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Universitätskliniken

Verstärkte Zusammenarbeit mit kommunalen Anbietern ermöglicht deutliche Vorteile und positive Ergebnisseffekte

Die US-amerikanischen Universitätskliniken (Academic Medical Centers – hier kurz „AMCs“ genannt) gehören zu den Krankenhäusern mit dem höchsten Bekanntheitsgrad und Ansehen. Doch auch sie sind von den transformativen Einflüssen, die den Healthcare-Markt als Ganzes prägen, nicht verschont geblieben.

Überblick

Wie die Mehrheit des US-amerikanischen Gesundheitswesens konsolidieren und erweitern auch die amerikanischen Universitätskliniken ihr Netzwerk um andere Krankenhäuser, Ärzte und Pflegeanbieter. Diese Beziehungen können verschiedene Formen annehmen: Mergers & Acquisitions (M&A), Angliederungen, institutionalisierte Kooperationen, Partnerschaften, Joint Ventures (JVs) und andere Geschäftsvereinbarungen. Solche von Universitätskliniken angeführten Konsolidierungen können deutliche Vorteile und positive Ergebnisse erbringen, sowohl für die AMCs selber als auch für die regionalen Partner sowie die Patienten im Netzwerk.

Die Publikation „Universitätskliniken“ basiert auf einem Whitepaper unserer US Kollegen, hat aber auch höchste Relevanz für die deutschen Unikliniken. Sie untersucht Ergebniseffekte, welche eine verstärkte Zusammenarbeit von Academic Medical Centers (AMCs) mit kommunalen Anbietern ermöglichen können. Aus der Untersuchung von M&A Daten der Jahre 2007 bis 2013 lässt sich ableiten, dass von AMCs angeführte Konsolidierungen erhebliche Vorteile erbracht haben.

Bei Interesse schicken wir Ihnen gerne die gesamte Publikation zu.

 

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