Deloitte Digital Design Thinking Ansatz

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Design Thinking

Business trifft Design

Rund um die Digitalisierung taucht immer wieder das Schlagwort ‚Design Thinking‘ auf. Was aber steckt hinter der Methode Design Thinking und wie können Unternehmen davon konkret profitieren? Das erläutert Deloitte Digital in dem neuen Whitepaper „Business trifft Design“ und stellt dabei eine eigene Design-Thinking-Weiterentwicklung „E3 – Explore, Experiment, Expedite“ vor.

Deloitte Digital präsentiert mit „E3“ einen Ansatz, der zu schnell umsetzbaren Ergebnissen führt und den Anwender in den Mittelpunkt der Bemühungen stellt. Das Konzept kennzeichnet die Fokussierung auf Kundenbedürfnis, Umsetzbarkeit und Dynamik. Innerhalb dieser drei Schritte formen immer wiederkehrende Stationen den Prozess zu einem Entwicklungsrad, das stetige Innovation und Optimierung generiert.

Explore, Experiment, Expedite
Design Thinking Ansatz "Explore, Experiment, Expedite"

30. Juni 2016

Die digitale Transformation erzeugt und erfordert umfangreiche Veränderungen – weltweit, auf allen Levels und in nahezu allen Branchen. Dies betrifft auch alle Prozesse rund um die Herstellung von Produkten und Dienstleistungen. Dabei verändern sich sowohl die Arbeit als auch das Denken und die Entwicklungsprozesse der Hersteller.

Den Wettbewerbsvorteil zu verteidigen ist heute notwendiger denn je, und so gehört es zu den elementaren Aufgaben für Deloitte Digital, unseren Kunden zu zeigen, wie sie dies äußerst effizient und gewinnbringend mithilfe nutzerorientierten Designs tun können. Denn schon heute – und noch viel mehr im digitalen Morgen – geht es weniger um das eigentliche Produkt als vielmehr um die vielfältigen und immer neu entstehenden Wünsche der Konsumenten.

Auf diese Anforderungen schnell reagieren zu können, wird essentiell wichtig. Daher sind Produzenten – ob in B2B- oder B2C-Märkten – gut beraten, ihren Kunden so nahe wie möglich zu kommen und zu lernen, wie man am schnellsten zum optimalen, gewünschten Produkt kommt. Der Weg dahin führt über nutzerorientiertes Design und sechs Einzelschritte, die so oft wie nötig wiederholt werden: Untersuchen, Lernen, Evaluieren, Ideen entwickeln, Prototypen, Testen.

Bei Deloitte Digital nutzen wir diese Methodik seit langem erfolgreich und haben sie – inspiriert von der täglichen Praxis bei unseren Klienten – für die Anforderungen in Konzernen weiterentwickelt und optimiert. Das Ergebnis – die Formel E3 – beschreibt dabei einen Ansatz, bei dem der Mensch im Mittelpunkt steht und der es erlaubt, in einem äußerst wandelbaren, anspruchsvollen Umfeld neue Geschäftsmodelle und digitale Strategien zu entwickeln.

Die Technik hinter E3 – zu Deutsch: Erforschen, Experimentieren, Umsetzen – lässt sich auf eine ganze Reihe von Herausforderungen anwenden, zumal sich mit ihr zügig gewinnbringende Ideen generieren lassen und zugleich die volle Aufmerksamkeit auf die Wünsche des Kunden konzentriert wird. Außerdem schult die Anwendung dieses Modells leitende Führungskräfte in der Kunst des nutzerorientierten Design-Denkens und -Arbeitens und hat somit das Potenzial, positive kulturelle Veränderung innerhalb von Unternehmen zu bewirken. Andererseits öffnen sich ungeahnte Türen zu umfassenderen Ökosystemen aus Unternehmern, digitalen Experten und Innovatoren durch den Gebrauch von E3.

Zahlreiche qualitative und quantitative Untersuchungen bestätigen, dass nutzerorientiertes Design für jeden Konzern, jede Branche und jede Abteilung vorteilhaft sein kann. In unserem Whitepaper stellen wir detailliert dar, wie nutzerorientiertes Design konkret und effektiv angewandt wird, und belegen den Nutzen des Konzepts. Dessen konsequente Anwendung führt nachweislich zu überdurchschnittlich guten Ergebnissen, einer verbesserten Arbeitskultur wie auch einer messbaren Effizienzsteigerung von Innovationsprozessen.

Auch aus Sicht des datengestützten Geschäfts ist der Einsatz von nutzerorientiertem Design sinnvoll, insbesondere da unser Modell „E3“ diese Wirkung noch verstärkt, indem sie die Stärken der Methode mit digitalen Geschäftsmodellen verknüpft. So setzen wir System und Kultur eines Unternehmens wirksam ein und steigern den Wert für unsere Kunden, was sich messbar auf dessen Einnahmen und Profite auswirkt.

Nutzerorientiertes Design-Denken ist ein grundlegender Bestandteil der Digitalisierung: Er hilft Organisationen, dank dieser Denkschule die neuen digitalen und mächtigen Digital-Tools und ihre Möglichkeiten effektiv, effizient und zielführend zu nutzen. So können sich Unternehmen ganz auf das Ziel ihrer Anstrengungen konzentrieren: die Zufriedenheit des Konsumenten.

Die aktuelle Studie „Business trifft Design - Hier beginnt der kreative Wandel“ können Sie hier herunterladen:

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Autoren:

Andy Goldstein, Managing Director, Deloitte Digital 

Pranjal Hegde, Senior Consultant, Deloitte Digital 

 

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