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Mögliche Auswirkungen von COVID-19 auf die Banken

Deloitte FSI Wegweiser

Weltweit haben Politik und Zentralbanken bereits mit weitreichenden Maßnahmen auf COVID-19 reagiert. Die Kreditinstitute unternehmen aktuell große Anstrengungen, um die Geschäftstätigkeit aufrecht zu erhalten. Dabei stellen sich mit Blick auf die zentralen Schlüsselbereiche umfangreiche Fragen hinsichtlich der potentiellen Auswirkungen. Diese Fragen werden nachfolgend im Überblick aufgegriffen, um hieraus ggf. relevante Handlungsschritte abzuleiten.

Bereits seit dem 21. Februar 2020 sind die Anleiherenditen, Wechselkurse, Ölpreise und Aktienkurse stark gefallen bzw. die Volatilität an allen Märkten ist deutlich angestiegen. Weitere Abwärtsbewegungen sind nicht ausgeschlossen, mit entsprechenden Auswirkungen auf eine geringer werdende Liquidität der Märkte, den begrenzten Zugang zu Krediten und höheren Ausfallwahrscheinlichkeiten. In Reaktion auf diese Entwicklungen haben weltweit Politik und Zentralbanken bereits proaktiv interveniert, um die Märkte zu beruhigen. In diesem Zusammenhang hat man sich dazu verpflichtet, weitgehende Maßnahmen zu ergreifen. Neben der US-Notenbank oder der Bank of Japan hat auch die Europäische Zentralbank (EZB) entsprechende Maßnahmen angekündigt, z.B. mit der Möglichkeit zur Unterschreitung bestimmter Kapitalpuffer- und Liquiditätsanforderungen. Zudem ist die EZB bereit, die bisher beschlossenen Maßnahmen gegebenenfalls anzupassen, sofern dies zur Sicherstellung angemessener Liquiditätsbedingungen im Bankensystem und zur Gewährleistung einer reibungslosen Transmission der Geldpolitik in allen Ländern erforderlich sein sollte. 

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Business Continuity

Die Umsetzung der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Krise hat in den letzten Tagen und Wochen dem Business Continuity und Krisenmanagement der Institute viel abverlangt. Der Rückgriff auf bestehende Notfallkonzepte war hier ein wesentlicher Vorteil gegenüber anderen Sektoren. Dennoch berücksichtigen die vorhandenen Geschäftsfortführungs- und Wiederanlaufpläne meist nur den Ausfall einzelner Prozesse, Standorte oder Lieferanten. Die aktuelle Situation ist sehr viel komplexer, da praktisch die gesamte Wirtschaft wiederanlaufen muss. Zudem stellen sich zusätzliche Herausforderungen im Zusammenhang mit staatlichen Maßnahmenpaketen zur Stabilisierung der Wirtschaft. Wir unterstützen Finanzdienstleister u.a. mit folgenden Leistungen:

  • Stärkung der „Durchhaltefähigkeit“ bestehender Krisenorganisationen durch Experten und als Sparringspartner
  • Adjustierung und Ergänzung bzw. Anpassung bestehender Geschäftsfortführungs- und Wiederanlaufpläne
  • Ergänzung der Business Impact Analysen auf Basis möglicher Szenarien, für eine schrittweise Aufhebung der bestehenden Maßnahmen zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung von COVID-19
  • Erstellung bzw. Ergänzung von Arbeitsanweisungen und Handbüchern
  • Unterstützung bei der Dokumentation des bisherigen Krisenmanagements
  • Unterstützung bei der Fortführung bzw. der Wiederaufnahme kritischer Projekte

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Michael Müller
Partner | Risk Advisory
micmueller@deloitte.de
+49 (0)151 5800 0362

 
 

Risikomanagement

Insbesondere im Risikomanagement machen sich die Auswirkungen von COVID-19 im Augenblick stark bemerkbar. So müssen Banken ihre Liquiditätsplanung- und -risikomodelle den aktuellen Gegebenheiten anpassen. Zudem stehen die Kreditrisiko- und Marktrisikomodelle auf dem Prüfstand und bedürfen ggf. einer Anpassung an die aktuelle Situation. Insbesondere sollten Banken die folgenden Maßnahmen derzeit (ad-hoc) durchführen: 

  • ICAAP: Anpassungen der bestehenden Limitierungen für das Baseline-Szenario unter Einbezug vorübergehend geänderter Kapitalerhaltungspuffervorschriften sowie die Erarbeitung von Maßnahmenplänen bei sich abzeichnenden Kapitalengpässen
  • Marktrisiko: Überprüfung der Angemessenheit von Modellannahmen im Hinblick auf aktuelle Marktentwicklungen mit hoher Volatilität, erhöhten Basisrisiken oder möglicherweise geänderten Korrelationen sowie der relevanten Limit-Überwachung
  • Stresstest: Spezifikation von Pandemiebezogenen ad-hoc Stresstests/Analysen/Reporting sowie Verfeinerung in der Betrachtung von Stressauswirkungen auf die einzelnen Industriezweige
  • Kreditrisiko: Prüfung von (nachhaltigen) Bonitätsänderungen und Auswirkungen auf die Risikovorsorge sowie Automatismen in Bezug auf Frühwarnsysteme mit Prozessauswirkungen im Blick behalten. Balance zwischen Through-the-Cycle- und Point-in-Time-Risikosteuerung finden.
  • Operationelles Risiko: Sensibilisierung von Markt- und Marktfolge im Hinblick auf einen Anstieg betrügerischer Handlungen (intern wie extern) sowie einen Anstieg der potentiellen Risikoquellen im Bereich der IT (kapazitätsbezogen aber auch bezogen auf kurzfristig eingeführte Lösungen aufgrund der erforderlich gewordenen Remote-Arbeit der Mitarbeiter).
  • Liquiditätsrisiko: Berücksichtigung der Veränderungen innerhalb der strukturellen Liquiditätsquellen (in Bezug auf neue, krisenbezogene Refinanzierungsquellen, aber auch hinsichtlich einer Veränderung der Verfügbarkeitsannahmen bestehender und geplanter Refinanzierungsquellen) sowie Vorbereitung auf kriseninduzierte Erst- und Zweitrundeneffekte innerhalb des kurzfristigen Liquiditätsrisikos.

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Frank Müller
Partner | Risk Advisory
frmueller@deloitte.de
+49 (0)1515 8070379

 

Aufsicht & Meldewesen

Um Banken und Sparkassen von den Folgen der COVID-19-Pandemie zu entlasten, wurden in den vergangenen Wochen diverse Maßnahmen ergriffen. Damit sollen die Institute zusätzlichen Spielraum für die Unterstützung der Wirtschaft erhalten. Dennoch haben sich die Ertragslage und die Risikotragfähigkeit vieler Institute verschlechtert. Gleichzeitig stehen die Institute aber vor der Herausforderung, dass die etablierten Prozesse an die außergewöhnlichen Umstände angepasst werden müssen: Im Handelsgeschäft müssen die Aktivitäten außerhalb der Handelsräume stattfinden. Bei der Kreditvergabe erwarten die Kunden schnelle Antworten. Trotz allem müssen die Institute die regulatorischen Mindestanforderungen einhalten. Wir unterstützen beispielsweise bei folgenden Fragen:

  • Auslegung regulatorischer Erleichterungen: Wie sind die diversen Veröffentlichungen zu interpretieren? Wann führt eine Stundungsvereinbarung mit einem Kreditnehmer zu einem Ausfall? Wann sind Forderungen mit (Konditions)-anpassungen – auch vor dem Hintergrund der gesetzlichen Stundungsregelungen sowie der weiteren öffentlichen Stützungsmaßnahmen – als Forborne zu behandeln?
  • Eigenmittelanforderungen: Wie ändern sich die Eigenmittel durch etwaige unterjährige Verluste und welche Auswirkungen hat die Pandemie auf die Eigenmittelanforderungen? Welche Handlungsspielräume bestehen?
  • Meldewesen: Können alle Mindestquoten eingehalten werden? Können die Meldetermine (ggf. auch in kürzeren Fristen) eingehalten werden, falls Mitarbeiter ausfallen sollten?
  • Großkredite: Ändern sich die Großkreditschwellen durch etwaige Rückgänge bei den anrechenbaren Eigenmitteln oder sind Limite, z.B. durch krisenbedingte Ziehungen von Kreditlinien oder volatilitätsbedingte Änderungen bei Wiedereindeckungsrisiken, überschritten?
  • Handelsgeschäfte: Unter welchen Voraussetzungen sind Geschäftsabschlüsse außerhalb der Handelsräume zulässig? Welche Auswirkungen haben die Schwankungen auf den Finanzmärkten auf die eigene Liquiditätslage und die Eigenmittelanforderungen?

Weitere Informationen zu den aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Banken und Finanzdienstleister und den Reaktionen der Finanzaufsicht auf COVID-19 finden Sie in unserem Newsticker hier.  

Wilhelm Wolfgarten
Partner | Audit & Assurance
wwolfgarten@deloitte.de
+49 (0)178 8772423

 

Kredit, Garantien & Eigenkapitalhilfen

Das Kreditgeschäft befindet sich im Ausnahmezustand. Der Bund selbst wird über seinen eigens geschaffenen Wirtschaftsstabilisierungsfonds Eigenkapitalgeber bzw. Garantiegeber und stockt die Förderprogramme der KfW deutlich auf. Daneben sind die Länder tätig. Banken sind als Hausbanken in die Förderprogramme einbezogen, müssen gleichzeitig aber auch in den Kreditbeziehungen aktiv werden, die nicht förderfähig sind, gleichwohl jedoch von der Krise in Mitleidenschaft gezogen werden. 

Von öffentlicher Seite ist eine ordnungsgemäße Mittelverwendung sicherzustellen. Der Förderungsempfänger muss die Förderkriterien erfüllen, Auflagen im Zusammenhang mit der Mittelgewährung müssen dauerhaft eingehalten werden. (Haus-)Banken stehen im Spannungsfeld (1) besonderer Eilbedürftigkeit, (2) des Kreditrisikos der neuen, aber auch schon bestehender Engagements, (3) von Haftungsrisiken und (4) aufsichtlicher Anforderungen. Rechtliche und aufsichtliche Einzelheiten in dieser speziellen Situation sind noch lückenhaft und in Entwicklung. Die aktuellen Herausforderungen und auch die Risiken sind beträchtlich.

Vor diesem Hintergrund haben wir Teams zusammengestellt, die über besondere Expertise im Problemkreditgeschäft sowie mit Schutzschirmen der öffentlichen Hand (insbesondere im Rahmen der Finanzkrise) verfügen. Wir bieten insbesondere das folgende Leistungsportfolio an: 

  • Monitoring der Mittelverwendung im Rahmen von öffentlichen Schutzschirmen (technisch, garantiefachlich, administrativ)
  • Operative Unterstützung von Haus- und Förderbanken bei der Bewältigung der Antragsflut sowie der Problemkredite (technisch, kreditfachlich, administrativ)
  • Fachliche Unterstützung zu bilanziellen und aufsichtlichen Fragestellungen

 

Ulrich Lotz
Partner | Credit & Securitisation Advisory
ulotz@deloitte.de
+49 (0)211-87722375

Rechnungslegung

Die seit Anfang 2020 ergriffenen Maßnahmen der einzelnen Länder zur Eindämmung von COVID-19 haben erhebliche Folgen für die Finanzmärkte und die globale Weltwirtschaft. Die Pandemie hat Auswirkungen auf verschiedenste Bilanzierungssachverhalte, die Angaben im Anhang sowie die Berichterstattung im Lagebericht. Im Bankenbereich steht hier insbesondere die Anwendung von IFRS 9 Finanzinstrumenten, gerade im Bereich der Risikovorsorge von Krediten und Kreditzusagen, im Fokus. Grundsätzlich sind die Kreditvergabe und die Beurteilung bestehender Kredite an umfangreiche aufsichtsrechtliche Regelungen geknüpft. Dabei spielt das Kreditausfallrisiko der Schuldner eine wesentliche Rolle. Zu den sich ergebenden Bilanzierungsfragen haben unter anderem das IASB sowie der IDW Bankenfachausschuss (BFA) mit Veröffentlichungen zur Anwendung von IFRS 9 Finanzinstrumenten im Quartalsabschluss von Banken zum 31. März 2020, insbesondere bezüglich der Ermittlung von erwarteten Kreditverlusten nach IFRS 9, Stellung genommen.

Insgesamt sind diverse Aspekte in Bezug auf die Bilanzierung von Finanzinstrumenten zu berücksichtigen:

  • Die Einschätzung, ob sich das Kreditausfallrisiko signifikant erhöht hat und die damit zusammenhängende Bemessung erwarteter Verluste unter Berücksichtigung der staatlichen Maßnahmen zur Stabilisierung der Wirtschaft
  • Modifikationen von finanziellen Vermögenswerten unter Berücksichtigung von staatlichen Stabilisierungsmaßnahmen
  • Klassifizierung finanzieller Vermögenswerte
  • Fair Value Measurement
  • Auswirkungen auf das Hedge Accounting
  • Implikationen auf die Anhangangaben im Jahresabschluss und im Zwischenbericht

Weitere Fragestellungen in Bezug auf die Bankbilanzierung – sowohl nach IFRS als auch nach HGB  –wie z.B. Latente Steuern, Goodwill oder Geschäftsmodelländerungen nach IFRS 9 dürfen dabei jedoch nicht außer Acht gelassen werden.

Lesen Sie hier mehr:

>> Auswirkungen auf die Berichterstattung von Finanzinstrumenten

>> Auswirkungen auf die handelsrechtliche Bilanzierung

>> Rechnungslegungserwägungen im Zusammenhang mit COVID-19

Andreas Koch
Partner | Audit & Assurance
akoch@deloitte.de
+49 (0)89 2903 68739

Steuer

Die massiven wirtschaftlichen Einbrüche durch die COVID-19-Pandemie werden sich auch auf die Finanzindustrie auswirken – organisatorisch, aber auch im Hinblick auf die Liquidität. Liquiditätserleichterungen, die der Fiskus gewährt, sollten gegebenenfalls ebenso geprüft werden wie Erleichterungen bei den Steuererklärungspflichten. Hier unterstützen wir gerne insbesondere in den folgenden Fragestellungen:

  • Bei Fristverlängerungen, Stundungen und Anpassungen von Steuervorauszahlungen beraten wir zum Umfang erfasster Steuerarten im betreffenden Bundesland
  • Begleitung bei der Argumentation in den Anträgen zur Sicherstellung der notwendigen Sorgfalt und zur Vermeidung von Haftung für unberechtigte Erleichterungen
  • Unterstützung von monatsgenauen Ertragsprognosen unter Berücksichtigung von Nachholeffekten, aber auch möglichen Vorzieheffekten
  • Einschätzung zur Entwicklung der steuerlichen Liquidität auch im Vorfeld, etwa zur internen Liquiditätsplanung oder der Begleitung von Verhandlungen zu zusätzlicher Fremd- oder Eigenkapitalfinanzierung
  • Möglichkeiten der Fristverlängerungen zur Vermeidung von Verspätungszuschlägen und um organisatorisch Raum für Liquiditätsplanungen und andere organisatorische Maßnahmen zu schaffen

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Marcus Roth
Partner | Tax & Legal
mroth@deloitte.de
+49 (0)89 290368278

Recht

Die COVID-19-Pandemie beeinflusst auch das aufsichtsrechtliche Umfeld, in dem sich Kredit-, Finanzdienstleistungs- und Zahlungsinstitute sowie Kapitalverwaltungsgesellschaften bewegen. Dies verlangt eine Anpassung von Prozessen und Geschäftsmodellen. Im Bereich des europäischen und nationalen Aufsichtsrechts bieten wir unter anderem folgende Leistungen an:

  • COVID-19-bedingte Änderung der Organisation von Unternehmen und Geschäftsprozessen in aufsichtsrechtlicher Hinsicht
  • Beratung zu Gesetzesänderungen
  • Beratung zu Vergütungsfragen, insbesondere unter Geltung der InstitutsVergV 
  • Gewinnverwendungsfragen unter Geltung aufsichtsrechtlicher Empfehlungen 
  • Prüfung der rechtlichen Auswirkungen von COVID-19-bedingten Maßnahmen auf die Eigenmittel- und Liquiditätssituation 
  • Darlehensrecht und Förderdarlehensrecht 
  • Kommunikation mit den Aufsichtsbehörden und Unterstützung bei Verwaltungs- bzw. Verwaltungsstreitverfahren

Beim Umgang mit der Pandemie und ihren Folgen stellen sich zahlreiche rechtliche Fragen, deren Beantwortung angesichts der Neuartigkeit der Sachverhalte nicht immer einfach ist und die bei Marktteilnehmern auch deshalb für eine gewisse Verunsicherung sorgen. Viele branchenspezifische und branchenunspezifische rechtliche Themen sind von unmittelbarer Relevanz für die Financial Services Industry – seien es die Bestimmungen zum Kündigungsmoratorium für Mietverhältnisse mit ihren vielfältigen Auswirkungen, die Änderungen bei den insolvenzrechtlichen Bestimmungen, Fragen rund um das Bestehen von Versicherungsschutz, die Auswirkungen der Pandemie auf Verpflichtungen unter bestehenden Finanzierungsverträgen, die Auswirkungen von staatlichen Moratorien auf CRR-Anforderungen, den Umgang mit der Durchleitung von KfW-Krediten mit Ausfallhaftung oder Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld.

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Mathias Hanten
Partner |  Tax & Legal
mhanten@deloitte.de
+49 (0)175 7234496

 

Mergers & Acquisitions

Nur wer kreative Lösungen findet, besteht in Zeiten des Wandels. COVID-19 wird aller Voraussicht nach erhebliche Auswirkungen auf die kurz- und mittelfristige Geschäftsentwicklung von Unternehmen in der Finanzdienstleistungsbranche haben. Von strategischen Portfolioentscheidungen über die Akquisition bzw. den Verkauf von Portfoliounternehmen bis hin zu laufenden Transaktionsprozessen und Bewertungen ergibt sich eine Vielzahl von Fragestellungen im Zusammenhang mit COVID-19:

  • Strategische Handlungsoptionen: Welche kurzfristigen Handlungsoptionen stehen zur Verfügung (z.B. Restrukturierungen und Rekapitalisierungen) und welche Auswirkungen der Krise sind bei einem Review der strategischen Portfolioplanung zu berücksichtigen?
  • Due Diligence: Welche Risiken resultieren aus COVID-19 aus finanzieller, operationeller, rechtlicher und steuerlicher Perspektive für das (Ziel-)Unternehmen und welche Auswirkungen ergeben sich auf die kurz- und mittelfristige Geschäftsplanung?
  • Unternehmensbewertung: Welchen Einfluss hat COVID-19 auf Unternehmensplanungen und Bewertungsparameter im Rahmen von Unternehmensbewertungen?
  • Kaufvertragsberatung & Closing: Welche Möglichkeiten bestehen, um sich gegen Risiken aus COVID-19 im Rahmen von Kaufvertragsverhandlungen abzusichern?
  • Kreditportfoliooptimierung: Welche Möglichkeiten bestehen, um effektiv auf eine geänderte Risikostruktur im Kreditportfolio zu reagieren?
  • Integration: In welchem Umfang müssen bestehende Integrationspläne durch COVID-19 angepasst werden? Lassen sich geplante Synergiepotenziale plangemäß realisieren?

Frank Nagel
Partner | Financial Advisory
frnagel@deloitte.de
+49 (0)69 75695 6870

 
 

Antworten auf die Krise

Die aktuelle Situation erfordert umfassende Reaktionen und beschleunigt gleichzeitig zahlreiche Lösungsansätze mit höchster Relevanz für das gesamte Betriebsmodell einer Bank, aber auch Adaptionen im Geschäftsmodell. Möglichkeiten ergeben sich in den Bereichen Markenimage, Kundenbindung/-gewinnung, Produkte und Märkte, im Personalmanagement und in der gesamten Ablauforganisation – in den Bereichen Technologie und Prozesse.

Wir unterstützen Sie mit innovativen institutsspezifischen Lösungsmodellen und sind Ihr Partner bei strategischen Fragestellungen, der konkreten Lösungsentwicklung und der operativen Umsetzung. 

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  • Remote Collaboration | Praxis-Leitfaden für effektives Remote Arbeiten
  • Smart Cost Reduction –  Kostensenkung und Digitalisierung | Mit innovativen Ansätzen, Künstlicher Intelligenz und Analytics unentdeckte Potenziale ausschöpfen 
  • Customer Experience im Banking als neue Norm – wie gelingt Banken das Umdenken? | Unser Blickwinkel auf Chancen im zunehmend diversen Wettbewerbsumfeld
  • Banksteuerung in der Krise –  Handlungsschwerpunkte für die Finanz- und Reportingeinheiten  | Wie können Banken Ihre Analyse- und Simulationsfähigkeit in der Krise erhöhen? | Unser Ansatz: Mit dem zügigen Aufbau moderner Analytics Dashboard-Lösungen zur Unterstützung des Managements mit krisenrelevanten Insights

Thorsten Gudjons
Partner | Consulting
tgudjons@deloitte.de
+49 (0)173 5764510

 

FSI COVID-19 Response Leadership Team

Jörg Engels

Jörg Engels

Partner | Banking & Capital Markets

Jörg Engels arbeitet seit über 26 Jahren in den Bereichen Wirtschaftsprüfung und Risk Advisory bei Deloitte. Er verantwortet als Mitglied des Risk Advisory Führungsteams das Offering Portfolio Regulat... Mehr

Jürgen Lademann

Jürgen Lademann

Sector Lead Banking & Capital Markets

Jürgen Lademann verfügt über 20 Jahre Beratungserfahrung und unterstützt Führungskräfte dabei, ihre Digitalstrategie zu gestalten und umzusetzen. Er leitet in Deutschland den Bereich Digitaltransforma... Mehr

Peter Lellmann

Peter Lellmann

Partner | Controllership Accounting & Reporting

Peter Lellmann leitet in Risk Advisory das Offering Portfolio Accounting & Internal Controls und verantwortet das Offering Controllership, Accounting & Reporting. Er ist seit 2001 bei Deloitte mit dem... Mehr

Prof. Dr. Carl-Friedrich Leuschner

Prof. Dr. Carl-Friedrich Leuschner

Partner | Audit FSI

Prof. Dr. Carl-Friedrich Leuschner, seit 24 Jahren in der Wirtschaftsprüferbranche tätig, ist Partner im Geschäftsbereich FSI Audit & Assurance.  Er verfügt über umfangreiche Erfahrung im Bereich Absc... Mehr

Frank Nagel

Frank Nagel

Partner | Financial Advisory | Financial Services

Frank Nagel leitet als Partner die Service Line FSI Transaction Services am Standort Frankfurt und berät Mandanten im im Financial Services Sektor bei ihren M&A Transaktionen und Reorganisationen. Die... Mehr