Common Reporting Standard

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Common Reporting Standard (CRS) 

Der Schlüssel zur grenzenlosen Steuertransparenz?

Am 29. Oktober 2014 haben sich in Berlin die Vertreter der OECD- und G20-Staaten sowie fast alle Finanzzentren auf eine multilaterale Vereinbarung geeinigt, ab 2017 einen automatischen Austausch von Steuerinformationen (Automatic Exchange of Information, AEOI) durchzuführen. Dazu wurde ein Reporting Standard im Rahmen der OECD abgestimmt. Dieser sogenannte Common Reporting Standard (CRS) bildet das Rahmenwerk für den zwischenstaatlichen Austausch von Steuerinformationen.

Die OECD stellt die Finanzinstitute mit dem Common Reporting Standard (CRS) vor die Herausforderung, ein global ausgerichtetes Reporting zur Unterstützung der Steuertransparenz bis Anfang 2016 einzuführen

CRS beschreibt den neuen Standard, den die Finanzinstitute aus den teilnehmenden Ländern zukünftig erfüllen müssen, um ihre steuerpflichtigen ausländischen Kunden zu identifizieren und deren Kunden- und Kontoinformationen zu melden.

Im aktuellen Paper: "Common Report Standard. Der Schlüssel zur grenzenlosen Steuertransparenz?" antwortet Deloitte Ihnen auf folgende Fragen: 

  • Was bedeutet Common Reporting Standard (CRS) im Detail?
  • Was bedeutet das für die Finanzinstitute?
  • Was sind die relevanten Meilensteine auf der Zeitachse?
  • Welche Lösungsansätze kann Deloitte bieten?

Den vollständigen Report finden Sie nebenstehend zum Download. Lesen Sie selber und disktutieren Sie mit unseren Experten. 

 
Common Reporting Standards (CRS). Der Schlüssel zur grenzenlosen Steuertransparenz?

AEOI: 58 „Early Adopters“ und 35 „Followers“ Länder

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