Perspectives

Global Powers of Consumer Products 2015

Connecting with the connected consumer

Die Studie "Global Powers of Consumer Products" untersucht die weltweit 250 größten Unternehmen der Konsumgüterbranche und zeigt die relevanten Trends der Industrie auf. Des Weiteren bietet der Bericht einen Ausblick auf die globale Wirtschaft 2015, analysiert die M&A-Aktivitäten in der Konsumgüterbranche und unterstreicht nicht zuletzt die Bedeutung der Vernetzung mit dem vernetzten Verbraucher.

Kernergebnisse der Studie Global Powers of Consumer Goods 2015

  • Die weltweit 250 größten Konsumgüterunternehmen haben im vergangenen Geschäftsjahr (per Ende Juni 2014) trotz der globalen wirtschaftlichen Unsicherheit insgesamt einen Umsatz in Höhe von USD 3,1 Billionen erzielt. Die globalen Top 10 Unternehmen erwirtschaften dabei knapp 30 % des Umsatzes der globalen Top 250 Unternehmen.
  • Deutsche Beteiligung kann noch ausgebaut werden: Unter den globalen Top 250 Playern befinden sich 9 deutsche Unternehmen: Henkel AG & Co. KGaA, adidas AG, maxingvest AG, Dr. August Oetker KG, BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, Tönnies Lebensmittel GmbH & Co. KG, DMK Deutsches Milchkontor GmbH, Miele & Cie. KG und Westfleisch eG. Der Anteil der deutschen Unternehmen am Gesamtumsatz liegt bei 3,3 %.
  • M&A als Wachstumstreiber weiterhin relevant: Organisches Wachstum stellt für viele Konsumgüterunternehmen nach wie vor eine große Herausforderung dar. Folglich werden Unternehmen weiterhin strategische Akquisitionen als schnellen Weg zur Erhöhung ihrer Marktanteile sehen.

Schwerpunktsthema: Connecting with the Connected Consumer

  • Direkte Kundenkommunikation: Kundenkontakt und Kundenfeedback sind für Konsumgüterunternehmen von essentieller Bedeutung und können Wachstum und Innovation fördern.
  • Vernetzter Verbraucher: Während bis vor kurzem Verbraucher aus einem bestehenden/begrenzten Angebot beeinflusst durch die Einbahnkommunikation seitens Marketing-Agenturen kaufen mussten, können Verbraucher heute mit ihrem Bedarf oder ihrer Idee losgehen und online gezielt suchen. Wenn sie das Gesuchte nicht finden, können sie es selbst erschaffen – durch die Interaktion mit den Unternehmen, die diese Möglichkeiten bieten. Die Macht liegt heute bei Verbrauchern. 
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