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E-Commerce Paket der EU 2021 und die Auswirkungen auf grenzüberschreitende Transaktionen

Webcast (deutsch), 22. September 2020, 14.00–15.00 Uhr

Inhaltsübersicht

Über den Webcast

E-Commerce Paket der EU 2021 und die Auswirkungen auf grenzüberschreitende Transaktionen

Die EU-Regelungen zur Umsatzsteuer für E-Commerce sollen Wettbewerbsverzerrungen beseitigen, von denen Nicht-EU-Verkäufer profitieren, Compliance-Kosten für Online-Händler senken und das Umsatzsteuersystem betrugssicher machen.

In den letzten Jahren wurden die Umsatzsteuerregeln für E-Commerce innerhalb der EU geändert. Beispielsweise wurden in 2019 neue Regelungen für das Bestimmungslandprinzip bei elektronische Dienstleistungen und damit einhergehend eine vereinfachte Registrierung für nicht ansässige Lieferanten (Mini One-Stop-Shop) eingeführt.

Im nächsten Jahr werden sich die EU-Umsatzsteuerregeln für E-Commerce-Transaktionen in Bezug auf geringwertige Waren, Fernverkäufe und Mehrwertsteuerpflicht für Online-Plattformen erneut erheblich ändern: Das neue E-Commerce Paket der EU wird Auswirkungen auf eine Vielzahl von Interessengruppen haben (Online-Marktplätze, E-Einzelhändler, Zollagenten, Postbetreiber und Kurierunternehmen), die am Fernverkauf von Waren an Privatpersonen in der EU beteiligt sind.

Nehmen Sie am 22. September 2020 teil an unserem von Deloitte und Vertex veranstaltetem Webcast und erfahren Sie mehr über:

  • Auswirkungen des neuen Umsatzsteuerpakets auf E-Commerce innerhalb und außerhalb der EU aus Verkäufersicht
  • Die Bedeutung der Umsatzsteuerpflichten in Bezug auf verschiedene E-Commerce-Geschäftsmodelle
  • Maßnahmen zur Vorbereitung auf bevorstehende Änderungen

Teilnahme

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Informationen

Termin
Dienstag, 22. September 2020
14.00–15.00 Uhr
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Teilnahmegebühr
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Wir freuen uns, Sie virtuell begrüßen zu dürfen!