Der deutschsprachige Markt in Luxemburg - Nachgefragt

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Der deutschsprachige Markt in Luxemburg - Nachgefragt

Aus ganzheitlicher Perspektive - Auflage 4, 2017

Nach dem großen Erfolg der ersten drei Ausgaben unserer Broschüre “Der deutschsprachige Markt in Luxemburg – Nachgefragt: Aus ganzheitlicher Perspektive” freuen wir uns, Ihnen dieses Jahr die 4. Auflage unserer Broschüre präsentieren zu können.

Der deutschsprachige Markt in Luxemburg – Nachgefragt: Aus ganzheitlicher Perspektive

Für die 4. Auflage unserer Broschüre haben wir einige Neuerungen vorgenommen. Im Sinne unseres Publikationstitels haben wir aktiv nachgefragt und neben der traditionellen Marktanalyse eine eigene Studie zum diesjährigen Themenschwerpunkt, „Diversität in der Belegschaft“, durchgeführt. Über 30 deutschsprachige Unternehmen aus Luxemburg haben an unserer Umfrage teilgenommen, die sich mit Fragen zur Altersstruktur, Geschlechterdiversität und nationaler Herkunft in ihrem Unternehmen befasst. Komplementär gibt der Vorsitzende einer lokalen Personalberatung einen kurzen Überblick über den Arbeitsmarkt im Großherzogtum. Um unser Schwerpunktthema ausführlicher zu beleuchten, haben wir für unseren Brancheneinblick in diesem Jahr ausschließlich Arbeitgebervertreter als Interviewpartner ausgesucht. Uns hat zum Beispiel interessiert, ob es für deutschsprachige Arbeitgeber bzw. Arbeitnehmer Besonderheiten gibt, die sich auf die Diversität auswirken können.

Zudem freuen wir uns, dass Ralf Britten als Präsident der Deutsch-Luxemburgischen Wirtschaftsinitiative (DLWI) das Grußwort für diese Edition übernommen hat. Deloitte ist seit 2016 neues Mitglied der DLWI und wir sind uns sicher, die Zusammenarbeit mit der DLWI in 2017 ausbauen zu können.

Traditionell betrachten wir zu Beginn die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Luxemburg, Deutschland, Österreich und der Schweiz, um den gesamten Umfang des deutschsprachigen Marktes in Luxemburg abzudecken. Weiterhin findet der größte Handel mit Luxemburgs unmittelbaren Nachbarstaaten statt. Als Luxemburgs wichtigster Handelspartner ist Deutschland nach wie vor Exportziel Nummer eins. Auch für die Schweiz und Österreich hat Luxemburg unverändert einen hohen Stellenwert. So bleibt das Großherzogtum für Österreich nicht nur ein vielversprechender Markt, sondern ebenso einer der größten ohne eigene Präsenz der Wirtschaftskammer. Die Schweiz belegt in Luxemburg weiterhin Platz drei im Fondsgeschäft und Private Banking.

Wie in den Vorjahren finden Sie daher im ersten Teil der Broschüre eine kurze Marktanalyse sowie einen Überblick über die verschiedenen neun Wirtschaftsbereiche und Industrien in Luxemburg: Banken, Investment Management, Private Equity & Real Estate, PSF, Versicherungen, Öffentlicher Sektor & Europäische Institutionen, Handel & Industrie, Technologie, Medien & Telekommunikation sowie Biowissenschaften & Gesundheitswesen. Wir zeigen wesentliche Trends in diesen Branchen auf und die Herausforderungen, die sich dort mittelfristig stellen. Wie Deloitte mit den aktuellen Herausforderungen umgeht und welche Dienstleistungen wir anbieten, finden Sie wie gewohnt im zweiten Teil der Broschüre.

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