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Deloitte Football Money League 2016

Top of the table

Januar 2016

Willkommen zur 19. Ausgabe der Deloitte Football Money League, in der wir die Vereine des weltweit beliebtesten Sports mit dem höchsten Einkommen präsentieren.

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Da er bereits acht Monate nach dem Ende der Saison 2014/15 veröffentlicht wurde, ist der Money League-Bericht die aktuellste und zuverlässigste Analyse der relativen finanziellen Performance der Vereine.

Summe der Umsätze für die Top 20 Clubs stieg um 8% auf 6,6 Milliarden Euro – ein neuer Rekord. Zum ersten Mal haben die Top 3 Clubs der Football Money League die 500 Millionen Euro Umsatzmarke überschritten.

Mit den Spanischen Teams auf Platz 1 und 2

Real Madrid führt die Deloitte Football Money League zum 11. Mal in Folge an und generierte in der Saison 2014/15 577 Millionen Euro. Mit einem Anstieg von 22,7 Millionen Euro im Vergleich zur vorherigen Saison war der kommerzielle Umsatz Haupttreiber für das Wachstum. Die Spieleeinnahmen stiegen ebenfalls um 9,1 Millionen Euro. Die geplante Sanierung des Santiago Bernabéu wird die Spieleeinnahmen in den kommenden Jahren weiter ankurbeln.

Die Spielergebnisse des FC Barcelona in der Saison 2014/15 spiegeln sich auch im finanziellen Erfolg wider. Die europäischen Meister haben dank eines Umsatzwachstums in allen Geschäftsbereichen auf Kosten von Manchester United den zweiten Platz eingenommen.

Manchester United’s Top Platzierung in der Money League steht für das nächste Jahr nichts mehr entgegen

Obwohl Manchester United einen Platz verloren hat und nun auf dem dritten Platz rangiert, ist der Club mit 519,5 Millionen Euro weiterhin der umsatzstärkste Club der Premier League. Mit dem Verbleib unter den Top 3 der Money League beweist Manchester United die fundamentale Stärke ihres Geschäftsmodells. Die Rückkehr zur Champions League sowie der Beginn einer Reihe bedeutender kommerzieller Partnerschaften werden das Geschäft 2015/16 weiter stärken. Daher würde es nicht überraschen, wenn United im nächsten Jahr die Money League das erste Mal in zwölf Jahren anführen würde. Der Club erwartet Umsatzerlöse in Höhe von ungefähr 650 Mio. Euro.

Die Stärkung des britischen Pfunds um 10% gegenüber dem Euro verschaffte den englischen Clubs Auftrieb. Neun Premier League Clubs – und damit ein neuer Rekord – tummeln sich in den diesjährigen Top 20. Das ist einer mehr als in der Ausgabe des Vorjahres. Die Premier League dominiert mit 17 Clubs nun auch die Top 30.

Deloitte Football Money League 2016

2016 infografik

2016 SlideShare report

Vorherige Ausgabe

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