Unterstützung benötigt der Kunde nicht nur bei der technischen Umsetzung, sondern auch bei der erfolgreichen Einführung innerhalb des Teams. Hier haben wir in allen Bereichen Erfahrung und können gezielt unterstützen.

Johanna, Consultant im Bereich Salesforce, berichtet von ihrer spannenden Projektarbeit an der Schnittstelle zwischen Software und Kunde.

Hallo, mein Name ist Johanna und ich bin als Consultant im Bereich Salesforce tätig.
Als Salesforce-Partner unterstützt Deloitte Kunden dabei, die Cloud-Computing-Lösungen von Salesforce erfolgreich zu implementieren. Dabei gibt es viele Herausforderungen zu bewältigen – von der technischen Implementierung bis zum lokalen Rollout. Ein spannendes Aufgabenfeld für mich als Consultant. Wie ich die letzten zwei Jahre erlebt habe, erzähle ich hier.

Unterstützung benötigt der Kunde nicht nur bei der technischen Umsetzung, sondern auch bei der erfolgreichen Einführung innerhalb des Teams. Hier haben wir in allen Bereichen Erfahrung und können gezielt unterstützen.

Wie bist du auf Deloitte und das Consulting im Bereich Salesforce aufmerksam geworden? Und was hat dich letztlich überzeugt hier einzusteigen?
Auf Deloitte bin ich vor allem über meine Schwester aufmerksam geworden. Sie ist nach ihrem Studium bei Deloitte eingestiegen und hat immer von ihrem Job geschwärmt – nicht nur was die Aufgaben betrifft, sondern auch den Teamzusammenhalt. Ich hatte also schon länger ein sehr positives Bild von Deloitte als Arbeitgeber.
Studiert habe ich im Bachelor Linguistik und im Master Business Administration – Strategic Management. Mein großes Steckenpferd: digitale Lösungen. Als ich dann kurz vor meinem Master auf die Stelle als Salesforce-Consultant bei Deloitte stieß, war das natürlich extrem interessant für mich. Denn es war meine Chance, als Quereinsteigerin in diese Digitalthemen einzutauchen. Nach dem Bewerbertag im (absolut beeindruckenden) Düsseldorfer Studio war ich dann vollends überzeugt.
Das Bewerbungsverfahren empfand ich als sehr angenehm: keine Fangfragen, überflüssigen Icebreaker oder Brainteaser. Ich hatte den Eindruck, dass es wirklich darum ging, neben meinen Kompetenzen auch und vor allem meine Persönlichkeit kennenzulernen. Ganz schnell entstand bei mir das Gefühl, dass ich gut ins Salesforce-Team passen würde – und andersrum war es anscheinend genauso.

Salesforce ist ein internationaler Anbieter von Cloud-Computing-Lösungen. Wie läuft die Allianz mit Salesforce ab?
Mit unserem Status als Partner von Salesforce gehen einerseits natürlich Vorteile einher (Leadgewinnung, schnelle Problemlösung …), andererseits aber auch einige Verpflichtungen. So wird von uns nicht nur erwartet, das System im bestmöglichen Sinne für den Kunden zu implementieren. Sondern meine Kollegen und ich sind auch dazu angehalten, uns regelmäßig in der Salesforce-Welt weiterzuentwickeln und ständig dazuzulernen.
In meinen zwei Jahren bei Deloitte habe ich inzwischen fünf Salesforce-Zertifizierungen absolviert. Auch intern arbeite ich aktiv daran mit, dass unser Team immer mehr dazulernt und weitere Zertifizierungen macht. Denn das sind letztendlich auch Richtlinien, an denen unser Mehrwert für Kunden gemessen wird.

Inwieweit profitieren Salesforce und Deloitte gegenseitig voneinander?
Beide Parteien profitieren voneinander, was Lead- und Opportunitygewinn angeht. Salesforce als Software-Anbieter kann Deloitte als Implementierungspartner empfehlen. Außerdem bringt Deloitte  Methoden- und Industriekompetenz mit ein. Andersherum kann Deloitte auf Ausschreibungen für Cloud-Computing-Lösungen reagieren und dabei Salesforce ins Spiel bringen.

Mit welchen Problemstellungen kommen Salesforce-Kunden in der Regel auf euch zu?
Die meisten unserer Kunden haben bereits ein oder mehrere bestehende CRM-Systeme. Entweder sie wollen „nur“ auf Salesforce wechseln oder sie wollen ihre bestehende CRM-Welt standardisieren und auf ein einziges System bringen. Ziel ist es, Kundendaten und Verkaufsmöglichkeiten übersichtlicher zu erfassen und zu speichern, um sie so am Ende besser und gewinnbringender zu nutzen.
Unterstützung benötigt der Kunde nicht nur bei der technischen Umsetzung, sondern auch bei der erfolgreichen Einführung innerhalb des Teams – Stichwort Akzeptanz. Hier haben wir in allen Bereichen Erfahrung und können gezielt unterstützen.

Welches sind konkret die Lösungen, mit denen ihr Salesforce-Kunden unterstützt? 
Unsere Unterstützung erstreckt sich über den gesamten Prozess: vom Sammeln der Anforderungen über Testing und technische Implementierung bis zum Wechsel vom Alt- aufs Neusystem. Um einem reibungslosen Umzug zu gewährleisten, steuern wir zum Beispiel Best Practices zur Datenbereinigung bei. Hinzu kommen Themen wie lokales Projektmanagement, Change-Management und Training.
Beim Rollout auf unterschiedliche Märkte bzw. in unterschiedliche Länder unterstützen wir die regionalen Projektleiter bei ihrer lokalen Implementierung. Viele unserer Kunden sind global agierende Konzerne mit Zweigstellen in vielen unterschiedlichen Ländern. Gemeinsam mit dem Kunden bauen wir eine Blaupause des Systems und beziehen dabei die lokalen Anforderungen mit ein. Beispielsweise unterscheidet sich das amerikanische Adresslayout vom deutschen. Dazu müssen im CRM-System unterschiedliche Felder angeboten werden. Darüber hinaus müssen natürlich auch lokale Sprachen im System berücksichtigt werden.
Training ist auch ein wichtiges Thema. Wir helfen dabei, die Regionen bei Neuerungen im Loop zu halten, sammeln Anforderungen und Business-Impacts ein und erstellen Kommunikationsmaterial wie Slide-Decks, Awareness-Videos, Podcasts etc.
Auf diese Weise tragen wir dazu bei, dass das System die maximal mögliche Akzeptanz bei Mitarbeitern und Geschäftspartnern findet. Nur wenn das System auch in Zukunft gut genutzt wird, wird es optimal zum Unternehmenserfolg beitragen.

Was sind deine Aufgaben als Consultant?
Ich bin auf meinen Projekten meistens im Rollout tätig. Dort bin ich eine Art Schnittstelle zwischen der technischen Entwicklung des Systems und dem Kunden. In unseren Bereich fallen Themen wie Datenmigration und Übersetzung, aber auch Kommunikation, Change-Management und Engagement. Ich erarbeite dabei Prozessabläufe, die ich den regionalen Projektleitern zuleite. Diese kaskadieren die Informationen und To-Dos dann in ihre lokalen Projektteams.
Gemeinsam mit den funktionalen und technischen Kollegen prüfe ich diese Themen und bin bei Problemen die Hauptansprechpartnerin. Funktionale Consultants kümmern sich meist darum, konkrete Anforderungen ans System einzusammeln und zu dokumentieren, damit die technischen Kollegen sie anschließend umsetzen können.
Das, was die funktionalen und technischen Kollegen erarbeitet haben, gilt es dann im Rollout an den Mann zu bringen. Und zwar so, dass diese Arbeit auch wirklich genutzt wird – sodass hier der bestmögliche Mehrwert für den Kunden entsteht.

Was war dein bisher spannendstes Projekt und warum?
Von meinen zwei Jahren bei Deloitte war ich fast die gesamte Zeit auf dem gleichen Projekt, ein sogenanntes Langläuferprojekt. Das mag von dem abweichen, was man typischerweise von der Arbeit in der Beratung erwartet: wechselnde Projekte, viele unterschiedliche Kunden und ständig neue Themen.
Für mich persönlich war es aber sehr spannend, ein so großes und wichtiges Projekt fast von Anfang bis zu Ende mitzuerleben. Passt der Projektplan, den wir vor anderthalb Jahren erstellt haben, noch zur aktuellen Situation? Was haben wir aus den letzten Releases gelernt – können wir weitermachen wie bisher oder sollten wir unseren Prozess hier und da noch verbessern?
Die lange Projektlaufzeit hat es mir ermöglicht, tiefe Einblicke in das Unternehmen zu gewinnen, eine enge Beziehung zum Kunden aufzubauen und mich in meine Spezialthemen detailliert einzuarbeiten. Ich habe dabei sehr viel gelernt und durfte schon früh eigene Themen selbstständig vorantreiben.
Mittlerweile arbeite ich auf einem neuen Projekt und konnte hier das Gelernte der letzten zwei Jahre von Anfang an einbringen. Für viele Themen habe ich mir eine so große Expertise aufgebaut, dass die Einarbeitung sehr schnell ging.

Was macht das Arbeiten im Bereich Salesforce für dich so spannend? 
Salesforce ist ein Riesen-Player im Cloud-Umfeld. Salesforce bietet selbst viele Möglichkeiten, sich in der Salesforce-Welt weiterzuentwickeln und neue Fähigkeiten zu lernen. Es gibt viele unterschiedliche Richtungen, in die man auch innerhalb der Rolle als Salesforce-Consultant gehen kann, sei es technisch, funktional oder mehr auf das Rollout gerichtet. Dadurch kann man sich spezialisieren oder auch verschiedene Rollen auf Projekten einnehmen.

Dein persönlicher Tipp: Für wen könnte ein Einstieg im Bereich Salesforce genau das Richtige sein?
Für jeden, der einen Einstieg in digitale Themen und Customer-Relationship-Management finden möchte, technisch-digital interessiert ist, aber auch gern mit Menschen zusammenarbeiten möchte, sich auch über Projekte hinaus gern in anderen (internen) spannenden Themen engagieren möchte sowie mit tollen Kollegen zusammenarbeiten möchte, die immer hilfsbereit sind und auf die man sich verlassen kann.

 

Du möchtest mehr zu deinen Karrieremöglichkeiten im Bereich Salesforce bei Deloitte erfahren? Alle Infos findest du auf unserer Karrierewebseite. Dort kannst du dich bei Interesse auch direkt bewerben.

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Jennifer Koschel

Jennifer Koschel

Senior Employer Branding

Jennifer ist seit 2019 Teil des Teams Employer Branding & Personalmarketing bei Deloitte Deutschland. Dort verantwortet sie in erster Linie Employer Branding Kampagnen für verschiedene Businesses und Zielgruppen.

Sven Schulz

Sven Schulz

Employer Branding Manager

Sven ist seit 2018 im Team Employer Branding & Personalmarketing bei Deloitte Deutschland tätig. Dort verantwortet er unter anderem Employer Branding Kampagnen mit Fokus auf berufserfahrene Talente.  Im Deloitte Karriere Blog berichtet Sven über aktuelle Karrierethemen und relevante Business Entwicklungen, die Karrieremöglichkeiten für die unterschiedlichsten Profile bereithalten.