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Grunderwerbsteuer ab 1. Januar 2015

PDV Direktivom Europske unije („EU“) propisano je da se isporuke građevina (pod određenim uvjetima) i građevinskih zemljišta oporezuju PDV-om. Republici Hrvatskoj je u postupku pregovora s EU odobreno prijelazno razdoblje za potrebe usklađivanja poreznog tretmana koje završava 31. prosinca 2014. godine.

Kako je potrebno uskladiti relevantne zakonske propise, Ministarstvo financija je s ciljem provođenja potrebnih usklađenja najavilo izmjene i dopune Zakona o PDV-u i Zakona o porezu na promet nekretnina koji bi stupile na snagu 1. siječnja 2015. godine.

Das Mehrwertsteuergesetz

Die Bestimmungen über die Versteuerung von Gebäuden und Baugrundstücken wurden in das Mehrwertsteuergesetz schon am 1. Juli 2013 eingefügt, treten aber in Kraft erst ab dem 1. Januar 2015. Gemäß diesen Bestimmungen werden die folgenden Lieferungen der Steuerpflichtigen versteuert:

a. Lieferung von Gebäuden oder Gebäudeteilen und dem dazugehörigen Grund und Boden, wenn sie vor dem Erstbezug (der Erstnutzung) erfolgen oder wenn zwischen dem Datum des Erstbeszugs (der Erstnutzung) nicht mehr als zwei Jahre liegen, und

b. Lieferung von Baugrundstücken.

Als „Gebäude“ im Sinne des Mehrwertsteuergesetzes gilt jedes mit dem Boden fest verbundene Bauwerk.

Lieferung von Gebäuden oder Gebäudeteilen und dem dazugehörigen Grund und Boden werden von der Mehrwertsteuer befreit, wenn sie nach dem Erstbezug verkauft werden oder wenn es zwischen dem Datum des Erstbezugs und dem Datum der Folgelieferung mehr als zwei Jahre vergangen sind. Lieferung von allen sonstigen Grundstücken (mit Ausnahme von Baugrundstücken) wird auch von der Mehrwertsteuer befreit. Der Steuerpflichtige kann sich jedoch für die Besteuerung der oben genannten steuerbefreiten Lieferungen entscheiden, wenn es sich um einen Steuerpflichtigen als Erwerber handelt, der berechtigt ist, die ganze Vorsteuer abzuziehen, wobei die Steuerbehörde von einer solchen Entscheidung in Kenntnis gesetzt werden muss. Wichtig ist, dass der Gesetzgeber nicht mehr der Begriffe der sogenannten Altbauten und Neubauten kundig sein wird, sondern wird sich zwecks Besteuerung nur nach dem Kriterium des Bezugs bzw. der Nutzung des Gebäudes richten.

Im Rahmen der angekündigten Änderungen zum Mehrwertsteuergesetz werden die Fällen, in denen ein bezogenes Gebäude wieder als ein nicht bezogenes Gebäude betrachtet und demzufolge mit der Mehrwertsteuer besteuert wird, weiter präzisieret.

Grunderwerbsteuergesetz

Da dem Gesetzgeber der Begriff „Neubau“, der in der gültigen Version des Grunderwerbsteuergesetzes genutzt wird, nicht mehr bekannt wird, hat man Änderungen auch zu diesem Gesetz angekündigt, wobei die Lieferung von gemäß dem Mehrwertsteuergesetz mehrwertsteuerpflichtigen Immobilien nicht als Grunderwerb betrachtet wird.
Auf diese Weise wird eine einheitliche Deutung des Besteuerungsgegenstands hergestellt sowie die potentielle Doppelbesteuerung von Immobilienlieferungen durch Auferlegung der Mehrwertsteuer und der Grunderwerbsteuer vermieden.

Darüber hinaus wird auch die Pflicht vorgesehen, dass alle mit dem Immobilienerwerb verbundenen Verträge und sonstige Urkunden bei der Steuerbehörde einzureichen sind, auch wenn es keine Veranlagungspflicht im Sinne der Grunderwerbsteuer besteht, und all dies mit dem Ziel, eine systematische Kontrolle über die Besteuerung der Immobilien mit der Grunderwerbsteuer herzustellen.

Je li Vam ovo bilo korisno?