozesse zu harmonisieren, die Finanz-IT zu optimieren und als zentraler Ansprechpartner für verschiedenste Finanzthemen des Projektes zu agieren.

Das Projekt-Team bestand aus einem Kernteam von 4 Beratern aus dem deutschen Finance Consulting-Team. Hinzu kamen verschiedene Experten, die je nach Bedarf hinzugezogen wurden. Ich persönlich leitete das Teilprojekt „Reporting Process Harmonization“, innerhalb dessen Qualität, Umfang und Zeitleiste des Finanz-Reportings mit den Anforderungen des neuen Eigentümers harmonisiert wurden. Ein besonderes Highlight war die Vorbereitung und Durchführung  eines Trainings für diverse Finanz-Themen in New York, bei dem sich die Mitarbeiter unseres Kunden und die des neu zugekauften Unternehmens kennen lernten und intensiv über fachliche Themen austauschten. 

Und wenn man schon mal in Florida ist, muss man es auch erkunden. Auf dem Freizeit-Programm standen Shopping-Malls, Freizeitparks, entspannte Tage am Strand, Alligatorenfarm, Ausflüge in die Nachbarstädte und -staaten und viele äußert leckere kulinarische Erlebnisse. Mich persönlich hat besonders gefreut, dass mich meine Freundin während des Projektes besuchen konnte und wir gemeinsam ein paar wunderschöne Tage in Florida erlebten.

Zusammenfassend war das Projekt in Florida nicht nur wegen der spannenden fachlichen Themen sondern auch wegen der kulturellen Aspekte ein wichtiger Meilenstein in meiner Karriere. Es war eine tolle Erfahrung, die mir sowohl auf persönlicher Ebene als auch im Hinblick auf meine Entwicklung bei Deloitte weiterhelfen wird. 

Mehr Details zu Finance Consulting bei Deloitte finden Sie hier.

Erfahrungsbericht von Mechthild Hackl: Earnings week an der Deloitte University in Dallas, Texas

Während der Adventszeit 2015 wurde in unserem Bereich Finance Consulting eine Advents-Challenge durchgeführt, bei der die Sieger die Teilnahme an der Earnings Week  in unserer Deloitte University in Dallas, Texas gewinnen konnten. Die Earnings Week ist ein Training, bei dem sich jeder Berater in unterschiedliche Rollen eines Management Boards hineindenkt und entsprechende Entscheidungsfindungsprozesse im Zuge dieses Rollenspiels einübt.

Ich habe mich riesig über die Nachricht  gefreut, unter den Gewinnern der Challenge zu sein. Für mich war es nicht nur der erste Besuch der Deloitte University in Dallas, sondern auch das erste Finance-spezifische Training bei Deloitte. Alles, was ich zuvor über die Deloitte University gehört habe, hat sich bestätigt. Es ist wirklich beeindruckend, was einem am Campus  geboten wird. Die Ausstattung ist erstklassig, das Sportangebot riesig, die Verpflegung gigantisch und zudem herrscht dort eine tolle Atmosphäre. Und um das Ganze noch zu toppen, fiel der Anreisetag zufällig mit dem Super Bowl, dem Top Event in den USA zusammen, sodass ich auch meine Erfahrungen im Bereich American Football erweitern konnte.

Das Trainingsprogramm war straff, aber dafür auch inhaltlich das beste Training, das ich bislang hatte. Die Teilnehmer kamen von überall aus den USA und wir vier Deutschen waren quasi die „Exoten“. Es hat Spaß gemacht so viele unterschiedliche Persönlichkeiten kennenzulernen und gemeinsam die geforderten Ergebnisse zu erarbeiten.

Ziel des Trainings war ein kompletter Rollentausch – raus aus der Beraterrolle und rein in das Management eines Unternehmens. Hierzu wurden Gruppen gebildet und jedem Teilnehmer eine Rolle aus dem Management Board des fiktiven Unternehmens „Health Alliance“ zugeordnet. Gemeinsam mussten wir als neue Führungsriege das Unternehmen steuern. Zu Beginn des Trainings wurden uns Informationen zum Unternehmen zur Verfügung gestellt, die wichtig waren, um das Business und vor allem die verschiedenen Aufgaben zu verstehen. Während der gesamten Woche galt es immer wieder neue Aufgabenstellungen von der Strategieentwicklung bis hin zu Meetings mit Investment Bankern und dem Board und am Ende das Durchführen eines Earnings Calls zu meistern.

Das Programm umfasste nicht nur das fachliche Training am Tag, sondern auch ein spannendes Abendprogramm: Neben Cocktails mit dem Board hat ein besonderer Gast den letzten Abend zu einem besonderen Ereignis werden lassen. Der CAO von Symantec, einem US-amerikanischen Softwarteunternehmen, hat uns basierend auf seinen Erfahrungen Tipps für den Earnings Call gegeben. Während des Trainings haben wir zusätzliche Einblicke und Erfahrungen von namhaften Partnern aus den USA erhalten, die für die Bearbeitung unserer Aufgabe von Nutzen waren. Das Verhältnis von fachlichem Input und Working Sessions war ausbalanciert und das konstruktive Feedback, das wir während des gesamten Trainings erhalten haben, ermöglichte mir, mich und mein Vorgehen in der fiktiven Rolle des Managements weiterzuentwickeln.

Ich bin glücklich, die Chance bekommen zu haben an diesem Training teilzunehmen. Es war eine tolle Woche!

Das klingt interessant? Dann bewerbt euch doch bei uns und erlebt es selbst – es lohnt sich!

Mehr Details zu Finance Consulting bei Deloitte finden Sie hier.

Erfahrungsbericht von Damir Jacob Illich: "Als Chemiker bei Deloitte Finance Consulting – Meine Erfahrung als Quereinsteiger"

Mein erster Kontakt mit Deloitte war beim Recruiting-Event „Deloitte Meets Uni Münster“ auf Schloss Wilkinghege. Wie nicht anders erwartet war ich der einzige Teilnehmer mit einem Background in Naturwissenschaften. Die gleiche Situation hatte ich später beim Bewerbertag noch einmal … und auf so manchem Projekt. Man ist vielleicht überrascht und fragt sich, was macht ein Chemiker im Finance Consulting (wie oft habe ich diese Frage von Kollegen gehört)? Naturwissenschaftler sind sehr zahlenaffin und gehen Probleme analytisch und strukturiert an und haben während ihrer Promotion/Forschungstätigkeit bereits in Projekten gearbeitet. Dadurch sind sie für die Tätigkeit als Consultant sehr gut vorbereitet.   

Ich muss gestehen, dass mein MBA-Studium mit Schwerpunkt in Finance und Accounting sicherlich dabei geholfen hat, dass mir Begriffe wie Budgetierung, Steuerung, Financial Statements und Kostenanalyse anfangs nicht als absolute Fremdwörter vorkamen. Aber spätestens nach dem Finance Bootcamp, unserem Mini - Finance MBA auf Mallorca, sind auch Naturwissenschaftler in Finance Consulting mit financial statement analysis und KPIs voll vertraut. Das Trainingsangebot bei Deloitte ist enorm. Über fachliche Themen hinaus, werden zahlreiche Trainings zur professionellen und persönlichen Entwicklung, wie Moderation von Meetings und Workshops oder Kommunikation in Kundensituationen, angeboten und gezielt in die individuellen Lerncurricula eingebaut. Zusätzlich dazu verfügt Deloitte über einen riesigen globalen Pool an Projekterfahrungen und Experten, die sehr leicht zugänglich sind. So hatten wir neulich zum Beispiel, für einen deutschen Kunden ein Team von internationalen Experten auf dem Gebiet „pharma market access“ in Argentinien und Kolumbien zusammengestellt. Mit mehr als 200.000 Professionals weltweit findet man innerhalb von Deloitte auf jede Frage irgendwo eine Antwort.

Das allermeiste lernt man aber auf Projekten. Jede Aufgabenstellung ist einzigartig und die Bewältigung des Problems ist eine Lernerfahrung, an der man wächst. Die Projekte sind äußerst unterschiedlich. Auf meinem ersten Projekt ging es um eine Strategieumsetzung in einem staatlichen Unternehmen. Äußerst interessant fand ich dabei, dass man mit sog. Key Performance Indicators den Fortschritt der Strategieimplementierung über die Zeit quantifizieren konnte (das war wahrscheinlich der Naturwissenschaftler in mir). Kurz danach ging es zu einem globalen Umstrukturierungsprojekt in einem japanischen Großkonzern nach London. Wir arbeiteten eng mit Deloitte-Kollegen aus den USA und Japan zusammen. Es war sehr interessant die japanische Unternehmenskultur eines traditionellen Konzerns zu erleben. Momentan bin ich in der Schweiz und unterstütze einen Kunden im Chemie/Biotech-Sektor.

Neben den fachlichen Herausforderungen und Erfahrungen gibt es aber auch viele persönliche Erlebnisse, die die Projekte unvergesslich machen. Die Teamevents in London, die Witze der Kollegen, die Skiwochenenden in der Schweiz, die Cityrundfahrt bei Nacht in Bukarest, uvm. Und von den Kollegen weiß ich, dass jeder von ihnen eine solche Liste aufzählen kann. Daher kann ich euch Naturwissenschaftlern nur wärmstens empfehlen: Bewerbt euch bei Deloitte und erlebt es selbst, es lohnt sich!   

Mehr Details zu Finance Consulting bei Deloitte finden Sie hier.      

Thomas Müller ist seit Mai 2015 Senior Consultant in der Funktion Consulting, Service Line S&O Finance. 

Wie sind zu Deloitte gekommen und was beinhaltet Ihre Tätigkeit?

Nach 5 Jahren im Controlling-Bereich eines Industrieunternehmens, habe ich mich entschieden zu Deloitte in den Bereich „S&O Finance“ zu wechseln. Da die Aktivitäten dieses Bereichs alle Kernfragen des CFOs abdecken, habe ich die einmalige Chance meine bisherigen Erfahrungen bei sehr diversen und internationalen Projekten einzubringen und dabei meinen eigenen Horizont zu erweitern.

Ihr spannendstes Projekt bei Deloitte und warum?

Besonders spannend war ein Post-Merger-Integration Projekt mit dem Ziel einen Unternehmensbereich aus einem Konzern herauszulösen und eigenständige Strukturen aufzusetzen. Aufgrund vieler Schnittstellen zu anderen Fachbereichen und einer Projektorganisation auf Kundenseite, die über drei verschiedene Kontinente verteilt war, gab es eine Vielzahl an lehrreichen Herausforderungen.  

Was ist für Sie das Besondere an Deloitte? Warum arbeiten Sie gerne bei Deloitte?

Deloitte ist ein Unternehmen mit einer Vielzahl großer internationaler Kunden. Daher gibt es eine Vielzahl von spannenden Projekten in allen Bereichen. Die flachen Hierarchien tragen zu einer sehr steilen Lernkurve bei: von Tag 1 ist man ein vollwertiges Teammitglied und kann seine Erfahrungen einbringen. Im Team mit Experten aus den verschiedensten Bereichen löst man gemeinsam die Fragestellungen des Kunden. Erst das tolle Teamwork bei Deloitte ermöglicht den Erfolg.

Was muss man aus Ihrer Sicht mitbringen, um zu Ihrem Team zu passen?

Natürlich brauchen Teammitglieder ein breites Fach- und Expertenwissen zu dedizierten Fragestellungen, um unsere Kunden zum Erfolg zu führen. Darüber hinaus ist es aber besonders wichtig, dass jedes einzelne Teammitglied Spaß an Teamarbeit hat und eine „hands-on“ Mentalität mitbringt. Nur so kann sichergestellt werden, dass Konzepte und Ideen umgesetzt und kontinuierlich optimiert werden. 

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrer Arbeit für die Kunden, Ihre Kollegen oder sogar für die Gesellschaft, kurz gesagt: Was ist Ihr persönlicher Impact?

Ich bringe meine Erfahrung aus 5 Jahren in der Industrie mit, so dass ich viele Fragestellungen aus Kundenperspektive kenne. Das hilft mir im Projektgeschäft Herausforderungen und ungenutzte Potenziale zu identifizieren und im Sinne des Projekterfolgs zu adressieren. Auch der Wissensaustausch mit Kollegen ist mir sehr wichtig – nur als Team können wir einen Impact schaffen!

Patricia Schmidberger ist seit September 2013 bei Deloitte tätig und ist derzeit Senior Consultant in der Funktion Consulting, Service Line CFO Services.

Ihr persönliches Motto: The magic happens out of your comfort zone

Während meiner zwei Jahre bei Deloitte im Bereich CFO Services habe ich bereits eine Vielzahl an Trainings absolviert, so zum Beispiel das einwöchige Finance Bootcamp auf Mallorca. Die Freude war groß, als ich im August zum „CRAFT“ Training an der Deloitte University (DU) in Dallas, Texas eingeladen wurde. Bei diesem Training für Senior Consultants sollten die Simulation des Berateralltags und die Vermittlung des entsprechenden Handwerkszeugs im Mittelpunkt stehen. An der DU angekommen, galt es sich erst einmal in dem weitläufigen Gebäude zu orientieren. Hervorragend ausgestattete Meetingräume in allen Größen reihen sich an Auditorien, Analytics Labs und Greenhouses. Restaurants, unzählige Snackbars und ein Café bestätigen, dass die Amerikaner „all-you-can eat“ perfektioniert haben. Die vielen Kalorien galt es dann im riesigen Fitnessstudio und bei dem dazugehörigen Kursprogramm wieder loszuwerden. Was sich zunächst wie ein perfekter all-inklusive Urlaub anhört, stellte sich schnell als anspruchsvolles, abwechslungsreiches und lehrreiches Training heraus. Realitätsnah und absolut vergleichbar mit dem Berateralltag, wurde so ein Beratungsprojekt simuliert. Bereits vor dem eigentlichen Beginn des Trainings wurden wir „gestaffed“ – also in Teams eingeteilt – und mussten uns einen Überblick über die entsprechende Branche unseres fiktiven Kunden verschaffen.

An der DU selbst, wurden alle 250 internationalen Teilnehmer zusammen vor Eintritt in jede Projektphase in den benötigten Methoden, Tools und Theorien geschult, um danach in den „Projektteams“ das Gelernte anzuwenden. Vom anfänglichen Research über die Problemdefinition, Durchführung von Experteninterviews, Storyboarding bis hin zur finalen Präsentation vor dem Kunden forderte uns unser Senior Manager Tag um Tag heraus, die straffen Deadlines für die Lösung der einzelnen Aufgaben zu halten und unvorhersehbare Hürden professionell zu überwinden. Nach jeder Aufgabe standen uns über 50 Partner und Direktoren als Sparringspartner zur Verfügung, die uns Verbesserungspotentiale aufzeigten. So vollbrachten die Organisatoren eine strategische Meisterleistung bei der Planung und Umsetzung des Trainings und haben eindrucksvoll demonstriert, was es bedeutet die gelehrten Dinge gekonnt anzuwenden und ein echter Craftsman seines Fachs zu sein.

Neben den 51 CRAFT key takeaways habe ich die folgenden Dinge gelernt:

  • Die Arbeit in Projektteams schweißt zusammen und führt definitiv zu besseren Arbeitsergebnissen.
  • Bei Deloitte werden keine Kosten und Mühen gescheut, die Mitarbeiter fachlich und menschlich weiterzubilden und weiterzuentwickeln.
  • Die Größe der DU wird der Größe des weltweiten Deloitte Netzwerks definitiv gerecht.
  • Egal wie intensiv der Projektalltag ist, bei Deloitte bleibt immer noch Zeit mit den Kollegen das ein oder andere Bier zu trinken.

In diesem Zuge möchte ich jetzt nicht jede Überraschung, die das Training bietet vorwegnehmen und kann nur noch sagen, bewerbt euch und erlebt es selbst – es lohnt sich.

Mehr Details zu unserer Service Line CFO Services finden Sie hier.

Patricia Schmidberger auf Xing und LinkedIn

Freya Portheine ist seit Januar 2013 bei Deloitte tätig und ist derzeit Consultant in der Funktion Consulting, Service Line Finance. 
Ihr persönlich ist es wichtig, zu ergründen, wofür man steht und wohin man möchte. Ist dieses Ziel gesteckt, hilft Resilienz es zu verfolgen.

Wie sind Sie zu Deloitte gekommen und was beinhaltet Ihre Tätigkeit?

Während meines Masterstudiums an der Universität Mannheim stieg ich bei Deloitte über ein Praktikum in meiner jetzigen Service Line ein. Dies hat mich so überzeugt, dass ich nach Beendigung des Studiums ein Angebot zur Festanstellung bei Deloitte direkt angenommen habe. Die Service Line Finance setzt an den Kernfragen des CFO an. Hierunter fallen die folgenden Arbeitsschwerpunkte: Strategie und Organisation  (Vision, Strategie und Transformation), Business Finance (Unternehmenssteuerung, wertorientierte Unternehmensführung und Finanz- und Management Reporting) sowie Operational Finance (Abschluss- und Order to Cash-Prozesse, Standardisierung, Harmonisierung und Konsolidierung der Finanzsysteme). Während meiner Projekte beschäftige ich mich vor allem mit Finance Transformation, z.B. Post-Merger-Integrationen, globalen Kostensenkungsprogrammen und der Einführung von Shared Service Centern.

Können Sie uns einen typischen Arbeitsalltag skizzieren?

Meine „typische“ Beraterwoche findet Montagmorgen bis Donnerstagabend am Kundenstandort statt. Alle weiteren Aspekte des Arbeitsalltags hängen sehr vom Projekt, der aktuellen Projektphase, dem Kunden und dem Berater-Team ab – es ist Teil des Berufs, sich permanent neuen Situationen und Herausforderungen zu stellen und diese zu meistern. Freitage verbringe ich häufig im Münchener Deloitte-Office: Hier finden regelmäßig Business Breakfasts, Trainings und andere Veranstaltungen zum Wissensaustausch und Networking statt.

Welchen Aspekt Ihres Jobs finden Sie am spannendsten?

Für mich stehen die vielseitigen und wechselnden Herausforderungen sowie eine steile Lernkurve im Vordergrund – und zwar nicht nur bei der Bearbeitung verschiedener Problemstellungen und dem Erarbeiten von Strategien, sondern auch bei deren Umsetzung. Für mich ist immer besonders motivierend zu sehen, wie das geplante Konzept in der Realität an Form gewinnt und für viele Kundenmitarbeiter ein Stück ihres Arbeitsalltags wird.

Was ist für Sie das Besondere an Deloitte? Warum arbeiten Sie gerne bei Deloitte?

Das Deloitte-Team macht für mich den Unterschied. Es herrscht eine sehr internationale und kollegiale Atmosphäre mit flachen Hierarchien, in der man immer ein offenes Ohr findet. Auf meinem aktuellen Projekt bin ich zusammen mit amerikanischen Kollegen in Großbritannien, Polen und Deutschland unterwegs – ein tolles Beispiel für das globale Netzwerk von Deloitte: Wir alle arbeiten nach den gleichen Grundsätzen: erstklassige Leistung, gegenseitige Unterstützung, absolute Integrität und multidisziplinäre Zusammenarbeit.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrer Arbeit für die Kunden, Ihre Kollegen oder sogar für die Gesellschaft, kurz gesagt: Was ist Ihr persönlicher Impact?  

Ich bringe mein Wissen, meine Fähigkeiten und Kenntnisse in das Team ein, und da wir uns nur als Team gegenseitig unterstützen und ergänzen können, stellen wir als Team sicher, dass der Kunde seine selbstgesteckten Ziele erreicht.

Vincent Wannenmacher ist seit September 2014 bei Deloitte tätig und ist derzeit Consultant in der Funktion Consulting, Service Line Finance Consulting. 

Zu Beginn des Einstiegs bei Deloitte im Bereich Finance Consulting werden alle neuen Consultants zu einem Finance Bootcamp eingeladen. Was im ersten Moment nach harter Arbeit in dunklen Kellergemäuern klingt, ist stattdessen eine tolle Gelegenheit Kontakte zu knüpfen und tiefer in unser Service-Angebot einzusteigen – und zwar auf Mallorca.

Knapp ein halbes Jahr nach meinem Einstieg im Bereich Finance Consulting war es so weit, ich wurde zum einwöchigen Finance Bootcamp eingeladen. Die Vorfreude war natürlich groß. Nachdem ich mein Projekt-Team informiert hatte, wurden die Flüge gebucht – um alles Weitere kümmerte sich das zentrale Organisationskomitee, besser geht es nicht!

Auf Mallorca angekommen, galt es sich erst einmal in der großen Hotel-Anlage zu orientieren und mit den anderen Teilnehmern zu vernetzen. Neben einigen deutschen Kollegen waren auch Teilnehmer aus den USA, Belgien, Schweden, Italien und der Schweiz nach Mallorca gereist, um sich in Sachen Finance „drillen“ zu lassen. Nach einer kurzen Begrüßungsrunde durch die Trainer endete der erste Abend mit einem gemeinsamen Essen und dem ein oder anderen Bier in entspannter Atmosphäre in der Hotel-Lounge – erste Kontakte zu Teilnehmern und Trainern waren damit garantiert.

Das Training startete am nächsten Morgen und hatte es gleich in sich. Wir begannen eine aufregende Reise durch Themen wie „Financial Accounting“, „Integrated Performance Management“, „Planning Budgeting & Forecasting“ bis hin zu „Financial Process Analysis“, „Finance Transformation“ und „Finance Strategy“. All diese Module enthielten sowohl theoretische Grundlagen (Tools & Methoden), spannende Projektbeispiele der jeweiligen Trainer als auch eigenständige Praxisphasen, in denen wir Fallstudien bearbeiten und vor den Trainern präsentieren mussten – Feedback natürlich inklusive. Spannend waren zudem die Extra-Sessions zu „Innovation“ und „Digital“, bei denen es um die Vision einer digitalen Welt und deren Auswirkungen auf unseren aktuellen „way of business“ ging.

Wer glaubt, dass bei so vielen Themen die Freizeit- und Abendplanung zu kurz kam, der irrt gewaltig. Bereits am ersten Trainingstag stand ein großes Beachvolleyballtunier inklusive Preisvergabe in der vorsommerlichen Sonne Mallorcas auf der Agenda. Zudem konnten wir die Mittagszeit teilweise nutzen, um am Hotel-Pool zu entspannen oder die Insel zu erkunden. Für die Abendplanung hatten sich die Organisatoren meist etwas Besonderes einfallen lassen. So gab es erstklassiges Essen, u.a. mit spanischen Tapas, BBQ oder einem Paella-Kochkurs. Am letzten Abend wurden wir zunächst in die mallorquinische Innenstadt und anschließend in einen der besten Clubs mit wundervollem Blick über den Hafen von Mallorca eingeladen – ein krönender Abschluss für eine grandiose Woche!

Abschließend lässt sich festhalten: Das Finance Bootcamp gibt einen umfassenden Überblick der Themen, Tools und Methoden, die man im Berateralltag innerhalb von Finance Consulting benötigt und macht dazu auch noch eine Menge Spaß. Daher empfehle ich jedem, bewerbt Euch und probiert es selber aus – ihr werdet begeistert sein!

Mehr Details zu Finance Consulting bei Deloitte gibt es hier.

Mechthild Hackl ist seit April 2015 bei Deloitte tätig und ist derzeit Senior Consultant in der Funktion S&O, Service Line Finance Transformation. 

Ihr persönliches Motto: God grant me the serenity to accept the things I cannot change, courage to change the things I can, and wisdom to know the difference.

Wie sind Sie zu Deloitte gekommen und was beinhaltet Ihre Tätigkeit?

Über eine gute Freundin habe ich mehr von Deloitte erfahren. Vor meinem Einstieg bei Deloitte war ich 3 Jahre lang bei einer anderen Big 4 Gesellschaft tätig; obwohl ich mich dort auch sehr wohl gefühlt habe wollte ich mich thematisch umorientieren. Mein Wunsch war mich mehr mit organisatorischen Themen im Finance Bereich zu beschäftigen. Gleichzeitig wollte ich mich eher in Richtung strategische Beratung bewegen. Der Bereich Finance Transformation bei Deloitte hat mich daher sehr interessiert. Thematisch umfasst der Bereich verschiedene Fragestellungen welche für den CFO von Bedeutung sind. Durch den Wechsel zu Deloitte konnte ich mich inhaltlich neu orientieren und gleichzeitig meinen Traumberuf Unternehmensberater weiterhin ausüben.

Ihr spannendstes Projekt bei Deloitte und warum?

Seit meinem Einstieg bei Deloitte im April helfe ich einem internationalen Hersteller von elektronischen Geräten bei der Durchführung mehrerer Restrukturierungsprojekte. Die Auswirkungen dieser Umstrukturierungen auf die einzelnen Abteilungen (Legal, Finance, HR, Service, IT ect.) sind vielfältig und sehr umfangreich. Schritt für Schritt begleite ich die Verantwortlichen bei der Durchführung aller nötigen Aktivitäten und bin für wöchentliche Statusmeetings und -reports an den projektverantwortlichen Finance Director verantwortlich. Abgesehen von den Finance spezifischen Themen wie Exit Taxation, Inventory, Closing Cost, etc. bekomme ich aufgrund der intensiven und regelmäßigen Kommunikation tiefe Einblicke in viele andere Bereiche.

Was ist für Sie das Besondere an Deloitte? Warum arbeiten Sie gerne bei Deloitte?

Um es ganz kurz zu sagen: Man fühlt sich einfach wohl! Mich begeistern vor allem die netten Kollegen, die zu einer tollen und kollegialen Atmosphäre bei der Projektarbeit (oder auch danach) beitragen. Internationalität und interessante Projekte tragen dazu bei, dass die Arbeit Spaß macht.

Was muss man aus Ihrer Sicht mitbringen, um zu Ihrem Team zu passen?

Aus meiner Sicht sind die wichtigsten Aspekte die Aufgeschlossenheit gegenüber Neuem und das absolute „Commitment“ die Erwartungen des Kunden zu erfüllen bzw. zu übertreffen. Man sollte motiviert an neue Herausforderungen herangehen und bereit sein zusammen mit dem Rest des Teams auch mal ein paar Stunden mehr zu arbeiten.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrer Arbeit für die Kunden, Ihre Kollegen oder sogar für die Gesellschaft, kurz gesagt: Was ist Ihr persönlicher Impact?

Mir ist es wichtig, Kundenbedürfnisse proaktiv anzugehen. Kunden sollen sich von mir verstanden fühlen und Vertrauen zu mir haben. Dies fördert eine gute und effiziente Zusammenarbeit. Ich habe immer eine positive Grundhaltung und sorge für gute Stimmung im Team. Herausforderungen sehe ich generell als Chance.

Aleksander Glowacki ist seit März 2015 bei Deloitte tätig und ist derzeit Senior Consultant in der Funktion Consulting, Service Line Finance. 

Sein persönliches Motto: Andere respektieren und respektiert werden

Wie sind Sie zu Deloitte gekommen und was beinhaltet Ihre Tätigkeit?

Nach mehreren Jahren in der Telekommunikationsindustrie wollte ich meine berufliche Perspektive wechseln und mich fachlich weiterentwickeln. Deloitte gehört zu den führenden Beratungsunternehmen weltweit, mit diversen interessanten Bereichen und Projekten. Im Bereich Finance Transformation kann ich meine bisherigen Kenntnisse optimal einsetzen und ausbauen. Daher arbeite ich nun als Senior Consultant für die Service Line Strategy & Operations im Bereich Finance Transformation. Der Bereich umfasst Themen rund um die CFO Funktion und die Finanzprozesse. Dazu gehören Bereiche wie Operational Finance (Finanzsysteme Einführung/Harmonisierung/Konsolidierung, Abschlussprozesse), Business Finance (Unternehmenssteuerung, Controlling, Optimierung von Planungsprozessen), Strategie und Organisation (Transformation, Aufbau von Shared Service Center, Outsourcing).

Ihr spannendstes Projekt bei Deloitte und warum?

Seit meinem Anstieg bei Deloitte im März bin ich auf einem internationalen Projekt bei einem führenden Anbieter für Telekommunikationsservices. Das Projekt ist Teil des Bereiches Operational Finance mit dem Ziel ein Finanzsystem in mehreren Ländern auszurollen.

Als Teil des Projektes bewerten wir die lokalen Prozesse, um sie anschließend zu harmonisieren. Dabei berücksichtigen wir diverse betroffene Ländergesellschaften und arbeiten eng mit den Kolleginnen und Kollegen aus mehreren Ländern wie z.B. Griechenland, Polen, Slowakei und Ungarn zusammen.

Was ist für Sie das Besondere an Deloitte? Warum arbeiten Sie gerne bei Deloitte?

Im Bewerbungsgespräch wurde mir gesagt, dass der persönliche „Fit“ bei Deloitte allgemein und insbesondere im Bereich Finance Transformation eine sehr große Rolle spielt. Dieser Aspekt ist auch mir persönlich sehr wichtig und hat mich neugierig gemacht. Nach meinen ersten Monaten bei Deloitte hat sich nun bestätigt, dass das Arbeitsklima bei Deloitte wirklich einzigartig ist. Ich mag die Atmosphäre im Büro und in den Projektteams. Wir verstehen uns alle sehr gut, arbeiten viel zusammen und haben vor allem Spaß an der Arbeit.

Ein hoher Spaßfaktor und zusammen statt nebeneinander zu arbeiten ist insbesondere dann wichtig, wenn man vier Tage die Woche beim Kunden vor Ort ist.

Was muss man aus Ihrer Sicht mitbringen, um zu Ihrem Team zu passen?

Aus meiner Sicht ist es am wichtigsten, dass man Spaß an Teamarbeit hat. Durch unsere Zusammenarbeit im Team können wir die beste Lösung für unsere Kunden anbieten, da wir stets offen miteinander kommunizieren und unser Wissen teilen.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrer Arbeit für die Kunden, Ihre Kollegen oder sogar für die Gesellschaft, kurz gesagt: Was ist Ihr persönlicher Impact?

Ich bringe meine langjährige Industrieerfahrung in das Team ein. Gleichzeitig vermittle ich eine entspannte, kollegiale Zusammenarbeit. Das ist gerade im Projektalltag wichtig, wenn man über einen längeren Zeitraum hinweg konzentriert arbeiten muss oder auch wenn mal nicht alles ganz optimal läuft.

Aleksander Glowacki auf Xing und LinkedIn.

Michael Klingl ist seit Juni 2014 bei Deloitte tätig und ist derzeit Business Analyst bei Monitor Deloitte Strategy. 

Sein persönliches Motto: You must expect great things of yourself, before you can do them. (Michael Jordan).

 

Wie sind Sie zu Deloitte gekommen und was beinhaltet Ihre Tätigkeit?

Während meines Gap Years nach meinem Bachelor lernte ich in einem Praktikum einen Consultant aus der Deloitte Finance Practice kennen. Seine Erzählungen aus dem Job fand ich sehr spannend. Da ich mir schon länger vorstellen konnte, in der Strategieberatung zu arbeiten, leitete er kurzerhand meine Bewerbung an Monitor Deloitte weiter. Daraufhin absolvierte ich ein dreimonatiges Praktikum im Münchener Office. Nach einer super spannenden Zeit auf einem Strategieprojekt für einen Medikamenten-Launch habe ich ein Angebot für einen Festeinstieg bekommen und mich dann trotz bereits gesicherter Master-Studienplätze für einen direkten Berufsstart entschieden.

Können Sie uns einen typischen Arbeitsalltag skizzieren?

Nein, denn das macht den Reiz des Jobs aus. Ich bin jetzt seit einem Jahr dabei und kann sagen, dass noch kein Tag dem anderen glich. Sollte man einen Beruf mit Routinen und geregelten Arbeitstagen suchen, würde ich davon abraten, in die Beratung einzusteigen. Da wir im Grunde vier Tage die Woche beim Kunden arbeiten, ist der Beruf mit sehr viel reisen verbunden. Manchmal kommt es vor, dass man freitags noch nicht weiß, wohin es am kommenden Montag geht. Inhalte variieren von Projekt zu Projekt, vor allen Dingen in den ersten „Junior“ Jahren, da großer Wert darauf gelegt wird, dass „Jungberater“ viele thematisch unterschiedliche Projekte in verschiedenen Industrien sehen. Zu guter Letzt ist da noch die Teamkomponente: Die Teams auf den Projekten variieren in ihrer Zusammensetzung und sind unterschiedlich groß. So kann es vorkommen, dass man mal auch nur zu zweit auf einem Projekt ist und beim nächsten Projekt dann wieder mit zehn Teamkollegen arbeitet.

Welchen Aspekt Ihres Jobs finden Sie am spannendsten?

Die Abwechslung – es gibt keine großen Routineaufgaben, die erledigt werden müssen. Aufgaben variieren von Projekt zu Projekt und innerhalb des Projekts von Woche zu Woche.

Was ist für Sie das Besondere an Deloitte? Warum arbeiten Sie gerne bei Deloitte?

Insbesondere hat mich die Teamkultur bei Monitor Deloitte überzeugt und letztendlich auch zum Festeinstieg bewogen. Mit den Kollegen unternehmen wir relativ viel außerhalb der Arbeitszeit, zum Beispiel waren wir im letzten Jahr Kart fahren, auf der Wiesn, beim Running Dinner, auf dem Frühlingsfest und vieles mehr. Außerdem wird einem auf den Projekten schon in jungen Berufsjahren relativ viel Verantwortung und Vertrauen entgegengebracht. Meiner Meinung nach ist das jedoch die Herausforderung, die man in der Beratung suchen sollte, und an der man am meisten wächst.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrer Arbeit für die Kunden, Ihre Kollegen oder sogar für die Gesellschaft, kurz gesagt: Was ist Ihr persönlicher Impact?

Die Frage habe ich mir schon oft gestellt. Wir sind keine Schreiner, das heißt wir können unsere "Werke" nicht anfassen. Auch retten wir im Normalfall keine Tierarten vor dem Aussterben. Unsere Arbeit zielt darauf ab, die Unternehmensleistung zu verbessern. Das kann in Form eines neuen Produkts oder Service sein, aber auch in Form einer Neuausrichtung ganzer Geschäftsbereiche. Jedoch ist der Impact für die Kunden oft leichter zu messen als für uns Consultants, da wir das Projekt an einem bestimmten Zeitpunkt verlassen und weiterziehen. Der Vorteil für den Kunden, mit externen Beratern zu arbeiten, liegt darin, dass wir dringende Aufgabenstellungen in sehr kurzer Zeit lösen können.

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