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Die "omni-connected" Medienwelt

Vernetzung im Zentrum neuer Content-Angebote

Die Vernetzung der Mediennutzer weitet sich immer mehr aus. Und mit der raschen Entwicklung des „Internets der Dinge“ steigt die Zahl der Endgeräte mit Internetkonnektivität immer weiter an.

Vernetzung wird zum unverzichtbaren Feature innovativer Medienangebote.

Vernetzung verändert Angebote, Formate und Nutzungsmuster

Fernsehgeräte, mobile Devices, aber auch Autos oder gar ganze Haushalte werden zunehmend „connected“. Gleichzeitig greifen immer mehr Konsumenten zuhause und unterwegs auf leistungsfähige Netzinfrastrukturen zu. Medienunternehmen können durch die Nutzung zusätzliche Daten zu generieren, profitieren: Analytics und smarte Empfehlungsfunktionalitäten helfen bei der Auffindbarkeit relevanter Inhalte und eröffnen neue Vermarktungsmöglichkeiten. Werbung wird durch Customer Insights kontextspezifisch, individuell und somit relevanter. 

Die Omni-Connected Medienwelt

Kernaussagen

  • Alle prägenden Media-Branchentrends bewegen sich derzeit im Kontext von „Omni-Connectivity"
  • Absehbar werden weitere vernetzte Geräteklassen die deutschen Haushalte erobern
  • Neue Medienangebote erfordern Connectivity, Streaming-Dienste bleiben populär
  • Connectivity bringt gänzlich neue Formate hervor, Short-Form-Videos konnten sich bereits etablieren
  • Analytics ermöglicht individuelle Empfehlungen und Werbeformen, Konsumenten wollen ihre Daten jedoch nicht teilen
  • "Omni-Connecivity“ erlaubt Zugriff auf zahllose Medieninhalte, die Auffindbarkeit von Content gewinnt an Bedeutung
  • Die Nutzererwartungen an künftige Medienangebote verändern sich durch eine zunehmende Vernetzung

“Connectivity wird zum Standard bei Content-relevanter Hardware und verändert die Anforderungen an Medienangebote.“ Klaus Böhm / Media Leader Deloitte

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