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Schweizer KMUs: M&A-Aktivitäten im ersten Halbjahr 2018

Willkommen zur zehnten Ausgabe der Deloitte Studie zu den M&A-Aktivitäten von Schweizer KMUs.

M&A-Aktivitäten von Schweizer KMUs haben im ersten Halbjahr 2018 deutlich zugenommen. Die Zahl der erfassten Transaktionen ist um 6,4% gestiegen, insbesondere wegen grenzüberschreitender Transaktionen. Deutsche Unternehmen waren die wichtigsten Akquisitionsziele im Ausland und die Zahl der Schweizer KMUs, die von ausländischen Unternehmen übernommen wurden, hat ebenfalls zugenommen. Der industrielle Sektor verzeichnete im ersten Halbjahr 2018 die stärksten M&A-Aktivitäten.

Ausblick

CFOs zeigen sich optimistisch für die Schweizer Konjunktur und die Schweizer Geschäftsaussichten, angesichts der scheinbar günstigen globalen wirtschaftlichen Lage. Einzige Unbekannte bleiben die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Krise in der Eurozone nach der Bildung einer populistischen Regierungskoalition in Italien und andere politische Risiken, wie die anhaltende Unsicherheit in den Brexit-Verhandlungen und der sich abzeichnende Handelskrieg der USA mit Europa und China.

Angesichts dieser Unsicherheiten ist für das zweite Halbjahr 2018 ein vorsichtig optimistischer M&A-Ausblick für Schweizer KMUs zu erwarten.

Über die Deloitte Studie «Schweizer KMU»

Die Deloitte Studie «Schweizer KMU – M&A-Aktivitäten im 1. Halbjahr 2018» untersucht die Fusions- und Übernahmetransaktionen von Schweizer KMU. Dabei sind KMU wie folgt definiert: Einen Umsatz von mehr als CHF 10 Mio., weniger als 250 Mitarbeiter und einen Börsenwert zwischen CHF 5 und 500 Mio. Die aktuelle Ausgabe bezieht sich auf die Periode vom 1. Januar bis 30. Juni 2018.

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