Strategien zum Umgang mit aktivistischen Investoren

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Strategien zum Umgang mit aktivistischen Investoren

Aktivistische Investoren sind bereits seit einiger Zeit am Markt tätig. Die Verfügbarkeit von beachtlichen Finanzmitteln und günstige regulatorische Rahmenbedingungen führen nun jedoch zu verstärkter Aktivität. Die Motivation: die kurzfristige Erwirtschaftung einer möglichst hohen Rendite. Dies steht nicht immer im Einklang mit den häufig eher langfristig angelegten Zielen der Unternehmensführung. Ist ein Aktivist erstmal eingestiegen, kommt es daher schnell zu einem in den Medien ausgetragenen Kräftemessen mit dem Management über die richtige Strategie. Erfahren Sie in unserer Studie mehr über die aktuellen Trends und Handlungsoptionen für Unternehmen.

Aktivistische Investoren bereiten ihren Einstieg exzellent vor. Differenzierte Analysen, aber auch ein frühzeitiges Umwerben von passiven Aktionären zur Beeinflussung von erfolgskritischen Entscheidungen gehören dazu. Unternehmen und Manager, die den aktivistischen Investorenansatz verstehen und deren Techniken anwenden, können sich gezielt auf einen etwaigen Einstieg vorbereiten bzw. diesem auch zuvorkommen. Dies bedeutet allerdings meist eine kritische Auseinandersetzung mit der eigenen finanziellen Performance und Strategie – und nicht selten auch die Beschäftigung mit unbequemen Fragestellungen. Werden die Erkenntnisse dann in konkrete Maßnahmen überführt und konsequent umgesetzt, steht am Ende jedoch ein gesteigerter Unternehmenswert und das Management „sitzt sicherer im Sattel“.

Laden Sie hier die Studie „Be your own activist" herunter und erfahren Sie in den einzelnen Kapiteln mehr über Strategien zum Umgang mit aktivistischen Investoren:

Teil Eins – „Aktivismus: Womit Sie rechnen können“ beschäftigt sich mit den Markttrends im aktivistischen Umfeld und beschreibt, wie aktivistische Investoren weltweit agieren und welche Mittel sie aktuell einsetzten. Zudem zeigt die Studie Branchenschwerpunkte und Beteiligungen der Top 10 aktivistischen Hedgefonds.

Teil Zwei – „Der aktivistische Denkansatz in der Praxis“ greift Kernelemente aus Diskussionen mit ehemaligen aktivistischen Investoren auf und gibt einen Einblick in deren Denkweise und Einstellung. Diese Erkenntnisse können der Geschäftsführung wertvolle Hinweise für Ihr Handeln liefern.

Teil Drei – „Aktivist in eigener Sache“ zeigt Handlungsoptionen auf, mit denen sich Unternehmen auf eine mögliche aktivistische Kampagne vorbereiten bzw. ihr zuvorkommen können.