Crowdlending

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Crowdlending

Sturm im Wasserglas oder signifikante Bedrohung für Banken?

In Zusammenarbeit mit der Universität Bamberg befragt Deloitte 414 Geschäftsführer und kaufmännische Leiter zum Thema Crowdlending. Hat sich Crowdlending als alternative Finanzierungsoption unter deutschen Unternehmen etabliert?

Studie zeigt: Crowdlending ist keine Ad-hoc-Bedrohung für deutsche Banken – Hohe Zufriedenheit mit der traditionellen Hausbankbeziehung.

Anhand internationaler Entwicklungen lässt sich beobachten, dass das Thema Crowdlending zunehmend an Beachtung in der Presse gewinnt. Die amerikanische Peer-to-Peer-Kreditvermittlungsplattform Lending Club wagte Ende 2014 in den USA nach vergebenen Krediten im Wert von mehr als 5 Mrd. US-Dollar den IPO bei einer Bewertung von rund 8 Mrd. US-Dollar. Aktuelle, internationale Studien zeigen global ein rasantes Marktwachstum.

Wie sieht es diesbezüglich in Deutschland aus, insbesondere im traditionsreichen Mittelstands-Kreditgeschäft? Ist die häufig gehörte Argumentation, dass der internationale Trend nach Deutschland „schwappt“ und deutsche Banken durch neue Spieler bedroht werden, richtig? Oder setzen kleine und mittlere Unternehmen auch künftig bei Finanzierungsfragen auf die bewährte Hausbank?

Antworten auf diese Fragen liefert unsere aktuelle Studie. Diese finden sie nebenstehend zum Download.

Ihre Ansprechpartner

Jano Koslowski
Director | Financial Services
jkoslowski@deloitte.de
Tel: +49 (0)211 8772 2450

Frank Thiele
Partner | Financial Services
fthiele@deloitte.de
Tel: +49 (0)511 30233 306

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