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Deloitte Schweiz ernennt Reto Savoia zum neuen CEO

Zürich/Genf, 30. Januar 2019

Reto Savoia wurde zum neuen Chief Executive Officer von Deloitte Schweiz gewählt – er tritt sein Amt am 1. Juni 2019 an. Er folgt auf Simon Owen, der diese Position seit Anfang 2016 inne hat. Reto Savoia ist derzeit stellvertretender CEO sowie Managing Partner Clients & Industries. Er hat zusammen mit Simon Owen und dem gesamten Führungsteam das Beratungs- und Prüfungsgeschäft von Deloitte in der Schweiz erfolgreich transformiert und ausgebaut.

Reto ist Schweizer Staatsbürger und arbeitet seit mehr als 20 Jahren in der Prüfungs- und Beratungsbranche in der Schweiz und international. Er stiess 2005 zu Deloitte Schweiz, um das M&A-Steuer-Team zu leiten. Im Jahr 2011 wurde Reto zum Managing Partner des Geschäftsbereichs Tax & Legal ernannt und trat in die Geschäftsleitung ein. Während fünf Jahren in dieser Funktion hat Reto Savoia das Steuerberatungsgeschäft von Deloitte erfolgreich transformiert und signifikant ausgebaut. Anfang 2016 wurde er zum stellvertretenden CEO und Managing Partner Clients & Industries ernannt. In diesen Funktionen trieb er die starke Expansion des Unternehmens auf dem Schweizer Markt voran. Reto ist ebenfalls Mitglied des Verwaltungsrats von Deloitte North West Europe (NWE) und vertritt das Unternehmen in verschiedenen Verbänden wie economiesuisse und ExpertSuisse. Er hat je einen Master-Abschluss in Betriebswirtschaft und Recht der Universität St. Gallen.

«Ich freue mich sehr, CEO von Deloitte Schweiz zu werden. Unser Geschäft in der Schweiz hat nach wie vor grosses Potenzial – wir haben ausgezeichnete Mitarbeitende, sehr innovative Dienstleistungen und ein starkes Portfolio von globalen und nationalen Kunden. Unternehmen wenden sich zunehmend an Deloitte, um Veränderungen zu bewältigen. Sie suchen Unterstützung, um digitale Disruption, regulatorische Komplexität und globale Marktvolatilität erfolgreich zu navigieren. Ich bin überzeugt, dass sich unser multidisziplinäres Geschäftsmodell auch in Zukunft als klarer Wettbewerbsvorteil erweisen wird», sagt Reto Savoia, der am 1. Juni 2019 auch der Geschäftsleitung von Deloitte NWE beitreten wird.

Deloitte ist einer der führenden Anbieter von Beratungs- und Prüfdienstleistungen in der Schweiz und unterstützt Unternehmen aller Branchen bei der Lösung ihrer komplexesten Herausforderungen. Im Geschäftsjahr 2018 [1] setzte Deloitte Schweiz den ausserordentlichen Wachstumskurs fort und steigerte den Nettoumsatz [2] um 8,2% auf CHF 475 Mio. Alle knapp 2000 Mitarbeitenden und alle Geschäftsbereiche – Audit & Assurance, Consulting, Financial Advisory, Risk Advisory und Tax & Legal – trugen zu der starken Performance bei.

«Ich freue mich sehr, dass Reto im Sommer mein Nachfolger als CEO wird. In den letzten Jahren haben wir bei der Umsetzung unserer Strategie, das beste Professional-Service-Unternehmen der Schweiz zu werden, sehr eng zusammengearbeitet. Ich bin überzeugt, dass unser Schweizer Geschäft mit Reto in den besten Händen ist, um den anhaltenden Erfolg sowohl im Audit- als auch im Beratungsgeschäft sicherzustellen», sagt Simon Owen.

Richard Houston, Senior Partner und designierter CEO von Deloitte NWE, betont: «Die Schweiz ist nicht nur für NWE, sondern auch für das globale Netzwerk von Deloitte ein Schlüsselmarkt und wir wollen unseren positiven Einfluss auf Kunden, Mitarbeitende und die Gesellschaft weiter ausbauen. Reto hat die Partner und Mitarbeitenden in der Schweiz klar hinter sich – er verfügt über starke Führungseigenschaften, hat ein ausgeprägtes Marktprofil und einen ausgezeichneten Erfolgsausweis. Er ist die richtige Person, um Deloitte Schweiz zu führen.»

 

 

[1] Das Geschäftsjahr 2018 von Deloitte endete am 31 Mai 2018.

[2] Diese Zahl spiegelt die von Deloitte durch die Schweizer Standorte generierten Umsätze wider. Der Nettoumsatz ist definiert als Gesamtumsatz unter Ausschluss von durch Partner und Mitarbeitende anderer Mitgliedsfirmen von Deloitte im Ausland erbrachten Leistungen (CHF 152 Millionen für das Geschäftsjahr 2018) und Aufwendungen (CHF 56 Millionen).

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