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High-Impact HR Operating Model

HR hat einen neuen Auftrag. Hier ist der Plan.

Moderne Personalarbeit muss mehr können, als die klassischen Zielgrößen Effizienz und Kostenreduktion zu bedienen. Die HR-Funktion wird zunehmend daran gemessen, inwiefern die konsequente Ausrichtung an strategischen Geschäftsbelangen gelingt und Lösungen für unternehmerische Problemstellungen bereitgestellt werden können. Das High Impact HR Operating Model bietet hierfür den nötigen Orientierungsrahmen zur strategischen Neuaufstellung der HR-Funktion.

Inhaltsübersicht

Das  High-Impact HR Operating Model bietet Unternehmen einen systematischen Startpunkt für die Transformation der HR-Funktion von der „Personalverwaltung“ hin zum „Gestaltungspartner“ mit sichtbarem Wertbeitrag für das Unternehmen. Im Mittelpunkt stehen 3 Grundprinzipien: (1) Das Business steht im Fokus von HR (2) Die Anpassungsfähigkeit von HR ist erfolgskritisch (3) HR Arbeit muss über die Unternehmensgrenzen hinaus gedacht werden

Zum neuen “HR way of working“

Herzstück des Modells bilden die HR Kunden, segmentiert nach den jeweiligen Anforderungen und Bedürfnissen. Die größte Nähe zum Geschäft besitzt die „Business HR“, welche Unternehmensleitung  und Manager bei strategischen Personalfragen berät. „HR Operational Services“ verstehen sich als interner Dienstleister mit weitreichendem Servicespektrum für Mitarbeiter, Bewerber und Pensionäre. „Communities of Expertise“ sind Spezialisten-Netzwerke mit lokaler Präsenz und globaler Koordination. Mittels fachlicher Expertise und fundierter Analytik bilden sie das Rückgrat von HR und unterstützen Business HR und HR Operational Services, ohne selbst direkten Kundenkontakt zu haben.

Das Modell ist mehr als die Summe seiner Teile

Entgegen bisheriger HR Modelle, so z.B. auch das Ulrich Modell, propagiert das High Impact HR Operating Model keine statischen Beziehungen zwischen den HR Rollen. Die situativ richtige Vernetzung der Rollen zur bestmöglichen Erreichung strategischer Unternehmensziele steht im Mittelpunkt. Diese Vernetzung erfolgt problemspezifisch und ist in hohem Maße projektbezogen. Durch seine „offene Architektur“ kann das High Impact HR Operating Model außerdem je nach Situation um weitere Rollen (z.B. Betriebsrat, externe Kundengruppen) und damit Verbindungen ergänzt werden.

The High-Impact HR Operating Model
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