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Hidden Movers Award

Weil alle gewinnen, wenn Bildung gewinnt. 

Mit dem Hidden Movers Award zeichnet die Deloitte-Stiftung wenig bekannte und gemeinnützige Bildungsinitiativen aus. Weil alle gewinnen, wenn Bildung gewinnt! Im Fokus: die Stärkung junger Menschen. Der Bildungspreis ist mit 75.000 EUR dotiert, davon 25.000 EUR für den Sonderpreis „Sprachförderung“ der Kutscheit Stiftung. Neben dem Preisgeld erhalten die Gewinner ein Coaching durch die Social Entrepreneurship Akademie und eine individuelle Pro-bono-Beratung (z.B. Organisations-, Entwicklungs- und Finanzberatung) durch Deloitte-Mitarbeiter.

Die Bewerbungsfrist für den Hidden Movers Award 2018 ist vorbei. Wir bedanken uns für die zahlreichen eingereichten Bewerbungen. Die nächste Ausschreibungsphase für den Hidden Movers Award 2019 ist im März / April 2019.

Was ist der Hidden Movers Award?

Wer sind wir?

Der Hidden Movers Award ist der deutschlandweite Bildungswettbewerb der Deloitte-Stiftung, der seit 2010 jährlich ausgeschrieben wird. Jedes Jahr werden 75.000 EUR ausgelobt, wovon die Kutscheit Stiftung 25.000 EUR für den Sonderpreis „Sprachförderung“ vergibt. Darüber hinaus erhalten die Gewinner ein Coaching durch die Social Entrepreneurship Akademie und eine individuelle Pro-bono-Beratung durch Deloitte-Mitarbeiter.

Wen suchen wir?

Unter dem Motto „Weil alle gewinnen, wenn Bildung gewinnt“ suchen wir bisher wenig bekannte und gemeinnützige Initiativen, die sich nachhaltig für die Förderung von Bildung einsetzen. Wir zeichnen Projekte oder Ideen aus, die ein breites Themenspektrum behandeln können, von digitaler Bildung über Sprachförderung bis hin zu Wertevermittlung – kurz: Die Aus- und Weiterbildung und die Unterstützung und Förderung junger Menschen in Deutschland. Ihr Projekt sollte eine Strategie haben, die eine nachhaltige Wirkung und eine langfristige Planung erlaubt. 

Wir suchen Initiativen in der Ideenphase an der Schwelle zur Umsetzung. Ebenfalls fördern wir bestehende Projekte, die sich weiterentwickeln oder als Vorbild an anderer Stelle wahrgenommen werden wollen (Wachstumsphase). Hidden Movers packen gesellschaftliche Herausforderungen an. Sie entwickeln Bildungskonzepte, die durch kleine Schritte Großes bewirken. Sie wirken lokal oder regional, haben Modellcharakter für andere und/ oder das Potential bundesweit aktiv zu werden bzw. Wirkung zu entfalten.

Worauf achten wir?

Wir suchen nach Ideen und Projekten mit Perspektive, die sich auf lange Sicht selbst tragen können. Hidden Movers entwickeln Strategien, die eine nachhaltige Umsetzung ihrer Bildungsideen erlauben. Sie arbeiten zielgerichtet in Kooperation mit anderen Akteuren, ihr Vorhaben ist langfristig finanziell und personell planbar, so dass eine nachhaltige Wirkung der sozialen Ideen möglich ist. Konzepte, die Social-Entrepreneurship-Elemente mit einbeziehen, sind ebenfalls willkommen. 

Was müssen Sie beachten?

Auswahlkriterien

• Verständlichkeit und Nachvollziehbarkeit 

• Innovation und unkonventioneller Lösungsansatz 

• Modellhaftigkeit (Übertragbarkeit und/ oder Skalierbarkeit)*

• Wirksamkeit des Projekts 

• Längerfristige Perspektive

• Hidden-Aspekt (geringes Budget/ kleines regionales Projekt)

*Konzepte können entweder zu Vorbildern für andere werden (Übertragbarkeit) oder ihr Konzept auf andere Regionen übertragen wollen (Skalierbarkeit). 

Eine Expertenkommission aus Vertretern von Wissenschaft, Wirtschaft, Medien und dem gemeinnützigen Sektor prüft und bewertet alle eingehenden Bewerbungen.

Die Expertenkommission:

  • Dr. Marc Beise, 
    Süddeutsche Zeitung
  • Dr. Maximilian Hugendubel
    Hugendubel GmbH & Co. KG
  • Dr. Christian Lüders, 
    Deutsches Jugendinstitut
  • Dr. Christian Ramthun, 
    WirtschaftsWoche
  • Dr. Heinz-Rudi Spiegel, 
    Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft
  • Prof. Dr. Dr. h.c. Heinz-Elmar Tenorth, 
    Humboldt Universität zu Berlin
  • PD Dr. Elke Völmicke, Bildung & Begabung gemeinnützige GmbH

Für die Kutscheit Stiftung:

  • Richard Roth, 
    Kutscheit Stiftung

Für die Deloitte-Stiftung:

  • Prof. Dr. Wolfgang Grewe, 
    Deloitte-Stiftung 
  • Thomas Northoff, 
    Deloitte-Stiftung
  • Dr. Stefan Stolte, 
    Deutsches Stiftungszentrum