Insights

Mitarbeiterberichte von Studenten

Mit eigenen Worten beschrieben

Theorie wird durch Praxis erst greifbar. Und unsere besondere Unternehmenskultur durch persönlichen Austausch erst erlebbar. Ob im Rahmen eines Praktikums, einer Werkstudententätigkeit oder eines speziellen Programms: Deloitte inspiriert auf ganzer Linie. Womit genau? Lesen Sie selbst ...

Mahmut Demirci, 23, unterstützt das Team Cyber Risk Services

In München geboren und aufgewachsen studiere ich aktuell im 6. Semester Wirtschaftsinformatik an der Hochschule München.

Eine Gastvorlesung zum Thema Informationssicherheit von Herrn Peter Kestner an der Hochschule München weckte meine Begeisterung für die Materie und das Unternehmen Deloitte, so dass ich mich anschließend direkt um ein Praktikum bewarb.

Im Oktober 2014 begann ich mein sechsmonatiges Praktikum im Bereich „Cyber Risk Services“ in München. Nach der virtuellen Onboarding-Veranstaltung, welche mir meinen Praktikumseinstieg erleichterte, folgten die Einarbeitung in Cyber Security bei Deloitte. Anschließend arbeitete ich an mehreren Projekten.

Ein Projekt, das für eines der weltweit größten Telekommunikationsausrüster durchgeführt wurde, befasste sich mit der Erstellung einer Threat-Analysis-Datenbank mit Aufzählung der 100 gefährlichsten Angriffe auf deren Netzwerkkomponenten. Hierbei habe ich einige der Angriffsmethoden untersucht, dokumentiert und Lösungswege zum Schutz der Netzwerkkomponenten aufgezeigt. Diese Aufgabe war sehr abwechslungsreich und lehrreich. Bei den Terminen mit dem Kunden konnte ich außerdem auch Softskills wie mein Auftreten und meine Gesprächsführung verbessern.

Auf einem internen Projekt befasste ich mich mit der Erstellung einer CV Datenbank der Mitarbeiter. Hierbei wurde mir die Umsetzung der Datenbank übergeben. Diese anspruchsvolle Arbeit erforderte nicht nur Kenntnisse in der Programmierung der Datenbank, sondern auch Fertigkeiten im Projektmanagement. Das Projekt ermöglichte mir die praktische Anwendung der in der Hochschule erlernten Werkzeuge.

Wenn ich mein Praktikum mit einem Wort zusammenfassen müsste, würde ich es „lehrreich“ nennen. In nur sechs Monaten konnte ich mir sehr viele Fähigkeiten aneignen, die mich auf meinem weiteren beruflichen Weg sicher weiterbringen werden. Mein Praktikum verlief so gut, dass ich auch nach meinem Praktikum als Werkstudent übernommen und zusätzlich in das BoB-Programm von Deloitte aufgenommen wurde.

Als Werkstudent fokussiere ich mich auf Aufgaben wie die Erstellung von Präsentationen und die Unterstützung bei verschiedenen Projekten. Eine der wichtigsten Aufgaben ist die stetige Weiterbildung zum Thema „Cyber Security“. In diesem Zusammenhang besuchte ich mit Kollegen die Security-Konferenz „RSA EMEA – Advanced Cyber Defense Summit 2015“, bei der ich viele neue Security-Tools und Techniken kennenlernen konnte.

Ich kann jedem, der sich für das Thema interessiert, nur empfehlen, einen praktischen Einblick bei Deloitte zu erlangen. Ich lerne täglich dazu und verfasse nun sogar meine Abschlussarbeit zusammen mit Deloitte zu einem hochaktuellen Thema.

Johann Spanuth - Ein 360° Einblick in mein Praktikum bei Deloitte Consulting, Strategy & Operations – Finance

Düsseldorf (Anfang März):

Als erster Termin stand für mich das zweitägige „Onboarding“ in meinem „Home Office“ Düsseldorf auf der Agenda. Dort konnten sich alle Neuankömmlinge sowohl in professioneller Umgebung als auch in urgemütlichem, abendlichem Ambiente in der Düsseldorfer Altstadt gegenseitig kennenlernen.

Bonn (März und April):

Mein erstes Projekt fand in Bonn statt. Alle Fragen, die mir im Kopf rumschwirrten, wurden schnell und unkompliziert mit meiner Praktikantenbetreuerin auf dem Projekt geklärt. Auch durch die gemeinsamen Aktivitäten mit den Kollegen nach getaner Arbeit fühlte ich mich schnell als vollwertiges Teammitglied.

Meine Aufgabe auf dem Projekt hatte einen stark konzeptionellen und strategischen Charakter: Mir wurde anvertraut einen phasengestützten, standardisierten Integrationsprozess zur Einbindung einzelner Reporting-Abteilungen in das konzernweite Management-Reporting unseres Kunden auszuarbeiten.

Als „Leitplanken“ standen meine Kollegen geduldig bereit, um mich mit den notwendigen Informationen zum Kunden und zum Strategiekonzept zu versorgen.

Düsseldorf (Mai und Juni):

Kaum war meine erste Aufgabe erledigt, erhielt ich die Möglichkeit das Projekt zu wechseln, um ein Deloitte-Team in Leipzig zu unterstützen. Dort ging es darum ein neues Planungs- & Prognosekonzepts bei einem Unternehmen der öffentlichen Hand aufzusetzen.

So verbesserte ich nicht nur den notwendigen Detailfokus und lernte die hohen Qualitätsmaßstäbe der Arbeit von Deloitte kennen, sondern bekam auch tiefe Einblicke in Excel, PowerPoint, Visio und ThinkCell. Das Highlight dieser zwei Monate war ein Koch-Event unter professioneller Anleitung.

Frankfurt (Juli):

Zum Abschluss meines Praktikums konnte ich an der Erstellung der jährlich erscheinenden Kapitalmarktstudie „Euro 500“ von Deloitte in Zusammenarbeit mit dem Manager Magazin in Frankfurt mitwirken. Die Mitarbeit an der Studie bedeutete wiederum eine spannende Abwechslung und war kaum mit den beiden vorherigen Projekten zu vergleichen.

Am Ende des Praktikums kann ich sagen, dass ich mir kein abwechslungsreicheres und für den Berater-Job repräsentativeres Praktikum vorstellen kann. Innerhalb von nur fünf Monaten hatte ich damit eine unglaubliche Bandbreite an strategischer und operativer Beratung und eigenen Research-Tätigkeiten kennengelernt. Ich kann daher nur jedem interessierten Uni-Absolventen oder Studenten raten, die Herausforderung Finance-Consulting bei Deloitte anzunehmen und sich zu bewerben.

Orian Mahlow -  Praktikum im Bereich Finance, Strategy & Operations

Der Praktikumseinstieg wurde durch eine umfassende Onboarding Veranstaltung erleichtert. Nach einer Woche Training und Vorbereitung auf meine Projektarbeit in der Automobilbranche ging es für mich in der zweiten Woche des Praktikums bereits an den Projektstandort zum neuen Team.

Das Projekt befasste sich mit der konzernweiten Umsetzung einer langfristig ausgelegten Wachstumsstrategie. Meine Arbeit war sehr abwechslungsreich und ich wurde nachhaltig in das Projekt eingebunden. Ich wurde zum Beispiel zu Kundenterminen mit Hauptabteilungsleitern mitgenommen und durfte größtenteils selbstständig wichtige Kundenpräsentationen erarbeiten.

Im weiteren Verlauf meines Praktikums hatte ich auch noch die Möglichkeit Erfahrungen im Rahmen eines zweiten Projekts zu sammeln. Auch hier waren meine Aufgaben anspruchsvoll und erforderten analytische und konzeptionelle Kompetenz. Höhepunkt der Projektarbeit war die Teilnahme an einem Kundenworkshop bei dem ich dem CEO meine Analyseergebnisse selbst vortragen durfte.

Meine Zeit bei Deloitte Consulting habe ich sehr genossen. Zwei Projekte, die Begleitung des Akquiseprozesses und diverse projektübergreifende Aufgaben können sich als Praktikumsbilanz sehen lassen. Insgesamt kann ich ein Praktikum bei Deloitte Consulting wärmstens empfehlen.

Aron Leitmanstetter - Eingetaucht in die Welt des Consultings

Fliegen lernen - Onboarding und Getting Started

Nach meinem Onboarding ging es bereits in der zweiten Woche mit einem Teil des Projektteams nach Dortmund auf mein erstes Projekt. Zunächst begleitete ich abwechselnd meine beiden Consultant-Kolleginnen. Das erste Highlight des Praktikums ließ nicht lange auf sich warten: unser Projektmanager bot mir die Bearbeitung eines der Projektmodule an unter den Voraussetzungen jederzeit nachfragen zu können und vor allem rechtzeitig die rote Flagge zu hissen. Inhaltlich reichten die Aufgaben von Inventur- und Verbrauchsanalysen bis hin zu Project Reviews mit dem kundenseitigen Projektsponsor. Jeden Donnerstagabend ging es zurück nach München, wo wir Freitags einen Officetag einlegten..

Airborne - Herausforderungen und Lessons Learned

Nach einer gewissen Zeit kam ich zu der Erkenntnis, dass es im Projektalltag immer wieder Herausforderungen gibt. „Keep the Time“ - wo gehe ich qualitative Kompromisse ein, um die Fristen einzuhalten. „Keep the Spirit“ - die Motivation auch unter Zeitdruck beizubehalten. „Keep your Head on“ - strukturiertes und möglichst fehlerfreies Arbeiten.

Absolutes Highlight meines viermonatigen Praktikums war ein viertägiger Business Trip zu den Deloitte US-Kollegen aus Chicago. Neben projektbezogenen Workshops, einer Werksbesichtigung und einem Key Account Meeting blieb ausreichend Zeit für Sightseeing in Chicago und bestes American Steak.

Rafael Dangl studiert an der TU München Technologie- und Management-orientierte BWL (70% BWL, 30% Chemie). Auslandserfahrung konnte er bereits in einem Auslandssemester in A Coruña, Spanien, sammeln. Vom 01.10.2015 bis zum 15.01.2016 absolvierte der gebürtige Peruaner in München ein Praktikum im Bereich Consulting, Service Line M&A Consultative Services.

Consulting auf ganz hohem Niveau

Spannend! Herausfordernd! International! Vielseitig! Das sind die Adjektive, die mir als erstes in den Kopf schießen, wenn ich an mein Praktikum bei Deloitte Consulting zurückdenke. Wenn du auf der Suche nach einem Praktikum bist, das dich fordert und fördert, bist du hier an der richtigen Adresse.

On-Boarding – Lerne das Team kennen

In den ersten paar Tagen fanden für alle Einsteiger die On-Boarding Tage in Düsseldorf statt. Hier erhielt ich meine Ausrüstung, nützliche Tipps und Tricks und machte erste Bekanntschaften mit Mitstreitern aus verschiedenen Servicelinien. Ich hatte das Glück, dass direkt im Anschluss die alljährliche Strategy&Operations Tagung am Nürburgring in der Eiffel angesetzt war. Bei beeindruckender Kulisse lernte ich nicht nur das Deloitte Consulting Konzept, sondern auch meine direkten Team Kollegen näher kennen. Ein umfassendes Abendprogramm rundete das Erlebnis ab.

Projekt Amsterdam – Wachse über dich hinaus

Nach dieser ereignisreichen Anfangszeit erwartete mich tags darauf schon das nächste Abenteuer: ein Integrationsprojekt in Amsterdam.

Im Zuge der Übernahme eines global operierenden Unternehmens mit Sitz in den Niederlanden, durch unseren US-amerikanischen Kunden war es unsere Aufgabe die Integration auf globaler, regionaler und Länder- Ebene vorzubereiten. Die immense Komplexität und Größe, das multinationale Setting, sowie der enge Kundenkontakt machten dieses Projekt besonders spannend. Im Detail gehört zu einem Projekt wie diesem das Erstellen der Blueprints der kombinierten Organisation, das Entwerfen der funktionalen und regionalen Integrationspläne, das Sicherstellen des laufenden Geschäfts sowie das Heben von Synergien. Zudem wurden die Auswirkungen des Mergers auf die sogenannte Customer Journey analysiert.

Von Tag eins an wurde ich als vollwertiges Teammitglied angesehen und dementsprechend eingebunden. Dabei konnte ich meine Fertigkeiten schnell und zielführend weiterentwickeln. Das teils deutsche, teils niederländische Team war immer super freundlich und half mir stets dabei meine Lernkurve weiter zu steigern. Ich hatte aber nicht nur das Glück mit sehr kompetenten europäischen Kollegen zusammenzuarbeiten, sondern durfte diese Integration mit Deloitte-Angestellten aus aller Welt vorantreiben. Gut gefiel mir, dass man mir bewusst den Freiraum und das Vertrauen entgegengebrachte eigene Lösungskonzepte vorzuschlagen. Ich durfte sogar mit den Kundenverantwortlichen in Kontakt treten, um das Reporting Tool des Kunden zu verbessern und es den Projektanforderungen anzupassen.

Neben der anspruchsvollen Arbeit wurde außerdem darauf Wert gelegt, dass das Team sich noch mehr zusammenschweißt. Unvergesslich für mich sind unsere Team Dinner sowie eine Team-interne Tagung am oberbayrischen Tegernsee.

Fazit: Fast and Furious

Die Zeit ging jeden Tag und über die ganzen 3,5 Monate hinweg sehr schnell vorbei – meiner Meinung nach ein sehr gutes Zeichen für ein Praktikum. Das Projekt forderte mich, schulte mein analytisches und quervernetztes Denken und machte tierischen Spaß. Ich gewann einen tiefen Einblick in die unterschiedlichsten Aufgaben und Prozesse eines Mergers dieser Größenordnung und durfte bei dessen Problemlösungen meine Ideen verwirklichen. Die Entwicklung, die man auf einem derartigen Projekt bei Deloitte als Praktikant macht, kann ich durchaus als „rasant“ beschreiben. Eine derartige Erfahrung sollte man sich nicht entgehen lassen.

Robert Gann studiert an der Universität Maastricht im Studiengang International Business mit Schwerpunkt Accounting. Auslandserfahrung konnte er bereits in einem Auslandssemester in Kolumbien sammeln. 

In seinem zweimonatigen Praktikum im Bereich Corporate Finance Forensic war er auf über fünf Projekten und hat an interessanten Aufgaben mitgewirkt. Eine typische Arbeitswoche stellt er hier vor.

Es ist Montagmorgen, 8:45 Uhr. Nach dem ersten Kaffee (für manch anderen auch schon einmal der dritte) treffe ich mich mit meinem neuen Projektteam. Der Projektleiter informiert uns darüber, dass dem Mandanten aufgefallen sei, dass dessen Verkaufsabteilung zu hohe Rabatte an Kunden gewähre, was folglich zu einer Senkung des Umsatzes führe. Zusätzlich soll ein großes Volumen an Gutschriften für eine Verzerrung der Umsätze gesorgt haben. Der Mandant hat die Sorge, dass sein Verkaufsleiter Kickback-Zahlungen (Rückvergütung/Provision eines Teils des gezahlten Betrages aus einem Geschäftsvorfall mehrerer Beteiligter) von Kunden erhalten haben könnte. Eine Analyse der Geschäftsvorfälle der letzten Jahre soll bestätigen, ob dies wirklich der Fall ist und wenn ja, in welchem Ausmaß. Bevor die Daten analysiert werden, bespricht das Projektteam unter Berücksichtigung der vorliegenden Information, wie es zu solch einem Vorfall hätte kommen können. 

Am Dienstag schaue ich mir die Datensätze an, welche für meinen Aufgabenbereich vorerst wichtig erscheinen. Ob es nun Excel-Tabellen, E-Mail-Verläufe der Angestellten, die für den Verkauf der Ware zuständig sind, oder Verträge mit den Distributoren sind, jegliche Information kann dazu beitragen, Licht ins Dunkel zu bringen. Wichtig ist es, zunächst ein Verständnis von dieser Menge an Daten zu erhalten, um wenigstens identifizieren zu können, welcher der richtige Heuhaufen ist, bevor man nach der Nadel sucht. 

Da jedes Projekt anders ist, steht Learning-on-the-job im Vordergrund, und auch bei diesem Projekt kann ich einiges lernen. Bei jedem Projekt muss ich mich in nur kurzer Zeit schnell in die neue Materie einarbeiten. Doch auf die Kollegen ist Verlass. In der Forensic wird viel Wert auf Kommunikation und gegenseitige Unterstützung gelegt. Als Einzelkämpfer ist man fehl am Platz. Auch Fragen sind jederzeit mehr als willkommen. 

Kurz vor Feierabend entscheiden wir uns, dem Mandanten einen Besuch abzustatten, um Interviews mit ausgewählten Personen zu führen, welche eine zentrale Rolle im Unternehmen spielen oder uns Genaueres zu den Datensätzen erklären können. Mittwochmorgen geht es also mit dem Flugzeug zum Mandanten. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sind in diesem Bereich gefragt. Im Interview führe ich sorgfältig Protokoll. Es darf keine Information verloren gehen, welche uns helfen könnte, die undurchsichtigen Datensätze zu verstehen. Glücklicherweise sind die Angestellten uns gegenüber offen und teilen uns ihr Wissen mit. Dies ist nicht unbedingt immer der Fall.  

Zurück in Düsseldorf angekommen, beginnen wir am Donnerstag mit Hilfe unserer neu erlangten Informationen, die Datensätze auf weitere Kriterien zu überprüfen. Es gelingt uns schließlich Ordnung in das Chaos zu bringen. Das Ergebnis erweist sich positiver als erwartet. Zwar wurden Rabatte gewährt, doch nicht in dem Ausmaß, wie befürchtet. Wir arbeiten bis in den Abend hinein, um den Bericht fertigzustellen - denn Abgabe ist Freitagabend. 

Am Freitagmorgen beginnen wir früh, da der Bericht noch nicht fertig ist. Eine Mittagspause ist dennoch drin. Täglich erscheint gegen 12 Uhr ein Arbeitskollege und fragt, ob man sich auch heute wieder der Gruppe anschließen möchte. Eine gewisse Routine tut gut und das gemeinsame Essen fördert den Zusammenhalt. Heute treffen sich auch die Praktikanten aus anderen Bereichen zum gemeinsamen Student Lunch, dem ich mich letztendlich anschließe. Nach dem Mittagessen erstellen wir noch die Präsentation für den Mandanten, die ihm in einer Telefonkonferenz vorgestellt wird. Zur Feier des Tages beschließen wir, gemeinsam essen zu gehen um danach in das Wochenende zu starten. 

Fanden Sie diese Information hilfreich?
onclick="goog_report_conversion('https://www2.deloitte.com/content/dam/Deloitte/global/Documents/Risk/gx-ra-safeguarding%20the%20IoT.pdf');_gaq.push(['_trackPageview', '/content/dam/Deloitte/global/Documents/Risk/gx-ra-safeguarding%20the%20IoT.pdf']; ga('send', 'event', 'Download', ‘gx-ra-safeguarding%20the%20IoT.pdf');">