Über Deloitte

Erfahrungs­bericht aus der Deloitte Consulting Incubation

Carolin Kaesler

Interview mit Carolin Kaesler aktuell Werkstudentin und ab Mai Consultant am Standort Köln

Wie bist Du zur Deloitte Garage / zu Deloitte Consulting Incubation gekommen?

Mein Auslandssemester in Vancouver war gerade vorbei und ich wollte meine Reisekasse über einen möglichst spannenden Werkstudenten-Job aufbessern. Als ich in diesem Zusammenhang zufällig auf die Ausschreibung im Innovationsmanagement von Deloitte Consulting gestoßen bin, habe ich mich direkt angesprochen gefühlt – das passte perfekt auf mich. Nachdem sich dieser Eindruck auch beim persönlichen Gespräch bestätigt hatte, sagte ich direkt zu und verabschiedete mich schon von anderen Job-Überlegungen. Im Nachhinein war es genau die richtige Entscheidung – ab Mai wird der Studentenjob nämlich dann auch zum ersten richtigen Job. Und trotz des kleinen Wehrmutstropfens gegenüber meines zu Ende gehenden Studentenlebens – ich freu mich richtig drauf!

Welches war Dein bisher spannendste Projekt als Teil der Deloitte Garage?

In den letzten Wochen haben wir uns im gesamten Team intensiv damit beschäftigt, unsere strategischen Ziele zu definieren und daraus KPIs abzuleiten. Das hat sich angefühlt, als wäre man in einem Startup und war super spannend. So eine Aufgabe, bei der man nicht einfach auf das letzte Jahr zurückgreifen kann, findet man nicht so oft in einem großen Unternehmen. 

Was unterscheidet für Dich die Deloitte Garage vom „klassischen Consulting“? Warum hast Du dich genau dafür entschieden?

Ich habe bisher sowohl die Startup Welt kennengelernt, als auch das klassische Consulting. Für mich hat beides seinen Reiz gehabt. In der Deloitte Garage wird eigentlich das Beste aus beiden Welten miteinander verbunden. Wir haben ein super junges und offenes Team. Die Aufgaben sind ganz und gar nicht Routine. Wir haben eine sehr flache Hierarchie. Gleichzeitig haben wir all die Möglichkeiten und Ressourcen, die es auch im klassischen Consulting gibt. Allerdings beschränken sich unsere Kontakte nicht allein auf etablierte Unternehmen, die uns beauftragen. Vielmehr kooperieren wir mit diesen, genauso wie mit Startups, Forschungsinstituten und Universitäten.

Was muss man aus Deiner Sicht mitbringen, um in die Deloitte Garage / zu Deloitte Consulting Incubation zu passen?

Wir sind alle neugierig und wissbegierig. Deshalb ist es ein wichtiger Teil unserer Kultur, sich gegenseitig zu inspirieren und von spannenden Entdeckungen rund um das Thema Innovation zu erzählen. Eine gewisse Portion Kreativität ist uns ebenfalls allen gemein. Aufgaben werden nicht auf dem Silbertablett vorportioniert serviert, vielmehr muss man selber überlegen, wie man etwas angehen würde. Außerdem habe ich selten ein so smartes Team gehabt. Wir sind alle auf zack und tauchen in Diskussionen gerne tief unter die Oberfläche. Wenn Du das mitbringst und Lust auf die Tätigkeit bei der Garage hast, melde Dich gerne bei uns! 

Welchen Beitrag leistest Du mit Deiner Arbeit für die Kunden, Deine Kollegen oder sogar für die Gesellschaft, kurz gesagt: Was ist Dein persönlicher Impact?

Innovation ist einer der größten Hebel, um Fortschritt zu treiben. Diesen Hebel steuern wir und hinterfragen dabei ganz genau, inwiefern gewissen Innovationen auch Risiken bergen. Eine solch überlegte Förderung von Fortschritt kann unsere Gesellschaft wesentlich prägen – ob bei Flüchtlingsfragen, Zeichen des demographischen Wandels oder technologischen Neuerungen.

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