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Die EU-Datenschutzverordnung

Datenschutz im Zeitalter von Big Data und Digitalisierung

Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bringt den Datenschutz mit Sanktionen von bis zu 4% des Jahresumsatzes zurück auf die Vorstandsagenda. Wie ist mit der Verordnung umzugehen, die branchenübergreifend für jedes europäische Unternehmen gilt und umfangreiche Änderungen der Datenschutz-Governance erfordert?

Datenschutzgrundverordnung - was ist zu beachten?

Die DSGVO im Überblick

Die Grundzüge der DSGVO

Die DSGVO gilt branchenübergreifend und größenunabhängig für alle Unternehmen, die in der europäischen Union ansässig sind, oder EU-Bürgern Waren und Dienstleistungen anbieten. Die Verordnung gilt ab dem 25. Mai 2018 ohne vorherige Umsetzung in nationales Recht unmittelbar in jedem Mitgliedsstaat der EU.

Handlungsbedarf für Unternehmen

Es gibt eine Vielzahl von Änderungen durch die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung, die rechtzeitig im Unternehmen bewertet und umgesetzt werden müssen, um die Frist zum 25. Mai 2018 halten zu können. Die Nichteinhaltung der neuen datenschutzrechtlichen Anforderungen kann zu empfindlichen Bußgeldern und Vertrauensverlust führen. Die Übergangsphase bis zur verbindlichen Anwendung der DSGVO sollte als Chance genutzt werden, um den Datenschutz effektiv in ihrem Unternehmen zu verankern. Mit der richtigen Ausrichtung können das Kundenvertrauen und die Reputation des Unternehmens gestärkt werden. 

Das Deloitte-Vorgehensmodell

Bei der Umsetzung von Datenschutzanforderungen sind rechtliche, technische, organisatorische und prozessuale Aspekte zu berücksichtigen. Daher ist ein erfahrenes Beratungsteam notwendig, das die multidisziplinären Themen abdecken kann. Kontaktieren Sie uns gerne.

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