Deloitte Studentenmonitor

Insights

Geld zählt

Studentenmonitor zeigt: Bezahlung sticht Innovationsgrad

Eigentlich sind die Studenten von heute sehr flexibel - nur beim Geld hört es auf. Bezahlung sticht weitere Kritierien, die die Gen Y noch priorisierte. Prägen Krisen und Unsicherheiten die stärkere monetäre Orientierung? Erfahren Sie mehr über den Generationenwandel im aktuellen Deloitte Studentenmonitor.

„Die heutige Studentengeneration achtet bei der Arbeitsplatzwahl in erster Linie auf die Bezahlung. Sie unterscheidet sich damit stark vom vorherrschenden Bild der Generation Y, die gerade ins Arbeitsleben einsteigt. Die nachfolgende Generation ist wieder materiell orientierter, sie scheinen deutlich von den vielfältigen Krisen und Unsicherheiten der vergangenen Jahre geprägt zu sein.“
Maren Hauptmann, Partner Human Capital Advisory bei Deloitte.

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Die Kernergebnisse des Studentenmonitors

Welche deutsche Stadt ist für Ihren Berufseinstieg am attraktivsten?

Beliebteste Städte für den Berufseinstieg

Würden Sie für Ihren Arbeitsplatz ins Ausland wechseln?

Deutsche Studenten sind bereit ins Ausland zu gehen - aber vor allem innerhalb Europas

Der „Deloitte Studentenmonitor“ zeigt: Begehrte junge Talente und akademische Nachwuchskräfte sind flexibel – außer beim Gehalt. Bei der Unternehmenswahl steht das Geld an erster Stelle, aber auch Inhalte und Arbeitsklima spielen eine Rolle. Für eine attraktive Stelle würden junge Talente mehrheitlich sofort den Wohnort wechseln. Dabei gibt es aber klare Präferenzen: Es zieht sie vor allem in große Städte wie Hamburg, Berlin und München. Start-ups als Arbeitgeber sind eher unbeliebt, jedoch kann sich etwa die Hälfte der Absolventen vorstellen, selbst ein solches zu gründen. Dies gilt vor allem für Informatik-, Ingenieur-, und Wirtschaftsstudenten. Mittelständler, nicht internationale Konzerne, haben die besten Karten, den Nachwuchs für sich zu gewinnen.


Neben dem Standort sind die gebotenen Leistungen und Eigenschaften der Unternehmen ausschlaggebend für die Jobwahl der jungen Talente. An erster Stelle steht mit 62 Prozent die Entlohnung. Für 44 Prozent ist es wichtig, dass die Arbeit interessant ist und 43 Prozent legen Wert auf ein angenehmes Arbeitsklima. Ob das Unternehmen innovativ ist, interessiert hingegen nur vier Prozent – und auch das Weiterbildungsangebot rangiert mit neun Prozent unter „ferner liefen“.

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