Ethics & compliance

Perspektiven

Erstklassige Ethik- und Compliance-Programme entwickeln

Fünf Kriterien, um die weltweiten Erwartungen zu erfüllen

Die Ethik- und Compliance-Funktion hat sich in den letzten zehn Jahren enorm weiterentwickelt und hat mittlerweile einen beträchtlich erweiterten Verantwortungsbereich. Wenn es um die Erstellung von Ethik- und Compliance-Programmen im Unternehmen geht, reicht "gut" schon lange nicht mehr aus. Hier ist "hervorragend" gerade gut genug.

"Der Chief Compliance Officer von heute ist eine Führungskraft, die Allianzen schmieden, innerhalb und ausserhalb des Unternehmens Vertrauen gewinnen und den Wert der Marke sowie den Ruf des Unternehmens stärken kann."

-Henry Ristuccia, Leader of Strategic and Regulatory Risk, Deloitte Global Risk Advisory

Doch worin besteht der Unterschied zwischen einem guten und einem hervorragenden Ethik- und Compliance-Programm? Wie schneiden die Systeme, in die Unternehmen zur Minderung der Risiken für Compliance und Ruf investieren, im Vergleich zu Best Practices ab? Mit welchen Bausteinen kann man in einer Zeit zunehmender Risiken ein erstklassiges Ethik- und Compliance-Programm erstellen, das nicht nur das Unternehmen vor internen und externen Bedrohungen schützt, sondern auch die Marke aufwertet und die Beziehungen zu den Interessengruppen stärkt?

Es gibt eine ganze Reihe von Faktoren, die "gut" von "hervorragend" unterscheiden, doch unserer Erfahrung nach sind es fünf Kriterien, die den Ausschlag für erstklassige Compliance-Programme geben:

  • von der Führungsspitze vorgegebener Ton
  • Unternehmenskultur
  • Risikobeurteilungen
  • Chief Compliance Officer
  • Prüfung und Überwachung
Erstklassige Ethik- und Compliance-Programme entwickeln
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