Deloitte CFO-Umfrage

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Die CFO-Umfrage von Deloitte – 2. Halbjahr 2020

Der lange Weg aus der Krise

Nach dem tiefen Fall im ersten Halbjahr folgt die Erholung, dies zeigen die Ergebnisse der aktuellen 40. CFO-Umfrage.

Die erwartete Erholung fällt aber schwach und uneinheitlich aus und die Rückkehr zum Vorkrisenniveau lässt noch länger auf sich warten. Die Lage bleibt instabil und in grossem Masse von der weiteren epidemiologischen Entwicklung und den politischen Reaktionen darauf abhängig. Beide sind schwierig wenn nicht unmöglich vorherzusagen und so müssen sich Unternehmen weiterhin auf eine erhöhte Unsicherheit einstellen. Die Pandemie bleibt daher wenig überraschend das gefährlichste Unternehmensrisiko aus Sicht der CFOs. Doch auch das Risiko von Kredit-oder Zahlungsausfälle ist erstmals auf die Liste vorgerückt.

Die Mehrheit der Unternehmen hat sich neue Kostenmassnahmen verordnet und diese sind bereits recht weit fortgeschritten. Am häufigsten bisher umgesetzt wurde die Reduzierung von diskretionären Ausgaben und Überstunden- oder Feriensaldi, sowie Kurzarbeit. Jetzt am häufigsten evaluiert werden die zukünftig benötigten Bürofläche, Lagerbestände und Mitarbeiterzahlen.

Die CFO-Umfrage von Deloitte – 2. Halbjahr 2020

Wichtigste Ergebnisse der Schweizer Umfrage

Zusammenfassung der Schweizer Umfrage

Datenarchiv

In diesem PDF finden Sie alle Ergebnisse der Deloitte CFO-Umfrage seit Q3 2009. Sie können diese gerne mit Quellenangabe in Ihren Dokumenten oder Publikationen verwenden.

Laden Sie den vollständigen Datensatz der Schweizer CFO Umfrage herunter

Über die Deloitte CFO-Umfrage

Die aktuelle, 40. CFO-Umfrage in der Schweiz wurde online vom 31. August bis 25. September durchgeführt. Trotz der aussergewöhnlichen Situation haben 112 CFOs aus allen wichtigen Branchen und von kotierten wie nicht-kotierten Unternehmen teilgenommen. Allen Teilnehmern möchten wir herzlich danken für ihr Engagement.

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