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Health Care Analytics

Deloitte Health Care Indicator 2015

Durch die rund 2.000 Krankenhäuser in Deutschland wird eine flächendeckende und wohnortnahe Grundund Notfallversorgung gewährleistet. Der Gesundheits- und Krankenhausmarkt ist durch kontinuierliche Veränderungsprozesse geprägt, die aus den stetig wandelnden politischen und gesellschaftlichen Anforderungen sowie dem demografischen Wandel resultieren.

Auszüge aus der Studie

  • Der Trend der letzten Jahre wird weiter anhalten, die stationären Fälle werden bis zum Jahr 2030 um 2,4 Mio. zunehmen.
  • Die Entwicklung der Fallzahlen weist erhebliche Unterschiede in Bezug auf die Region und die medizinischen Disziplinen auf. So liegt im Osten Deutschlands ein geringerer Zuwachs der stationären Fälle als im Westen und im Norden ein geringerer als im Süden vor. Alle medizinische Disziplinen bis auf die Frauenheilkunde weisen einen steigenden Bedarf auf.
  • Der Anteil der Patienten über 60 Jahre wird bis 2030 mit 3,3 Mio. erheblich ansteigen.
  • Der Trend einer weiteren Verkürzung der Verweildauer setzt sich auch in Zukunft fort, so steigen die Pflegetage geringer an als die zugrundeliegenden Fallzahlen.
  • Für das Jahr 2015 wird bundesweit eine Überkapazität an Krankenhausbetten von 6 Prozent identifiziert.
  • Die Überversorgung wird aufgrund der steigenden Fallzahlen abnehmen.
  • Innerhalb der kommenden 15 Jahre wird sich die Versorgungssituation umkehren. Für das Jahr 2030 wird eine Unterversorgung von 1,7% Prozent prognostiziert. 
  • Im Rahmen der DRG-Abrechnung wird bis zum Jahr 2030 eine grundsätzliche Kostensteigerung von insgesamt 53,6 Prozent auf Bundesebene erwartet.

Kernergebnisse Deloitte Health Care Indicator 2015


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