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FC Bayern international auf Platz 5

Football Money League 2016

Weiterhin drei Bundesligisten im Deloitte-Ranking der 20 umsatzstärksten Clubs vertreten.

„Der leichte Umsatzrückgang – bei gleichzeitigem Rekordgewinn – des FC Bayern München lässt sich auf den Wegfall des UEFA Supercups und der FIFA Club-Weltmeisterschaft im Vergleich zur Vorsaison zurückführen. Wachstumstreiber der deutschen Clubs bleiben weiterhin die traditionell starken kommerziellen Erlöse, auch wenn die Clubs der anderen „Big Five“-Ligen in diesem Bereich zum Teil aufholen konnten. Damit die Bundesliga für erstklassige Spieler attraktiv ist und bleibt, ist die Teilnahme an der Champions League ein wesentlicher Faktor“, sagt Karsten Hollasch, Partner und Leiter der Sport Business Gruppe bei Deloitte.

Zentrale Ergebnisse der Studie

  • Die Umsätze des deutschen Rekordmeisters gehen leicht auf 474,0 Millionen Euro (ohne Transfererlöse) zurück. Die Münchener müssen sich in diesem Jahr mit Platz fünf unter den umsatzstärksten Fußballclubs der Welt begnügen. 
  • Real Madrid führt das Ranking weiterhin mit einem Umsatz von 577,0 Millionen Euro an.
  • Der FC Barcelona konnte aus dem Sieg in der Champions League Kapital schlagen und dicht zu den Königlichen aufrücken. Durch den Umsatzanstieg um 16% haben die Katalanen erstmals die Grenze von 500 Millionen Euro übersprungen und Manchester United mit einem Umsatz von 519,5 Millionen Euro auf den dritten Rang verdrängt.
  • Die deutschen Vertreter im Top-20-Ranking komplettieren Borussia Dortmund und der FC Schalke 04 – beide mit neuen Rekorderlösen: Der BVB setzte 280,6 Millionen Euro um, die Schalker 219,7 Millionen Euro.


Die vollständige Studie erhalten Sie gerne auf Anfrage.

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