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Autonomes Fahren

Deloitte Studien und Whitepapers zum autonomen Fahren

Autonomes Fahren, alternative Antriebe und voll vernetzte Fahrzeuge gelten als Schlüsselelemente des künftigen Individualverkehrs. Die Straße zur schönen neuen Welt der Mobilität verläuft allerdings nicht ganz geradlinig. Deloitte hat die Herausforderungen und Chancen des autonomen Fahrens in einer Reihe von Studien und Whitepapers untersucht, die wir Ihnen hier gesammelt präsentieren.

Für die Automobilindustrie ist das autonome Fahren ein zentrales Zukunftsthema. Doch wo stehen wir heute? Bislang gibt es noch kein einheitliches Framework für die technologischen Rahmenbedingungen innerhalb der Branche. Wir warten z. B. noch auf Standardisierungstrends bzgl. Sensor-Setups für die unterschiedlichen Stufen des autonomen Fahrens (Level 3 bis 5) sowie auf einen regulatorischen Rahmen für Training, Test, Validierung und Verbesserung von Algorithmen für autonome Fahrfunktionen. Als Basis dient hier zukünftig maschinelles Lernen, das im selbstfahrenden Auto unverzichtbar werden wird. Wann und wo autonomes Fahren einsatzfähig und in ein profitables Geschäftsmodell eingebettet sein wird, hängt neben der technischen Verfügbarkeit nicht zuletzt vom Stand des regulatorischen Rahmens für die Technologie ab. Zudem werden umfassende Konnektivität und umfangreiche Datenverarbeitung in Echtzeit erforderlich sein, um komplexe Servicefunktionen zu ermöglichen. Viele davon werden schnelle, stabile mobile Netzwerkverbindungen, wie z. B. 5G, benötigen, um reibungslos zu funktionieren.

Autonomes Fahren: 5 Level zum selbstfahrenden Auto

Was bedeutet der Megatrend autonomes Fahren für die Automobilunternehmen?

Mit dem immer stärker werdenden Fokus auf Software und Künstliche Intelligenz im Fahrzeug kommen die größten Konkurrenten der Automobilunternehmen jetzt zunehmend aus dem Technologie-Sektor. In unserem Whitepaper „Autonomous Driving: Moonshot Project with Quantum Leap from Hardware to Software & AI Focus lesen Sie, mit welchen Veränderungen die Branche rechnen muss und wie sie sich strukturell auf diese neuen Herausforderungen einstellen kann.

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Whitepaper „Autonomous Driving: Moonshot Project with Quantum Leap from Hardware to Software & AI Focus“

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Autonomes Fahren und urbane Mobilität

Doch das autonome Fahren hat noch weiterreichendere Implikationen: In den Städten der Zukunft werden wir uns mit selbstfahrenden Taxis und Shuttles fortbewegen. Die Deloitte Studie „Urbane Mobilität und autonomes Fahren im Jahr 2035“ untersucht anhand eines quantitativen Mobilitätsmodells die Potenziale und Auswirkungen, die Robotaxis und -shuttles für OEMs, Mobilitätsdienstleister und die Verkehrsplanung haben werden.

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Studie "Urbane Mobilität und Autonomes Fahren im Jahr 2035"

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Autonomes Fahren: Software-gesteuerte Mobilitäts-Revolution

Die elektrische und elektronische (E/E) Fahrzeugarchitektur orientiert sich zunehmend an Trends aus der Computerindustrie. Wurden in früheren Fahrzeuggenerationen häufig pro neuer Funktion eigene kleine Steuergeräte von unterschiedlichen Lieferanten eingesetzt, so kommen zukünftig verstärkt leistungsfähige Fahrzeugcomputer zum Einsatz, auf denen die einzelnen Funktionen als reine Softwarebausteine implementiert werden.

Software-basierte Produktinnovationen und Services werden heute zum entscheidenden Differenzierungsmerkmal: Das autonome Fahren ist eines der prominentesten Beispiele für fortschrittliche Softwareentwicklung und ein Schlüssel für radikale Veränderungen im Ökosystem der Mobilität. Der sich ständig weiterentwickelnde Bereich des autonomen Fahrens bringt jedoch eine Reihe von Herausforderungen mit sich, die Deloitte im Whitepaper „Software is transforming the automotive world“ untersucht. Es zeigt auf, wie sich reine Softwareunternehmen in der Lieferkette der Automobilindustrie positionieren und dabei helfen können, die E/E-Revolution voranzutreiben.

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Whitepaper „Software is transforming the automotive world“

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Autonomes Fahren ermöglicht radikal neue Innenraum- und Bedienkonzepte

Die zukünftige User Experience im selbstfahrenden Auto wird auf einer Vielzahl von neuen Technologien und vernetzten Diensten basieren, die Live-Informationen über die Umgebung und den Verkehr liefern, den Gesundheitszustand des Fahrers einschätzen und die Musik an seine Stimmung anpassen. Hier eröffnen sich neue Geschäftsmöglichkeiten, nicht nur für Automobilhersteller, sondern auch für Drittanbieter von Software und Diensten. Doch auch das Design des Fahrzeuginnenraums und die Bedienung des Fahrzeugs werden sich durch das autonome Fahren grundlegend verändern. Das Whitepaper „Forget the wheel. Reinventing vehicle interiors for an autonomous future” untersucht mithilfe von Szenarioanalyse mögliche Ausprägungen und ihre Auswirkungen auf den Automarkt der Zukunft.

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Whitepaper „Forget the wheel. Reinventing vehicle interiors for an autonomous future”

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Autonomes Fahren: Technische und rechtliche Grundlagen

Im Auto ermöglicht Software eine immer umfassendere und komplexere Funktionalität – so auch autonomes Fahren und automatisierte Fahrfunktionen, die im Zusammenspiel aus Sensoren (Radar, Lidar, Kameras), Algorithmen und Künstlicher Intelligenz realisiert werden. Dabei ist der Einfluss der Software auf die Sicherheit ein kritischer Aspekt: Dies betrifft einerseits die physikalische und funktionale Sicherheit (Safety) und andererseits den Schutz gegen Cyberattacken, Datendiebstahl oder andere digitale Bedrohungen (Security). Dementsprechend greift hier der Gesetzgeber regulatorisch ein, damit sichergestellt ist, dass die Systeme im Auto zuverlässig in Echtzeit funktionieren und eine fehlerfreie Integration in die technische Gesamtarchitektur erfolgt. Der Deloitte Fachbeitrag „Software Governance“ beschreibt, wie durch die Weiterentwicklung von Prozessen und Governance-Maßnahmen die Zuverlässigkeit und Sicherheit von Software nachhaltig sichergestellt werden können.

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Fachbeitrag „Software Governance“

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Der konkreten Ausgestaltung dieser Maßnahmen sowie den zugrundeliegenden regulatorischen Aspekten widmet sich die Whitepaper-Reihe „Trusted Software“ , die jeweils Themen wie Cyber Security Management System (CSMS, UNECE R155), Software Update Management System (SUMS, UNECE R156) oder Sicherheit der Sollfunktion (ISO-21448) behandeln.

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Whitepaper-Reihe „Trusted Software“

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